Dr. Stefan Brenske führt mit ihr gleichsam die Arbeit seines Vaters, Helmut Brenske, fort, einer der Pioniere auf dem Gebiet der Ikonen als Sammlungsgegenstand. Biographisch führte der Weg des promovierten Kunsthistorikers (summa cm laude) vom Studium in Hamburg zunächst in die Wirtschaft, wo er nach einem Traineeship bei der damals größten Bank Münchens ( HYPOVEREINSBANK) als Unternehmensberater bei Roland Berger und Partner anheuerte. Die insgesamt 6 Jahre in der Top Managementberatung haben ihm nicht nur internationale Kontakte eingebracht (Klienten u.a. Anheuser Busch, Deutsche Bank, Deutsche Bahn, Bundesministerium für Finanzen, BILD), sondern auch den Wunsch nach eigenem Unternehmertum im Schnittfeld von Kunst und Wirtschaft genährt. Als Spross einer Familie die sich dem Kunsthandel verschrieben hat, gelang ihm ein Senkrechtstart. Verschiedenste Publikationen ( Weingarten, Schnell und Steiner), Präsenz im Fernsehen ( NDR / Lieb und Teuer) und positive Berichterstattung über seine Aktivitäten in den Medien (u.a. WELT, Handelsblatt, NZZ) verhalfen ihm schon bald zu internationaler Anerkennung. Dr. Brenske ist Mitglied in den einschlägigen Berufsverbänden, sowie Netzwerken wie Roland Berger Alumni und Atlantik Brücke. Nachdem schon bei seinem Vater Sammler der ersten Generation ein und aus gingen (darunter Helmut Kohl, Richard von Weizsäcker, Dr. Schmidt-Vogt) baute er die Kontakte zu den führenden nationalen Ikonenmuseen und internationalen Museen aus, die teilweise zu regelmässigen Kunden zählen. Die Galerie ist auf allen führenden Messen in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie der Palm Beach International in den USA vertreten.