Yvonne Kraus - Autorin & Buchcoach

Yvonne Kraus - Autorin & Buchcoach Lerne, wie du ein Buch schreibst, das dir zuverlässig Kunden bringt:
yvonnekraus.de/blueprint/

30/07/2026

Die Weichen für deinen Buchlaunch stellst du lange vor dem Veröffentlichungstermin.

Ich habe mal einen Text eingereicht, von dem ich wusste, dass Fehler drin sind. Und es war eine der besten Erfahrungen m...
29/07/2026

Ich habe mal einen Text eingereicht, von dem ich wusste, dass Fehler drin sind. Und es war eine der besten Erfahrungen meines Schreiblebens.

Die Situation: ein Kurs am Gotham Writers Institute, der Text geschrieben auf Englisch, nicht in meiner Muttersprache. Ich wusste: Da sind sprachliche Fehler drin, garantiert. Ich habe es so gut gemacht, wie ich konnte, und den Text dann gezeigt.

Zwei Dinge haben in diesem Kurs alles verändert.

Erstens: die Deadline. Jede Woche musste eingereicht werden. Und diese Deadline hat etwas mit mir gemacht, das kein Motivationsspruch schafft: Ich habe auf sie hingeschrieben, hinoptimiert. Zu wissen, dass jemand draufschaut, hat mir gleichzeitig Sicherheit gegeben und einen Anspruch in mir ausgelöst. (Ich wollte natürlich GUTES Feedback. Mrs Ehrgeiz hier.)

Zweitens: das Feedback selbst. Gruppenfeedback, jeder musste was sagen, wertschätzend und konstruktiv. Und es hat zwei Gefühle in mir ausgelöst, die sich eigentlich ausschließen: "Wow, ich bin schon richtig gut" und "wow, ich kann noch so viel verbessern" Beides gleichzeitig.

Das ist der Punkt, den viele Feedback falsch verstehen. Sie glauben, Feedback ist ein Urteil, und weil man vorher nicht weiß, wie es ausfällt, zeigt man den Text lieber nicht. Also schreiben sie allein, und die Zweifel wachsen.

Ich hab das Gegenteil erlebt: Ich habe mich mit einem fehlerhaften Text gezeigt und mich danach besser gefühlt als vorher.

Genau dieses Erlebnis habe ich in meine Begleitung eingebaut: Meine Autor*innen reichen jede Woche ein und bekommen Rückmeldung von jemandem, der den Weg selbst gegangen ist.

Wenn du gerade an deinem Buch schreibst, ist hier dein Schritt für heute: Gib deinem nächsten Text eine Deadline mit Zeuge. Sag heute einem Menschen, bis wann dein Kapitel steht und dass du es dann zeigst.

Und wenn du den kompletten Weg sehen willst, wie aus deinem Wissen ein fertiges, veröffentlichtes Buch wird: Am 13. August zeige ich ihn dir in meinem Buch-Blueprint-Workshop. Zwei Termine: 11 Uhr oder 17 Uhr. Hier meldest du dich an: yvonnekraus.de/blueprint

Ich hab mal einen Text eingereicht, von dem ich wusste, dass Fehler drin sind. Und es war eine der besten Erfahrungen me...
28/07/2026

Ich hab mal einen Text eingereicht, von dem ich wusste, dass Fehler drin sind. Und es war eine der besten Erfahrungen meines Schreiblebens.

Die Situation: ein Kurs am Gotham Writers Institute, Text auf Englisch (nicht meine Muttersprache). Ich wusste: Da sind Fehler drin, garantiert. Ich hab's so gut gemacht, wie ich konnte, und den Text dann gezeigt.

Zwei Dinge haben dabei alles verändert.

Erstens: die Deadline. Jede Woche musste eingereicht werden. Und diese Deadline hat etwas mit mir gemacht, das kein Motivationsspruch kann: Ich habe auf sie hingeschrieben, auf sie hinoptimiert. Zu wissen, dass jemand draufschaut, hat mir gleichzeitig Sicherheit gegeben und einen Anspruch in mir ausgelöst. (Ich wollte natürlich gutes Feedback. Mrs Ehrgeiz hier.)

Zweitens: das Feedback selbst. Gruppenfeedback, jeder musste etwas sagen, wertschätzend und konstruktiv. Dashat zwei Gefühle in mir ausgelöst, die sich normalerweise ausschließen: "Wow, ich bin schon richtig gut" und "wow, ich kann noch so viel verbessern." Beides gleichzeitig.

Das ist der Punkt, den fast alle über Feedback falsch verstehen. Sie glauben, Feedback ist ein Urteil: Es fällt gut aus oder vernichtend, und weil man das vorher nicht weiß, zeigt man den Text lieber nicht. Also schreiben sie allein. Monatelang. Und der Text wird ihnen dabei fremd, während die Zweifel wachsen.

Ich habe das Gegenteil erlebt: Ich habe mich mit einem fehlerhaften Text gezeigt und mich danach besser gefühlt als vorher.

Genau dieses Erlebnis habe ich in meine Begleitung eingebaut: Meine Autor*innen reichen wöchentlich ein und bekommen Rückmeldung von jemandem, der den Weg selbst gegangen ist. Kein Text wird älter als 7 Tage, bevor ihn jemand gesehen hat, und keine Frage wächst zur Blockade.

Wenn du gerade an deinem Buch schreibst, ist hier dein Schritt für heute: Gib deinem nächsten Text eine Deadline mit Zeugen. Sag heute einem Menschen, bis wann dein Kapitel steht und dass du es dann zeigst.

Und wenn du den kompletten Weg sehen willst, wie aus deinem Wissen ein fertiges, veröffentlichtes Buch wird: Am 13. August zeige ich ihn dir in meinem Buch-Blueprint-Webinar. Zwei Termine: 11 Uhr oder 17 Uhr. Hier kannst du dich anmelden: https://yvonnekraus.de/blueprint/

27/07/2026

Richtig wertvolles Feedback bekommst du, wenn du die richtigen Fragen an die richtigen Menschen stellst. Das Werkzeug dafür ist mein Testleser-Fragebogen: Schreib einfach TESTLESER in die Kommentare, dann schicke ich ihn dir zu.

26/07/2026

Überarbeiten statt Überlegen: So kannst du es sinnvoll umsetzen.

26/07/2026

Recherche ist Vermeidung: So bekommst du dein Buch an EINEM Nachmittag aus dem Kopf

Kommentiere mit FRAGEN und ich schicke dir meinen Fragen-Katalog zu.

Es gibt einen Satz, den ich öfter von Expert*innen höre, die ihr Buch schreiben: "Wenn im Buch schon alles drinsteht, bu...
25/07/2026

Es gibt einen Satz, den ich öfter von Expert*innen höre, die ihr Buch schreiben: "Wenn im Buch schon alles drinsteht, bucht mich hinterher niemand mehr."

Nicht alle sprechen ihn laut aus. Einbauen tun ihn aber viele. Das Buch beschreibt das Problem, erklärt Zusammenhänge, zeigt Fallbeispiele. Es sagt aber nicht, was die Zielgruppe konkrte TUN soll. Das wird aufgespart. Für die Zusammenarbeit. Für die, die "wirklich bereit" sind.

Schon mein erstes Buch hat mir gezeigt, dass die Rechnung nicht stimmt.

Der "Crashkurs Bloggen" war eine Anleitung mit konkreten Aufgaben für sieben Tage, bis am Ende ein veröffentlichter Blog mit den ersten 100 Menschen drauf stand. Ich wusste, dass es funktioniert. Aber es ist noch mal anders, wenn fremde Menschen es nachmachen.

Und dann kam DIE Rezension: Eine Leserin schrieb, sie habe alle Aufgaben umgesetzt, und am 7. Tag waren mehr als 100 Leute auf ihrem Blog.

Ab da wurde das Buch weiterempfohlen. Weil jemand geschrieben hatte: Ich mache das, und es funktioniert wirklich.

Das ist die Mechanik, die die Aufspar-Rechnung übersieht: Eine Leserin, die mit deinem Buch ein Erfolgserlebnis hat, ist kein verlorener Coaching-Auftrag. Sie ist der Beweis, dass deine Methode bei ihr funktioniert. Genau diese Leserin empfiehlt dich weiter. Genau diese Leserin kommt wieder, wenn sie mehr will. Und positive Rezensionen kann dein Buch überhaupt nur bekommen, wenn Menschen umsetzen. Und sie setzen nicht um, wenn du ihnen nicht sagst, was.

Ein Buch, das Ergebnisse zurückhält, schützt deine Arbeit nicht. Es verhindert, dass Menschen deine Expertise wirklich ERLEBEN.

Deshalb prüfe ich beim Schreiben jedes Kapitel auf eine Frage: Was soll meine Leserin nach diesem Kapitel TUN?

Wenn du gerade an deinem Buch arbeitest, mach heute den Test: Nimm ein fertiges Kapitel und such die konkrete Handlungsanweisung. Findest du keine, schreib EINE dazu. Eine einfache Aufforderung, die deine Zielgruppe einen Schritt näher ans Ziel bringt.

Und wenn du wissen willst, wie du solche Handlungsaufforderungen baust, ohne dein Buch in eine Arbeitsblatt-Sammlung zu verwandeln: Schreib UMSETZUNG in die Kommentare, dann schauen wir gemeinsam auf dein Kapitel.

25/07/2026

Hast du auch vor, dein Buch "irgendwann" zu schreiben? Hier ist das Mittel dagegen.

Kommentiere mit PLAN, und ich schicke dir meinen Schreibplan mit Tracker.

23/07/2026

Negative Rezensionen gehören zum Autor*innen-Dasein dazu. Wie gehst du mit ihnen um?

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