01/04/2026
Semesterstart in der Iranistik!
Wir laden alle Studierenden, Interessierten und Freund*innen der Iranistik ganz herzlich zu unserer Semester-Eröffnung ein!
Kommt vorbei auf ein Wiedersehen und/oder Kennenlernen und erfahrt mehr über unsere Kurse und Veranstaltungen im Wintersemester.
☕️Bei Tee und Keksen wollen wir gemeinsam in das neue Semester starten – in entspannter Atmosphäre und mit Raum für Fragen & Austausch.
📍 Raum 02A05 (Casino), CNMS
📅 Dienstag, 21.04.2026
🕒 11 Uhr
Wir freuen uns auf euch! 💫
Studium
12/12/2025
مبارک!
Glückwünsche 🎉 zur erfolgreichen Disputation von Arham Moradi!!! Seine hervorragende Dissertation „Collecting and Compiling Persian Divans: The Case of Sa‘di‘s Kulliyat“ ist ein wunderbarer Beitrag zu Sa‘di und zur persischen Kodikologie.
09/12/2025
Mit Gap-o Goft möchten wir Euch eine Gelegenheit anbieten, außerhalb der Seminarräume Persisch zu sprechen und Persisch als eine aktive und kommunikative Sprache in entspannter Atmosphäre zu (er-)leben.
Jede Gap-o Goft-Gesprächsrunde ist einem Thema gewidmet, dem wir uns im offen Gespräch nähern – ob in der großen Runde oder im Laufe des Abends in mehreren kleinen Kreisen. Im Vordergrund steht dabei die Kommunikation auf Persisch und der Austausch zwischen Lernenden und Muttersprachler*innen.
Das nächste Treffen ist am 15.12.2025 um 18 Uhr c.t im Raum 01A09 im CNMS.
Lasst uns PERSISCH sprechen
Die zunehmende Globalisierung und insbesondere die fortschreitende Digitalisierung führen zu einer beschleunigten gegenseitigen Beeinflussung und Vermischung von Sprachen.
Auch das Persische ist von dieser Entwicklung betroffen. Die Verbreitung von Arabismen einerseits und die Verwendung von Neologismen aus den sozialen Medien andererseits erfolgt mit erstaunlicher Geschwindigkeit und stellt eine Herausforderung für die persische Sprache dar. In diesem Kontext stellt sich die Frage, ab welchem Punkt eine solche Entwicklung als Gefahr wahrgenommen wird und ab welchem Punkt sie als Bereicherung der Sprache gewertet werden kann. Ist die Sprache der Literatur tatsächlich in Gefahr? Wenn ja, welche Maßnahmen zu ihrer Bewahrung könnten ergriffen werden? Diese Fragen möchten wir gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einer freundlichen Runde erörtern.
08/07/2025
Am 13. Juni 2025 begann mit dem israelischen Angriff auf iranische Militärziele unter dem Codenamen Operation Rising Lion eine neue Phase offener Gewalt im Nahen Osten. Noch am selben Tag schlug Iran mit Luftangriffen auf israelisches Territorium zurück – unter dem Namen Operation True Promise III. Nur wenige Tage später, in der Nacht auf den 22. Juni, griffen schließlich auch die Vereinigten Staaten militärisch ein. Unter dem Codenamen Operation Midnight Hammer flogen US-Streitkräfte gezielte Luftschläge auf iranische Nuklearanlagen, mit dem erklärten Ziel, Teherans atomare Fähigkeiten entscheidend zu schwächen. Der sogenannte „12-Tage-Krieg“ hat damit nicht nur die regionale Ordnung, sondern auch die globale sicherheitspolitische Lage grundlegend erschüttert.
Was sind die Hintergründe dieser Eskalation? Wie ist das plötzliche Aufflammen eines offenen Kriegs zu erklären? Welche historischen, innenpolitischen und geopolitischen Entwicklungen haben zu diesem Punkt geführt – und welche Konsequenzen sind für die Region und darüber hinaus zu erwarten?
Im Mittelpunkt stehen die historischen Ursachen der Spannungen zwischen Iran, Israel und den USA, die politischen und wirtschaftlichen Triebkräfte des aktuellen Konflikts sowie die möglichen regionalen und internationalen Folgen dieser Eskalation. Ergänzend werden in der Diskussion auch eine erste Bilanz der tatsächlichen Kosten und Schäden des 12-Tage-Kriegs, ein Vergleich der militärischen Kapazitäten Irans und Israels sowie Einblicke in die aktuelle öffentliche Wahrnehmung des Krieges in Israel vorgestellt.
Diesen Fragen widmen sich in einer interdisziplinären Diskussion:
Prof. Dr. Bianca Devos (Iranistik, Universität Marburg),
Prof. Dr. Mohammad Reza Farzanegan (Wirtschaft des Nahen Ostens, Universität Marburg),
Prof. Dr. Rachid Ouaissa (Politik des Nahen Ostens, Universität Marburg).
Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt.
Wann: 14. Juli 2025, 18 Uhr c.t.
Wo:CNMS Hörsaal (00A26)
08/07/2025
Am 13. Juni 2025 begann mit dem israelischen Angriff auf iranische Militärziele unter dem Codenamen Operation Rising Lion eine neue Phase offener Gewalt im Nahen Osten. Noch am selben Tag schlug Iran mit Luftangriffen auf israelisches Territorium zurück – unter dem Namen Operation True Promise III. Nur wenige Tage später, in der Nacht auf den 22. Juni, griffen schließlich auch die Vereinigten Staaten militärisch ein. Unter dem Codenamen Operation Midnight Hammer flogen US-Streitkräfte gezielte Luftschläge auf iranische Nuklearanlagen, mit dem erklärten Ziel, Teherans atomare Fähigkeiten entscheidend zu schwächen. Der sogenannte „12-Tage-Krieg“ hat damit nicht nur die regionale Ordnung, sondern auch die globale sicherheitspolitische Lage grundlegend erschüttert.
Was sind die Hintergründe dieser Eskalation? Wie ist das plötzliche Aufflammen eines offenen Kriegs zu erklären? Welche historischen, innenpolitischen und geopolitischen Entwicklungen haben zu diesem Punkt geführt – und welche Konsequenzen sind für die Region und darüber hinaus zu erwarten?
Im Mittelpunkt stehen die historischen Ursachen der Spannungen zwischen Iran, Israel und den USA, die politischen und wirtschaftlichen Triebkräfte des aktuellen Konflikts sowie die möglichen regionalen und internationalen Folgen dieser Eskalation. Ergänzend werden in der Diskussion auch eine erste Bilanz der tatsächlichen Kosten und Schäden des 12-Tage-Kriegs, ein Vergleich der militärischen Kapazitäten Irans und Israels sowie Einblicke in die aktuelle öffentliche Wahrnehmung des Krieges in Israel vorgestellt.
Diesen Fragen widmen sich in einer interdisziplinären Diskussion:
Prof. Dr. Bianca Devos (Iranistik, Universität Marburg),
Prof. Dr. Mohammad Reza Farzanegan (Wirtschaft des Nahen Ostens, Universität Marburg),
Prof. Dr. Rachid Ouaissa (Politik des Nahen Ostens, Universität Marburg).
Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt.
Wann: 14. Juli 2025, 18 Uhr c.t.
Wo: CNMS Hörsaal (00A26)
04/06/2025
Liebe Studierende und alle Interessierten der
Es ist wieder soweit 📢
Die lädt euch ganz herzlich zu einem weiteren Vortrag ein.
Prof. Dr. Christian Opp (em.) hält seinen Vortrag zum Thema „Glanz und Elend an der Seidenstraße Usbekistans: Einschließlich Ursachen und Entwicklung des Aralsee- Syndroms“
Wann: 24.06.2025
Wo: Hörsaal CNMS 00A26
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!
18/05/2025
Liebe Studierende, liebe Freundinnen und Freunde der ,
die Iranistik Marburg lädt euch herzlichst zum Vortrag von Dr. Pavel Lurje zum Thema
„Society of the Upper Zarafshan Valley in the Light of New Written Texts“ ein.
Die Veranstaltung findet am Dienstag, *27. Mai 2025*, um *18 Uhr c.t*. im , Hörsaal *00A26 (Deutschhausstraße 12, Institutsgebäude ( F | 14))* statt.
16/05/2025
Vor genau einem Jahr startete die Zentralasienexkursion der Iranistik!
Wir blicken zurück auf eine intensive Zeit zwischen Forschungsinteresse und kulturellem Austausch – und danken allen Beteiligten, die diese Reise möglich gemacht haben.
Wir freuen uns auf kommende Projekte und Exkursionen!
08/04/2025
Semesterstart in der !
Wir laden euch ganz herzlich zur Semestereröffnung der Iranistik ein – am 22. April um 18 Uhr im CNMS Casino!
Kommt vorbei, genießt mit uns eine gemütliche Runde mit Tee, Keksen und spannenden Einblicken in das Semester- und Veranstaltungsprogramm.
Ob neu dabei oder schon länger Teil der Iranistik – alle sind willkommen!
09/11/2023
Call for Papers
Interdisciplinary workshop “Stages of performing in Pahlavi Iran (1925-1979)”, Munich, 11-12 April, 2024.
In the context of global theatre histories, understood as historiography of connections, interweavings, exchange and dis:connections, the workshop seeks proposals on the following sub-topics: Transnational influences on the performing arts in Pahlavi Iran and transregional exchanges of stages; the impact of other countries and regions of the Persianate world (theatre in Afghanistan, Tajikistan, and the Caucasus); performing arts and political propaganda; ‘Detraditionalisation’ vs. 'Persianisation’; theatre practice and practices of performing power; questions on theory and terminology arising from the different conventions and/or connotations in Persian and European languages.
Submission of proposals by 15 December, 2023. Further information: https://www.uni-marburg.de/de/cnms/iranistik/aktuelles/nachrichten/theatre-workshop.