SoCuM - Forschungszentrum Sozial- und Kulturwissenschaften Mainz
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Forschungsschwerpunkt Sozial- und Kulturwissenschaften Mainz (SOCUM) Gegenwärtig gibt es folgende Arbeitsgruppen:
Arbeitsgruppe 1:
Un/Doing Differences.
Der Forschungsschwerpunkt Sozial- und Kulturwissenschaften Mainz (SOCUM) dient der interdisziplinären Forschungskooperation zwischen den Sozial- und Kulturwissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und wird seit 2019 als Potentialbereich geführt. SOCUM verfolgt dabei kein spezifisches Forschungsthema, sondern erschließt das große Innovationspotenzial, das durch ein dauerhaftes Netz
werk zwischen den Sozial- und Kulturwissenschaften entsteht. Vorrangiges Ziel von SOCUM ist es, Verbundforschungsprojekte zu generieren, indem die beteiligten Forscher:innen in themenspezifischen Arbeitsgruppen interdisziplinäre Drittmittelanträge entwickeln. Zugleich soll durch die strukturelle Verknüpfung von Sozial- und Kulturwissenschaften die internationale Sichtbarkeit und Exzellenz der kooperierenden Wissenschaften erhöht werden. Die Herstellung und Aufhebung soziokultureller DifferenzenSprecher: Stefan Hirschauer
Arbeitsgruppe 2:
Handlungsmacht ästhetischer Objekte
Sprecher: Markus Verne
Arbeitsgruppe 3:
Techniken des Bezeugens
Sprecher: Benjamin Wihstutz
Nachwuchsgruppe:
Immersive Räume
Sprecherin: Elisabeth Sommerlad
Darüber hinaus initiiert SOCUM Vorträge und Workshops, lädt renommierte Gastwissenschaftler:innen aus dem In- und Ausland als Fellows ein und veranstaltet alle zwei Jahre das Mainzer Symposium der Sozial- und Kulturwissenschaften, eine internationale Konferenz zu einem innovativen interdisziplinären Forschungsthema aus den Sozial- und Kulturwissenschaften. Zudem findet regelmäßig die Georg Forster Lecture statt, die von einem:r Wissenschaftler:in von herausragendem Rang gehalten wird. Als Georg Forster Lecturer waren bislang in Mainz: Karin Knorr Cetina, Ernesto Garcón Valdés, Bruno Latour, Fredric Jameson, Annemarie Mol, Zygmunt Baumann, Jürgen Osterhammel, Hans Ulrich Gumbrecht, Philippe Descola, Bénédicte Savoy und Tim Ingold.
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