Deutsche Hochschule der Polizei - DHPol

Deutsche Hochschule der Polizei - DHPol

Teilen

Die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) ist eine universitäre Spezialhochschule, die von den In Am 15.

Die Hochschule wird von den Innenministerien und Innensenatoren des Bundes und der Länder getragen. Dezember 2016 wurde die DHPol ins nordrhein-westfälische Hochschulgesetz aufgenommen, so dass ihr Status als staatliche Hochschule eindeutig dokumentiert ist. Sie bietet einen akkreditierten Masterstudiengang „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“ an. Studierende sind Polizeibeamtinnen und -be

21/08/2026

🚓💡 Forschung trifft Dialog – erleben Sie die Deutsche Hochschule der Polizei beim NRW-Tag 2026!

Wie entstehen neue Erkenntnisse für die Polizeiarbeit? Woran forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Deutschen Hochschule der Polizei? Und welche Bedeutung hat das für unsere Gesellschaft?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Sie an unserem Stand auf der Wissenschaftsmeile.

📍 Bispinghof | Stand E033
📅 29. und 30. August 2026

Freuen Sie sich auf spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte, Informationen über die einzige Universität der Polizeien in Deutschland und interessante Gespräche mit Lehrenden und Forschenden der DHPol.

🎤 Am Sonntag von 16:30 bis 17:00 Uhr laden wir außerdem zu einer Podiumsdiskussion ein. Auf der Wissenschaftsbühne sprechen wir darüber, welchen Beitrag Wissenschaft für die Polizei und die innere Sicherheit leistet – und warum dieser Austausch für unsere Gesellschaft wichtig ist.

Schauen Sie vorbei – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

13/08/2026

Besuchen Sie uns beim NRW-Tag 2026! 👋

📅 29. und 30. August 2026
📍 Wissenschaftsmeile am Bispinghof | Stand E033

Erhalten Sie Einblicke in Forschung und polizeiliche Bildung: Erfahren Sie, wie Wissenschaft die Polizeiarbeit unterstützt und lernen Sie die einzige Universität der Polizeien des Bundes und der Länder in Deutschland kennen.

🎤 Podiumsdiskussion
Sonntag, 30. August | 16:30–17:00 Uhr

Unter dem Titel „Wozu braucht die Polizei Wissenschaft?“ diskutieren Lehrkräfte und Forschende der DHPol mit dem Publikum über den Beitrag von Wissenschaft für eine moderne und bürgernahe Polizei.

Kommen Sie mit uns ins Gespräch – wir freuen uns auf Ihren Besuch und den persönlichen Austausch beim NRW-Tag!

20/07/2026

👩‍🎓Jetzt bewerben: Berufsbegleitender Master „Public Governance and Democratic Resilience“

Die Bewerbungsfrist zum Start des vierten Jahrgangs des Studiengangs im April 2027 läuft!

Die politische Lage ist zunehmend von „Fake News“ und Radikalisierungen geprägt. Sie möchten die innere Sicherheit stärken und demokratische Resilienz aktiv gestalten? Dann ist unser zweijähriger berufsbegleitender Masterstudiengang genau das Richtige!

Und das erwartet Fach- und Führungskräfte aus Polizei und Behörden mit Sicherheitsaufgaben sowie Kommunen:
✅wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Impulse für den Berufsalltag
✅interdisziplinäre Inhalte aus Politik- und Verwaltungswissenschaft, Geschichts-, Rechts- und Kommunikationswissenschaft, Public Management, Soziologie, Kriminalistik, Kriminologie und Ethik

Als Absolvent*in sind Sie qualifiziert für verantwortungsvolle Aufgaben in Bereichen wie

🔸Prävention (innerhalb und außerhalb von Polizeibehörden)
🔸Strategieentwicklung (etwa zur Kriminalitätsbekämpfung)
🔸Beschwerdemanagement
🔸Öffentlichkeitsarbeit
🔸Aus- und Fortbildung
🔸Beratung des Spitzenmanagements
🔸Politikberatung (auf kommunalen und staatlichen Ebenen)
🔸Rechtsetzung (in ministeriellen Verwendungen)

ℹ️ Bewerbungszeitraum: 01.07. bis 31.10.2026
Beginn des Studiums: 01.04.2027
Organisation: Flexibles Lernformat mit Online- und Präsenzphasen
Alle weiteren Infos unter www.master-pubgov-dhpol.de

16/07/2026

ℹ️ Antisemitismusprävention bei der Polizei

❓Welche Rolle spielt Polizeigeschichte für Demokratiebildung? Wie können Polizeiführungskräfte antisemitische Vorfälle sicher erkennen und einordnen? Welche Rolle nehmen hierbei die Sicht der Betroffenen und das Wissen über jüdische Lebenswelten und wissenschaftliche Erkenntnisse für eine professionelle Polizeiarbeit ein?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Haydée Mareike Haass, Antisemitismusbeauftragte der DHPol. Ihre Expertise fließt nun auch in den aktuellen Jahresbericht der Beauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur ein. Dort spricht sie im Interview über die Herausforderungen der Antisemitismusprävention und die Verantwortung der Polizei.

➡️ Für die DHPol ist das Thema Teil ihres Bildungsauftrags: Wissenschaftliche Erkenntnisse für die Aus- und Fortbildung von Polizeiführungskräften nutzbar zu machen und so demokratische Resilienz sowie Handlungssicherheit zu stärken.

Zum Bericht (Interview auf Seite 21):
https://antisemitismusbeauftragte.nrw/sites/default/files/2026-07/7.%20Jahresbericht_der_Beauftragten_NRW_0.pdf

Foto: Teilnehmende einer DHPol-Fortbildung zu Antisemitismusprävention in der Villa ten Hompel, März 2026 © Dr. Haydée Mareike Haass

14/07/2026

👮‍♀️👮Was bedeutet Polizist:in-Sein? Selbst- und Fremdbilder der Polizei

Die Polizei wird geprägt von den Menschen, die dort arbeiten. Polizist:innen unterliegen Deutungen und Projektionen, sie stehen für staatliche Autorität und sind Adressat:innen gesellschaftlicher Erwartungen und Affekte. Darum ging es beim 35. Kolloquium zur Polizeigeschichte vom 8. bis 10. Juli an der DHPol unter dem Titel „Polizist:in-Sein. Gesellschaftliche Selbst- und Fremdbilder (19.-21. Jahrhundert)“.

Ein internationales Podium diskutierte über
👉Polizist:in werden – Rekrutierung, Profession und Berufsethos
👉Polizeiliche Organisationsbereiche, Aufgaben und professionelle Selbstbilder
👉Polizeiliches Selbstverständnis im politischen und gesellschaftlichen Umbruch
👉Geschlecht, Körper und Habitus des Polizist:in-Seins
👉Ethnizität, Minderheiten und Fremdbilder der Polizei
👉Medien, Öffentlichkeit und Selbstinszenierung der Polizei

Wichtigste Ergebnisse:
💡Ein einheitliches berufliches Selbstbild gab es nie.
💡Kriege, politische Umbrüche und Transformationen verändern die polizeilichen Rollenbilder oder zeigen bestehende Spannungen und Widersprüche. Dies betrifft auch die gesellschaftlichen Erwartungen an die Polizei.
💡Das polizeiliche Selbstverständnis wird außerdem durch historische Aushandlungsprozesse von Zugehörigkeit und Differenz sowie durch Erfahrungen von Irritation und Fremdheit geprägt.

Das Kolloquium mit ca. 70 Teilnehmenden wurde ausgerichtet von Prof. Dr. Gundula Gahlen und Haydée Mareike Haass vom Fachgebiet „Polizeigeschichte und Politische Bildung“.

06/07/2026

🎧 Podcast „Fragen an die Polizeigeschichte“: Ferne Front, neue Polizei? Der „Korea-Effekt“ in Deutschland

In diesem Jahr blicken die Bereitschaftspolizeien und die Bundespolizei auf 75 Jahre Geschichte zurück. Ihre Entstehung führt zurück in die frühe Zeit des Kalten Krieges – und zu einem tausende Kilometer entfernten Konflikt: dem Koreakrieg (1950-1953). Anfang der 1950er Jahre entstehen erneut schwer bewaffnete und kasernierte Verbände, obwohl Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg bewusst entmilitarisiert wurde.

🎤Die siebte Podcast-Folge fragt:
❓Wieso beeinflusste gerade der Koreakrieg diesen sicherheitspolitischen Kurswechsel?
❓Wie veränderte er die Rolle von Polizei und Sicherheitskräften in Ost und West?
❓Und was sagt uns diese Geschichte über den Zusammenhang von Polizei, Politik und internationalen Konflikten bis heute?

Klar wird: Die Gründungsgeschichte der Bereitschafts- und Bundespolizei lässt sich nicht allein mit Blick auf Deutschland erzählen. Der „Korea-Effekt“ zeigt, wie weit entfernte Konflikte die Aufgaben und Strukturen von Sicherheitsbehörden prägen können – damals wie heute.

⏯️ Antworten und alle bisherigen Folgen gibt es hier:
https://www.dhpol.de/podcast-fragen-polizeigeschichte
Zum Abo: https://paths.to/polizeigeschichte.pod

ℹ️ Der Podcast ist ein Projekt des Fachgebiets „Polizeigeschichte und Politische Bildung“. Er nimmt das Verhältnis von Polizei, Politik und Gesellschaft in den Blick und arbeitet dabei wie unter einem Brennglas: Eine Leitfrage und eine einzelne Quelle – ein Bild, ein Objekt oder ein prägnantes Zitat – dienen als Ausgangspunkt, um Schlüsselmomente sichtbar zu machen und aus ihnen heraus eine größere Geschichte zu erzählen.

Konzept, Redaktion und Texte: Gundula Gahlen, Doris K**k und Pauline van Moll.

Die nächste Folge erscheint im Oktober.

Abbildung: Maj. R.V. Spencer UAF (Navy). UsS. Army Koreo – Installation Management Command. Ausschnitt, Public Domain.

01/07/2026

👩‍🎓Jetzt bewerben: Berufsbegleitender Master „Public Governance and Democratic Resilience“

Der vierte Jahrgang des Studiengangs startet im April 2027. Die Bewerbungsphase beginnt jetzt!

Die politische Lage ist zunehmend von „Fake News“ und Radikalisierungen geprägt. Sie möchten die innere Sicherheit stärken und demokratische Resilienz aktiv gestalten? Dann ist unser zweijähriger berufsbegleitender Masterstudiengang genau das Richtige!

Und das erwartet Fach- und Führungskräfte aus Polizei und Behörden mit Sicherheitsaufgaben sowie Kommunen:
✅wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Impulse für den Berufsalltag
✅Inhalte aus Politik- und Verwaltungswissenschaft, Geschichts-, Rechts- und Kommunikationswissenschaft, Public Management, Soziologie, Kriminalistik, Kriminologie und Ethik

Als Absolvent*in sind Sie qualifiziert für verantwortungsvolle Aufgaben in Bereichen wie
🔸Prävention (innerhalb und außerhalb von Polizeibehörden)
🔸Strategieentwicklung (etwa zur Kriminalitätsbekämpfung)
🔸Beschwerdemanagement
🔸Öffentlichkeitsarbeit
🔸Aus- und Fortbildung
🔸Beratung des Spitzenmanagements
🔸Politikberatung (auf kommunalen und staatlichen Ebenen)
🔸Rechtsetzung (in ministeriellen Verwendungen)

ℹ️ Bewerbungszeitraum: 01.07. bis 31.10.2026
Beginn des Studiums: 01.04.2027
Organisation: Flexibles Lernformat mit Online- und Präsenzphasen
Alle weiteren Infos unter www.master-pubgov-dhpol.de

Photos from Deutsche Hochschule der Polizei - DHPol's post 30/06/2026

🌈 LSBTIQ und Polizei: „Wir brauchen mehr strukturierte Bildung zu Diversität“

Im Juni und Juli ist in vielen Ländern „Pride Month“. Der jährliche Aktionsmonat steht für die Rechte und Sichtbarkeit von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen, queeren Menschen, kurz LSBTIQ.

👮‍♀️ Wie setzt sich die Polizei mit LSBTIQ-Themen auseinander? Welche Rolle spielen Führungskräfte und Bildung hierbei? Antworten darauf geben Diana Gläßer, Vorsitzende von VelsPol Deutschland e.V., dem Mitarbeiternetzwerk für LSBTIQ in Polizei, Justiz und Zoll sowie Robert Linke, Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fachgebiet „Führung in der Polizei“ an der Deutschen Hochschule der Polizei.

➡️ Zum Interview: https://www.dhpol.de/die_hochschule/aktuelles/news-2026/news-29_06_2026.php

🎧 Und in der sechsten Folge des Podcasts „Fragen an die Polizeigeschichte“ geht es passend zum Thema um den §175, der sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte.

➡️ Zur Folge Strafbestand „homosexuell“?: https://www.dhpol.de/departments/department_I/FG_I.6/podcastfolgen-fragen-polizeigeschichte/060-folge-6.php

Photos from Deutsche Hochschule der Polizei - DHPol's post 25/06/2026

🚴‍♂️Schwitzen beim Indoor-Cycling für mehr Verkehrssicherheit👮

Gerade noch rechtzeitig vor der Hitzewelle wurde es sportlich für die Teilnehmenden des Wahlpfichtmoduls „Transformation of mobility – Police and traffic turn“: Ausgestattet mit VR-Brillen stiegen sie auf die Indoor-Cycling-Räder des Hochschulsports der Münster und radelten virtuell durch das niederländische Utrecht.

Sinn und Zweck der Übung:
🚲 Großstadtverkehr ohne Gefährdung aus der Radfahr-Perspektive erleben
🚲 Umgang mit brenzligen Situationen im Berufsverkehr und bei Baustellen üben
🚲 Sensibilisierung für Fahrradverkehr schaffen

Das Seminar wurde von Marcus Bramow vom Fachgebiet „Verkehrswissenschaft und Verkehrsspychologie“ in Kooperation mit Dirk-Jan de Groot von der niederländischen DHPol-Partneruniversität Politieacademie geleitet. Das deutsch-niederländische Treffen nutzten auch die Vertreterin und der Vertreter des Fahrradbüros der Stadt Münster Pia Rickmann und Malte Konrad sowie Ross Goorden von der Stadt Utrecht für einen fachlichen Austausch.

17/06/2026

📖 🎤Rechtsextremismus als Herausforderung für Polizei und Gesellschaft

❓Wie können Polizei, Zivilgesellschaft und Wissenschaft die demokratische Gesellschaft im Umgang mit Rechtsextremismus stärken?
❓Welche Herausforderungen birgt ein sich wandelnder Rechtsextremismus für die Polizei?
❓Wie können Perspektiven aus der Zivilgesellschaft eine menschenrechtsbasierte und selbstreflektierende Haltung innerhalb der Polizei fördern?

Darum geht es in dem neuen Sammelband „Rechtsextremismus als Herausforderung für Polizei und Gesellschaft“, herausgegeben von Haydée Mareike Haass vom Fachgebiet „Polizeigeschichte und Politische Bildung“ der DHPol. Gemeinsam mit Prof. Dr. Tobias Singelnstein, Kriminologe an der Goethe-Universität Frankfurt, und dem Forschungszentrum "Normative Orders" der Goethe-Universität lädt sie zu einer öffentlichen Buchvorstellung und Podiumsdiskussion am 22. Juni in Frankfurt ein.

💬Außerdem auf dem Podium:
Dr. Carsten Dübbers (Polizei NRW Bochum)
Uli Grötsch (Polizeibeauftragter des Bundes beim Deutschen Bundestag)
Kelly Laubinger (Sintiunionsh)
Moderation: Prof. Dr. Christoph Kopke (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - HWR Berlin)

ℹ️ Wo und Wann?
MO, 22. Juni, 18 Uhr s.t.
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Max-Horkheimer-Str. 2
Gebäude „Normative Orders“
Raum NO EG 01

Um Anmeldung wird gebeten: [email protected].

Wollen Sie Ihr Schule/Universität zum Top-Schule/Universität in Münster machen?

Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Lage

Telefon

Adresse


Zum Roten Berge 18/24
Münster
48165

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 16:30
Dienstag 07:30 - 16:30
Mittwoch 07:30 - 16:30
Donnerstag 07:30 - 16:30
Freitag 07:30 - 14:30