Stefan Reis, Praxis für Homöopathie

Stefan Reis, Praxis für Homöopathie Stefan Reis, Heilpraktiker. Praxis für Homöopathie und Prävention seit 1987. Betreiber der Dynamis-Schule für Homöopathie. (VKHD).

Vorstandsmitglied im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V.

Für den aktuellen Newsletter des VKHD Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. habe ich die aktuelle Publikatio...
28/09/2026

Für den aktuellen Newsletter des VKHD Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. habe ich die aktuelle Publikation von Prof. Michael Frass zur begleitenden Behandlung krebskranker Menschen mit etwas genauer beleuchtet:

Ehrlich gesagt, staunte ich nicht schlecht, als vor Kurzem die im November 2025 von den Herausgebern des „Oncologist“ zurückgezogene Krebs-Studie von...

Ach, wohnte ich doch in Brandenburg ...
23/09/2026

Ach, wohnte ich doch in Brandenburg ...

Schön geworden, unsere neue Webseite vom KWIBUS-Verlag, oder?
30/08/2026

Schön geworden, unsere neue Webseite vom KWIBUS-Verlag, oder?

Entdecken Sie die Welt der Homöopathika mit hochwertigen Publikationen und Archivmaterialien beim KWIBUS-Verlag.

25/06/2026

Offener Brief des VKHD widerlegt vorgefertigte Politiker-Antworten Wir stellen die Evidenz in ein anderes Licht und zeigen: Die Reformpläne unterschät...

25/06/2026
Tralala ...Neulich ist mir etwas Merkürdiges passiert. Ich dichtete. Das mache ich eigentlich nie, aber aus heiterem Him...
23/06/2026

Tralala ...

Neulich ist mir etwas Merkürdiges passiert. Ich dichtete. Das mache ich eigentlich nie, aber aus heiterem Himmel, wie man so sagt, ergab dann eine Zeile die andere, am Ende kamen ein paar Strophen und ein Refrain zusammen und ich dachte mir: wenn das jetzt noch jemand einspielt und einsingt, haben wir vielleicht einen netten Song zur .
An der Stelle kam die KI ins Spiel und ich "beauftragte" die Plattform SUNO damit, das Lied zu vertonen. Das Ergebnis könnt ihr euch unter dem unten stehenden Link anhören.
Rechtlich ist es so, dass man solche KI-generierten Songs nicht kommerziell nutzen darf (woran ich auch keinerlei Interesse habe). Den Link teilen darf man aber durchaus. Deshalb mache ich das jetzt mal.
Die Rechte am Text bleiben allerdings bei mir.

PS: noch schöner hätte ich es gefunden, wenn echte Musiker*innen das Lied eingespielt hätten. KI ist in diesem Fall nicht mehr als eine Notlösung!

PPS: Musik ist Geschmackssache!

Tralalalala ...

Listen and make your own on Suno.

Der nun folgende Text ist nicht von mir, aber er macht mich schon ein kleines bisschen stolz. Mit dem besten Dank an Mar...
15/06/2026

Der nun folgende Text ist nicht von mir, aber er macht mich schon ein kleines bisschen stolz. Mit dem besten Dank an Martin Bomhardt (Verlag Homöopathie & Symbol), der die Mühen der Aufzeichnung und Aufbereitung auf sich genommen hat ... und von dem auch die Beschrebung stammt. Hier bitte:

NEU zum EINFÜHRUNGSPREIS! Der zweite große SiMILE-Kongress für Wissenschaft und Praxis in der Homöopathie fand im Sommer 2025 in Mülheim/Ruhr statt und ist jetzt mit 14 hochkarätigen Fachvorträgen (einzeln oder als doppelt günstiges Gesamtpaket) bei uns zum Anhören erhältlich - mit visuellem Begleitmaterial! In einem der herausragenden Beiträge überführt Stefan Reis (VKHD) das in Vergessenheit geratene, jedoch sehr wertvolles Haut-Repertorium des Altmeisters G. H. G. Jahr in unsere Zeit - Beispiel für eine ganz praktische Nutzung alter Werke. Mit umfassender Powerpointpräsentation (149 Folien).

| Stefan Reis
| G. H. G. JAHRS REPERTORIUM DER HAUTSYMPTOME
| Ein wertvolles Werkzeug in der homöopathischen Praxis
https://www.homsym.de/reis-stefan/g.-h.-g.-jahrs-repertorium-der-hautsymptome-ein-wertvolles-werkzeug-in-der-homoeopathischen-praxis/10574

Jetzt zum Einführungspreis (bis 30. Juni 2026)! MP3-Download nur 14,90 € statt regulär 17,90 €

=== BESCHREIBUNG
Die homöopathische Repertorisation ist heute weitgehend durch moderne Computerprogramme geprägt. Dadurch geraten ältere repertoriale Werkzeuge und historische Arbeitsweisen leider zunehmend aus dem Blick � obwohl sie nicht selten erstaunlich differenzierte fallanalytische Zugänge bieten. Stefan Reis möchte mit seinem Vortrag ein Repertorium neu beleben, das heute nur noch wenigen Homöopathen bekannt ist: Georg Heinrich Gottlieb Jahrs berühmtes Hautrepertorium.

Welche Möglichkeiten bietet das Hautrepertorium für die heutige Praxis? Weshalb arbeitete Jahr mit einer eigenen Zeichen- und Begriffssystematik? Welche Beobachtungen und welche diagnostischen sowie repertorialen Überlegungen stehen hinter dieser ungewöhnlichen Struktur? In seinem detailreichen und ausgesprochen praxisorientierten Vortrag zeigt Stefan Reis, langjähriger Homöopath und Kenner historischer Repertorien, die Anwendungsmöglichkeiten des Hautrepertoriums für homöopathische Fallanalysen. Dabei orientiert er sich eng an den historischen Quellen und verbindet medizinhistorische Einordnungen mit konkreter repertorialer Praxis.

Hautsymptome spielten in der Homöopathie traditionell eine besondere Rolle und bildeten für Jahr den Ausgangspunkt seines Werkes. Ziel war nicht allein, Diagnosen oder Lokalisationen von Hauterscheinungen möglichen Arzneien zuzuordnen, sondern die Hautphänomene auch selbst möglichst präzise nach Form, Farbe, Empfindung, Verlauf und Begleitphänomenen zu differenzieren. Welche konkreten Bedeutungen besitzen Begriffe wie Flecken, Bläschen, Knötchen, Schuppen oder nässende Prozesse? Weshalb entwickelte Jahr dafür ein komplexes Zeichensystem, das moderne Leser zunächst oft irritiert?

Schrittweise erläutert Reis die Struktur des Repertoriums und dessen besondere Doppelindexierung. Jahr ordnete Hautsymptome nicht allein anatomisch, sondern zugleich phänomenologisch und funktional, weil Hautveränderungen innerhalb der Homöopathie unmittelbar als Ausdruck bzw. Zeichen krankhafter Prozesse verstanden werden. Welche Vorteile ergeben sich daraus für die praktische Arzneifindung? Weshalb unterscheiden sich solche historischen Ansätze deutlich von modernen, stärker diagnostisch orientierten Hautklassifikationen?

Ein Schwerpunkt des Vortrags liegt auf der praktischen Anwendung des Repertoriums. Anhand verschiedener Beispiele demonstriert Reis, wie sich Hauterscheinungen mithilfe von Jahrs Begriffssystem repertorial erfassen und differenzieren lassen. Dabei wird deutlich, dass solche historischen Repertorien keineswegs nur antiquarischen Wert besitzen, sondern oft überraschend präzise Beobachtungen enthalten. Zugleich erläutert Reis die Grenzen und Schwierigkeiten historischer Terminologie: Welche damaligen Begriffe entsprechen heutigen dermatologischen Vorstellungen (oder müssen anders gefasst werden) - und welche nicht?

Darüber hinaus beleuchtet der Dozent die medizinhistorische Entwicklung homöopathischer Repertorien insgesamt. Welche Unterschiede bestehen zwischen Jahr, Bönninghausen, Kent und späteren Repertorien? Wie veränderte sich das Verständnis von Hautsymptomen im Lauf der homöopathischen Geschichte? Und welche Aspekte historischer Beobachtungskunst könnten für die heutige Praxis erneut interessant werden?

Die Verbindung aus Quellenstudium, praktischer Repertorisation und medizinhistorischer Reflexion macht deutlich, welches praktische Potenzial auch heute noch in "alten" Repertorien verborgen liegt. Der Vortrag eröffnet damit einen ungewöhnlich praxisnahen Zugang zu Jahrs Hautrepertorium und zur historischen Zeichen- und Beobachtungslehre dermatologischer Symptome.

= Mit umfangreichem Seminarmaterial im PDF-Format!
= (Powerpointpräsentation mit 146 Folien!)

=== GESAMTPAKET
=== 2. SIMILE-KONGRESS 2025 IN MÜLHEIM/RUHR
Alle 14 Vorträge zum doppelt günstigen Einführungspaketpreis (bis 30. Juni 2026)!
MP3 (Download) nur 149,- € statt regulär 189,- € (einzeln 235,60 €)
https://www.homsym.de/breininger-annika-classen-carl-dissemond-ralf-klingberg-hildegard-kluender-matthias-kuenne-renate-lucae-christian-lutze-karen-mayer-brix-joachim-moeller-bernhard-reis-stefan-schnellrieder-helmut-strelow-matthias/2.-simile-kongress-2025-muelheim/ruhr.-gesa

Der 2. Simile-Kongress (Mülheim/Ruhr 2025) versammelt erneut eine Vielzahl erfahrener Homöopath*innen, die aus unterschiedlichen methodischen Richtungen und Tätigkeitskontexten heraus berichten, diskutieren und reflektieren. Das Spektrum reicht von klinischer Praxis und Fallanalyse über Forschung, Berufspolitik und Kommunikation bis hin zu philosophischen Fragen von Gesundheit, Krankheit und therapeutischer Haltung.

Dabei steht nicht eine einzelne oder gar einheitliche Methodik im Vordergrund, sondern die gemeinsame Suche nach tragfähigen Wegen homöopathischer Praxis unter heutigen Bedingungen. Die Referent*innen zeigen, wie sich klassische Grundlagen, moderne Entwicklungen, persönliche Erfahrung und verschiedene methodische Ansätze miteinander verbinden lassen.

Die Vorträge stellen sich sowohl theoretischen als auch praktischen Fragen, beispielsweise: Wie lassen sich miasmatische Dynamiken, Bedürfnisse und biographische Konflikte in einer Fallanalyse sinnvoll miteinander verbinden? Wie können Hautsymptome differenzierter beschrieben und in Rubriken übersetzt werden? Welche klinischen Hinweise sprechen dafür, dass Ohrbeschwerden ihren Ursprung gar nicht im Ohr haben? Welche Veränderungen erleben depressive Patienten im Verlauf einer homöopathischen Behandlung? Und welche Rolle spielen Freiheit, Verantwortung und therapeutische Haltung im Heilungsprozess?

Kasuistiken, methodische Konzepte, qualitative Forschung, historische Quellenarbeit sowie gemeinsame Reflexionen über Menschenbild, Verantwortung und therapeutische Beziehung ergänzen sich zu einem vielfältigen Gesamtbild zeitgenössischer Homöopathie.

Ein Kongress, der nicht allein Wissen und Erfahrung vermittelt, sondern auch zur Auseinandersetzung mit der eigenen Praxis, Haltung und Arbeitsweise anregt.

= Das Gesamtpaket des 2. SiMILE-Kongress umfasst die folgenden 14 Fachvorträge:
SK-211: Tipps und Tricks zur Diagnostik und homöopathischen Therapie. Langjährige Erfahrungen eines homöopathischen HNO-Arztes (Dr. Joachim Mayer-Brix)
SK-212: Die Sehgal-Methode - den Geist- und Gemütszustand des Patienten verstehen. (Ralf Dissemond)
SK-213: Die Lebenskraft und die moderne Wissenschaft (Renate Künne)
SK-214: Homöopathie in einer anthroposophischen Rehaklinik (Dr. Annika Breininger)
SK-215: Cyrus Maxwell Boger und die Balance von Semiotik und Diagnostik (Dr. Norbert Winter)
SK-216: Die Verborgenheit der Gesundheit (Bernhard Möller)
SK-217: Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depressionen (Hildegard Klingberg)
SK-251: Akute schwere Krankheitssituationen. Effektiver Überblick und sichere Arzneiwahl mittels Boger-Analyse (Dr. Christoph Tils)
SK-252: Polaritätsanalyse und ADHS im Kindesalter (Christian Lucae)
SK-253: Wie gelingt eine selbstbewusste Kommunikation zur Homöopathie? (Karen Lutze)
SK-254: Selbstvertrauen in der Praxis. (Helmut Schnellrieder)
SK-255: G. H. G. Jahrs Repertorium der Hautsymptome - ein wertvolles Werkzeug in der homöopathischen Praxis (Stefan Reis)
SK-256: Predictive Homöopathie bei Autoimmunerkrankungen (Matthias Klünder, Matthias Strelow)
SK-257: Patientenführung, Individualität und eine Ethik der Freiheit (Carl Classen)

Das Vortragspaket enthält auch das vorort verwendete visuelle Material (Folienpräsentationen, Skripte etc.) in PDF-Form!

https://www.homsym.de/breininger-annika-classen-carl-dissemond-ralf-klingberg-hildegard-kluender-matthias-kuenne-renate-lucae-christian-lutze-karen-mayer-brix-joachim-moeller-bernhard-reis-stefan-schnellrieder-helmut-strelow-matthias/2.-simile-kongress-2025-muelheim/ruhr.-gesa

Eine Veranstaltung des Verbandes Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) und der Stiftung Homöopathie-Zertifikat (SHZ)
https://www.vkhd.de/
https://www.homoeopathie-zertifikat.de/

Schmuckbild: Die Wolfsburg in Mülheim/Ruhr © Steffen Schmitz (Carschten) / Wikimedia Commons (Free Art License CC-BY-SA-3.0DE), mit Logo des SiMIILE-Kongresses (© VKHD/SHZ)

Nähere Informationen zum Vortrag oben:
https://www.homsym.de/reis-stefan/g.-h.-g.-jahrs-repertorium-der-hautsymptome-ein-wertvolles-werkzeug-in-der-homoeopathischen-praxis/10574

Die homöopathische Repertorisation ist heute weitgehend durch moderne Computerprogramme geprägt. Dadurch geraten ältere repertoriale Werkzeuge und historische Arbeitsweisen leider zunehmend aus dem Blick € obwohl sie nicht selten erstaunlich differenzierte fallanalytische Zugänge bieten.…

09/06/2026

Oha, Kleinstauflage von nur 1 Exemplar?! Wird sicher schnell vergriffen sein ...

30/05/2026

Dringende Handlungsempfehlung:

Adresse

HardenbergStr. 2
Mülheim An Der Ruhr
45472

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Stefan Reis, Praxis für Homöopathie etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Schule/Universität

Nachricht an Stefan Reis, Praxis für Homöopathie senden:

Verknüpfungen

Teilen