11/06/2025
Nun bin ich gespannt, wer diese Situation von Euch kennt?!
Lasst mich nicht allein fühlen 🤣
Natürlich rutsche auch ich immer mal wieder in diese Situationen, in denen ich einfach nur noch genervt bin und dann feststelle: Mist, ich hab mich nicht ausreichend um mich gekümmert. Andere Dinge oder Menschen waren wichtiger. Das ist auch mal OK. Aber es sollte definitiv nicht die Regel sein. ❤️
Wir sind es wert, uns gut um uns selbst zu kümmern. Denn am Ende können wir auch nur so erfüllte und glückliche Beziehungen zu anderen führen und in echter Verbindung zu unseren Kindern sein.
Instant Selbstwert Lift gefällig?
Kommentiere mit etwas, was Du wirklich richtig gern an Dir magst. Fällt Dir nichts ein, markiere eine Freundin und sag ihr, was Du an ihr magst🫶 auch Komplimente machen steigert den Selbstwert🙌
SELBSTWERT STÄRKEN
SELBSTLIEBE
SELBSTFINDUNG
LEBENSFREUDE
BEZIEHUNG ZU MIR
MUTIG SEIN
VERÄNDERUNG
SELBSTREFLEXION
ERFÜLLTE BEZIEHUNG
GLÜCKLICH SEIN
COACHING FÜR FRAUEN
COACHING FÜR MÜTTER
BEZIEHUNGEN STÄRKEN
SELBSTBEWUSSTSEIN
ERFÜLLTE BEZIEHUNG
EIGENVERANTWORTUNG
KONFLIKTE LÖSEN
GESTRESST
STRESS
UNZUFRIEDENHEIT
KOMMUNIKATION
EINZELCOACHING
PAARCOACHING
SELBSTBEWUSSTSEIN STÄRKEN
LEICHTIGKEIT
04/01/2024
Lass das Besser mit den Zielen! Wird eh nix!
Also zumindest, wenn Du Dir immer wieder die gleichen Ziele setzt und sie nie erreichst!
Denn Achtung: dann liegt es definitiv nicht am Ziel, sondern an dem Glauben über Dich und das Ziel.
Glaubst Du daran, das Ziel erreichen zu können? Was denkst Du über Dich, wenn Du nicht daran glaubst?
Wenn Du dieses Jahr anders mit Deinen Zielen umgehen und sie diesmal wirklich erreichen willst, setze Dich zunächst mit dem Glauben über Dich selbst auseinander.
Welche Ziele hast Du Dir schon ganz häufig vorgenommen und bisher nicht erreicht?
13/11/2023
Kennst Du noch das Gefühl vom im Moment sein?
Wie lange ist dieser Moment her?
Und wäre es nicht schön, diesen Moment öfter zu erleben und vor allem wahrzunehmen?
Viel zu häufig lassen wir uns vom Außen beeinflussen und vergessen, unser inneres wahrzunehmen.
Den Körper spüren.
Spüren, wie sich ein herzliches Lächeln anfühlt.
Vielleicht auch mal die Zunge ganz bewusst am Gaumen bewegen.
Die Füsse aneinanderreiben.
Oder auch die Geräusche ganz bewusst hören. Lautstärke, Tonhöhe, Klang.
Das sind Mini Übungen, die Dich innehalten lassen und Dich zurück ins Hier und Jetzt holen.
Zur Stressreduktion und daraus entstehenden größeren Zufriedenheit ist diese Übung extrem wichtig!
Mach mit. Was nimmst Du gerade ganz bewusst wahr?
02/11/2023
"Na toll, wieder nix erreicht!"
Ja, es ist verrückt, wir haben Anfang November.
Schaue ich auf meine Ziele zurück, die ich mir Anfang des Jahres gesetzt hatte, sieht es eher "mau" aus.
Höre ich auf meine innere Kritikerin (ich nenne sie gern Usnelda), fällt da kein gutes Wort.
Sie macht mich nieder, sagt mir, dass ich einfach nicht diszipliniert genug bin und einfach viel zu verpeilt bin.
Aber es gibt da auch noch diese andere, leise, aber sehr liebevolle Stimme, die mir sagt:
Ja, Du bist vielleicht nicht da, wo Du sein wolltest, aber Du bist da, wo Du sein sollst!
Du hast nicht an Deinen Zielen direkt gearbeitet, aber dafür indirekt.
Du bist wieder einen Schritt mehr geheilt und dieser Schritt dient Dir auch dafür, Deine Ziele langfristig zu erreichen.
Und dann gibt es da noch etwas, was so so wichtig ist: ja, das Jahr neigt sich dem Ende und für die Jahresziele ist es "5 vor 12". Aber es sind eben auch noch ein paar Wochen, die wir sinnvoll nutzen können.
Es ist nicht schlimm, Ziele nicht zu erreichen, es wäre nur ungünstig, diese Tatsache nicht zu reflektieren und daraus zu lernen.
Und es ist zu jederzeit in Ordnung, Ziele umzuschmeißen, aufzuteilen, zu verlängern oder oder.
Nur Aufgeben ist nicht OK🫶
Wie sprichst Du mit Dir, wenn es um Deine Ziele geht?
31/10/2023
Das Morgen von Morgen ist nicht das Morgen von gestern!
Ein Satz, den Du vermutlich zweimal lesen musst, nicht wahr?
Ich sagte diesen Satz letztens zu einer Freundin, die Angst hatte vor einer Situation, die sie bereits erlebt hatte und an die sie keine gute Erinnerung hatte.
Die Erinnerungen an unschöne Situationen speichert unser Gehirn noch genauer ab, als schöne Dinge. Warum? Weil es uns vorm Überleben bewahren möchte und da sind nunmal negative Erfahrungen gefährlicher als positive.
Wenn ich zB eine Prüfung versaue, werde ich bei der nächsten Prüfung genau daran erinnert, um alles dafür zu tun, dass das nicht noch mal passiert.
In dem Moment handeln wir allerdings aus Angst.
Angst kann ein Motivator sein, aber wird die Angst zu groß, hemmt sie uns.
Ja, unsere Erfahrungen sind nicht immer alle rosa rot, aber sie sind wichtige Lehrer für unsere persönliche Weiterentwicklung.
Wenn Du also eine schlechte Erfahrung gemacht hast, ist es zunächst einmal wichtig, mit dieser im Reinen zu sein. Du fühlst Dich nicht mehr als Opfer und hast auch keinen Vorwurf mehr darüber.
Anschließend kannst Du reflektieren und Dich fragen, wozu Dir diese Erfahrung gedient hat und was Du zukünftig anders machen oder wie Du zukünftig anders denken möchtest.
Vielleicht bist Du in die erste Prüfung bereits mit Angst gegangen und kannst überprüfen, wie sehr Du Dir selbst vertraust.
Vertraust Du Dir nämlich so sehr, dass Du sicher sein kannst, dass Du jede Situation meistern wirst, wirst Du nicht mehr mit Schrecken an die zukünftigen Situationen denken, sondern mit einem sicheren Gefühl des Vertrauens.
Wie ist es bei Dir? Handelst Du bereits aus Vertrauen oder noch aus der Angst?
21/10/2023
Sich spüren.
Etwas, was ich viele Jahre überhaupt nicht gemacht habe. Aus Selbstschutz. Erfahrungen, die in der Vergangenheit, die dazu geführt haben, dass ich lieber nix mehr spürte, also diese schmerzhaften Erinnerungen.
Das ist unnatürlich. Unser emotionales Gehirn ist der Darm und er kann nicht keine Gefühle senden.
Irgendwo in mir war ein Schnellkochtopf, der seit vielen alle Gefühle in mir gesammelt hatte und der enorm unter Druck stand. Sie wollten gespürt werden, aber ich wollte das nicht.
Es ist nicht unnormal, dass wir Emotionen "abspalten", wenn unser Gehirn es nicht schafft, diese zu verarbeiten. Aber sie sind dann nicht einfach weg. Sie zeigen sich häufig in seelischen oder auch körperlichen "Schmerzen". Irgendwann werden diese so stark, dass wir gezwungen werden, uns damit auseinanderzusetzen.
Und das sind die Momente, in denen wir alles verzeihen müssen, was uns widerfahren ist. Und das bedeutet nicht: die Dinge, die passiert sind, plötzlich für gut zu befinden. Sondern lediglich, anzuerkennen, dass sie nicht mehr zu ändern sind und das nicht aufarbeiten nur dazu führt, dass unsere Vergangenheit unsere Gegenwart und Zukunft grau macht.
Vielleicht sind wir mit diesem Prozess niemals so richtig fertig. Aber ich möchte Dir sagen: jeder noch so kleine Schritt, Deine- heute nicht mehr nützlichen- Strategien aufzugeben und Dich wieder vollständig mit Dir zu verbinden, ermöglicht Dir erst ein glückliches und erfolgreiches Leben. Und nicht nur das: Dein innerer Frieden hat ganz automatisch einen positiven Effekt auf Dein Umfeld!
Du kannst die Veränderung sein, die Du Dir in dieser Welt wünscht!
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13/10/2023
Wie häufig sagst Du: ich kann das nicht?
Oder wie häufig sagst Du etwas ähnliches über Dein Kind, wie:
In Deutsch ist es super, aber Sport ist einfach nicht sein Ding.
Es ist nix neues, dass Worte unsere Realität formen.
Wenn wir unserem Kind so etwas mit auf den Weg geben, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dann, dass es glaubt, nicht sportlich zu sein?
Glaubt es, dass sich das noch ändern kann?
Vermutlich nicht. Das nennt sich dann "fixed Mindset".
Aber dieses kleine Wort NOCH eröffnet uns die Möglichkeit, dass wir daran glauben, es noch lernen zu können!
Gleiches gilt natürlich nicht nur für unsere Kinder sondern auch für alles, was wir über uns denken!
Wie schaut's aus, integrierst Du ab sofort das Wörtchen "NOCH"?