Mareen Kafka

Mareen Kafka Familienberaterin bei Heidelberg und Online

05/09/2026

„Mama spiel mit mir“

In dir zieht sich alles zusammen. Nur die Vorstellung daran, jetzt wieder mit Puppenstimme oder quietschenden Reifen auf dem Boden zu sitzen, bereitet dir Schmerzen.

Du wärst gern die Mama die gerne spielt.

Aber du bist es nicht.

Und dann kommt dieses beschissene schlechte Gewissen.

Oh I know what you’re talking about 🥺

irgendwann habe ich mich gefragt: Was ist, wenn das einen Grund hat?

Was ist, wenn Spielen genau die Stelle in uns berührt, die als Kind selbst zu kurz gekommen ist?

Ich habe Spielen tatsächlich erst lernen müssen. Wie eine neue Sprache.

Heute liebe ich es, mit meinen Kindern zu spielen.

‼️ Weil ich auch den Sinn dahinter verstehe. Es ist sooooo viel mehr als Bespaßung.

Und trotzdem gibt es Tage, da kotzt mich Spielen einfach an. Da kann ich’s nicht. Da will ich’s nicht.

Und das ist okay.

Wir müssen unsere Kinder nicht stundenlang bespaßen. Wir müssen uns nicht selbst übergehen und sie vor jeder Sekunde Langeweile bewahren.

Darum geht’s mir überhaupt nicht.

Spielen ist die Sprache unserer Kinder. Und ich bin überzeugt: Du kannst sie auch lernen.

Genau das probieren wir in meiner kostenlosen 5-Tage-Spiele-Challenge in WhatsApp oder Telegram „Spielen statt Schimpfen“ zusammen aus.

Kommentiere SPIELEN oder komm über den Link im Profil dazu. ❤️

04/09/2026

Ich erziehe meine Kinder ohne Lob und Strafe und ja, ich hasse vieles an unserem Schulsystem.

Trotzdem kommen wir klar.

Denn ich kann die Welt da draußen nicht ändern.

Aber mein Mann und ich können entscheiden, wie wir als Familie leben.

Welche Werte wir unseren Kindern mitgeben. Wie wir mit ihnen umgehen. Und dass sie immer wissen: Mama und Papa stehen hinter mir. IMMER.

Meine Tochter hat erstaunlich wenig Stress mit der Regen- und Sonnenwolke in der Schule, wenn sie hoch- oder runtergehängt wird.

Ich vermute, weil sie weiß: Diese Wolke entscheidet nicht darüber, wer ich bin.

Bald geht hier die Schule wieder los und meine zweite Tochter kommt auch bald in die 1. Klasse.

Deshalb wird es hier in nächster Zeit auch bissle um Schul- und Hausaufgabenfrust gehen. Und darum, wie wir unsere Kinder ZU HAUSE stärken können, wenn es da draußen eben anders läuft.

Ein riesiger Teil davon ist für mich Spielen.

Darum geht’s in meiner kostenlosen 5-Tage-Spiele-Challenge „Spielen statt Schimpfen“.

Du lernst die Sprache deines Kindes kennen: SPIELEN.

Ab 21.9. geht’s los.

Kommentiere SPIELEN oder komm über den Link im Profil dazu. ❤️

04/09/2026

Und einiges davon widerspricht ziemlich genau dem, was du über Erziehung ständig hörst ⬇️

❌ „Beim Zähneputzen gibt’s nichts zu diskutieren.“

☑ Stimmt. Deshalb diskutiere ich auch nicht. 😄
Bei uns spricht die Zahnbürste, sucht Zuckermonster oder weigert sich heute vehement, die Backenzähne zu putzen.

Mein Kind lacht. Mund auf. Zähne sauber.

❌ „Wenn ihr morgens immer zu spät seid, braucht ihr bessere Routinen.“

☑ Wir brauchen manchmal eine Anziehstraße durchs Wohnzimmer, eine mürrische Jacke, die lieber eine Hose wäre, oder ein Sternenmobil, das uns zum Auto bringt.

Klingt bescheuert.
Funktioniert erstaunlich gut.

❌ „Bei Geschwisterstreit musst du konsequent dazwischengehen.“

☑ Manchmal mache ich genau das Gegenteil: Ich werde zur völlig unfähigen Schiedsrichterin, verwechsle absichtlich alles oder mache aus der angespannten Situation ein Spiel.

Und plötzlich wird aus Kampf: Lachen und der Stress wird abgebaut.

❌ „Wenn dein Kind nicht mitmacht, musst du konsequenter sein.“

☑ Ich werde alberner.
Wenn mein Kind beim Anziehen blockiert, ziehe ich ihm die Hose auch mal über den Kopf und frage völlig entsetzt: „HÄ?! Warum passt die denn nicht?!“

Lachen löst oft schneller einen Machtkampf und Stress als jede Ansage.

❌ „Wenn dein Kind nicht hört, musst du dich eben durchsetzen.“

☑ Ich frage mich lieber: Wie bekomme ich uns aus diesem Machtkampf raus?

Und ziemlich oft lautet meine Antwort:

Spielen, weil Spielen für Kinder eine Sprache ist.

Und seit ich gelernt habe, sie zu sprechen, muss ich viel weniger schimpfen, drohen, diskutieren und „WIE OFT SOLL ICH DAS NOCH SAGEN?!“ rufen.

Und genau das will ich dir zeigen.

SPIELIDEEN damit dein Kind mitmacht - ohne Drohen und Schimpfen.

Meine 0-€-Spielechallenge „Spielen statt Schimpfen“ startet bald in WhatsApp und Telegram.

Wenn du willst, dass dein Kind öfter freiwillig mitmacht, statt dass du dich den ganzen Tag fusselig redest:

👉 Komm kostenlos dazu. Link in Bio. Oder kommentiere SPIELEN

Es wird sooo genial! 🤩🥳

03/09/2026

„Ich kann einfach nicht mit meinem Kind spielen.“

Doch. Du kannst es lernen. ❤️

Spielen ist wie eine neue Sprache. Und du musst dafür weder besonders kreativ sein noch stundenlang mit Puppen auf dem Boden sitzen.

In meiner kostenlosen 5-Tage-Spiele-Challenge probieren wir ganz unterschiedliche Spiele für euren Familienalltag aus.

🎲 Spielen statt Schimpfen.

Links im Profil oder kommentiere SPIELEN und ich schicke dir alle Infos.

03/09/2026

Natürlich habe ich spielerisch reagiert.

Meine Tochter zeigt mir den Stinkefinger und ich gehe direkt in die spielerische Ohnmacht.

Getroffen. Umgefallen. 😂

Sie nochmal. Ich wieder um.

Irgendwann habe ich zurückgeschossen und wir haben mit diesem Stinkefinger rumgespielt und uns kaputtgelacht.

Ich bin mir ziemlich sicher, meine 6-Jährige hat den Mittelfinger in der Schule aufgeschnappt. Und sich selbst ohnmächtig gefühlt.

Und natürlich merkt sie: Dieses Ding hat Macht und kann beschämen.

Also bringt sie es mit nach Hause. In ihren sicheren Rahmen.

👉 Was passiert eigentlich, wenn ich DAS mache?

Und genau solche Themen verarbeiten und erforschen Kinder im Spiel.

Ich musste ihr danach keinen Vortrag darüber halten, was ein Mittelfinger bedeutet und warum man den nicht zeigt.

‼️ Die Erfahrung ist das Wertvolle.

Dieses ganze kognitive Erklären ist unsere Erwachsenenwelt.

Kinder sind auf der Spielebene.

Sie spielen Dinge nach. Probieren sie aus. Drehen sie um. Übertreiben sie. Lachen darüber.

Und es ist unsere Aufgabe, dass wir lernen, die Sprache unserer Kinder zu sprechen.

was wäre passiert, wenn ich stattdessen ausgerastet wäre?

„DAS MACHST DU NIE WIEDER!“

Dann wäre erstmal ganz viel von mir auf dem Tisch gewesen. Mein Schmerz. Meine Prägung. Irgendwas Unverarbeitetes, das dieser Mittelfinger in mir auslöst.

Und ihre Unsicherheit mit diesem neuen, mächtigen Finger?

Die wäre immer noch da gewesen, gepaart mit Schuldgefühl. 🥹

Darum geht’s in meiner kostenlosen 5-Tage-Spiele-Challenge „Spielen statt Schimpfen“.

Du lernst die Sprache deines Kindes kennen: SPIELEN.

Ab 21.9. geht’s los.

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KOSTENLOSE 5-TAGE-SPIELE-CHALLENGESpielen statt Schimpfen• Die Zahnbürste, die plötzlich spricht.• Das Magnet-Spiel• Mit...
02/09/2026

KOSTENLOSE 5-TAGE-SPIELE-CHALLENGE
Spielen statt Schimpfen

• Die Zahnbürste, die plötzlich spricht.
• Das Magnet-Spiel
• Mit dem Sternenmobil zum Auto rauschen.

Stell dir vor, du willst los und dein Kind macht einfach mit. Und zwar ohne zu diskutieren und ohne dass du drohen oder schimpfen musst.

Fünf Tage lang bekommst du jeden Morgen konkrete Spielideen in den Kanal, die du in unter zwei Minuten lesen und direkt anwenden kannst, wenn das Zähneputzen droht zu eskalieren.

Denn Spielen ist die Sprache der Kinder. Was sie nicht sagen können, spielen sie. Und du lernst endlich, sie zu verstehen.

0 € · START 21. SEPTEMBER

Komm unbedingt dazu, ich freue mich auf Dich!

Links im Profil oder kommentiere SPIELEN

KOSTENLOSE 5-TAGE-SPIELE-CHALLENGESpielen statt Schimpfen• Die Zahnbürste, die plötzlich spricht.• Das Magnet-Spiel• Mit...
02/09/2026

KOSTENLOSE 5-TAGE-SPIELE-CHALLENGE
Spielen statt Schimpfen

• Die Zahnbürste, die plötzlich spricht.
• Das Magnet-Spiel
• Mit dem Sternenmobil zum Auto rauschen.

Stell dir vor, du willst los und dein Kind macht einfach mit. Und zwar ohne zu diskutieren und ohne dass du drohen oder schimpfen musst.

Fünf Tage lang bekommst du jeden Morgen konkrete Spielideen in den Kanal, die du in unter zwei Minuten lesen und direkt anwenden kannst, wenn das Zähneputzen droht zu eskalieren.

Denn Spielen ist die Sprache der Kinder. Was sie nicht sagen können, spielen sie. Und du lernst endlich, sie zu verstehen.

Am letzten Tag erzähle ich dir, wie es weitergehen kann, damit du dich auf die Nachmittage mit deinem Kind wieder aus vollem Herzen freust.

0 € · START 21. SEPTEMBER

Komm unbedingt dazu, ich freue mich auf Dich!

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01/09/2026

Wenn du willst, dass dein Kind später nicht zu Drogen greift, mach diese 6 Dinge:

→ Gefühlsausdruck ist heilsam.
Weinen, Wüten und Lachen sind natürliche Wege, über die Kinder Stress abbauen. Gefühle müssen nicht weggemacht oder schnell beruhigt werden.

→ Lerne die Sprache deines Kindes.
Und die ist: SPIELEN. Kinder verarbeiten im Spiel, bauen Stress ab und stellen Verbindung her.

→ Lass dein Kind einen eigenen Willen haben.
Es darf Nein sagen, anderer Meinung sein und eigene Entscheidungen treffen.

→ Verzichte auf Strafen und Belohnungen.
Beides setzt auf äußere Kontrolle und erzeugt zusätzlichen Stress.

→ Beziehung statt Kontrolle.
Du kannst dein Kind nicht sein Leben lang kontrollieren. Was dann zählt, ist eure Beziehung.

→ Sei der Mensch, den dein Kind anruft, wenn es richtig Scheiße gebaut hat.
Nicht der Mensch, vor dem es in diesem Moment am meisten Angst hat.

Drogenprävention beginnt schon im Kleinkindalter.

Denn wir können nicht verhindern, dass unsere Kinder irgendwann Stress haben, dazugehören wollen, verletzt werden oder richtig beschissene Entscheidungen treffen.

Und wir können erst recht nicht ihr ganzes Leben kontrollieren.

Aber wir können ihnen heute schon beibringen wie Stressabbau funktioniert und dass alle Gefühle ok sind.

Und wir können eine Beziehung aufbauen, die hoffentlich auch dann noch trägt, wenn wir nicht mehr danebenstehen.

Aletha Solter, PhD, schreibt darüber in ihrem Buch „Raising Drug-Free Kids“.

Und einen Teil davon kannst du mit deinem kleinen Kind HEUTE anfangen:

Spielen.

Denn Spielen ist nicht einfach Kinderbespaßung. Es ist ihre Sprache.

Und genau das lernst du in meiner kostenlosen 5-Tage-Spiele-Challenge „Spielen statt Schimpfen“.

kostenlose Spiele-Challenge auf WhatsApp und Telegram.

🎲 5 Tage, Spielen statt Schimpfen.

Damit du weniger schimpfen musst und dein Kind freiwillig mitmacht.

Start am 21. September auf WhatsApp und Telegram. ❤️

Link im Profil oder kommentiere Spielen.

01/09/2026

Ich lasse meine Kinder bei Brettspielen gewinnen. Absichtlich.

„Aber Kinder müssen doch lernen zu verlieren!“

Ganz ehrlich: Kinder verlieren ständig.

Es will noch ein Eis. Nein.
Es will nicht nach Hause. Wir gehen trotzdem.
Es will das Spielzeug, das gerade die Schwester hat.
Es will morgens weiterspielen. Wir müssen los.

Ich hatte deshalb nie das Bedürfnis, beim Mensch ärgere dich nicht auch noch zu denken: So. Und jetzt üben wir mal schön Frustrationstoleranz. 😅

Verlieren = Weltuntergang.

Also habe ich sie gewinnen lassen.

Manchmal sogar mit Absprache, „fällt dir das Verlieren gerade schwer?“
Oder sagen wir mal so: Ich habe mich beim Spielen nicht gerade besonders angestrengt.

Und irgendwann, mit 5 Jahren, hat sie verloren.

Ich dachte schon: Oh Gott, jetzt geht’s los.

Und sie?

„Ach Mama. Du hast gewonnen.“

Das war’s.

Sie hat Verlieren gelernt, ohne dass ich es ihr beigebracht habe.

Und genau DAS ist etwas, was ich bei Kindern immer wieder beobachte:

Man muss nicht aus jeder Alltagssituation eine Lektion machen.

Und weil Spielen bei uns wirklich sooooo viel verändert hat, gibt’s sb 21. September meine kostenlose 5-Tage-Spiele-Challenge auf WhatsApp und Telegram.

🎲 5 Tage, Spielen statt Schimpfen. Damit dein Kind mitmacht.

Für alle, die keinen Bock mehr haben auf „Zieh dich ENDLICH an!“, „Jetzt putz deine Zähne!“ und das 48. NEIN vor 8 Uhr morgens.

Link ist in meiner Bio. ❤️ oder kommentiere Spielen.

Adresse

Hauptstraße 77
Mühlhausen
69242

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