05/09/2026
„Mama spiel mit mir“
In dir zieht sich alles zusammen. Nur die Vorstellung daran, jetzt wieder mit Puppenstimme oder quietschenden Reifen auf dem Boden zu sitzen, bereitet dir Schmerzen.
Du wärst gern die Mama die gerne spielt.
Aber du bist es nicht.
Und dann kommt dieses beschissene schlechte Gewissen.
Oh I know what you’re talking about 🥺
irgendwann habe ich mich gefragt: Was ist, wenn das einen Grund hat?
Was ist, wenn Spielen genau die Stelle in uns berührt, die als Kind selbst zu kurz gekommen ist?
Ich habe Spielen tatsächlich erst lernen müssen. Wie eine neue Sprache.
Heute liebe ich es, mit meinen Kindern zu spielen.
‼️ Weil ich auch den Sinn dahinter verstehe. Es ist sooooo viel mehr als Bespaßung.
Und trotzdem gibt es Tage, da kotzt mich Spielen einfach an. Da kann ich’s nicht. Da will ich’s nicht.
Und das ist okay.
Wir müssen unsere Kinder nicht stundenlang bespaßen. Wir müssen uns nicht selbst übergehen und sie vor jeder Sekunde Langeweile bewahren.
Darum geht’s mir überhaupt nicht.
Spielen ist die Sprache unserer Kinder. Und ich bin überzeugt: Du kannst sie auch lernen.
Genau das probieren wir in meiner kostenlosen 5-Tage-Spiele-Challenge in WhatsApp oder Telegram „Spielen statt Schimpfen“ zusammen aus.
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