Machs grüner, Lu

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Es gibt genug Orte in Ludwigshafen, die dringend aufgegrünt werden sollten! Finde sie! Schick uns e

30/03/2024

Am heutigen Freitag ist Weltwassertag. Die Vereinten Nationen erinnern damit seit 1992 jährlich an die Besonderheiten von Wasser als der essenziellsten Ressource allen Lebens.

29/03/2024

Wir überlassen das Netz nicht den Hater*innen. 🧌💩🤬 Hast du selbst auch schon mal etwas nicht geteilt, weil du Angst vor Hatespeech in der Kommentarspalte hattest? Damit bist du nicht allein.

Eine Studie des Kompetenznetzwerks Hass im Netz zeigt, dass fast jede zweite Person in Deutschland schon online beleidigt wurde. Mehr als die Hälfte der Befragten sagen im Netz aus Angst vor Hass und Hetze seltener ihre politische Meinung. Das hat Folgen. Wenn sich immer weniger Menschen an Diskussionen beteiligen, bedroht das unsere Demokratie. 😖

ABER: Du bist nicht machtlos, sondern kannst selbst etwas gegen die miese Stimmung in den Kommentaren tun. An erster Stelle gilt es natürlich, diskriminierende Inhalte zu melden oder auch anzuzeigen. Die Amadeu Antonio Stiftung bietet mit dem Modsupport ein Tool, das dir bei der Einschätzung hilft: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/modsupport/. Fünf weitere Tipps, die dabei helfen können, dem Hass im Netz zu begegnen, haben wir dir oben aufgelistet.

Auch die Bundesregierung will dazu beitragen, dass das Internet ein demokratischer Ort für alle ist. Mit dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" unterstützt sie daher das Kompetenznetzwerk gegen Hass im Netz, das aus fünf Organisationen besteht:

✌🏾 Das NETTZ
📺 Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur
🤬 HateAid
🤡 jugendschutz.net
🎥 Neue deutsche Medienmacher*innen

Diese Organisationen vereinen ihre Expertise, um Hassrede und digitale Gewalt durch Beratungsangebote, Schutzmaßnahmen gegen Cyberkriminalität und Informationsaufbereitung zu bekämpfen. Außerdem hat das Kompetenznetzwerk die angesprochene Studie "Lauter Hass, leiser Rückzug" herausgegeben. Alle Infos dazu findest du hier: https://kompetenznetzwerk-hass-im-netz.de/lauter-hass-leiser-rueckzug/

Welche Tipps hast du darüber hinaus für mehr Liebe statt Hass in den Kommentarspalten? ❤️‍🔥

23/12/2023

Kinder glücklich gemacht!

10/07/2021

Die des 🤔

1 Hektar Boden, der optimal mit Wasser versorgt ist, verdunstet gemeinsam mit der Vegetation rund 5.000 m3 pro Jahr. Hierdurch wird die Lufttemperatur um bis zu 5 °C abgekühlt. Um die Kühlleistung eines Hektar Bodens technisch zu erbringen, sind Energiemengen notwendig, die je nach Energieträger ca. 500.000 Euro pro Jahr kosten.
Das Grundprinzip besteht in der Fähigkeit des Bodens, Wasser zu speichern und den Pflanzen zur Verdunstung zur Verfügung zu stellen. Für die Verdunstung benötigt die Pflanze Energie. Diese bezieht sie von der Sonne. Die Sonnenenergie wird durch die Pflanze in latente und nicht in fühlbare Wärme umgewandelt: Der Luft wird Wärme entzogen, dadurch kühlt sie sich ab, es entsteht Verdunstungskälte.💨

Ihr wollt mehr zum Thema Boden erfahren, dann schaut morgen um 14:30 Uhr bei unserem ersten "live" Boden Seminar auf dem Acker vorbei. Anmeldung ist nicht nötig, einfach vorbeikommen!😎

Quelle: https://www.bodenwelten.de/content/boden-als-klimaanlage-kuehlungsfunktion

12/05/2021

Grüne Ortsbeiratsfraktion der Nördlichen Innenstadt

12.5.2021

Gisela Witt: Vorfahrt fürs Fahrrad eine sehr gute Entscheidung

Die Grüne Ortsbeiratsfraktion der Nördlichen Innenstadt begrüßt es sehr, dass Einbahnstraßen im Hemshof jetzt auch für das Fahrradfahren in der Gegenrichtung geöffnet werden. Die 2018 von der Stadt erstellte Liste mit 60 Einbahnstraßen, die für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet werden sollen, wird jetzt auch in der Nördlichen Innenstadt umgesetzt. Gisela Witt, Vorsitzende der Ortsbeiratsfraktion: "Ein großes Dankeschön an die Stadtverwaltung für die Ausweisung von Einbahnstraßen für den Radverkehr im Hemshof!" Seit letzter Woche ist das Projekt auch im Hemshof gestartet worden. An diversen Straßen sind die Verkehrsschilder montiert worden, mit denen das Fahrradfahren in beide Richtungen ermöglicht wird. Gisela Witt: "Wir erhoffen uns dadurch auch eine starke Verkehrsberuhigung und größere Flexibilität für Fahrradfahrer*innen im Stadtteil. Die Maßnahme wird das Leben im Stadtteil aufwerten - auch für ältere oder langsamere Fußgänger*innen. Wir sind froh, dass Ludwigshafen in den letzten zwei bis drei Jahren endlich mit dem Umsteuern begonnen hat. Mehr Mieträder und die in Gegenrichtung geöffneten Einbahnstraßen sind ein schönes Zeichen für die Nutzer*innen des umweltfreundlichen Verkehrsmittels Fahrrad!" Die Grüne Ortsbeiratsfraktion hebt auch das Engagement von VCD und ADFC hervor, die sich immer wieder für die Belange des Radverkehrs in Ludwigshafen einsetzen.

05/05/2021

Am 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Durch die Corona Krise haben sich die Teilhabechancen an unserer Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen deutlich verschlechtert. So sind sie durch komplette Isolation oft allein auf sich zuhause zurückgeworfen und in vielen Fällen ohne gesteigerte Impfpriorität quasi „vergessen“. Niemand aus dieser Personengruppe wurde in die Abstimmung zu den Pandemie Notgesetzen einbezogen.

Wir Grüne unterstützen die Forderungen von vielen Behindertenvertretungen.

Das gut angedachte Bundesteilhabegesetz (BTHG) bleibt weit hinter seinen Erwartungen zurück.
Wir rufen dazu auf endlich die dringend notwendige Nachbesserung am BTHG umzusetzen.
Eindrucksvoll bringt es Heiko Schwarz vom PIKLS-Netzwerk in diesem Interview auf den Punkt: https://www.youtube.com/watch?v=CmaRaM5ne28

Wir solidarisieren uns mit den Forderungen der Menschen mit Behinderung

- Mitdenken Baulicher barrierefreier Zugänge bei der Planung des neuen Rathauses in Ludwigshafen

- Die Schaffung einer Stelle einer*s hauptamtlichen Beauftragten für die Belange für Menschen mit Behinderung in der Stadtverwaltung Ludwigshafen

- Mitdenken von Barrierefreiheit nicht nur baulich, sondern auch im Internet

- Mehr barrierefreie Wohnungen

- Unkomplizierte Genehmigung von Hilfsmittelbedarf und Assistenzbedarf

- Mindestlohn auch für die Beschäftigten in Werkstätten

- Stärkere Anerkennungen von seelischer Behinderung

- Inklusives Denken auch für ältere Menschen

26/04/2021

35 Jahre Tschernobyl-Katastrophe: Atomkraft kein Baustein gegen den Klimawandel

Am 26. April 1986 explodierte vor 35 Jahren Block 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl. Wir gedenken dem Jahrestag dieser Katastrophe und warnen vor den Folgen der Kernkraft.

„Auch heute noch kämpfte die Ukraine mit den Folgen des Reaktorunglücks, immer noch stellen wir auch hier in Deutschland fest, dass die Katastrophe ihre Nachwirkung nicht verloren hat, z.B. beim Fleisch von Wildtieren. Aber auch auf der anderen Seite der Erde zeigten sich Folgen eines GAUs in aller Deutlichkeit 2011: Nach Jahren technischer Innovation explodierten in Japan 4 von 6 Reaktoren, da die Sicherheitstechnik auf dem Stand der 70er Jahre geblieben ist. Große Mengen an radioaktivem Material gelangten in die Atmosphäre, das Grundwasser oder in den Pazifik. Das alles mit entsprechenden Folgen für Mensch und Umwelt.“ Meint Tenko Saphira Bauer, Sprecherin des Kreisverbands.

Trotz dieser mahnen Beispielen wird im Zuge der Bekämpfung der Klimakrise Atomkraft als potenzielle Lösung genannt, doch das ist ein Trugschluss.

„China, Russland und andere Staaten planen und bauen weitere Atomkraftwerke, trotz der Tatsache, dass Kernkraft nicht sicher ist. Auch Großbritannien überlegt den Bau von sog. „Mini-Kernkraftwerken“, die auch in anderen Ländern diskutiert werden. Diese Energiepolitik ist kurzsichtig und ein Vergehen an kommenden Generationen. Denn selbst Länder wie Deutschland, die aus der Kernkraft aussteigen, haben mit den Folgeprobleme von Kernkraft zu kämpfen: So haben wir weiterhin kein sicheres „Endlager“ für den Atommüll und ein solches wird auch schwer zu finden sein, wenn man etwas über 1 Million Jahre sicher lagern möchte.“ kommentiert Konstantin Fröhlich, Sprecher des Kreisverbands.

Als Grüne bleibt es für uns nach 35 Jahren Tschernobyl weiter dabei: Atomkraft? Nein Danke!

https://gruene-lu.de/35-jahre-tschernobyl-katastrophe-atomkraft-kein-baustein-gegen-den-klimawandel/

Photos from Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Ludwigshafen's post 25/04/2021
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