18/07/2026
Du musst dich nicht zwischen deinem Kind und dir entscheiden.
Viele Mamas, die ich begleite, können die Gefühle ihres Kindes benennen, Bedürfnisse erkennen und wissen genau, wie bedürfnisorientierte Kommunikation funktioniert.
Und trotzdem werden sie in manchen Momenten laut.
Nicht, weil ihnen Wissen fehlt.
Sondern weil sie sich selbst erst bemerken, wenn ihre innere Anspannung bereits das Steuer übernommen hat.
Genau deshalb beginnt Kommunikation für mich nicht mit den richtigen Worten.
Sie beginnt mit Selbsteinfühlung.
Mit dem kurzen Innehalten und der Frage:
✨ Was passiert gerade in mir?
Denn erst wenn ich mich selbst wahrnehme, kann ich mich auch so ausdrücken, dass mein Gegenüber versteht, was wirklich in mir los ist, ohne Vorwürfe, ohne Schuldzuweisungen und ohne den Konflikt weiter anzuheizen.
Das bedeutet nicht, dass jeder Streit verschwindet.
Doch es verändert wie Art, wie ein Konflikt sich weiter entwickelt.
🤎 Du musst dein Kind nicht weniger verstehen.
🤎 Du darfst anfangen, dich selbst genauso ernst zu nehmen.
Wenn du lernen möchtest, dein Kind besser zu verstehen, ohne dich selbst dabei zu verlieren, dann begleite mich hier.