08/10/2026
💡 Erst der Prozess, dann die KI. 👉 Das war der Titel des Werks-Lunchs mit Julian Schweden, Gründer von .rephysio
Er hat uns gestern gezeigt, wie Digitalisierung ihn und seine Mitarbeitenden im Arbeitsalltag wirklich entlasten kann.
Er hat Prozesse entwickelt, die er in seiner Physiotherapiepraxis erprobt, angepasst und weiterentwickelt hat. Anhand von Terminplanung, Abrechnung und internen Abläufen wurde konkret, wie aus wiederkehrenden Zeitfressern klare Prozesse entstehen können und an welcher Stelle Software, Automatisierung oder KI sinnvoll unterstützen.
Drei Tipps von Julian, die ihr direkt auf eure eigenen Abläufe übertragen könnt:
1️⃣ Startet bei einem echten Zeitfresser
Nehmt euch eine Aufgabe vor, die regelmäßig Zeit kostet oder Rückfragen verursacht. Schaut euch zuerst an, wie der Ablauf heute tatsächlich funktioniert.
2️⃣ Vereinfacht, bevor ihr ein Tool auswählt
Was kann weg? Was muss klarer geregelt werden? Wo fehlen Zuständigkeiten? Erst danach lohnt sich die Frage, ob Software, Automatisierung oder KI unterstützen kann.
3️⃣ Testet im Kleinen und schaut auf die Wirkung
Probiert Veränderungen zunächst an einem überschaubaren Prozess aus. Spart die Lösung wirklich Zeit? Entstehen weniger Fehler? Welche Daten werden verarbeitet und wo braucht es weiterhin menschliche Kontrolle?
🎥 Ihr konntet beim Werks-Lunch nicht dabei sein oder möchtet noch einmal reinhören?
Die Aufzeichnung findet ihr auf YouTube ⏱️ Die Timestamps findet ihr wie immer in der Videobeschreibung.
Die Aufzeichnung findet ihr in unserer Werks-Lunch Übersicht auf der Probierwerk Website. 👉 probierwerk.com/probierwerk/werks-lunch/
➡️ Nehmt euch die Zeit und schaut rein. Es lohnt sich!