Gymnasium Maria Königin

Gymnasium Maria Königin Das Gymnasium Maria Königin liegt idyllisch im Herzen des Sauerlandes in Lennestadt-Altenhundem.

Das Gymnasium Maria Königin wurde gegründet und getragen von den Missionaren von der Heiligen Familie (Abkürzung MSF: Missionarii a Sacra Familia). 1919 mietete die Ordensgemeinschaft die Adolfsburg in Oberhundem an und verbrachte den ersten Winter mit 52 Schülern und acht Lehrerpatres unter unzumutbaren Bedingungen. Seither sind die Patres in unserer Gegend präsent und nicht mehr wegzudenken. Nac

h langer Suche fand man schließlich ein 34 Morgen großes Gelände auf dem Rüberg, wo seit 1956 der glockenlose Kirchturm des Klosters und der Schule Maria Königin aufragt (an der Straße von Bilstein nach Altenhundem, sichtbar aus allen Tälern Lennestadts und der Gemeinde Kirchhundem).Ab 1962 erfolgte die Gründung einer Sonderform der Realschule mit Latein als Fremdsprache und parallel dazu der Abbau der alten Missionsschule. Zunächst bis 1972 bestand die Einrichtung als Realschule, aber schon 1967 wurde das Private Alt- und Neusprachliche Gymnasium Maria Königin gegründet, und unter der Leitung von OStR Paul Tigges begann der Unterricht mit zunächst nur 26 Schülern. Danach entwickelte sich die Schule schrittweise zur heutigen Ausbaugröße: Koedukation und Zweizügigkeit folgten 1971, 1975 der Schulerweiterungsbau mit Verwaltung und den Räumen für die Naturwissenschaften und dann – 1976 – das erste Abitur. 1981 wurde das Internat aufgelöst und bis 1982 erfolgten die Einweihung der neuen Turnhalle und die Erweiterungsbauten an den Schulgebäuden. Einen weiteren Einschnitt bedeutete 1986 die Verabschiedung des Schulleiters OStD Tigges und die Einführung seines Nachfolgers Pater Nies, der 1997 von OStD Schleime abgelöst wurde. 2001 gab es dann 25 Jahrgänge, denen die Allgemeine Hochschulreife bescheinigt werden konnte.
2002 sah sich die Ordensgemeinschaft – insbesondere Im Blick auf die Altersstruktur der deutschen Ordensprovinz – nicht mehr in der Lage, die vielfältigen Aufgaben und Belastungen der Schulträgerschaft zu bewältigen, und so ging diese nach langen Sondierungen von dem „Missionare von der Heiligen Familie e.V.“ auf den neuen Trägerverein „Gymnasium Maria Königin e.V.“ über. Zuvor war bereits eine Stiftung „Gymnasium Maria Königin“ mit dem Ziel der Unterstützung der schulischen Arbeit gegründet worden. Heute besuchen weit über 800 Schülerinnen und Schüler das Gymnasium Maria Königin; sie werden von über 60 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet, unter denen leider keine Patres mehr sind. Unsere Schülerschaft kommt aus allen Ortschaften der Stadt Lennestadt, aus den Gemeinden Kirchhundem, Finnentrop und dem Hochsauerlandkreis, also einem großen Einzugsgebiet, um das Angebot einer Schule in katholischer Trägerschaft wahrnehmen zu können.

Ein schönes Jubiläum mit hochinteressanten Gästen und tollen Erinnerungen.   https://www.maria-koenigin.de/?p=18070Nach ...
10/08/2026

Ein schönes Jubiläum mit hochinteressanten Gästen und tollen Erinnerungen. https://www.maria-koenigin.de/?p=18070
Nach der Gründung des Gymnasiums Maria Königin im Jahr 1967 konnten neun Jahre später die ersten Schüler, zu dieser Zeit nur Jungen, ihr Abitur an der Schule ablegen. Zehn von ihnen trafen sich auf Einladung der Schule jetzt zum 50jährigen Jubiläum auf dem Klosterberg.

In einem Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der 11. und 12. Jahrgangsstufe berichtenten sie von der Schule in den siebziger Jahren. Auf dem damals altsprachlichen Gymnasium spielte das Fach Latein eine besondere Rolle und wurde teils mit sechs Wochenstunden unterrichtet. Besonders erinnerten sich die damaligen Schüler daran, dass sie sich schon vor mehr als 50 Jahren im Erdkundeunterricht intensiv mit der Studie „Grenzen des Wachstums“ beschäftigt hätten, was bis heute ihr Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz geprägt habe.

Die Lehrer zur Anfangszeit der Schule waren überwiegend Patres der Missionare der Heiligen Familie und einige der Schüler wohnten auch im angegliederten Internat. Sie seien eine kleine Gruppe gewesen, so dass auch nicht viele Wahlmöglichkeiten bestanden hätten. im Abiturjahrgang waren damals nur 17 Schüler.
Sehr interessiert waren die Jubilare aber auch an der Situation der heutigen Schüler, die bereitwillig über ihre Erfahrungen und Zukunftspläne Auskunft gaben.

In einem weiteren Gespräch berichteten Schulleiter Fabian Borys, sein Stellvertreter Christoph Tebrügge, einige Lehrer und Bastian Ruhrmann vom Ehemaligenverein, wie die aktuelle Situation der Schule mit ca. 700 Schülern aussieht, welche Veränderungen es im Fächerangebot gibt und vor welchen Herausforderungen Schule im Jahr 2026 steht. Es wurde auch deutlich, dass es auch im Abiturjahrgang 1976 schon kreative Schüleraktionen gab, die heutigen Streichen nicht nachstehen. Ein Rundgang durch die Schule schloss sich den Gesprächen an. Zum Abschluss waren die Jubilare dann noch beim Schulkonzert des Gymnasiums als Ehrengäste dabei.

Sowohl für die Abiturienten aus dem Jahr 1976 als auch für die aktuellen Schüler und Lehrer, die beteiligt waren, war die Begegnung hochinteressant.

Das Abiturjubiläum war auch der Auftakt für die Feierlichkeiten zum 60jährigne Bestehen des Gymnasiums Maria Königin im Jahr 2027. Auf dem Programm des Festjahres stehen unter anderem noch ein besonderes Festkonzert am 6. November 2026, Musicalaufführungen vom 12. bis 14. März 2027 und eine Jubiläumswoche mit einem Circusprojekt vom 21. bis 26. Juni 2027.

Champignons aus dem Klassenzimmer Die 7. Klasse wird zu PilzzüchternIm Rahmen des Biologieunterrichts hat die 7. Klasse ...
30/07/2026

Champignons aus dem Klassenzimmer
Die 7. Klasse wird zu Pilzzüchtern
Im Rahmen des Biologieunterrichts hat die 7. Klasse ein spannendes Projekt zur Champignonzucht durchgeführt. Mit speziellen Zuchtboxen konnten die Schülerinnen und Schüler den gesamten Wachstumsprozess der Pilze über mehrere Wochen hinweg begleiten und aktiv mitgestalten.
Zu Beginn bauten die Schülerinnen und Schüler ihre Zuchtboxen selbst auf. Dafür wurden die Kartons vorbereitet, aufgeschnitten und mit der mitgelieferten Erde versehen. Anschließend hieß es: regelmäßig pflegen! Einmal pro Woche wurden die Champignons gegossen und ihre Entwicklung aufmerksam beobachtet. Schon nach kurzer Zeit konnten die ersten Pilze geerntet werden. Die Freude war groß, denn die Erträge fielen reichlich aus.
Ein besonderes Highlight war, dass die geernteten Champignons mit nach Hause genommen werden durften. Dort wurden sie von den Familien frisch zubereitet und in verschiedenen Gerichten verarbeitet. So konnten die Schülerinnen und Schüler den Erfolg ihrer Arbeit nicht nur im Unterricht erleben, sondern auch gemeinsam mit ihren Familien genießen.
Das Projekt vermittelte auf anschauliche Weise, wie Lebensmittel entstehen und welche Bedingungen für das Wachstum von Pilzen notwendig sind. Gleichzeitig förderte die praktische Arbeit Verantwortungsbewusstsein, Geduld und sorgfältiges Arbeiten. Durch das regelmäßige Pflegen und Beobachten erlebten die Schülerinnen und Schüler biologische Zusammenhänge nicht nur in der Theorie, sondern unmittelbar in der Praxis.
Die erfolgreiche Champignonzucht war für alle Beteiligten eine interessante und lehrreiche Erfahrung – und zeigte, wie viel Freude naturwissenschaftliches Lernen mit praktischen Projekten bereiten kann. https://www.maria-koenigin.de/?p=18038

JIA Absolventen erhalten ihre Abschlusszertifikate!Zwei Jahre voller Technik, Innovation und spannender Projekte liegen ...
27/07/2026

JIA Absolventen erhalten ihre Abschlusszertifikate!
Zwei Jahre voller Technik, Innovation und spannender Projekte liegen hinter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer Junior-Ingenieur-Akademie (JIA).
In dieser Zeit beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler sowohl an unserer Schule als auch gemeinsam mit unseren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft intensiv mit Themen wie Robotik, Automatisierungstechnik, 3D-Druck, CNC-Werkzeugtechnik, Projektmanagement und nahmen an Wettbewerben teil. Dabei standen vor allem praktisches Arbeiten, kreatives Problemlösen und das Entwickeln eigener Ideen im Mittelpunkt.
Im letzten halben Jahr der Akademie setzten die Schülerinnen und Schüler ihr erworbenes Wissen in selbst entwickelten Abschlussprojekten um. Entstanden sind beeindruckende technische Lösungen, die sie im Rahmen der Abschlussveranstaltung Eltern, Lehrkräften sowie Gästen präsentierten. Dabei entstand eine große Bandbreite an Projekten – von energieproduzierenden Gehwegplatten über Modellbauten aus der Weltraumforschung bis hin zu selbst entwickelten Brettspielen mit App-Unterstützung.
Den feierlichen Höhepunkt bildete die Übergabe der offiziellen Abschlusszertifikate der Junior-Ingenieur-Akademie, die von der Deutschen Telekom Stiftung ausgestellt werden. Schulleiter Jan Fabian Borys gratulierte den Absolventinnen und Absolventen persönlich und überreichte ihnen ihre Zertifikate.
Wir sind stolz auf die großartigen Leistungen unserer jungen Ingenieurinnen und Ingenieure und gratulieren herzlich zum erfolgreichen Abschluss! Als MINT-EC-Schule setzen wir uns auch zukünftig dafür ein, Schülerinnen und Schüler für Technik, Naturwissenschaften und innovative Lösungsansätze zu begeistern und ihnen vielfältige Möglichkeiten zu bieten, eigene Ideen praktisch umzusetzen.

https://www.maria-koenigin.de/?p=18029

Wir wünschen schöne und erholsame Ferien! Behaltet die Sonne im Herzen!
17/07/2026

Wir wünschen schöne und erholsame Ferien!
Behaltet die Sonne im Herzen!

Wandertag bei bestem Wetter. Wir sind unterwegs vom Pano Park bis Winterberg und Münster.
16/07/2026

Wandertag bei bestem Wetter. Wir sind unterwegs vom Pano Park bis Winterberg und Münster.

Toller Bericht über unseren "Tag für Servir". Der Tag war aber auch wirklich richtig gut.
15/07/2026

Toller Bericht über unseren "Tag für Servir". Der Tag war aber auch wirklich richtig gut.

Altenhundem. Seit mehr als 40 Jahren – zuerst als Arbeitskreis, dann als Verein – engagiert sich der Verein Servir am Gymnasium Maria Königin in Altenhundem für die „Eine Welt“, unterstützt Projekte in Afrika und engagiert sich teilweise...

Heute fand das diesjährige Sportfest am Gymnasium Maria Königin statt. Das Wetter war den ganzen Tag über sonnig und war...
14/07/2026

Heute fand das diesjährige Sportfest am Gymnasium Maria Königin statt. Das Wetter war den ganzen Tag über sonnig und warm, sodass alle Schüler der Klassenstufen 5 bis 8 bei besten Bedingungen an den Wettkämpfen teilnehmen konnten. Dabei
wurden die Klassen von der Jahrgangsstufe 9 unterstützt. Die Stimmung war sehr gut und alle waren motiviert, ihr Bestes zu geben.
Auf dem Programm standen die Disziplinen Sprint, Weitsprung, Weitwurf und Ausdauerlauf. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer unter Beweis stellen.
Obwohl einige Disziplinen anstrengend waren, unterstützten sich die Klassen gegenseitig und sorgten für eine tolle Atmosphäre.
Ein besonderes Highlight war das Fußballturnier und das Basketballturnier für die Klassen 5 bis 8. Die Mannschaften lieferten sich spannende Spiele und zeigten dabei viel Teamgeist und Einsatz.
Viele Mitschülerinnen und Mitschüler feuerten ihre Klassen lautstark an, wodurch eine tolle Stimmung auf dem Sportplatz entstand. Auch wenn jede Mannschaft gewinnen wollte, stand der Spaß am gemeinsamen Sport im Vordergrund.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Es wurden Bratwürstchen, kalte Getränke sowie Eis von der SV angeboten.
Insgesamt war das Sportfest ein gelungener Tag. Neben den sportlichen Leistungen standen vor allem der Zusammenhalt und der Spaß im Mittelpunkt. Viele freuen sich schon auf das nächste Sportfest.
(Jule Ramm, Emma Belke)

Schöne Nachrichren aus Papua-Neuguinea!
09/07/2026

Schöne Nachrichren aus Papua-Neuguinea!

Mitte Juni durften wir die spanischen Austauschschülerinnen im Rahmen unseresAustauschprogramms an unserer Schule begrüß...
09/07/2026

Mitte Juni durften wir die spanischen Austauschschülerinnen im Rahmen unseres
Austauschprogramms an unserer Schule begrüßen. Die gemeinsame Woche war abwechslungs- und
ereignisreich – sie bot zahlreiche Gelegenheiten, neue Kontakte zu knüpfen, kulturelle Unterschiede
kennenzulernen und den Alltag miteinander zu teilen.
Ein wichtiger Bestandteil des Austauschs war die gemeinsame Teilnahme am Unterricht. So konnten
unsere Gäste einen authentischen Einblick in das deutsche Schulsystem gewinnen. Darüber hinaus
bereiteten wir verschiedene Workshops vor, in denen wir den Spanierinnen unterschiedliche Aspekte
unserer Kultur und Region näherbrachten. Die Themen reichten von typischen deutschen Speisen über
das Schützenfest und den Gardetanz bis hin zu den Besonderheiten unserer Heimatregion. Ein
gemeinsames Frühstück in der Schule sowie der zusammen gefeierte Gottesdienst boten weitere
Gelegenheiten zum persönlichen Austausch und stärkten das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der
Gruppe.
Auch außerhalb der Schule erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm. Gemeinsam besuchten
wir die Atta-Höhle in Attendorn und unternahmen einen Spaziergang entlang der Bigge. Bei unserem
Tagesausflug nach Köln erhielten wir eine Stadtführung, die uns die Geschichte und die bedeutendsten
Sehenswürdigkeiten der Stadt näherbrachte. Ein weiteres Highlight war der Besuch des Hauses der
Geschichte in Bonn. Die interaktive Ausstellung vermittelte auf anschauliche Weise wichtige
Stationen der deutschen Nachkriegsgeschichte und regte zum Nachdenken an. Den letzten Abend
ließen wir bei einem gemeinsamen Grillabend ausklingen.
Die Woche war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung. Sie bot nicht nur die Möglichkeit,
sprachliche und interkulturelle Kompetenzen zu erweitern, sondern auch neue Freundschaften zu
schließen und den eigenen Horizont zu erweitern. Der Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie
wertvoll persönliche Begegnungen für das gegenseitige Verständnis und den europäischen
Zusammenhalt sind. Die gemeinsamen Erlebnisse werden uns sicherlich noch lange in Erinnerung
bleiben.

Adresse

Olper Str. 46-48
Lennestadt
57368

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 15:30
Dienstag 07:30 - 15:30
Mittwoch 07:30 - 15:30
Donnerstag 07:30 - 15:30
Freitag 07:30 - 15:30

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