Rockzipfel Süd - Coworking&Kids

Rockzipfel Süd - Coworking&Kids Ihr wollt eure Kinder (noch) nicht fremdbetreuuen lassen und trotzdem etwas für den Geldbeutel tun? Wir arbeiten und spielen unter einem Dach.

Super, dann bringt euren Laptop / Arbeitsmaterialien und natürlich euer Kind mit zu uns. Das heutige Lebensumfeld einer "Kleinfamilie" ist geprägt von Familienangehörigen, die oft weit voneinander entfernt wohnen. Das Berufsleben fordert meist das Opfer, dass weniger Freunde und Familie, die im Ernstfall die Betreuung übernehmen können, verfügbar sind als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Z

udem fordern die Arbeitgeber immer größere Flexibilität und Engagement. Gerade Mütter sollten auch schnell nach der Geburt wieder an den Arbeitsplatz zurück kehren. Unter all diesen Vorgaben ist es sehr schwer, die viel gepredigte "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" wirklich zu erreichen. Doch durch den technischen Fortschritt ist die feste Anwesenheit in Firmenbüros immer weniger wichtig geworden. Immer mehr Menschen arbeiten selbständig von zu Hause aus. Rockzipfel möchte diesen Menschen einen Ort zum gemeinsamen Arbeiten bieten. Die Kinder sind dabei in der unmittelbaren Nähe. Rockzipfel gibt es zudem schon in vielen anderen Städten wie Leipzig, Dresden, Berlin, ...

Dieses Rockzipfel-Projekt befindet sich momentan im Aufbau und sucht tatkräftige Unterstützer für:
- Werbung und Design
- Sach- und Geldspenden für die Einrichtung des Büros
.. und natürlich Vereinsmitglieder! Bitte kontaktiert uns, wenn ihr mithelfen wollt, dieses großartige Projekt zum Leben zu erwecken oder ihr einfach nur durch einen Newsletter über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden bleiben wollt.

Wer hat aktuell Bedarf und Interesse an einem selbst organisierten Co-Working / Betreuungskarussel? https://t.me/rockzip...
21/11/2021

Wer hat aktuell Bedarf und Interesse an einem selbst organisierten Co-Working / Betreuungskarussel? https://t.me/rockzipfelLE

Being a parent doesn’t give you the right to be respected by your child. It gives you the responsibility to be respectful of your child.

Being a parent doesn’t give you the right to control your child. It gives you the responsibility to control yourself.

Being a parent doesn’t give you the right to be heard. It gives you the responsibility to listen.

Being a parent doesn’t give you the right to command, demand, belittle, criticize, ridicule, or shame your child. It gives you the responsibility to communicate calmly, kindly, and respectfully with your child.

Being a parent doesn’t give you the right to hurt, hit, slap, s***k, yank, ignore, isolate, intimidate, coerce, threaten, throw things at, yell at, withhold treasured possessions from, or invade the privacy of your child, even if that’s how you were treated as a child. It gives you the responsibility to learn better, do better, be better for your child.

Being a parent doesn’t give you the right to bully your child. It gives you the responsibility not to.

It is the job of each generation to solve more problems than they create and to lift up the next generation to be better than the last. Simply repeating the past does neither.
-L.R.Knost

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📚Peaceful Parenting Resources: http://t.co/T8goym3P6Z 📚
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www.LRKnost.com

Fighting a rare, incurable cancer, but I'm still here!💞 L.R.

30/06/2021

“I am 2. I am not terrible…I am frustrated. I am nervous, stressed out, overwhelmed, and confused. I need a hug.”

From the diary of a 2-year-old:

Today I woke up and wanted to get dressed by myself but was told “No, we don’t have time, let me do it.”

This made me sad.

I wanted to feed myself for breakfast but was told,
“No, you’re too messy, let me do it for you.”

This made me feel frustrated.

I wanted to walk to the car and get in on my own but was told, “No, we need to get going, we don’t have time. Let me do it.”

This made me cry.

I wanted to get out of the car on my own but was told “No, we don’t have time, let me do it.”

This made me want to run away.

Later I wanted to play with blocks but was told “no, not like that, like this…”

I decided I didn’t want to play with blocks anymore. I wanted to play with a doll that someone else had, so I took it. I was told “No, don’t do that! You have to share.”

I’m not sure what I did, but it made me sad. So I cried. I wanted a hug but was told “No, you’re fine, go play”.

I’m being told it’s time to pick up. I know this because someone keeps saying, “Go pick up your toys.”

I am not sure what to do, I am waiting for someone to show me.

“What are you doing? Why are you just standing there? Pick up your toys, now!”

I was not allowed to dress myself or move my own body to get to where I needed to go, but now I am being asked to pick things up.

I’m not sure what to do. Is someone supposed to show me how to do this? Where do I start? Where do these things go? I am hearing a lot of words but I do not understand what is being asked of me. I am scared and do not move.

I lay down on the floor and cry.

When it was time to eat I wanted to get my own food but was told “no, you’re too little. Let me do it.”

This made me feel small. I tried to eat the food in front of me but I did not put it there and someone keeps saying “Here, try this, eat this…” and putting things in my face.

I didn’t want to eat anymore. This made me want to throw things and cry.

I can’t get down from the table because no one will let me…because I’m too small and I can’t. They keep saying I have to take a bite. This makes me cry more. I’m hungry and frustrated and sad. I’m tired and I need someone to hold me. I do not feel safe or in control. This makes me scared. I cry even more.

I am 2. No one will let me dress myself, no one will let me move my own body where it needs to go, no one will let me attend to my own needs.

However, I am expected to know how to share, “listen”, or “wait a minute”. I am expected to know what to say and how to act or handle my emotions. I am expected to sit still or know that if I throw something it might break….But, I do NOT know these things.

I am not allowed to practice my skills of walking, pushing, pulling, zipping, buttoning, pouring, serving, climbing, running, throwing or doing things that I know I can do. Things that interest me and make me curious, these are the things I am NOT allowed to do.

I am 2. I am not terrible…I am frustrated. I am nervous, stressed out, overwhelmed, and confused. I need a hug.

*edited to add: I have finally identified the author! Thank you, Dejah Roman for your POWERFUL words*

13/04/2021

Neulich erschien mal wieder einer dieser unsäglichen „Moderne Eltern, stellt euch nicht so an“-Texte, denn so die Logik der Autorin „die Mütter früher haben das auch alles geschafft und sich nicht beschwert“*. Im Subtext ein Appell an die Eigenverantwortung. Ein bisschen zusammenreißen m...

08/04/2021

Ist die „Entspannung“, die man bei Kindern vor den Bildschirmen sieht, tatsächlich echt?
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Die Psychologin Miriam Thye beobachtet immer wieder, dass Eltern ihren Kindern nicht die Freude an einem Film oder an einer Spiele-App nehmen möchten. Hinzu komme, dass alle Familienmitglieder diese Medienzeit als eine „Auszeit“ und Ruhe vom Alltagsstress erleben, die manchmal dringend benötigt wird, um den Herausforderungen im Familienleben gerecht zu werden. Doch ist diese „Entspannung“, die man bei den Kindern vor den Bildschirmen sieht, tatsächlich echt?
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„Die äußerliche Entspannung entsteht, weil sich der Muskeltonus reduziert und der Körper ein wenig weicher wird. Manche Kinder sind so „entspannt“, dass sie gar nicht mehr ansprechbar sind. Der Körper kommt dann in eine Art Schwebezustand, in dem die Kinder ihre Grundbedürfnisse wie Durst, Hunger oder Harndrang nur noch eingeschränkt wahrnehmen, weil ihre Sinne wie „abgezogen“ sind, vollkommen auf den Bildschirm konzentriert“. Filme mit schneller Bildabfolge, intensivem Handlungsgeschehen und aufregender Stimmung, können kleine Kinder nur schwer erfassen und verarbeiten, insbesondere kurz vor dem Einschlafen. Viele Kinder haben vor dem Schlafengehen keine Möglichkeit mehr, mit den Eltern oder anderen Bezugspersonen, über das Gesehene zu sprechen. Sie nehmen ihre Eindrücke mit ins Bett und machen sich alleine ihre Gedanken darüber. „Sieht das Kind einen Film, in dem etwas Verstörendes vorkommt, das in der realen Welt so gar nicht passiert, kann dies Ängste auslösen. Kleine Kinder können nicht immer zwischen Fiktion und realer Welt unterscheiden. Für sie ist alles eine Welt“. Ein Hauptproblem läge hier in der Entwicklung der Kognition, des Denkens, des Denkvermögens bei kleinen Kindern . Zudem beobachte sie, dass Kinder unglaubliche Schwierigkeiten haben, sich langfristig mit einer Sache zu beschäftigen: Konzentration, Ausdauer, Aufmerksamkeit sind eingeschränkt, wenn die tägliche Bildschirmzeit bei 4-5 Stunden liegt.
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Was ist deine Meinung zu diesem Thema?
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Nächste Woche gehen wir auf kindergerechte Medienerziehung und Lernapps ein.
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Bild: Eva-Maria Ott-Heidmann

Möchtest du tiefer in das Thema einsteigen? Hier haben wir ein Interview für dich: https://www.youtube.com/channel/UC8i5EFsN4R5t4Yuk-ndKD2g

31/03/2021

Kinder mögen es nicht, wenn man sie wie Pakete behandelt, sagte Jesper Juul.

Was meint er damit?
Er meint damit diese Situationen, in denen das Kind wie ein Paket von Station zu Station gereicht wird.
Die Situationen, in denen die Zeit für selbstständiges Handeln des Kindes fehlt.
Er meint die Zeit, in denen wir Erwachsenen es gewohnt sind, einfach nur zu funktionieren und es von unseren Kindern ebenso erwarten.

Zum Beispiel, wenn wir morgens pünktlich losmüssen und das Kind wie ein Gegenstand funktionieren muss.
Aus dem Bett – auf die Toilette – anziehen – Zähne putzen – drei Löffel Müsli – Jacke an – los geht‘s.

Aus Sicht der Erwachsenen ist es natürlich sehr praktisch, wenn die Abläufe so gut funktionieren.

Das ist „ab und an“ auch völlig ok. Am besten begleitet mit den Worten: „Ich weiß, wie gut Du Deine Jacke selber anziehen kannst. Nur jetzt haben wir es gerade wirklich eilig. Darf ich Dir ausnahmsweise helfen?“

Doch tun wir es dauerhaft, berauben wir uns und unsere Kinder einer wichtigen Eigenschaft.
Wir nehmen unseren Kindern Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit.

Meine Botschaft mit Selbst ist das Kind:
Sehe es, begleite es, führe es, unterstütze es.
Lass es ausprobieren, forschen und experimentieren.
Lass das Kind seine eigenen Erfahrungen machen, lass es seine Erfolge feiern und Misserfolge bewerten lernen.

Schau gerne auf meiner website vorbei:
https://www.selbstistdaskind.de

Viele Grüße von Imke!

23/03/2021

Just another WordPress site

15/03/2021

Friedvolle Elternschaft bedeutet nicht, dass du keine Scheißtage mehr hast, an denen du am liebsten alles gegen die Wand klatschen und auf die Malediven auswandern willst. Und gerade in schwierigen, stressigen Zeiten, wenn die Umstände hart sind und du so schnell nichts daran ändern kannst, mag i...

09/03/2021

Früher war die autoritäre Erziehungshaltung geprägt durch Gehorsam und Sätze wie „benimm dich“, sei brav, ruhig und artig! Da sind sich (fast alle) einig, das wollen wir nicht mehr!!

Heute jedoch muss immer alles schnell gehen…

Ihr wisst es, ich bin absoluter Fan der Verlangsamung.

Sie würde uns allen gut tun! Nicht nur in unserem (gesamten) Leben,

sondern in vielen Momenten des Alltags, ja sogar in einzelnen Sätzen.
Wir reden oft viel zu viel und zu schnell mit den Kindern!!

Kinder sollen sich ständig beeilen. Warum sind wir so ungeduldig?

K-i-n-d-e-r s-i-n-d s-e-h-r v-i-e-l l-a-n-g-s-a-m-e-r a-l-s w-i-r !!!!

Ich könnte euch aus dem Stegreif 20 Situationen aufzählen, ob in Kita, Schule oder privaten Umfeld, in denen Kinder animiert werden, sich zu beeilen.
(Und wenn sie aber mal schnell sind und z.B. vorrennen, sollen sie natürlich nicht zuu schnell sein).

Kinder sollen sich schnell entwickeln. Warum eigentlich? Warum haben wir es so eilig?
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Das ist kein netter Spruch, sondern sehr sehr sehr wahr!

Was Kinder wirklich für ihre Entwicklung brauchen??

Zeit !!!

Komm. Wir setzen einen neuen Trend. Wir feiern die Langsamkeit und geben uns und unseren Kindern Zeit!!

06/03/2021

Bei mir ist ein Buch angekommen, das ich Euch einfach empfehlen MUSS: 'Gemeinsam durch die Wut' von Kathrin Hohmann aka , erschienen bei . Dieses Buch schließt eine echte Lücke. Denn wo andere empfehlen, Kinder mit ihrer Wut nicht allein zu lassen, sondern sie da durch zu begleiten, setzt Kathrin an und erklärt ganz genau und Schritt für Schritt, wie genau das geht, was uns dabei oft im Weg steht, und was das gemeinsame Durchleben großer Gefühle mit uns und unserer Beziehung macht.
Ich freue mich sehr über diese Bereicherung meines bindungsorientierten Bücherregals und wünsche mir, dass dieses Buch von vielen Eltern, aber auch von Fachkräften in Kita und Tagespflege gelesen wird.

Adresse

Leipzig-Connewitz

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

+4934124763915

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