MP Concept

MP Concept Handel und Dienstleistung im Nutzfahrzeug Geschäft sowie Handel mit Süditalienischen Produkten wie Kaffee und Wein.

29/08/2026

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05/08/2026

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Und leider nicht so gute Nachrichten für Baumann Spedition Dresden GmbH und die Baumann Spedition Mochau GmbH.

Mehr zu der aktuellen Lage der Spedition und den Plänen im Artikel. Link im Kommentar ⤵️ [Foto zum Teil Foto KI-generiert]

01/08/2026

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Wir werden sehen….
01/08/2026

Wir werden sehen….

Die etablierten Lkw-Hersteller wie Mercedes, MAN und Volvo bekommen neue Konkurrenz, und die kommt aus einer überraschenden Richtung. Der neue Elektro-Lastwagen eTopas 600 stammt zwar von einem chinesischen Unternehmen, wird aber ausgerechnet in Europa gebaut. In Österreich hat gerade die Serienfertigung begonnen.

Der Ansatz dahinter ist bewusst gewählt. Zwar stammt die Antriebstechnik überwiegend aus China, doch zahlreiche weitere Komponenten kommen von namhaften europäischen Zulieferern. Das Unternehmen will sich damit nicht als reiner Importeur verstehen, sondern sinngemäß als Partner der europäischen Industrie. Man wolle chinesische Technik mit europäischer Produktion und Servicekompetenz verbinden.

Technisch tritt der Wagen selbstbewusst an. Der eTopas 600 ist für ein Gesamtzuggewicht von 42 Tonnen ausgelegt, kann also voll im schweren Fernverkehr mitspielen. Mit einer einzigen Akkuladung soll er dabei rund 600 Kilometer weit kommen, ein durchaus konkurrenzfähiger Wert für einen elektrischen Schwerlaster.

Erste Praxiserfahrungen gibt es bereits. Eines der ersten Fahrzeuge ging an einen großen Logistikkonzern, zudem ist seit dem Frühjahr eine Testflotte in Deutschland und Österreich unterwegs. Dabei kamen laut Hersteller schon über 70.000 Kilometer zusammen.

Ein großes Hindernis bleibt allerdings, und das betrifft alle Elektro-Lkw gleichermaßen. Es fehlt schlicht an passender Ladeinfrastruktur. In Deutschland gibt es bislang nur wenige geeignete Schnellladepunkte für schwere Lastwagen. Genau das gilt als einer der Hauptgründe, warum der Anteil elektrischer Lkw im Schwerlastverkehr bisher verschwindend gering ist. Der eTopas 600 mag also technisch bereitstehen, das Umfeld muss aber erst noch nachziehen.

Es geht los …. Also aufpassen
31/07/2026

Es geht los …. Also aufpassen

30/07/2026

Es geht weiter 🤩🤩🤩
29/07/2026

Es geht weiter 🤩🤩🤩

Chinesische Lkw-Produktion in Steyr – Bedrohung oder Chance für Europa?

Laut einem Bericht von Eurotransport und Fokus hat der chinesische Hersteller SuperPanther die Serienproduktion seiner batterieelektrischen Sattelzugmaschine eTopas 600 im österreichischen Steyr aufgenommen. Produziert wird im ehemaligen MAN-Lkw-Werk, einem Standort mit über 100 Jahren Nutzfahrzeuggeschichte. Die Fahrzeuge werden in SKD-Bauweise aus chinesischen und europäischen Komponenten montiert.

Die ersten Reaktionen sind oft eindeutig: „Jetzt übernehmen die Chinesen auch noch unsere Lkw-Produktion.“

Aber ist das wirklich die ganze Wahrheit?

Pro – Warum diese Entwicklung auch positiv gesehen werden kann

- Das traditionsreiche Werk in Steyr bleibt erhalten. Infrastruktur, Arbeitsplätze und jahrzehntelanges Know-how werden weiter genutzt, anstatt verloren zu gehen.
- Österreich ist kein Billiglohnland. Dort gelten vergleichsweise gute Tarifverträge, hohe Umweltstandards und strenge Arbeitsbedingungen. Trotzdem entscheidet sich ein Hersteller bewusst für diesen Standort.
- Europäische Zulieferer wie ZF, Schaeffler oder Continental sind an der Produktion beteiligt. Die Wertschöpfung findet also zumindest teilweise in Europa statt.
- Der Wettbewerb kann Innovationen fördern und den Markt beleben.

Contra – Kritische Fragen bleiben

- Ein großer Teil der Kerntechnologie stammt weiterhin aus China.
- Europäische Hersteller geraten dadurch unter zusätzlichen Wettbewerbsdruck.
- Es besteht die Gefahr, dass Europa langfristig immer stärker von chinesischer Technologie abhängig wird.
- Entscheidend wird sein, wie viel Entwicklung, Forschung und Produktion dauerhaft tatsächlich in Europa verbleiben.

Die eigentliche Frage

Was mich an dieser Entwicklung besonders beschäftigt, ist etwas anderes.

Deutsche Pkw- und Lkw-Hersteller haben in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Produktionsstätten in Länder mit deutlich niedrigeren Lohnkosten verlagert. Begründet wurde dies meist mit dem internationalen Wettbewerb und der Notwendigkeit, Kosten zu senken.

Jetzt kommt ein chinesischer Hersteller und entscheidet sich ausgerechnet für Österreich – ein Land, das weder für Lohndumping noch für besonders niedrige Sozial- oder Umweltstandards bekannt ist.

Wenn ein chinesisches Unternehmen einen solchen Standort wirtschaftlich attraktiv findet, warum galt das für manche europäische Hersteller offenbar nicht mehr?

Vielleicht zeigt dieses Beispiel, dass ein Industriestandort nicht nur über niedrige Löhne wettbewerbsfähig sein kann, sondern auch durch gut ausgebildete Fachkräfte, Erfahrung, Qualität, Rechtssicherheit und eine funktionierende Infrastruktur.

Meine Schlussfolgerung

Ich sehe diese Entwicklung deshalb weder ausschließlich positiv noch ausschließlich negativ.

Positiv ist, dass ein traditionsreicher Produktionsstandort erhalten bleibt und qualifizierte Arbeitsplätze gesichert werden.

Kritisch bleibt jedoch die Frage, warum europäische Hersteller ihre Produktion häufig in Niedriglohnländer verlagert haben, während ein neuer Wettbewerber bereit ist, unter den Bedingungen eines Hochlohnstandortes zu produzieren.

Vielleicht sollten wir weniger darüber diskutieren, ob der Investor aus China oder Europa kommt, sondern vielmehr darüber, welche Industriepolitik wir in Europa brauchen, damit hochwertige Arbeitsplätze, Know-how und Wertschöpfung dauerhaft hier bleiben.

Mich würde interessieren, wie ihr das seht.

Der link zim Artikel im Kommentar 👇

Tolle Idee 🤩🤩🤩
18/07/2026

Tolle Idee 🤩🤩🤩

Duisburger Innenhafen wird zum Schwimmbecken

Pünktlich zu den Sommerferien eröffnet am Samstag (18.07.) wieder der Duispool. Für mehrere Wochen verwandelt sich der Innenhafen in Duisburg in ein Schwimmbad. Erstmals wurde das Hafenbecken 2025 zu einem Stadtbad. Bis zum 6. September ist das Becken freitags von 13 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Während der Öffnungszeiten übernehmen geschulte Rettungsschwimmer die Aufsicht. Die Einstiegsstelle befindet sich direkt vor dem Restaurant faktorei21 am Philosophenweg 21. Das Angebot ist kostenlos.

Ohne Worte…..
15/07/2026

Ohne Worte…..

Bei der Kontrolle eines griechischen Sattelzugs stellten Einsatzkräfte der Verkehrspolizei Nürnberg gravierende Verstöße gegen die Sozialvorschriften im Straßenverkehr fest.

So setzte der Fahrer seine Fahrt auch nach Erreichen der zulässigen Lenkzeit ohne eingelegte Fahrerkarte fort. Die Auswertung der Daten deckte zahlreiche erhebliche Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten auf.

Die Berechnung der Verstöße ergab einen Bußgeldvorschlag von 15.023,75 Euro für den Fahrer und 82.874,75 Euro für das verantwortliche Unternehmen – einschließlich Gebühren und Auslagen.

Zur Sicherung des Verfahrens wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von 2.000 Euro (Fahrer) bzw. 5.900 Euro (Unternehmen) erhoben.

Da der Fahrer bereits rund zwölf Stunden unterwegs war, ordneten die Beamten eine elfstündige Tagesruhezeit an. Das Fahrzeug wurde in Nürnberg abgestellt und bis zum Ablauf der Ruhezeit mit einer Parkkralle gesichert.

Zur Info 😉😂
27/06/2026

Zur Info 😉😂

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Von-Hauer Str. 24
Leichlingen
42799

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