Waldorfkindergarten Landshut

Waldorfkindergarten Landshut Träger: Kreis für Waldorfpädagogik e.V. Landshut

Am letzten Sonntag im September fand bei traumhaften Wetter wieder unsere alljährliche Herbstwanderung statt.Bei einer g...
06/10/2026

Am letzten Sonntag im September fand bei traumhaften Wetter wieder unsere alljährliche Herbstwanderung statt.
Bei einer gemütlichen Stimmung in Wald und Feld konnten die warmen Sonnenstrahlen nochmal ausgiebig genossen werden.
🍁🍂☀️

🪑🌿☀️Tolle neue Sitzgelegenheiten haben wir während den Sommerferien auch bekommen…
04/10/2026

🪑🌿☀️
Tolle neue Sitzgelegenheiten haben wir während den Sommerferien auch bekommen…

Ein wunderschönes Geschenk einer lieben ehemaligen Mutter für jede Gruppe in unserem Kinderhaus...☺️🍃❤️ lichen Dank!
20/09/2026

Ein wunderschönes Geschenk einer lieben ehemaligen Mutter für jede Gruppe in unserem Kinderhaus...☺️🍃

❤️ lichen Dank!

Das neue Kindergartenjahr hat begonnen… 🌻🌞Ein herzliches Willkommen an alle neuen Kinder, Eltern und Erzieherinnen! Wir ...
04/09/2026

Das neue Kindergartenjahr hat begonnen… 🌻🌞

Ein herzliches Willkommen an alle neuen Kinder, Eltern und Erzieherinnen!
Wir freuen uns auf ein wundervolles gemeinsames Jahr.

JOHANNIFEIER IN DEN GRUPPEN 🌹☀️🌸
20/07/2026

JOHANNIFEIER IN DEN GRUPPEN 🌹☀️🌸

Es gibt Feste, die man spürt, bevor man auch nur ein Wort darüber gehört hat. Pfingsten ist so ein Fest.Wer an diesem Mo...
28/05/2026

Es gibt Feste, die man spürt, bevor man auch nur ein Wort darüber gehört hat. Pfingsten ist so ein Fest.
Wer an diesem Morgen unser Kinderhaus betrat, wurde von einer Fülle empfangen, die aus jedem Detail sprach. Frischgrüne Tischläufer, schwere dunkelrote Pfingstrosenblüten, die den Raum mit ihrem Duft erfüllten. Überall weiße Tauben, aus Papier geschnitten, aus Wolle gefilzt, als Fensterbild ins Licht gehängt. Eine Girlande aus weißen Papierfaltvögeln umrahmte den Festkreis auf dem Boden.
Der Jahreszeitentisch trug sein Pfingstgewand: üppige Buchszweige, ein Nest mit drei kleinen Filzküken, eine gefilzte weiße Taube, die vom Zweig herabschwebte, Kerzen, die jedes Kind auf seinem eigenen, selbst getöpferten Kerzenhalter trug. Jeder Halter trägt einen Namen. Jedes Licht gehört einem Kind.
Ein Fest für alle Sinne. Birnenspaltenfächer, in zwei Ringen gelegt wie eine Spirale aus Licht. Melonenscheiben im Kreis, jede einzelne sorgfältig gesetzt. Dazwischen ein Hefezopf, gebacken aus lauter kleinen Schnecken, goldbraun und duftend, ein Brot das von Gemeinschaft erzählt. Frische Zweige in einem weißen Taubenkrug. Jede einzelne Kerze auf ihrem Tonhalter.
Pfingsten erzählt von einem Geist, der die Menschen verbindet, der Wärme bringt, der Gemeinschaft stiftet. Nichts davon braucht lange Erklärungen. Kinder spüren es, wenn ein Raum mit Liebe bereitet wurde, wenn ein Tisch mit Sorgfalt gedeckt ist, wenn ein Fest wirklich gefeiert wird.

Tisch abwischen gehört bei uns genauso zum Tag wie Spielen, Singen und Draußensein. Wenn vier Kinder gleichzeitig mit de...
26/05/2026

Tisch abwischen gehört bei uns genauso zum Tag wie Spielen, Singen und Draußensein. Wenn vier Kinder gleichzeitig mit dem Lappen anrücken, dann ist die Sache in Rekordzeit erledigt, mit vollem Körpereinsatz, wie man sieht.
In der Waldorfpädagogik ist das kein kleines Detail am Rande. Die Pflege des gemeinsamen Raumes ist ein echtes Anliegen. Kinder, die ihren Raum mit gestalten und in Ordnung halten, erleben sich als wirksam. Sie gehören dazu, sie tragen bei, sie sind nicht nur Gäste in einem Haus, das Erwachsene für sie herrichten. Dieser Tisch gehört ihnen und deshalb wischen sie ihn auch selbst ab.
Was uns besonders gefällt: niemand hat gezögert. Die vier sind einfach dran. Konzentriert, gemeinsam, mit dem Ernst, den Kinder an den Tag legen, wenn sie merken, dass ihnen etwas wirklich anvertraut wird.
Ein ganz normaler, wunderbarer Moment bei uns im Kinderhaus. 🌸

Vor einiger Zeit haben wir euch die ersten Bilder gezeigt: Balken, Sägeböcke, Holzstapel im Garten und ein Papa, der mit...
24/05/2026

Vor einiger Zeit haben wir euch die ersten Bilder gezeigt: Balken, Sägeböcke, Holzstapel im Garten und ein Papa, der mit vollem Einsatz ans Werk gegangen ist. Jetzt können wir sagen: sie steht. Die Pergola ist fertig.
Frisches Holz, sorgfältig gezimmert, lehnt sich an die alte Backsteinmauer unseres Gartens. Ein Dach schützt den Raum darunter vor Regen, die Konstruktion ist solide und schön zugleich. Hier werden bald unsere Spielsachen untergebracht sein, Schaufeln, Eimer, Fahrzeuge, Bretter und all die Dinge, die Kinder im Garten brauchen, um ihre Ideen in die Welt zu bringen.
Was uns an diesem Moment aber genauso bewegt wie die fertige Pergola selbst, ist der Weg dahin. Ein Vater aus unserer Gemeinschaft hat seine Zeit, sein handwerkliches Können und seine Energie geschenkt. Er hat Stunden in unserem Garten verbracht, gemessen, gesägt, geschraubt und gebaut. Nicht weil er musste, sondern weil ihm dieser Ort und die Kinder, die hier jeden Tag spielen, am Herzen liegen.
Genau das ist es, was unsere Waldorfgemeinschaft ausmacht. Es sind nicht nur die Pädagoginnen und Pädagogen, die diesen Ort gestalten. Es sind die Familien, die mitdenken, mitpacken und mitbauen. Jede helfende Hand hinterlässt hier eine Spur, die die Kinder spüren, auch wenn sie nicht wissen, wer den Nagel eingeschlagen hat.
Von ganzem Herzen: Danke. Dieser Unterstand wird noch vielen Kinderjahren gute Dienste leisten.

Unsere Berufspraktikantin hatte ihre praktische Prüfung. Das bedeutet, sie hat ein Angebot für unsere Kinder vorbereitet...
22/05/2026

Unsere Berufspraktikantin hatte ihre praktische Prüfung. Das bedeutet, sie hat ein Angebot für unsere Kinder vorbereitet, geplant, durchgeführt und dabei gezeigt, was sie in ihrer Ausbildungszeit bei uns gelernt hat. Das Ergebnis hängt jetzt bei uns am Fenster und lässt das Licht hindurchscheinen.

Ein Fensterbild aus echten Pflanzen. Die Kinder sind vorher in den Garten gegangen und haben gesammelt, was der Mai ihnen gerade schenkt. Löwenzahn mit seinen leuchtend gelben Blüten, Farnwedel, Gräser, Blätter in allen Formen und Größen, feine Doldenblüten, Kleeblätter, Äste. Alles, was die Hände greifen konnten und was ihnen gefiel. Dann haben sie ihre Schätze auf dünnes, durchscheinendes Papier gelegt und arrangiert, jedes Kind auf seine eigene Weise, nach seinem eigenen Gefühl für Schönheit.

Herausgekommen ist dieses wunderbare Bild, das nun im Gegenlicht die ganze Fülle des Frühlings zeigt. Jede Pflanze erzählt von einem Spaziergang durch den Garten, von einem Moment des Entdeckens, von einer Kinderhand, die genau dieses Blatt besonders fand.

Wir sind sehr stolz auf unsere Praktikantin. Sie hat die Kinder mit viel Ruhe, Wärme und Begeisterung durch dieses Angebot begleitet und dabei genau das gezeigt, was gute Pädagogik ausmacht: nicht das Ergebnis vorgeben, sondern den Weg begleiten.
Alles Gute für deinen weiteren Weg und danke für die schöne Zeit bei uns.

Während im Hintergrund unseres Gartens gerade ein echter Unterstand entsteht, sind auch unsere Kinder eifrig am Bauen. S...
20/05/2026

Während im Hintergrund unseres Gartens gerade ein echter Unterstand entsteht, sind auch unsere Kinder eifrig am Bauen. Steine auf Steine, Äste auf Äste, Baumstämme als Pfeiler, Tannenzapfen als Dekoration. Was hier im Sand unseres Gartens gewachsen ist, haben Kinderhände gebaut. Ganz ohne Anleitung, ganz ohne Plan auf Papier, aber mit einer Ernsthaftigkeit und Ausdauer, die uns jedes Mal aufs Neue beeindruckt.

Was auf den ersten Blick wie ein wildes Durcheinander aus Holz und Steinen aussehen mag, ist in Wirklichkeit ein echtes Haus. Mit Wänden, die sorgfältig Stein für Stein geschichtet wurden. Mit einem Dach aus Rundhölzern. Mit einem Eingang, einer Umfriedung aus Steinen und Zapfen, die den Bereich um das Haus herum absteckt. Die Kinder wissen genau, was sie bauen. Sie haben Pläne im Kopf, die kein Erwachsener aufgezeichnet hat.

Solche Bauprojekte entstehen bei uns im Laufe von Tagen und manchmal Wochen. Ein Kind fängt an, ein anderes kommt dazu, ein drittes hat eine neue Idee. Sie verhandeln, sie tragen gemeinsam schwere Steine, sie entscheiden, wo der Eingang sein soll und wie hoch die Mauer werden darf. Das ist soziales Lernen, Vorstellungskraft, körperlicher Einsatz und kindliche Architektur in einem.
In der Waldorfpädagogik wissen wir, dass Kinder, die mit echten Materialien bauen, mit echtem Gewicht, echter Schwere, echten Oberflächen, dabei tief in sich selbst und in die Welt eintauchen. Ein Stein ist kein Plastikblock. Er hat eine Geschichte, eine Temperatur, eine Schwere. Das spüren die Kinder, auch wenn sie es nicht in Worte fassen können.

Unser Garten ist ein Ort, an dem gebaut, erforscht, verändert und wieder neu gedacht wird. Jeden Tag. Von großen und kleinen Baumeistern.

Adresse

Alte Bergstrasse 160
Landshut
84028

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 15:30
Dienstag 07:30 - 15:30
Mittwoch 07:30 - 15:30
Donnerstag 07:30 - 15:30
Freitag 07:30 - 13:30

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