09/10/2025
Meine 6 Tipps von Einkauf, über Sammeln bis zu selber Anpflanzen:
🍎 Wochenmärkte und Direktvermarkter: Eine Liste aller Wochenmärkte in Niederbayern findet ihr auf der Webseite der Genussregion Niederbayern. Über die oder die RegioApp lassen sich Direktvermarkter finden
🍎Aktion Gelbes Band: Hat ein Baum ein gelbes Band, darf dieser beerntet werden. Natürlich sollte man den Baum mit Respekt behandeln und auch noch für Andere etwas übrig lassen.
🍎 Wer Platz hat: Selber anbauen! Die Pflanzung wird sogar teilweise staatlich gefördert. Am besten in eine richtig gute Baumschule gehen, um Lokalsorten zu erhalten. Gefördert wird das Ganze sogar auch noch teilweise. Einfach mal über den Bayerischen Streuobstpakt informieren.
🍎 Unbedingt einmal in den wunderschönen mit dem fahren. Dort kann man sich sogar zum Streuobstwiesenberater ausbilden lassen. Zudem gibt es das ganze Jahr über Veranstaltungen und auch einen Streuobstlehrpfad. .gruber.127 ist so eine gute Seele und setzt sich mit vollem Elan ein!
🍎Das Rottal ist ebenfalls sehr bekannt für sein Streuobst und eine tolle Informationsquelle. Mit Aktionen wie den Rottaler Mostwochen und seiner ist auch immer wieder was geboten! Besonders sehenswert ist übrigens der Streuobstgenussort
🍎 Als Streuobstpapst gilt Jürgen Pompe von .lohnmosterei . Jürgen kennt wirklich alle Sorten, von Kriachaln, über Walnüsse bis zu Apfel, Birne und Quitte. Mit Kursen und als Ausbildner des ist Jürgen als renommierter Pommologe immer auf Streuobstmission unterwegs. Daheim hat er selber eine wunderschöne Streuobtwiese, mit Bienenkästen und eine Lohnmosterei. Wer das Glück hat, bei Jürgen einen Kurs zu absolvieren, der wird sich bald nicht mehr von leckerem Streuobst retten können.
Habt ihr noch mehr Tipps?