24/08/2026
Was wäre die Utopie-Konferenz ohne Kreativität, Kunst und den richtigen Klang?
In diesem Jahr gibt Azadeh Maghsoodi den musikalischen Auftakt.
Die international bekannte Violinistin, Preisträgerin und ehemalige Gastdozentin der Leuphana Universität eröffnet am Mittwoch morgen die Konferenz im Auditorium, mit unser Musikdirektorin Rebecca Lang als Begleitung am Klavier. Sie weitet somit auch den Raum für neue Ideen, Möglichkeiten und utopische Erfahrungen.
Welches Stück wäre ein passenderer Einstieg als „Experience“ von Ludovico Einaudi?
Die Musikerin engagiert sich ebenfalls politisch und ist Aktivistin für die Menschen im Iran, insbesondere für die revolutionäre feministische „Jin Jiyan Azadî“ (Woman Life Freedom)- Bewegung.
Tickets zur Utopie-Konferenz und zur Langen Nacht: www.leuphana.de/utopie und über den LINK IN DER BIO
Utopie-Konferenz 2026 | Großzügigkeit, eine Utopie?
26. bis 28. August | Leuphana Universität Lüneburg
12/08/2026
Hier kommt die Utopie-Konferenz zusammen.
Das Libeskind-Auditorium ist ihr Knotenpunkt: ein gemeinsamer Raum für Zeitdiagnosen, für Streit, für utopische Entwürfe.
Es geht um das Geld, das angeblich fehlt. Um die Frage, wie großzügig wir sein können, wenn es feindlich wird. Und darum, was aus der Demokratie als Nächstes werden könnte.
Auf der Bühne dabei:
Maja Göpel
Transformationsforscherin und Gastgeberin der Utopie-Konferenz 2026. Sie denkt die großen Linien der Konferenz mit.
Şeyda Kurt
Schriftstellerin. Sie eröffnet die Konferenz und streitet am Donnerstag darüber, wie weit Entgegenkommen reicht.
Carsten Brosda
Hamburger Kultursenator, der schreibend um sozialen Fortschritt ringt. Am Freitag fragen wir ihn nach der nächsten Demokratie.
Wolfgang M. Schmitt
Film- und Ideologiekritiker. Er hostet die Debatte über das Geld, das angeblich fehlt, und lotet im Utopie-Quartett aus, was Großzügigkeit politisch möglich machen könnte.
Léa Steinacker
Erforscht, was Künstliche Intelligenz mit uns macht, und ist zugleich Unternehmerin. Sie spricht gleich zum Auftakt.
Max Uthoff
Kabarettist. Er hat zum Finale fast das letzte Wort.
Barbara Bleisch
Philosophin. Sie führt zum Konferenzauftakt durch beide Gespräche und stellt im Utopie-Quartett die Fragen, die etwas Neues eröffnen.
Philippa Sigl-Glöckner
Direktorin des Dezernat Zukunft. Ihre Frage: Warum behandeln wir die Schuldenbremse wie ein Naturgesetz, obwohl sie eine politische Entscheidung ist?
Mithu Melanie Sanyal
Schriftstellerin. Am Donnerstag geht sie mit Şeyda Kurt an eine der schwierigsten Fragen der Konferenz: Wie halten wir es mit unseren Feinden?
Aladin El-Mafaalani
Soziologe. Am Donnerstag hostet er dort, wo Großzügigkeit an ihre Grenzen kommt: wenn es feindlich wird. Und mischt sich ein, statt nur zu moderieren.
Ökonom. Sein Befund: Nicht der Mangel bremst unsere Zukunft, sondern die Erzählung vom leeren Topf.
Utopie-Konferenz 2026 | Großzügigkeit, eine Utopie?
26. bis 28. August 2026 | Leuphana Universität Lüneburg
Letzte Tickets:
👉 www.leuphana.de/utopie
10/08/2026
Wenn alles reißt: Wie großzügig können wir sein, wenn es feindlich wird?
Unter der Oberfläche demokratischer Gesellschaften breitet sich eine Verfeindungslust aus. Gegensätze verhärten sich, Kränkungen werden gesammelt, Verluste suchen Schuldige.
In der Großzügigkeit könnte ein Gegengift liegen. Aber wie weit trägt Entgegenkommen, wenn Feindschaft in und zwischen Gesellschaften wächst und Gewalt eskaliert?
Menschen und Gesellschaften können sich verfeinden. Dennoch werden sie weiter miteinander leben müssen. Welche Formen des Entgegenkommens braucht es dafür? Wann wird Entgegenkommen naiv? Und wann ist seine Zeit gekommen?
Unsere Gastgeber:innen Maja Göpel und Aladin El-Mafaalani bringen dafür zwei Schriftstellerinnen miteinander ins Gespräch, die auf je eigene Weise die Fundamente unseres Zusammenlebens neu ausleuchten:
Mithu Melanie Sanyal , Kulturwissenschaftlerin, Schriftstellerin und Journalistin, in diesem Jahr mit dem Heinrich-Mann-Preis für Essayistik ausgezeichnet. Im September erscheint ihr neues Buch „Nein. Gegen die Militarisierung der Gegenwart“.
Und Şeyda Kurt , Schriftstellerin und Essayistin. In ihrem Romandebüt „Zeit der Monster“ erzählt sie von einem Viertel, in dem alle Ordnungen ins Rutschen geraten, und fragt nach den Möglichkeiten, die darin liegen.
Danach: Lange Nacht der Utopien.
Habt ihr euch schon ein Ticket gesichert?
Tickets zur Utopie-Konferenz: www.leuphana.de/utopie und über den LINK IN DER BIO
Utopie-Konferenz 2026 | Großzügigkeit, eine Utopie?
26. bis 28. August | Leuphana Universität Lüneburg
10/08/2026
Wenn alles reißt: Wie großzügig können wir sein, wenn es feindlich wird?
Unter der Oberfläche demokratischer Gesellschaften breitet sich eine Verfeindungslust aus. Gegensätze verhärten sich, Kränkungen werden gesammelt, Verluste suchen Schuldige.
In der Großzügigkeit könnte ein Gegengift liegen. Aber wie weit trägt Entgegenkommen, wenn Feindschaft in und zwischen Gesellschaften wächst und Gewalt eskaliert?
Menschen und Gesellschaften können sich verfeinden. Dennoch werden sie weiter miteinander leben müssen. Welche Formen des Entgegenkommens braucht es dafür? Wann wird Entgegenkommen naiv? Und wann ist seine Zeit gekommen?
Unsere Gastgeber:innen Maja Göpel und Aladin El-Mafaalani bringen dafür zwei Schriftstellerinnen miteinander ins Gespräch, die auf je eigene Weise die Fundamente unseres Zusammenlebens neu ausleuchten:
Mithu Melanie Sanyal , Kulturwissenschaftlerin, Schriftstellerin und Journalistin, in diesem Jahr mit dem Heinrich-Mann-Preis für Essayistik ausgezeichnet. Im September erscheint ihr neues Buch „Nein. Gegen die Militarisierung der Gegenwart“.
Und Şeyda Kurt , Schriftstellerin und Essayistin. In ihrem Romandebüt „Zeit der Monster“ erzählt sie von einem Viertel, in dem alle Ordnungen ins Rutschen geraten, und fragt nach den Möglichkeiten, die darin liegen.
Danach: Lange Nacht der Utopien.
Habt ihr euch schon ein Ticket gesichert?
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Utopie-Konferenz 2026 | Großzügigkeit, eine Utopie?
26. bis 28. August | Leuphana Universität Lüneburg
08/08/2026
Ist eine inklusive Gesellschaft eigentlich großzügig?
Oder ist sie einfach nur gerecht, und das Entgegenkommen beginnt erst danach?
Raul Krauthausen und Aladin El-Mafaalani nehmen diese Spannung mit in die Lange Nacht der Utopien.
Raúl Krauthausen ist Inklusionsaktivist, Autor und Medienmacher. Seit vielen Jahren setzt er sich für Barrierefreiheit und gesellschaftliche Teilhabe ein.
Ein Gespräch über Inklusion, Gerechtigkeit und darüber, was wir einander schulden und vielleicht darüber hinaus schenken können.
Hast du dir schon ein Ticket gesichert?
Utopie-Konferenz 2026 | „Großzügigkeit, eine Utopie?“
26. bis 28. August | Leuphana Universität Lüneburg
Tickets: leuphana.de/utopie oder über den LINK IN DER BIO
05/08/2026
Was, wenn ausgerechnet die Konservativen es sind, die den Rechtsautoritären am meisten zusetzen können?
Roger de Weck denkt seit Jahren über die Kraft der Demokratie nach: darüber, was sie schwächt – und wer sie verteidigen könnte, es aber oft nicht tut.
Im Denkraum „Freiheit zurückholen?“ spricht er mit Wolfgang M. Schmitt , der in diesem Jahr zum Utopie-Quartett gehört. Zwei, die aus unterschiedlichen Richtungen auf dieselbe Frage schauen: Wem gehört die Freiheit, wenn sie zum Kampfbegriff geworden ist?
Roger de Weck war Chefredakteur der ZEIT und des Tages-Anzeigers, später Generaldirektor des Schweizer Radios und Fernsehens. Heute lehrt er am College of Europe in Brügge und ist Präsident der Jean-Monnet-Stiftung für Europa. Im September erscheint sein neues Buch „Glanz und Elend der Konservativen“.
Tickets zur Utopie-Konferenz: www.leuphana.de/utopie und über den LINK IN DER BIO
Utopie-Konferenz 2026 | Großzügigkeit, eine Utopie?
26. bis 28. August | Leuphana Universität Lüneburg
31/07/2026
Du hörst hin, wenn es um postkoloniale Außerirdische geht?
Dann solltest du David Zabel kennenlernen.
Der Bildungsaktivist bringt den Afrofuturismus auf die Utopie-Konferenz: eine Bewegung, die
Widerstand mit Science-Fiction und befreiten Zukunftsentwürfen verbindet.
In seinem Denkraum nimmt David euch mit in den Afrofuturismus. In der Langen Nacht erzählt
er von seinem Engagement für die Streetbolzer e.V. .
Die gesamte Konferenz begleitet er als Resonanzkünstler: Er spürt Stimmungen auf, spitzt
Gedanken zu und bringt zum Finale auf den Punkt, was sich in drei Tagen bewegt hat.
David Zabel ist Bildungsaktivist, Kulturvermittler, Afrofuturist und Community Matchmaker aus
Kassel. Er engagiert sich bundesweit für Schwarze Perspektiven, kulturelle Teilhabe und
gesellschaftlichen Zusammenhalt, unter anderem bei der Initiative Schwarze Menschen in
Deutschland ISD Bund
Bekannt ist er für seine Lecture-Performance „Ihr Erstkontakt mit postkolonialen
Außerirdischen“.
Bereit für den Erstkontakt?
Tickets zur Utopie-Konferenz: www.leuphana.de/utopie oder über den Link in der Bio
Utopie-Konferenz 2026 | Großzügigkeit, eine Utopie?
26. bis 28. August | Leuphana Universität Lüneburg
25/07/2026
Geld ist genug da?
Mit den Sondervermögen mobilisiert die Bundesrepublik Investitionssummen historischen Ausmaßes. Zugleich könnte die Rede von knappen Haushaltsmitteln kaum lauter sein. Die Utopie-Konferenz nimmt das Sachzwangdenken des Mangels genauer unter die Lupe und erkundet die Möglichkeiten einer großzügigen Ökonomie.
Gleich am ersten Konferenzabend holen unsere Gastgeber:innen Wolfgang M. Schmitt und Maja Göpel zwei junge Ökonom:innen an den Tisch, die sich mit der Knappheitserzählung nicht abfinden:
Philippa Sigl-Glöckner, Direktorin der Denkfabrik Dezernat Zukunft und Autorin von „Gutes Geld“, sowie Patrick Kaczmarczyk, Forscher an der Universität Mannheim, Redakteur bei Surplus und Autor von „Zerfall der Weltordnung“.
Danach: Lagerfeuer.
Seid ihr dabei?
Tickets zur Utopie-Konferenz: www.leuphana.de/utopie
Utopie-Konferenz 2026: Großzügigkeit, eine Utopie?
26. bis 28. August · Leuphana Universität Lüneburg