Musikhochschule Lübeck

Musikhochschule Lübeck Der offizielle Facebook-Auftritt der Musikhochschule Lübeck Die Atmosphäre an der MHL ist international, familiär und weltoffen.

Die Musikhochschule Lübeck (MHL) ist eine der schönsten und international angesehensten Musikhochschulen. Rund 170 Dozenten, darunter 30 Professoren, unterrichten rund 450 junge Musikerinnen und Musiker, die aus der ganzen Welt nach Lübeck kommen. Studierende aus 40 Nationen üben und lernen in den modern ausgestatteten Räumen und treffen sich in den Gängen und Innenhöfen. Die 22 denkmalgeschützten Kaufmannshäuser, die zur MHL gehören, liegen mitten in der wasserumflossenen Altstadt und gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. In der Holstentorhalle, im Brahms-Institut an der MHL und an den vielen Orgeln in Lübecks Kirchen geht das Studieren und Üben an Originalschauplätzen der Lübecker Musikgeschichte weiter. In ihren beiden Studiengängen „Musikpraxis“ und „Musik Vermitteln“ bietet die MHL Spezialisierungsmöglichkeiten, so dass das Studium individuell an das jeweilige Berufsziel angepasst werden kann. Die MHL hat einen internationalen Ruf als Kammermusikhochburg und legt in ihrer Ausbildung viel Wert auf studiengangs- und klassenübergreifende Projekte. Hier wird nicht nur klassische Musik groß geschrieben, sondern auch Neue Musik, Rock und Pop, Jazz und Musik anderer Kulturkreise. Von Anfang an stehen die Studierenden auf der Bühne. Rund 24.000 Besucher kommen jährlich in die hauseigenen Konzertsäle, um die Arbeit der MHL zu erleben. Höhepunkt des Konzertprogramms ist das Brahms-Festival, bei dem ausgewählte Studierende mit Dozenten gemeinsam konzertieren. Auch die Tickets für die Konzerte des Hochschulorchesters, das unter Leitung renommierter Gastdirigenten arbeitet, sind heiß begehrt.

„Mozart ist für mich mit seinem unfassbaren kompositorischen Können und seiner Fähigkeit, mit einer beispiellosen Direkt...
08/10/2026

„Mozart ist für mich mit seinem unfassbaren kompositorischen Können und seiner Fähigkeit, mit einer beispiellosen Direktheit das Herz zu berühren, eine faszinierende, vielseitige und schillernde Persönlichkeit.“ Schwärmt der erfahrene Solist, Kammermusiker, und Konzertmeister der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, Daniel Sepec.
Er ist seit zwölf Jahren Professor für Violine an der MHL und freut sich darauf, Mozarts relativ selten gespieltes zweites Violinkonzert in D-Dur, im Rahmen der Sinfoniekonzerte im Großen Saal der MHL am Samstag, 10. Oktober um 19.30 Uhr und am Sonntag, 11. Oktober um 17.00 Uhr, als Solist darzubieten:
„Ich sehe in Mozart eine einzigartige Mischung aus tiefgründiger Ernsthaftigkeit und umfassender Menschlichkeit, gepaart mit einer umwerfenden Leichtigkeit und Lebenslust − die gilt es einzufangen!“
Neben Mozart präsentiert unser Ensemble aus über 70 MHL-Studierenden am Wochenende Werke von Tschaikowsky und der zeitgenössischen Komponistin Unsuk Chin, und all das unter der Leitung des ehemaligen MHL-Studenten Harish Shankar — seine Perspektive auf dieses ganz besondere Konzert könnt ihr in unserem Post vom 28. September erstöbern.
Karten sind für 14 Euro bzw. 19 Euro (ermäßigt 8 Euro bzw. 12 Euro) erhältlich. Alle weiteren Infos findet ihr unter: www.mh-luebeck.de

Mio Kuriyama erspielt sich den ersten Preis beim…Finale des 7. Internationalen Buxtehude-Orgelwettbewerbs am letzten Fre...
06/10/2026

Mio Kuriyama erspielt sich den ersten Preis beim…

Finale des 7. Internationalen Buxtehude-Orgelwettbewerbs am letzten Freitag an den berühmten historischen Orgeln der St. Jakobi Kirche in Lübeck. Die Japanerin konnte sich im finalen Stechen gegen ihre Mitstreiter Jannik Gerdes und Gregor Früh durchsetzen.
„Der erste Preis war völlig unumstritten: Wir haben alle gespürt, dass da etwas besonders Spannendes, geradezu Bezauberndes geleistet wird.“ Schwärmt Juryvorsitzender Pieter van Dijk. Für die hochrangig besetzte Jury zählte angesichts des hohen Spielniveaus die Persönlichkeit und die Balance zwischen Technik und Ausdruck. Um vergleichen zu können, mussten die Teilnehmenden eine Sonate von Hugo Distlers und das eigens für den Wettbewerb komponierte Werk „Buxtehudes Traum“ von Sarah Proske als Pflichtprogramm präsentieren. Für die junge Komponistin wuchs das Stück schnell zum Herzensprojekt heran: „Ich habe für das Stück viel Zeit an der Stellwagenorgel verbracht und mit ihren diversen Klangfarben experimentiert. Besonders spannend war es heute, die drei Versionen im Vergleich zu hören.“
Mit ihrem Sieg sichert sich Mio Kuriyama den ersten Preis (10.000 Euro), der von der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck gestiftet wurde, Jannik Gerdes gewinnt den zweiten Preis (5.000 Euro), gestiftet von der Dräger- und Gerhard Trede-Stiftung, und Gregor Früh den Dritten (3.000 Euro), den die Oscar und Vera Ritter-Stiftung zur Verfügung gestellt hat. „Ich bin überglücklich“, freut sich Mio kurz nach ihrem Sieg. „Ich mag Buxtehudes Werk sehr und freue mich, dass ich an den historischen Orgeln in Lübeck und Hamburg spielen durfte.“

Foto: ©Maximilian Busch

Harish Shankar: Von Absolvent zu Gastdirigent beim…..diesjährigen Sinfoniekonzert am 10. Oktober, um 19.30 Uhr und am 11...
28/09/2026

Harish Shankar: Von Absolvent zu Gastdirigent beim…
..diesjährigen Sinfoniekonzert am 10. Oktober, um 19.30 Uhr und am 11. Oktober um 17 Uhr im Großen Saal der MHL. Nach einer intensiven Probenphase präsentieren unsere Studierenden bald wieder ihre Arbeitsergebnisse in voller Besetzung und eröffnen so gleichzeitig die neue Konzertsaison. Gespielt werden Werke von Mozart, Tschaikowsky und der zeitgenössischen Komponistin Unsuk Chin. Am Dirigierpult steht dabei mit Harish Shankar ein ehemaliger Student der Hochschule, der aktuell international Erfolge feiert und nun an seine Alma Mater zurückkehrt. Für seine Vielseitigkeit und sein leidenschaftliches Musizieren geschätzt, gilt der ursprünglich in Malaysia Geborene, als einer der aufstrebenden Dirigenten seiner Generation. Der Preisträger des 6. Internationalen Jorma-Panula-Dirigierwettbewerbs ist seit 2024 außerdem Generalmusikdirektor des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters. Für ihn schließt sich mit diesem Dirigat ein Kreis:
„Für mich ist die Rückkehr an die MHL ein echtes Homecoming: Ich habe hier selbst studiert, kenne die Räume noch bestens und habe viele Erinnerungen an meine eigene Studienzeit. Jetzt auf der anderen Seite des Pultes zurückzukehren, ist deshalb etwas Besonderes. Zum Programm: Chin, Mozart und Tschaikowski stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an Klang und Zusammenspiel – von der prägnanten, modernen Klangsprache Chins über Mozarts Transparenz bis zur emotionalen Klangfülle von Tschaikowskis Sechster. Gerade diese Vielfalt wird uns vor Herausforderungen stellen und gleichzeitig das Konzert zu einem spannenden und unvergesslichen Abend machen!“
Karten sind für 14 Euro bzw. 19 Euro (ermäßigt 8 Euro bzw. 12 Euro) erhältlich. Alle weiteren Infos findet ihr unter: www.mh-luebeck.de
Foto: Irene Zandel

25/09/2026

Eindrucksstarke Klänge treffen auf aufstrebende Talente beim...

Siebten Internationalen Buxtehude-Orgelwettbewerb. 23 junge Organist:innen aus über zehn Nationen wetteifern vom 25. September bis zum 3. Oktober an den historischsten Orgeln des Nordens. Und wir begleiten den Wettbewerb von Beginn an!
Bereits in der Vorrunde mussten sich die Teilnehmenden in einem digitalen Auswahlverfahren beweisen und müssen sich nun, in den ersten beiden Runden in der St. Jakobi Lübeck und der St. Jacobi Hamburg, erneut der renommierten Jury stellen. Eine Nervenprobe auf allen Ebenen, denn die Teilnehmenden bekommen nicht nur ein Preisgeld von insgesamt 18.000 Euro in Aussicht gestellt, sondern auch der Titel kann Grundstein für zukünftige Karrieren sein.
Der MHL-Orgelprofessor und Projektleiter Arvid Gast erklärt, was den Lübecker Wettbewerb so bedeutsam macht: „Der Buxtehude-Wettbewerb hat seit fast 20 Jahren als einziger Wettbewerb für Alte Musik in Norddeutschland ganz besondere Preisträgerinnen und Preisträger hervorgebracht. Viele von ihnen nehmen inzwischen Spitzenpositionen ein: Johannes Lang wurde Thomasorganist und ist Professor an der Leipziger Hochschule für Musik, Mari Ohki ist Konzertorganistin an der Kawasaki Hall Tokio. Somit kann der Wettbewerb über die Preisgelder hinaus ganz maßgebend Karrieren befördern.“
Zudem ist der Internationale Buxtehude-Orgelwettbewerb weltweit der einzige Wettbewerb, der sich dem Thema Alte Musik in Verbindung mit der Norddeutschen Orgelkultur verschreibt. Dieterich Buxtehude (1637 bis 1707), Namensgeber des Wettbewerbs, ist ihr wichtigster Vertreter und gehört zu den großen europäischen Musikerpersönlichkeiten des Barock. Die drei öffentlichen Konzerte bieten die Möglichkeit, in seine faszinierenden Klangwelten einzutauchen.
Beim heutigen Eröffnungskonzert um 19 Uhr in St. Jakobi – gleichzeitig das Abschlusskonzert der Lübecker Buxtehude-Tage – präsentieren sich neben den Nominierten auch das renommierte Leipziger Gesangsensemble Amacord, Hartmut Becker (Violoncello) und Johannes Unger (Orgel) sowie der niederländische Organist Pieter van Dijk, Vorsitzender der Jury. In der öffentlichen Finalrunde am Freitag, 2. Oktober, ab 15 Uhr müssen die fünf Finalistinnen und Finalisten ein facettenreiches Programm mit Werken von Buxtehude, Bach und Distler meistern sowie ein Auftragswerk, das Sarah Proske, frischgebackene MHL-Absolventin des Masterstudiengangs Orgelimprovisation, eigens für den Buxtehude-Wettbewerb geschrieben hat. Die Finalistenkonzerte beginnen um 15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr, 19 Uhr und 20 Uhr. Am Samstag, 3. Oktober präsentieren sich schließlich im Preiskonzert um 19 Uhr in St. Jakobi die preisgekrönten Organistinnen und Organisten noch einmal dem Publikum und nehmen im Anschluss ihre Preise entgegen.
Wir wünschen Gregor Früh, aber natürlich auch den anderen Teilnehmenden, viel Erfolg und freuen uns, den Wettbewerb auch außerhalb der öffentlichen Runden für euch begleiten zu dürfen. Möge der Beste gewinnen!

Große Karriere oder Eheleben?Dieser innere Konflikt wird am Dienstag, 29. September, in dem neuen Musical „ALLES CLARA!“...
18/09/2026

Große Karriere oder Eheleben?

Dieser innere Konflikt wird am Dienstag, 29. September, in dem neuen Musical „ALLES CLARA!“ von den MHL-Studentinnen Hanna Laackmann und Friederike Künne erfahrbar und impliziert gleichzeitig die Frage nach der Emanzipation in unserer Zeit.
Clara Schumann steht 1830 vor einer verzwickten Entscheidung: Wien oder Robert? Als der Brief mit der Ernennung zur kaiserlich-königlichen Hofpianistin Wiens eintrifft, könnte ihre Freude nicht größer sein – unter dem Vertrag fehlt noch die Unterschrift ihres Vaters Friedrich Wieck. Doch sie beginnt zu zweifeln, denn sie hat sich ihr Leben mit ihrem Geliebten Robert schon ausgemalt: Haus, Familie, Kinder. Außerdem macht sie sich Sorgen, dass sie mit diesem Schritt die Karriere ihres Geliebten als Pianist, Komponist und Verleger aufs Spiel setzen könnte. Da passiert etwas Unerwartetes – für welchen Weg wird sie sich entscheiden?
Die beiden Schulmusikstudentinnen mit dem Profil „Musical/Musiktheater“ haben das Stück nicht nur geschrieben, komponiert und organisiert, sondern verkörpern auch Clara Schumann in ihren unterschiedlichen Lebensabschnitten. Um dabei möglichst realistisch zu sein, verwenden sie sogar originale Zitate und Kompositionen aus alten Tagebüchern, Briefen und Veröffentlichungen der Eheleute.

Hanna Laackmann schwärmt:
„Das Musical hat mich motiviert, als zukünftige Gymnasial-Musiklehrerin solche tollen Projekte an meiner Schule zu realisieren. ‚Alles Clara!‘ eignet sich aufgrund der kleinen Besetzung besonders gut dafür.“

Regie führt Johanna Retzer, die aktuell das Musical „The Last Five Years“ am Theater Lübeck inszeniert. Band und Streichquartett sind mit Studierenden der MHL besetzt, als Chor treten Schülerinnen aus verschiedenen Lübecker Schulen auf. Die öffentliche Aufführung findet um 19 Uhr in der Aula der OzD statt. Karten sind online über www.eventim.de oder eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse erhältlich.
Kommt also vorbei und seid Teil dieser musikalischen Reise in die Gefühlswelt der größten Komponistin ihrer Zeit.

Gleich zwei Preise für…Suji Choi, Studentin in der internationalen Gesangsklasse von Prof. Manuela Uhl, beim Finale der ...
17/09/2026

Gleich zwei Preise für

…Suji Choi, Studentin in der internationalen Gesangsklasse von Prof. Manuela Uhl, beim Finale der vierten SD Seoul International Vocal Competition am 5. September. Denn neben dem ersten Preis in der Hauptkategorie (Frauen/Hochschule & Allgemein) hat sie sich auch den Schloss-Glatt-Sonderpreis erkämpfen können.
Und das unter rund 400 Bewerber:innen, die dieses Jahr an dem vergleichsweise jungen Gesangswettbewerb in Südkorea teilgenommen haben. Schon seit seiner ersten Austragung 2023 bekommen Sieger:innen neben einem Preisgeld auch die Möglichkeit zu Auftritten bei renommierten, internationalen Spielstätten und Festivals, so wie Suji Choi, die 2027 als »Königin der Nacht« bei den Opernfestspielen auf Schloss Glatt debütieren wird.

Auf die Frage, was ihr diese Rolle bedeutet antwortet sie uns:

„Ich finde es wirklich großartig, dass es in Korea einen Wettbewerb gibt, der mit Deutschland verbunden ist und bei dem sogar eine Opernrolle als Preis vergeben wird.
Die Königin der Nacht ist eine sehr schwierige Rolle und ist für mich eine große und mutige Herausforderung. Natürlich werde ich dabei sehr viel Unterstützung von meiner Professorin Manuela Uhl brauchen.
Ich möchte in Zukunft Opernsängerin werden und Musik machen, in der auch meine eigene Persönlichkeit und meine eigene Interpretation zu spüren sind – sodass ich selbst eine Art Charakter auf der Bühne werde. Deshalb freue ich mich sehr auf diese neue Herausforderung!“

Für Standing Ovations sorgte …das Bundesschulmusikorchester (BSMO) bei seinem Gastkonzert unter der Leitung von Dominic ...
16/09/2026

Für Standing Ovations sorgte

…das Bundesschulmusikorchester (BSMO) bei seinem Gastkonzert unter der Leitung von Dominic Limburg am 12. September im großen Saal der MHL. Mit ihrem selbstkonzipierten Programm »Illusions perdues« konnten die Schulmusiker:innen das Publikum dermaßen begeistern, dass es das Ensemble nach dem 90-minütigen Konzert mit Standing Ovations verabschiedete.
Die »Symphonie fantastique« von Hector Berlioz, »D'un matin de printemps« von Lili Boulanger und »Musik für Orchester« von Rudi Stephan verbanden sich zu einem Programm von eindrucksstarker Melancholie.
Der Titel »Illusions Perdues«, auf Deutsch: »Verlorene Illusionen«, sollte dabei nicht nur die Desillusionierung durch schwere Schicksalsschläge beschreiben, die alle drei Komponist:innen verbindet, sondern auch die dynamischen Kontraste, die die Studierenden an diesem Abend so gekonnt auf die Bühne brachten.
Und das wahrscheinlich auch längerfristig, neben dem BSMO haben Schulmusiker:innen nämlich kaum Möglichkeiten, in großen Orchestern zu spielen. Grund dafür ist unter anderem die fehlende Anerkennung innerhalb der Szene.
Das BSMO setzt sich seit 1995 für die Sichtbarkeit von Schulmusikstudierenden ein, denn neben dem BSMO haben Schulmusiker:innen kaum Möglichkeiten, in großen Orchestern zu spielen.
Dafür organisieren ehrenamtliche Studierende jährlich eine einwöchige Arbeitsphase an einer deutschen Musikhochschule, wie der MHL in diesem Jahr, die in einem Schul- und zwei Abendkonzerten mündet.

„Das BSMO ist für uns alle eine einmalige Möglichkeit, endlich in großen Besetzungen stattzufinden. Eine Chance, die es für Schulmusikstudierende ohne unser Engagement gar nicht gäbe.“

~ Martina Ullrich, Musiklehramtsstudentin der MHL, erste Geige & ehrenamtliche Organisatorin des Konzerts

Foto: ©MHL

Kulturbegeisterte aufgepasst.. denn am Sonntag, 13. September wird deutschlandweit der „Tag des offenen Denkmals“ gefeie...
11/09/2026

Kulturbegeisterte aufgepasst
.. denn am Sonntag, 13. September wird deutschlandweit der „Tag des offenen Denkmals“ gefeiert, an dem die MHL wieder ihre Tore öffnet. Freut euch also darauf, auf unseren kostenfreien Führungen die historischen Gänge und Gebäude zu durchstreifen. Hierbei könnt ihr erleben, wie eng Musik und Architektur an diesem ganz speziellen Ort im Herzen Lübecks verwoben sind. Neben den Führungen durch das Hochschulquartier lassen sich auch die Villa Brahms und die Notenbank am Holstentor erschließen − mit spannenden Einblicken hinter die allzu bekannten Fassaden.

Alle Führungen und Zeiten findet ihr direkt über die verlinkte Veranstaltung oder auf unserer Website:
https://www.mh-luebeck.de/
Wir wünschen eine inspirierende Zeit in der Musikhochschule Lübeck, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes!
Foto: © MHL

4. Norddeutscher Querflötentag - Star des Orchesters ist für Euch die Querflöte? Das trifft sich gut, denn am 3. und 4. ...
10/09/2026

4. Norddeutscher Querflötentag - Star des Orchesters ist für Euch die Querflöte?

Das trifft sich gut, denn am 3. und 4. Oktober veranstaltet die MHL den 4. Norddeutschen Querflötentag und zollt damit der Primadonna unter den Holzbläsern (erstaunlich aber wahr) mit einem abwechslungsreichen Programm ihren Tribut. Schon ab neun Jahren könnt Ihr teilnehmen. MHL-Professorin für Flöte und Projektleiterin Angela Firkins: „Wir laden beim Norddeutschen Querflötentag dazu ein, sich beim Ensemblespiel kennenzulernen und auszuprobieren. Ob Amateur oder Profi: Das Netzwerktreffen bietet für alle Teilnehmenden neue Impulse und Gelegenheiten, sich kollegial auszutauschen.“ Am Samstag, 3. Oktober, liegt der Fokus von 12 Uhr bis 18.30 Uhr auf der Lehrkräftebildung, während am Sonntag von 10 Uhr bis 17.30 Uhr diverse Angebote für Schüler*innen wie Einzelunterricht, Workshops, Ausstellungen und sogar ein „Picknickkonzert“ auf dem Programm stehen. Abschließend präsentieren die Teilnehmenden ihre Ergebnisse um 16.30 Uhr in der „Notenbank“, dem baulichen Neuzugang am Holstentor.

Anmeldeschluss ist der 11. September. Alle weiteren Infos sowie die Tickets findet ihr direkt über unsere Website: https://www.mh-luebeck.de/news/4-norddeutscher-querfloetentag-inspiration-und-austausch-fuer-profis-und-amateure

Foto: Carina Sklanny

Das „Org-Art-Lab”... ..macht St. Nikolai Hamburg vom 1. bis zum 5. September zum internationalen Labor für Orgel, Improv...
28/08/2026

Das „Org-Art-Lab”...
..macht St. Nikolai Hamburg vom 1. bis zum 5. September zum internationalen Labor für Orgel, Improvisation und zeitgenössische Kirchenmusik, veranstaltet von der MHL zusammen mit der Hamburger Hauptkirche. Fünf Konzerte und zahlreiche öffentliche Workshops jeweils von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhreröffnen spannende Einblicke in die zeitgenössische Orgelkunst. Orgelstudierende der MHL eröffnen das Org-Art-Lab mit einem Konzert am Dienstag, 1. September um 19.30 Uhr in St. Nikolai. Die Teilnehmenden aus ganz Europa geben Konzerte jeweils um 19.30 Uhr am 2., 3. und 4. September (freier Eintritt). Am Samstag, 5. September um 18.10 Uhr endet das Org-Art-Lab mit dem Abschlusskonzert „Orgel und Ritus“ im Rahmen des Hamburger Orgelsommers (Eintrittskarten für 12 Euro/erm. 8 Euro) .

„Im Org-Art-Lab verstehen wir die Orgel nicht nur als historisches Instrument, sondern als Medium für aktuelle künstlerische und spirituelle Kommunikation“, sagt Projektleiter Franz Danksagmüller, Professor für Orgel an der MHL. Er leitet in Lübeck den innovativen Master Orgel „Improvisation, Komposition, Neue Medien“ (IKN) mit einem Schwerpunkt auf aktueller Musik, der in Verbindung mit der neuen Hyper-Orgel der Hauptkirche St. Nikolai den Anstoß für die Gründung des Org-Art-Lab gab. Wer Workshops besuchen möchte, wird gebeten, sich unter [email protected] anzumelden. Weitere Infos zu den Konzerten unter https://www.hauptkirche-stnikolai.de/
Foto: Katja Schormann

Auf nach Hamburg, wer sich für aktuelle Kirchenmusik interessiert!

Adresse

Große Petersgrube 21
Lübeck
23552

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 21:30
Dienstag 08:00 - 21:30
Mittwoch 08:00 - 21:30
Donnerstag 08:00 - 21:30
Freitag 08:00 - 21:30
Samstag 09:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 19:00

Telefon

+4945115050

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