Sing- und Musikschule im Landkreis Kronach

Sing- und Musikschule im Landkreis Kronach Musikalische Früherziehung, Instrumentalunterricht, Gesangsunterricht, Ensembles

Wir laden euch alle herzlich ein, am Sonntag 26. Juni 2022 unser KUNTERBUNTES MUSIKSCHULSOMMERFEST mit uns zu feiern!Daf...
14/06/2022

Wir laden euch alle herzlich ein, am Sonntag 26. Juni 2022 unser KUNTERBUNTES MUSIKSCHULSOMMERFEST mit uns zu feiern!

Dafür verwandeln wir zwischen 14 und 18 Uhr unseren Musik-Campus in der Kulmbacher Straße 44 samt ehrwürdigem Gebäude und lauschigem Innenhof in einen musikalischen Wundergarten mit vielfältigen Angeboten:

Neben allerlei musikalischen Darbietungen lädt vor allem ein verschlungener INSTRUMENTENPFAD zu einer Expedition durch das Schulhaus ein, an dessen Stationen unsere Instrumente erforscht und ausprobiert werden möchten. Dabei gewähren auch Ensemblefächer wie unsere Chöre oder die Musikalische Früherziehung einen Einblick in ihre Arbeit.

Als besondere Attraktion präsentieren wir erstmals unser KLINGENDES KURIOSITÄTEN-KABINETT, das gewöhnliche Alltagsgegenstände wie Rohre, Bleche, Töpfe etc. in ungewöhnliche Musikinstrumente verwandelt – ein Percussion-Parcours der besonderen Art!

Mit Unterstützung der neuen Kreiskulturreferentin Julia Völker zeichnen wir um 16 Uhr die diesjährigen Teilnehmer:innen an den Freiwilligen Leistungsprüfungen aus, und musikalisch bereichert wird unser Programm von Ensembles der oberfränkischen

Außerdem kann auf einem Musikalien-Flohmarkt gestöbert und das ein oder andere Schnäppchen gemacht werden, und natürlich ist mit Kaffee & Kuchen sowie internationalem Finger Food und leckeren Getränken auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

JUST COME AND ENJOY!


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Herzlichen Dank an Tina Scheler .3 für die Erlaubnis, ihre schönen Fotos unseres ersten „Kronacher Klappstuhl Konzerts“ ...
01/08/2021

Herzlichen Dank an Tina Scheler .3 für die Erlaubnis, ihre schönen Fotos unseres ersten „Kronacher Klappstuhl Konzerts“ reposten zu dürfen, die ganz wunderbar die besondere Stimmung unserer sommerlichen Serenade in einer außergewöhnlichen Location einfangen!

Etwa 200 Zuhörer:innen waren unserer Einladung gefolgt und hatten sich mit einem Klappstuhl ins Parkhaus begeben, um es sich dort in einem weiten Halbkreis um den Bühnenbereich herum gemütlich zu machen. Während ein laues Lüftchen für eine angenehme und coronakonforme Ventilation sorgte, konnte man den romantischen Sonnenuntergang über Gehülz verfolgen und zugleich den musikalischen Beiträgen lauschen, die Schüler:innen unserer Musikschule und der darboten:

Blechbläser-Ensemble (Ltg. R. Dittmar): Daniela Krügel, Hermann Hoch, Kilian Schmid, Gabriel Liebmann, Markus Müller • Jakob Kammerer, Chiara Mitter (Vokalklasse D. Pfaff-Lapins) • Lucas Brückner, Christian Köhler (Akkordeon-Klasse H. Kotschenreuther) • Kilian Piontek (Vibraphon, Klasse G. Peppel) • Greta Hänchen, Fiona Scholl (Blockflöten-Klasse F. Trommer) • Tara Scholl (Gitarren-Klasse G. Bauer) • Sebastian Koch (Altus, special guest) • Alte-Musik-Ensemble (Ltg. F. Trommer): Marc Tetzel (fl), Fabia Bartuschka (blfl), Pia Fischer (fg), Maria Schöne (vl), Rebekka Kölsche (vl), Malina Riehl (va), Richard Kothner (kb) • Gitarren-Ensemble (Ltg. M. Kuhn): Jelle Psurek, Erik Meyer, Vinzenz Ständner, Luca Eismann • Jazz-Combo (Ltg. Jannis Bock): David Staufer (sax), Luca Eismann (p), Jannis Bock (d), Richard Kothner (b) • Louis Schroll (Vibraphon, Klasse G. Peppel) • KonzertChor (Ltg. B. M. Schürmann) • Korrepetion: M. Fröhlich, B. Schellhorn, F. Trommer, B. M. Schürmann

Durch das bunte Programm führte unser Schulleiter mit verbindenden Moderationen, und statt einer Spendensammlung wurde das Publikum herzlich gebeten, dem gemeinsamen Förderverein unserer Schulen beizutreten, dessen Unterstützung für uns unverzichtbar ist.

Ein Klappstuhl-Konzert? Klappern da wohl die Stühle?? - Nein, natürlich nicht. Höchstens beim Rausholen aus dem Kofferra...
13/07/2021

Ein Klappstuhl-Konzert? Klappern da wohl die Stühle?? - Nein, natürlich nicht. Höchstens beim Rausholen aus dem Kofferraum und Aufstellen. Denn eine feste Bestuhlung gibt es im Kronacher Parkhaus natürlich nicht. Wer sitzen will, muss sich also einen Stuhl, einen Hocker oder eine Picknickdecke (besser mit Isolierschicht) mitbringen!

Aber wieso überhaupt ein Parkhaus als Konzertsaal? - Weil so ein Parkdeck gleichzeitig gut durchlüftet ist und trotzdem ein Dach über dem Kopf bietet. Das schützt nicht nur gegen Regen, sondern reflektiert auch den Schall, sodass die Akustik gar nicht so übel ist. Wer mal zufällig bei einem abendlichen Spaziergang in unser schönes Parkhaus geraten ist, der weiß, dass es dort nicht nur trocken ist, sondern eigentlich auch ganz stimmungsvoll sein kann.

Und wo Akustik und Stimmung ist, da darf Musik nicht fehlen! Deshalb wagen wir ein Experiment und laden zum ersten „Kronacher Klappstuhl-Konzert“ ein. Wir hätten es auch „Parkhaus-Serenade“ nennen können. Denn es soll eine stimmungsvolle Abendmusik mit einem unterhaltsamen und abwechslungsreichen Programm werden, das von Schüler:innen unserer Musikschule und Musikfachschule gestaltet wird.

Wer zu Fuß kommt (und seinen Schemel schleppt), braucht nichts zu zahlen. Wer seine Sitzgarnitur (in Eiche rustikal) mit dem Auto ankarrt, zahlt nur den läppischen Nachttarif von 1,- EUR und kann auf einer der unteren Ebenen parken.

Weil wir keinen freien Wochenend-Termin mehr gefunden haben, findet unser erstes Kronacher Klappstuhl-Konzert an einem DIENSTAG statt, nämlich am 27. Juli 2021 um 20:00 Uhr. Über ein neugieriges Publikum bei diesem Experiment würden wir uns riesig freuen – herzliche Einladung!

Und ein ganz dickes Dankeschön an Bürgermeisterin Angela Hofmann , die uns die Nutzung des Parkhauses erlaubt! 🙏

  – Höchste Zeit für eine Fortsetzung unserer Serie über die neuen Musikbilder im Schulgebäude ... Wie versprochen bezie...
11/07/2021

– Höchste Zeit für eine Fortsetzung unserer Serie über die neuen Musikbilder im Schulgebäude ... Wie versprochen bezieht sich Folge 6 auf das vorausgegangene Bild in Folge 5, das die tänzerische Eleganz und Leichtigkeit des amerikanischen Hollywoodstars Fred Astaire in einer Schwarzweiß-Fotografie festgehalten hatte.

Nun ist wieder ein Tänzer zu sehen, nämlich „The Dancer“ der englischen Künstlerin Tilly Willis , 1998 mit Ölfarbe auf Leinwand gemalt. Wie viele ihrer Bilder ist auch dieses von einer großen Fasziniation und Liebe für den afrikanischen Kontinent erfüllt, den Willis häufig und regelmäßig bereist hat.

Betrachtet man die beiden Tänzer direkt nebeneinander, den amerikanischen und den afrikanischen, dann fällt vielleicht die Ähnlichkeit der Perspektive und der äußeren Form ins Auge, denn beide Personen werden ja von der Seite gezeigt, wie sie sich bei erhobenen Armen mitten in einer Art Ausfallschritt zum rechten Bildrand hin befinden.

Andererseits könnte der Kontrast größer nicht sein. Einerseits natürlich in der Farbigkeit: dort die dezenten Graustufen eines Schwarz-weiß-Fotos, hier die expressiv lodernden Rot-, Blau-, Gelb- und Brauntöne des Ölgemäldes. Andererseits aber auch im gestalterischen Detail: dort die gezügelte Akkuratesse der Bügelfalte, hier die ungezügelte Explosion eines vielgliedrigen Stoffgefieders.

Was das alles in einer Musikschule zu suchen hat, in der zumal (leider! noch??) gar kein Tanz unterrichtet wird?

Mich zumindest erinnern diese Bilder nicht nur daran, dass der Tanz sichtbar gewordener Rhythmus ist, sondern auch daran, dass sich in ganz ähnlichen musikalischen Formen völlig unterschiedliche Farbwerte (zwischen strikter Diatonik und exzessiver Chromatik) und völlig unterschiedliche Ausdruckswerte (zwischen konzentrierter Anmut und explosiver Wildheit) klanglich ausdrücken können.

Burkhart M. Schürmann | Schulleiter

Die erste Kronacher Instrumenten-Challenge, kurz "Krinch", liegt hinter uns. Im Bild die (natürlich geimpften oder negat...
03/07/2021

Die erste Kronacher Instrumenten-Challenge, kurz "Krinch", liegt hinter uns. Im Bild die (natürlich geimpften oder negativ getesteten) Spielerinnen und Spieler der Instrumente, die sich mutig allen Herausforderungen gestellt und sie auch erfolgreich gemeistert haben. Als Jury waren Maus und Elefant dabei, und etliche interessierte Kinder mit ihren Eltern fieberten im Publikum mit.

Alles in allem ein musikalisches Infotainment-Format, das wir fortführen und weiter entwickeln wollen.

  – Folge 5 unserer kleinen Serie über die neuen Musikbilder in unserem Schulgebäude ist der erste Teil einer Doppelfolg...
29/06/2021

– Folge 5 unserer kleinen Serie über die neuen Musikbilder in unserem Schulgebäude ist der erste Teil einer Doppelfolge. Eigentlich sogar einer Tripelfolge, denn spätestens in Folge 7 wird deutlich, dass die drei folgenden Bilder ein thematisches und ästhetisches „Bundle“ bilden …

Der erste Teil dieses „Triptychons“ ist ein Schwarz-weiß-Foto des amerikanischen Tänzers, Schauspielers und Sängers Fred Astaire. 1899 unter dem bürgerlichen Namen Frederick Austerlitz als Enkel deutscher und österreich-ungarischer Einwanderer mit jüdischen Wurzeln in Nebraska geboren, gehört er zu den Legenden des amerikanischen Tanz- und Musicalfilms. Auch wenn ich fürchte, dass er heutigen Generationen völlig unbekannt ist, erinnere ich mich nur zu gut, wie ich schon als Kind vor dem Fernseher fasziniert von Astaires atemberaubender Stepptanz-Akrobatik war (und so verzweifelt wie erfolglos versucht habe, sie nachzuahmen ...).

Dabei kann ich mir durchaus erklären, warum nach seinem allerersten Vorsprechen in Hollywood das Urteil gelautet haben soll: „Can’t sing, can’t act, is slightly balding, but can dance a little“. Denn auch mir erschien sein Auftreten immer etwas steifleinern, und eine Schönheit konnte man ihn auch nicht wirklich nennen. Aber wenn dann plötzlich sein hagerer Körper mit einer Leichtigkeit, Eleganz und Noblesse zur Musik durch die Luft wirbelte wie eine Feder, dann war es um mich geschehen ...

Warum also dieses Bild in unserer Musikschule? Weil die Musik den Menschen beflügeln, veredeln und erheben kann. Und weil Musik und Bewegung, Musik und Tanz fast untrennbar miteinander verbunden sind – weshalb ich auch heimlich davon träume, dass wir uns irgendwann einmal (einhergehend mit dem Wachstum Kronachs zur Hochschulstadt) zu einer „Kulturschule“ ausbauen und unter unserem Dach auch Angebote für darstellende Künste wie Tanz, Schauspiel und Film sowie bildende Künste wie Malerei, Bildhauerei und Fotografie beherbergen dürfen ...

Burkhart M. Schürmann | Schulleiter

Unsere Musikinstrumente erwachen aus dem Corona-Winterschlaf und strecken und recken sich, um ihre Funktionen zu testen:...
21/06/2021

Unsere Musikinstrumente erwachen aus dem Corona-Winterschlaf und strecken und recken sich, um ihre Funktionen zu testen: Wie klingt doch gleich wieder mein schönster Ton? Und wie mein grässlichster? Wie hoch der höchste und wie tief der tiefste? Wie hört es sich an, wenn ich gut drauf bin? 😄 Und wie, wenn ich traurig, 😔 zornig 😡 oder verliebt 😍 bin? Oder gar, wenn es mich gruselt …?? 😳

Diesen Fragen und vielen weiteren Herausforderungen stellen sich unter anderem Flöte, Oboe, Klarinette, Violine, Kontrabass, Gitarre, Mandoline, Klavier, Akkorden, Harfe, Drumset und Xylophon bei der 1. KRONACHER INSTRUMENTEN-CHALLENGE, und zwar am Samstag, dem 3. Juli 2021 um 11:00 im Kronacher Kreiskulturraum.

Natürlich schaut das Publikum dabei nicht nur untätig zu, sondern feuert die teilnehmenden Instrumente zu Höchstleistungen an! Und auch selbst dürfen sich die Zuschauer der einen oder anderen Herausforderung stellen …

Ob es am Ende für besondere musikalische Fitness einen Preis zu gewinnen gibt? Wir werden sehen! 😉 Der Eintritt ist jedenfalls frei, allerdings macht Corona eine vorherige Anmeldung per Telefon oder Mail erforderlich:

☎ 09261 91314
📧 [email protected]

Noch ein Tipp zum Schluss: Wer eines der teilnehmenden Instrumente näher kennenlernen möchte, der kann gleich im Anschluss bei der Autogramm-Stunde auf dem Parkplatz einen Termin für einen kostenlosen Probeunterricht vereinbaren! 😉

  –  In Folge 4 unserer Musikbilder-Serie stelle ich ein Gemälde vor, dessen Anblick heute möglicherweise mehr zur Bildu...
18/06/2021

– In Folge 4 unserer Musikbilder-Serie stelle ich ein Gemälde vor, dessen Anblick heute möglicherweise mehr zur Bildung seiner Betrachter:innen beiträgt als zu deren unmittelbarem Vergnügen. Aber haben wir als Schule nicht vor allem einen Bildungsauftrag? Und dargestellt sind ja immerhin jene neun Damen, denen die MUSIK ihren Namen verdankt: die spätantiken MUSEN nämlich, die als Schutzgöttinnen der Künste zum Gefolge Apollons gehörten, der den alten Griechen als Patron der Musik galt.

Auf der Darstellung von Baldassare Peruzzi (1481-1536) tanzen die Musen mit Apoll einen Reigen, und ihre Namen sind am unteren Bildrand in griechischen Lettern zu lesen. Es tanzen, von links nach rechts:

KALLIOPE, zuständig für die epische Dichtung, Wissenschaft und Philosophie, aber auch für das Saitenspiel, weshalb das Bild wohl einen Platz bei unseren Unterrichtsräumen für Gitarre, Geige und Cello finden wird +++ KLIO, die Muse der Heldendichtung und Geschichtsschreibung, aber auch des Lyra-Spiels +++ ERATO, Fachbereich Lyrik und Gesang, nach der sich 1953 ein französisches Schallplatten-Label benannte +++ MELPOMENE, zuständig für die Tragödie und den Trauergesang +++ TERPSICHORE, Muse der Tanzkunst und der Chordichtung, deren Namen Michael Praetorius 1612 für eine Sammlung von Tänzen verwendete +++ POLYHYMNIA, Sachgebiet gottesdienstliche Hymnen, nach der Praetorius eine Sammlung geistlicher Vokalwerke benannte +++ EUTERPE, Schutzgöttin der lyrischen Poesie und der Musik, die 1875 als Namensgeberin für eine Berliner Pianofabrik diente, die ihre Produktion im 2. Weltkrieg vorübergehend nach Coburg verlagerte, bevor sie 1948 ins mittelfränkische Langlau umzog +++ THALIA, Muse der Komödie und Unterhaltung +++ URANIA, Schutzgöttin der Sternenkunde

Sich diesen 9-fachen göttlichen Schutz in ein Musikschul-Gebäude zu holen, dürfte also eigentlich nicht schaden. Und Bildung schadet auch nicht wirklich. Meistens vergrößert sie sogar das Vergnügen! ;-)
1972

https://youtu.be/_s6QC4kA60k
17/06/2021

https://youtu.be/_s6QC4kA60k

Unsere Lehrkraft Tinh-Thuy Lutz demonstriert die gefühlvollen, fröhlichen, energischen und virtuosen Seiten (und Saiten) ihres Violoncellos.Kostenlose Probes...

  –  Die dritte Folge unserer Reihe über die neuen Musikbilder für unser Schulgebäude spegelt mit einem fröhlichen Elefa...
13/06/2021

– Die dritte Folge unserer Reihe über die neuen Musikbilder für unser Schulgebäude spegelt mit einem fröhlichen Elefantentänzchen die tierische Freude darüber wider, dass wir seit vergangenem Montag wieder mit allen Unterrichtsformen in den Präsenzunterricht zurückkehren dürfen.

Die tanzenden Elefanten stammen aus der Feder von Heinrich Kley, der von 1863 bis 1945 lebte und vor allem durch seine Mitarbeit an der satirischen Wochenzeitschrift „Simplicissimus“ bekannt wurde.

Auf die Grundfrage, wie man überhaupt Musik in einem Bild sichtbar machen kann, liefert der Tanz eine der besten Antworten. Denn im Tanz werden ja hörbare Töne und Rhythmen in sichtbare Bewegungen übersetzt, ohne dabei an die Spieltechnik eines Instruments gebunden zu sein.

Die beschwingt tanzenden Elefanten zeigen außerdem ganz wunderbar, dass man keine "perfekten" und filigranen Körper braucht, um sich leidenschaftlich und anmutig zu Musik bewegen zu können.

Mir zaubert der Anblick der vergnügten Dickhäuter jedenfalls ein glückliches Lächeln ins Gesicht, und einen würdigen Platz wird das Bild im Flur vor Raum 1.03 finden, in dem unsere Musikalische Früherziehung stattfindet. Denn auch dort wird fleißig und fröhlich getanzt!

Burkhart M. Schürmann | Schulleiter

Adresse

Kulmbacher Str. 44
Kronach
96317

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 12:00

Telefon

+49926191314

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