21/08/2026
AMOR FATI – Trotzdem meins.
Manchmal liefert das Leben nicht das, was wir bestellt haben.
Andere Pläne. Andere Wege. Vielleicht auch eine ordentliche Portion Zitronen. Und natürlich fehlt der Rücksendeschein.
Amor fati bedeutet: das eigene Schicksal lieben. Für mich heißt das nicht, alles schönzureden oder Unrecht widerspruchslos hinzunehmen. Es geht um das, was geschehen ist und sich nicht mehr ändern lässt.
Ich will, was ist – weil es mein Leben ist.
Mit allem Schönen, Schweren, Ungeplanten und ziemlich schräg Gelieferten. Nicht wie bestellt. Trotzdem meins.
20/08/2026
„Ich bin zu langsam.“
„Ich bin nicht groß genug.“
„Ich kann das nicht.“
Der Junge ist sich sicher: Nichts von dem, was er versucht hat, ist ihm gelungen. Doch als er in sein Dorf zurückkehrt, sehen die anderen seine Erlebnisse mit ganz anderen Augen.
Eine Geschichte über vermeintliche Misserfolge, verborgene Stärken und die überraschende Erfahrung:
Du kannst mehr, als du denkst!
Wie könnte der neue Name des Jungen lauten? Schreibt eure Ideen gerne in die Kommentare. 🪶
Die ganze Geschichte und die passende Unterrichtsidee findet ihr jetzt auf meinem Blog. Link in der Bio.
16/08/2026
Ein Haus zum Falten – und eine ganze Menge Willkommen! 🏠
Kinder und Eltern gestalten gemeinsam, hinterlassen Fingerabdrücke und schreiben Wünsche hinein. Ganz nebenbei erzählt die Karte, was Religionsunterricht sein kann.
Und vor allem sagt sie jedem Kind: Schön, dass du da bist. Du bist wichtig!
Die Begrüßungskarte gibt’s auf dem Blog zum Download.
https://istbellajetztimhimmel.de/die-ersten-stunden-religion/
12/08/2026
Gewinne das Bilderbuch „Das allerbeste Schuljahr“! 📚✨
Lass ein Herzchen da und verrate mir in den Kommentaren: Welches Buch empfiehlst du zum Schulanfang?
07/08/2026
Ich mach das so. Punkt.
Früher hätte ich wahrscheinlich gesagt: "Man könnte es auch anders machen ..."
Heute weiß ich: Im Kreativen – und auch im Unterricht – gibt es nicht den einen richtigen Weg. Es gibt viele Wege. Jeder kreative Prozess hat seine Eigen-ART.
Ich lasse mich inspirieren. Aber ich vergleiche mich immer weniger. Denn was für andere funktioniert, muss nicht automatisch zu mir passen.
Ich mach das so. Weil es mein Weg ist. Und genau deshalb wird es meistens gut.