Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM

Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM

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Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM ist ein 1995 gegründetes Institut

Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern zählt zu den größten und bedeutendsten mathematischen Forschungsinstituten weltweit. Wir als ITWM sehen unsere Aufgabe darin, diese Schlüsseltechnologie weiterzuentwickeln, innovative Anstöße zu geben und gemeinsam mit Industriepartnern praktisch umzusetzen. Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen profi

25/08/2026

Simulationen nutzen, ohne Software zu installieren? Mit unserer neuen Plattform SWUI funktioniert das direkt im Browser.

🔍 Wie entsteht der perfekte PU-Schaum? Wie verhalten sich Batterien? Oder wie fließen Schüttgüter durch eine Anlage? Für solche Fragen entwickeln wir am Fraunhofer ITWM Simulationslösungen, die komplexe Prozesse digital abbilden und vorhersagbar machen. So können Unternehmen und Forschende Produkte optimieren, Ressourcen sparen und Entwicklungen beschleunigen.

Mit unserer neuen Plattform SWUI (Solver Web UI) wird der Zugang zu diesen Simulationen deutlich einfacher: Statt Software lokal zu installieren, lassen sich viele unserer Solver direkt im Browser nutzen, verwalten und auswerten.

Bereits integriert sind unter anderem:
🔹 FOAM zur Simulation von PU-Schäumen
🔹 FLUID für komplexe Fluidströmungen
🔹 GRAIN für Schüttgut- und Partikelsimulationen
🔹 BEST für die Simulation von Lithium-Ionen-Batterien
🔹 SPOT zur Optimierung von Spinndüsen

Die Ergebnisse lassen sich im Browser visualisieren, perspektivisch sogar durch die Kopplung verschiedener Simulationsmodelle auf einer gemeinsamen Plattform.

Mehr zu SWUI unter: www.itwm.fraunhofer.de/swui

Photos from Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM's post 24/08/2026

⚓ Wie lassen sich Schiffe wirtschaftlicher, sicherer und nachhaltiger entwickeln? Auf der 2026 in Hamburg zeigen wir, wie mathematische Modelle, Digitale Zwillinge und moderne Messtechnik die maritime Transformation unterstützen.

Mit unserer Simulationssoftware MESHFREE bilden wir komplexe Prozesse wie Schiffsbewegungen in Wellen, Tankschwappen oder Überflutungsszenarien realitätsnah ab. So können Unternehmen Entwicklungen schneller bewerten und optimieren. Ein weiterer Schwerpunkt ist die zerstörungsfreie Prüfung von Verbundwerkstoffen. Unsere Terahertz- und Millimeterwellentechnologien machen verborgene Strukturen sichtbar und helfen dabei, Fehler frühzeitig zu erkennen, ohne Bauteile zu beschädigen.

Gemeinsam mit vier weiteren Fraunhofer-Einrichtungen präsentieren wir in Hamburg am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand Lösungen für Schiffbau, Schifffahrt, Produktion, Qualitätssicherung und Instandhaltung.
📍 SMM 2026
📅 1. bis 4. September 2026
📌 Halle B6, Stand 230

Wir freuen uns auf Euren Besuch! Hier geht es zur passenden Pressemitteilung: http://itwm.fraunhofer.de/digitale-zwillinge-schiffbau-2026 SMM

21/08/2026

Was haben Touchscreens, Kabeltester und Ethernet-Switches gemeinsam? Sie könnten das Thema Deiner Abschlussarbeit werden.

Bei uns beschäftigst Du Dich nicht mit theoretischen Übungsaufgaben, sondern mit echter Elektronikentwicklung für Forschungs- und Industrieanwendungen.

Für Deine Bachelor- oder stehen drei Themen zur Auswahl:
🖥️ Touch-Display-Interface und GUI-Entwicklung
🔌 Entwicklung eines Kabeltesters
🌐 Entwickle eine Netzwerk-Platine für Embedded Systems (Ethernet-Switch-Modul)

Dabei geht es nicht nur um Theorie: Du entwickelst Hardware, programmierst, testest und bringst am Ende ein echtes System zum Laufen.

Du studierst , Elektronik oder etwas Vergleichbares und hast Lust, selbst mit anzupacken? Dann freuen wir uns, wenn Du Deine Kenntnisse bei uns einbringst.

Hier geht's zur Ausschreibung👉 Bachelor-/Masterarbeit im Bereich »Elektrotechnik und Embedded Systems«

Fraunhofer Karriere

20/08/2026

🩺 Was passiert, wenn auf einem CT-Bild nicht eindeutig erkennen kann, wo ein Tumor beginnt oder ein gesundes Organ endet?

KI kann Ärztinnen und Ärzte schon heute dabei unterstützen, Tumorgewebe und empfindliche Organe auf CT-Bildern automatisch zu markieren. Doch wie zuverlässig sind diese Markierungen, wenn die Grenzen zwischen verschiedenen Geweben schwer zu erkennen sind?

Genau mit solchen Unsicherheiten beschäftigt sich unser Forschungsprojekt »KI-ROBUST«. Die KI kennzeichnet relevante Strukturen auf dem CT-Bild – und macht gleichzeitig sichtbar, wie sicher sie sich bei ihrer Einschätzung ist. So können Ärztinnen und Ärzte gezielt prüfen, ob die Markierung stimmt und welche Bereiche besondere Aufmerksamkeit brauchen. 🔬

Während einer Strahlentherapie können sich Tumore und Organe außerdem bewegen oder verändern. Deshalb entwickeln wir mathematische Verfahren, die Therapiepläne auch auf solche Schwankungen vorbereiten. Dafür verbinden wir Künstliche Intelligenz mit mathematischer Optimierung. So können Unsicherheiten bereits bei der Planung berücksichtigt und robuste Therapiepläne entwickelt werden.

Das Projekt »KI-ROBUST« wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt BMFTR im Rahmen des Programms »Mathematik für Innovationen« gefördert.

Unsere Projektpartner:
Ludwig-Maximilians-Universität
LMU Klinikum München
Brainlab


🔗 Mehr Informationen zu unserem Projekt: www.itwm.fraunhofer.de/KI-ROBUST

18/08/2026

🩸 Blut spenden. Leben retten.

Habt Ihr schon Mal darüber nachgedacht, Blut zu spenden? Am 20. August habt Ihr die Gelegenheit dazu, denn da macht der DRK-Blutspendebus von 11 bis 15 Uhr Station bei uns am Fraunhofer-Zentrum in Kaiserslautern ( Fraunhofer IESE).

Der Termin wurde für unsere Mitarbeitenden organisiert, aber auch alle Interessierten außerhalb von Fraunhofer sind herzlich willkommen.

Wenn Ihr helfen möchtet, dann bucht Euch einen Termin unter https://s.fhg.de/blutspende-2026 oder kommt spontan vorbei. Jeder Tropfen zählt und kann Leben retten. Wir freuen uns auf Euch!

14/08/2026

»Everybody dance now!«🎉

30 Jahre Fraunhofer ITWM – das muss natürlich gebührend gefeiert werden! In den vergangenen Tagen wurde bei uns schon einiges für den großen Abend und unsere Mitarbeitenden-Party vorbereitet: Deko geplant, die letzten Details abgestimmt, Technik und Spiele organisiert und natürlich darf auch das passende 90er-Feeling nicht fehlen. 📼

Nach verschiedenen Aktionen rund um unser 30-jähriges Jubiläum steht heute nämlich eine ganz besondere Feier an: unsere 90er-Party für unsere Kolleginnen und Kollegen. Für Unterhaltung sorgen unter anderem Pub Quiz, eine Game Zone, Dart, Torwand-Schießen, eine Fotobox und eine Tombola – dazu Musik, Snacks, Getränke und natürlich ein Dancefloor. 🎯📸

Wir freuen uns auf einen Abend mit guter Stimmung, viel 90er-Musik und Zeit zum gemeinsamen Feiern!
Mehr zu unserer Geschichte: www.itwm.fraunhofer.de/30-Jahre

13/08/2026

Wir werden 30, unsere Heimatstadt Kaiserslautern 750 – und wir feiern mit! 🎉Am 19. August 2026 von 15 bis 18 Uhr bringt die Science&Innovation Alliance KL die Lautrer Forschungslandschaft auf die Jubiläumsbühne unserer Stadt KL.

Unsere Institutsleiterin Prof. Dr. Anita Schöbel ist als Technologiebotschafterin von Kaiserslautern ab 17.15 Uhr mit dabei und zeigt in ihrem Vortrag, wo in unserem Alltag überall drin steckt. Ratefreudige kommen bei einem Quiz auf ihre Kosten und können süße Gewinne abstauben.

Mehr zum Event 👉 itwm.fraunhofer.de/siak-innovationstag-2026

12/08/2026

Heute Abend ist in Deutschland eine partielle zu sehen. Bei uns in Rheinland-Pfalz werden dabei fast 90 Prozent der Sonnenscheibe vom Mond verdeckt. Warum wissen wir das überhaupt?

Wie könnte es anders sein, tatsächlich steckt dahinter präzise : Die Bahnen von Erde, Mond und Sonne lassen sich so genau berechnen, dass wir auf die Minute vorhersagen können, wann der Mond heute vor die Sonne zieht.

Was viele überrascht: Der Mond ist etwa 400-mal kleiner als die Sonne, aber auch ungefähr 400-mal näher an der Erde. Deshalb erscheinen beide am Himmel fast gleich groß und eine Sonnenfinsternis wird überhaupt erst möglich. Ein kosmischer Zufall? Vielleicht. Ein wunderschönes Geometrieproblem? Ganz sicher. Auf jeden Fall ein super Beispiel dafür, wie hilft, Naturphänomene zu verstehen.

Schon gewusst?
🌘 Die nächste partielle Sonnenfinsternis lässt sich heute jahrzehntelang im Voraus berechnen.
🤔 Die schwierigere Frage für Mathematiker:innen ist oft nicht wann die Sonne verschwindet, sondern wann die Wolken verschwinden. ☁️

Das habt Ihr heute sicher schon häufiger gehört: Beim Beobachten immer geeignete Sonnenschutzbrillen bzw. Finsternisbrillen anziehen, nie direkt in die Sonne schauen!

10/08/2026

Baustellen zählen zu den gefährlichsten Arbeitsplätzen – gleichzeitig sind Abläufe oft nicht optimal koordiniert. 🚧 Mit unserem Projekt »InVerS – Intelligente und Vernetzte BauStelle« entwickeln wir KI-Lösungen, die beide Aspekte verbessern: Sicherheit und Effizienz.

Was heißt das konkret?
➡️ Eine intelligente, vernetzte Leitstelle führt Sensordaten von Maschinen, Infrastruktur und perspektivisch auch Wearables zusammen.
➡️ Gefährliche Situationen werden frühzeitig erkannt – Maschinen und Personen können in Echtzeit gewarnt werden.
➡️ Bewegungen werden prognostiziert, um Risiken gar nicht erst entstehen zu lassen.
➡️ Mit Digitalen Zwillingen testen und validieren wir alle Methoden risikofrei in einer virtuellen Baustelle.

Für die realitätsnahe Demonstration nutzen wir unseren Fahrsimulator RODOS®. Testfahrer:innen können interaktiv in die virtuelle Baustellenumgebung eintauchen und Assistenzsysteme unter kontrollierten Bedingungen erproben. So entsteht eine Baustelle, die vernetzt, vorausschauend und datenbasiert funktioniert – für mehr Sicherheit, weniger Stillstände und einen effizienteren Ressourceneinsatz.

Das Projekt wird vom Land Rheinland-Pfalz im Rahmen des Programms »KI-Lotsin für Mobilität« sowie durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union gefördert. Es ist zudem eingebettet in das Transferzentrum »Mobilität« des Fraunhofer Leistungszentrums Simulations- und Software-basierte Innovation.

Mehr Infos dazu findet Ihr hier: www.itwm.fraunhofer.de/invers

06/08/2026

Grüner gilt als wichtiger Baustein der Energiewende. Doch wie lässt er sich über weite Strecken befördern und dort bereitstellen, wo er gebraucht wird?🧪

Im Fraunhofer-Leitprojekt »AmmonVektor« untersuchen wir gemeinsam mit sieben weiteren Fraunhofer-Instituten als möglichen Wasserstoffträger. Dabei betrachten wir die gesamte Wertschöpfungskette – von der Herstellung über Transport und Speicherung bis zur Rückgewinnung des Wasserstoffs und zur direkten Nutzung von Ammoniak für Strom und Wärme.

Wir bringen unsere Expertise in der Simulation und Optimierung in das Projekt ein. Dafür entwickeln wir Modelle und Softwarewerkzeuge, mit denen sich Lieferketten für Wasserstoff und Ammoniak abbilden, bewerten und effizient gestalten lassen. Zudem arbeiten wir an einem Digitalen Zwilling für einen Spaltreaktor, der Wasserstoff aus Ammoniak zurückgewinnt.

Das vollständige Video gibt Euch Einblicke in die Arbeit aller beteiligten Institute. Ab Minute 1:15 zeigt unser Experte Dr. Sebastian Velten, welchen Beitrag wir zu »AmmonVektor« leisten.

Zum Video 🎥 https://s.fhg.de/AmmonVektor-Video
Mehr zum Projekt 👉 www.itwm.fraunhofer.de/AmmonVektor

Im Projekt forschen wir gemeinsam mit Fraunhofer UMSICHT, Fraunhofer ICT, , , , .imm und Fraunhofer IMW.

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