Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Kaiserslautern
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Das DFKI erforscht innovative Softwaretechnologien und arbeitet an Lösungen für die Wissensgesellschaft. Impressum: www.dfki.de/web/legal-info-de
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, einem Projektbüro in Berlin, einem Labor in Niedersachsen und Außenstellen in St. Wendel und Trier ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. Das Finanzierungsvolumen lag 2017 bei 45,9 Millionen Euro. DFKI-Projekt
e adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen. Aktuell forschen ca. 1000 Mitarbeiter aus ca. 60 Nationen an innovativen Software-Lösungen mit den inhaltlichen Schwerpunkten Smarte Daten & Wissensdienste, Cyber-Physical Systems, Multilinguale Technologien, Planbasierte Robotersteuerung, Educational Technologies, Interaktive Textilien, Robotik, Innovative Retail, Wirtschaftsinformatik, Eingebettete Intelligenz, Smart Service Engineering, Intelligente Analytik für Massendaten, Intelligente Netze, Agenten und Simulierte Realität, Erweiterte Realität, Sprachtechnologie, Kognitive Assistenzsysteme, Innovative Fabriksysteme, Marine Perception und Smart Enterprise Engineering. Der Erfolg: mehr als 130 Professoren und Professorinnen aus den eigenen Reihen und mehr als 90 Spin-Off-Unternehmen mit ca. 2.500 hochqualifizierten Arbeitsplätzen. The German Research Center for Artificial Intelligence, with sites in Kaiserslautern, Saarbrücken ,and Bremen, a project office in Berlin, a laboratory in Niedersachsen and a branch office in St. Wendel, is the leading German research institute in the field of innovative software technology. The financial budget in 2017 was 45,9 million Euro. DFKI projects cover the whole spectrum from application-oriented basic research to market- and client-oriented design of product functions. Currently more than 1000 employees from 60 countries are conducting research focusing on Smart Data & Knowledge Services, Cyber-Physical Systems, Multilingual Technologies, Plan-Based Robot Control, Educational Technology Lab, Interactive Textiles, Robotics, Innovative Retail, Information Systems, Embedded Intelligence, Smart Service Engineering, Intelligent Analytics for Massive Data, Intelligent Networks, Agents and Simulated Reality, Augmented Vision, Language Technology, Cognitive Assistants, Innovative Factory Systems, Marine Perception and Smart Enterprise Engineering. Impact: more than 130 professorships of former DFKI employees, and more than 90 spin-off companies with approximately 2,500 highly qualified jobs. More information: www.dfki.de
06/02/2024
Mit KI im OP
Die Deutsche Welle berichtet in ihrem Fernsehprogramm über ein Assistenzsystem des DFKI zur Unterstützung von Ärzten im Operationssaal. Es wurde speziell für die Visualisierung der vitalen anatomischen Strukturen während der am Patienten entwickelt, wobei ein mobiles -System zum Einsatz kommt. Mithilfe einer speziellen Brille ( ) werden die Informationen im realen Sichtfeld des Operateurs abgebildet.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DFKI arbeiten eng mit dem Team von Dr. Gregor Stavrou, FEBS, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Abteilung Chirurgische Onkologie des Klinikums Saarbrücken zusammen.
Mit KI im OP – DW – 06.02.2024
Im Klinikum Saarbrücken kommt bei komplizierten Operationen ein KI Software zum Einsatz. Mit einer Datenbrille kann sie vor und während der OP eingesetzt werden. Sie gibt dem Arzt zusätzliche Sicherheit.
24/11/2023
MISSION KI – Zentrum für KI entsteht in Kaiserslautern
Im Rahmen der Initiative „MISSION KI“ der entstehen zwei KI-Zentren, eines davon in enger Kooperation mit dem Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in . , und sollen dort Zugang zur Spitzenforschung erhalten und ihre Anwendungen in Testumgebungen verbessern können.
Mit der Nationalen Initiative Künstliche Intelligenz und Datenökonomie möchte die Bundesregierung das Wachstum vertrauensvoller, marktfähiger KI-Anwendungen in Deutschland unterstützen. Heute gab die Initiative ein Konsortium bekannt, das einheitliche KI-Qualitätsstandards als Basis eines freiwilligen deutschen KI-Gütesiegels entwickelt. Ebenso fiel die Entscheidung für den Aufbau von KI-Zentren in und . Die Nationale Initiative erhält als Hebelprojekt einen kurzen Namen: „MISSION KI“.
MISSION KI – Zentrum für KI entsteht in Kaiserslautern
Im Rahmen der Initiative „MISSION KI“ der Bundesregierung entstehen zwei KI-Zentren, eines davon in enger Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern. Gründer, Start-ups und Unternehmen sollen dort Zugang zur Spitzenforschung erhalten un...
30/08/2023
Vom 7. bis 9. September 2023 findet die Internationale Konferenz für Aktivitäts- und Verhaltensinformatik in Kaiserslautern statt. Die Konferenz wird gemeinsam vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und der RPTU Kaiserslautern auf dem Campus der Universität organisiert und von der Carl-Zeiss-Stiftung gefördert.
Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Erkennung menschlicher Aktivitäten, etwa mit mobilen Umgebungssensoren oder Kameras. Aktuelle Forschungsherausforderungen für die Erkennung in realistischen, intelligenten Umgebungen sind beispielsweise komplexe und mehrdeutige Aktivitäten/Verhalten, optimale Sensorkombinationen, oder (tiefes) maschinelles Lernen.Weitere Informationen zur Konferenz: https://abc-research.github.io/
ABC2023
International Conference on Activity and Behavior Computing (ABC), which includes Human Activity Recognition with mobile / environmental sensors in ubiquitous / pervasive domains and with cameras in vision domains, and Human Behavior Analysis for long-term health care, rehabilitation, emotion recogn...
17/08/2023
17/08/2023
Wissenschaftsminister Clemens Hoch besucht Lehr-Lern-Labore der RPTU am DFKI in Kaiserslautern
Bei seiner Sommerreise hat Wissenschaftsminister Clemens Hoch, MdL heute das Lehr-Lern-Labor "FuLLL" der RPTU am DFKI in Kaiserslautern besucht. Im Rahmen des Besuchs präsentierten Prof. Andreas Dengel, der Geschäftsführende Direktor des DFKI in Kaiserslautern, und Dr. Nicolas Großmann dem Minister das Immersive Quantified Learning Lab (iQL), dessen Technologien dazu verwendet werden, individuelle Vorlieben sensorbasiert zu analysieren und damit Lehr-Lernprozesse zu modellieren und Konzepte zu optimieren.
MIt ist (KI) in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Doch wie funktioniert und lernt KI? Wir empfehlen folgenden Erklärfilm der Plattform Lernende Systeme: https://youtu.be/NAqJB_YcftQ .
Der Film kann unter Berücksichtigung der Creative Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 3.0 DE in jedwedem Format oder Medium vervielfältigt und weiterverbreitet werden.
CARVE-DL – Künstliche Intelligenz in der Kriminalitätsbekämpfung
Neues Projekt soll die Aufbereitung, Auswertung und Wiederherstellung von Daten zur Kriminalitätsbekämpfung verbessern und beschleunigen.
Im Projekt CARVE-DL untersuchen und entwickeln das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, der Softwareentwickler Binary Impact GmbH und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) mit Unterstützung des Bundeskriminalamts (BKA) neue Methoden und Werkzeuge des tiefen maschinellen Lernens (Deep Learning), um die Suche nach Informationsresten durch die IT-Forensik der Ermittlungsbehörden zu vereinfachen und zu beschleunigen. Dabei werden unterschiedliche Technologien des Deep Learning eingesetzt, um den Prozess des sogenannten Carving (englisch für „Schnitzerei“) zu automatisieren und zu optimieren.