25/05/2023
So, ich habe jetzt mal angefangen am Markt 6 herum die Kippenstummel und Glasscherben aus dem Straßenpflaster heraus zu pulen.
Es sind nicht nur Hunde, Katzen und anderen Tieren, denen wir diesen "Straßendreck" aussetzen, es sind auch die Fahrradfahrer, Kinder und ältere Menschen, die sich bei einem Sturz nicht nur eine Schürfwunde,sondern eben noch Glassplitter (Infektions- und Sepsis Gefahr) zuziehen.
Die Zeit im Mittelalter wo Menschen, wie es "überliefert" heisst, ihren Müll auf die Straßen kippen, sollten wir doch lange Überwunden haben. . .
Vögel die mit Zigarettenfilter im Schnabel rumlaufen und mit ihnen ihre Nester bauen, ist kein schönes Bild, was wir den Generationen nach uns hinterlassen sollten und wollen-meine Sicht. . . .
Meine Nachbarin, die grad meinte, ich sollte es mal nicht übertreiben ( mein Kreide-Hinweis im Hinterhof der ungenutzten Möglichkeiten ), dass es schließlich die "Müllmänner" gebe, die das regelmäßig Saubermachen und damit ihr Geld verdienen. Mhm,ich glaub es gibt genug Müll und zuwenig Hände die ihn beräumen- entfernen/beseitigen, sonst sähe es hier auf den Straßen und vor den Häusern nicht so aus.
Meine Kritik gilt weniger der Stadt und ihrer Straßenreinigung, sondern vielmehr denjenigen die ihre Kippen einfach auf den Boden werfen (es ist nicht die Jugend, ich sehe es gerade bei der Generation ab 30 aufwärts).
Der Gedanke , den "geistigen Ansatz" meiner Nachbarin, dass die Reinigungskräfte dadurch "Arbeit und Geld" verdienen,halte ich persönlich für respektlos und alles andere als Wertschätzung gegenüber dem Menschen und seiner "Tätigkeit".
Ich glaube es gäbe auch andere Bereiche wo Pflegekräfte gebraucht werden, im psychosozialen Sinne.
Liebe Grüße SteFF