18/12/2020
Gerade jetzt, zum Jahresende ist die beste Zeit um nachzuspüren, ob du noch zufrieden bist.
Was in deinem Leben bereitet dir keine Freude mehr?
Wo willst du hin?
Was ist deine Vision von einem erfüllten und wahrhaftigen Leben?
Wie möchtest du 2021 sein, leben und lieben?
Träume groß und wild und frei - und gib dich nicht mit weniger zufrieden!
Da es das erste mal seit Jahren ist, dass das Jahresabschluss Seminar nicht statt finden kann, begleite ich dich gerne online. Eine Nachricht genügt.
Gerade nehme ich mir die Zeit, meine Visionen für die kommenden zwei Jahre zu formulieren. Sie sind wie immer unverschämt. Doch warum sollten wir uns auch begrenzen? Das mag uns vor Enttäuschung und blutigen Knien schützen, doch was verpassen wir alles?
Ich höre aus in vielen Gesprächen heraus, wie Menschen versuchen, sich einzureden, dass es schon OK ist, wie es ist.
Ich finde dies höchst bedauerlich. Denn niemand von uns hat seine Möglichkeiten bereits ausgeschöpft. Ich sehe keinen Sinn darin - wenn ich denn schonmal lebe und nicht weiß, wie lange - diese atemberaubende, so kostbare Abenteuerreise immer wieder über den nächsten Horizont ins neue Land zu führen.
Ich bin jetzt 51 und ich denke mir manchmal, was alles nicht in meinem Leben wäre, wenn ich mich dieser leisen, manchmal trägen, manchmal gemein zweifelnden Stimme hingegeben hätte, die uns einflüstert, wir sollten nun endlich mal Ruhe geben.
Ich denke gar nicht dran.
Ich will wissen, was geht und bin bereit, den Preis dafür zu zahlen.
Übrigens, die meisten, die dich mahnen, bescheiden zu sein, haben ihre Flügel selbst nie voll ausgebreitet.
Und... deine sogenannte Bescheidenheit nutzt niemanden. Im Gegenteil. Wenn du nicht dein volles Licht anknipst, bist du nicht die Inspiration für deine Mitmenschen, die du sein könntest.
Was, wenn deine unbändige Sehnsucht
nach süßem, wildem, tiefem Leben
kein Irrtum, sondern heilig ist?
Es ist erregend, es auszusprechen. Probiere es aus:
„Ich will alles vom Leben.“
Und dann schließe an:
„Und ich bin bereit, alles dafür zu geben.“
Andrea Lindau Homodea