Lamia Hariri Mentoring

Lamia Hariri Mentoring Lamia Hariri Mentoring

04/09/2026

12 Ausbildungen. 25 Jahre Erfahrung. Und trotzdem fragst du dich, ob du wirklich genug zu sagen hast.

Das begegnet mir bei erfahrenen Therapeutinnen und Coaches immer wieder.

Fachlich fehlt es ihnen an fast nichts.

Und trotzdem wird gezögert, wenn es darum geht, sich klar zu positionieren, eine Meinung zu vertreten, sichtbar zu werden oder zu sagen:

Dafür stehe ich. Das ist meine Arbeit. Dabei kann ich dir helfen.

Dann lohnt sich vielleicht eine andere Frage:

Wer sitzt da eigentlich gerade am Steuer?

Die erfahrene Therapeutin, die seit Jahrzehnten Menschen begleitet?

Oder ein älterer Anteil, der irgendwann gelernt hat:

Ich darf mich nicht zu wichtig nehmen.
Ich muss erst noch mehr wissen.
Ich sollte lieber nichts behaupten, was jemand kritisieren könnte.
Ich darf mich erst zeigen, wenn ich wirklich sicher bin.

Diese Stimmen sind nicht einfach „falsch“.

Sie sind Teil unserer Geschichte und hatten vielleicht einmal einen guten Grund.

Aber die entscheidende Frage ist:

Müssen sie heute noch darüber entscheiden, wie sichtbar du mit deiner Erfahrung wirst?

Vielleicht brauchst du keine weitere Ausbildung.

Vielleicht darf jetzt die Frau ans Steuer, die längst weiß, was sie kann.

Wer sitzt bei dir am Steuer, wenn du dich zeigen möchtest?

01/09/2026

Noch eine Ausbildung.
Noch eine Methode.
Noch ein Zertifikat.

Und irgendwann hast du einen beeindruckenden Methodenkoffer und Menschen verstehen trotzdem nicht, warum sie gerade zu dir kommen sollten.

Das sehe ich bei erfahrenen Therapeutinnen und Coaches immer wieder. Das Problem ist nicht zu wenig Kompetenz oder Expertise, oft ist genau das Gegenteil der Fall:
Du kannst so viel, dass es schwierig geworden ist, daraus eine klare Botschaft zu machen.
Deshalb ist der nächste Schritt vielleicht nicht, noch mehr Wissen, noch eine Ausbildung hinzuzufügen, sondern:

deine Erfahrung strukturieren,
deine Positionierung schärfen,
deinen Wert verständlich machen
und daraus ein Angebot entwickeln, das Menschen wirklich verstehen.

Du musst nicht erst noch besser werden, bevor du sichtbar sein darfst. Du darfst anfangen, sichtbar zu machen, wie gut du längst bist.

Wie viele Ausbildungen hast du inzwischen gemacht? 😉

29/08/2026

Der Sommer geht langsam zu Ende.
Vielleicht warst du im Urlaub. Vielleicht hattest du einfach ein paar ruhigere Wochen.

Mehr Zeit. Mehr Abstand. Weniger Termine.
Und vielleicht hast du dabei etwas gespürt, das im normalen Alltag manchmal zu kurz kommt:
Freiheit.

Ich finde, genau jetzt beginnt die eigentlich interessante Frage:

Warum verbinden wir Freiheit so oft mit Urlaub?
Warum soll sie immer erst dann beginnen, wenn der Kalender leer ist und wir unseren Alltag für ein paar Wochen verlassen?

Freiheit bedeutet für mich nicht, zwölf Monate im Jahr am Strand zu liegen. Freiheit bedeutet, Wahlmöglichkeiten zu haben.
Entscheiden zu können, wie ich arbeiten möchte.
Wie viel ich arbeiten möchte. Wo ich arbeiten möchte. Und wie sehr mein Einkommen von meiner eigenen Zeit abhängen soll.

Gerade wenn du schon 20 oder 30 Jahre gearbeitet und dir unglaublich viel Wissen und Erfahrung aufgebaut hast, darf sich irgendwann auch die Frage verändern.

Von: WIE KANN ICH NOCH ERFOLGREICHER WERDEN?
Zu: WIE MÖCHTE ICH DIE NÄCHSTEN JAHRE EIGENLICH LEBEN UND ARBEITEN?

Vielleicht geht es gar nicht darum, dem Alltag öfter zu entkommen. Vielleicht geht es darum, einen Alltag zu gestalten, aus dem du nicht ständig rausmusst.

Und genau darüber möchte ich in den nächsten Wochen hier mehr sprechen:
Über Erfahrung.
Über neue Möglichkeiten.
Über unternehmerische Unabhängigkeit.
Und darüber, wie aus dem, was du dir über viele Jahre aufgebaut hast, SICHERHEIT & FREIHEIT entstehen kann.

Was bedeutet Freiheit heute für dich?

24/08/2026

Was hat die Gesundheitsreform mit Montagen zu tun?

Eigentlich: gar nichts.

Denn weder eine Reform noch ein Montag entscheidet darüber, wie frei du dich in deinem Beruf fühlst.

Entscheidend ist, wie abhängig du von beidem bist.

Wenn dein gesamtes Einkommen daran gekoppelt ist, dass du persönlich in deiner Praxis stehst, Termine machst und Stunde gegen Stunde tauschst, dann haben äußere Veränderungen automatisch sehr viel Macht über dich.

Genau hier beginnt für mich Praxis 2.0.

Nicht mit der Idee, deine Praxis aufzugeben.

Viel mehr mit der Frage:

Wie kannst du dein Wissen, deine Erfahrung und deine Methode so weiterentwickeln, dass Wirkung und Einkommen nicht mehr ausschließlich von deiner persönlichen Zeit abhängen?

Online-Angebote.
Gruppenprogramme.
Digitale Produkte.
Eine starke Personal Brand.
Neue Wege, dein Wissen zugänglich zu machen.

Und NEIN, online ist nicht automatisch besser,
gleichzeitig können viele Optionen mehr Freiheit schaffen.

Und vielleicht ist genau das die wichtigere Frage:

Statt: „Was bringt die nächste Gesundheitsreform?“

„Wie abhängig möchte ich davon in Zukunft noch sein?“

Praxis 2.0 bedeutet für mich vor allem eines:

Du hast die Wahl.

22/08/2026

Früher hätte ich bei „Luxus“ wahrscheinlich zuerst an Reisen oder schöne Dinge gedacht.

Heute denke ich an etwas anderes: Zeit, über die ich selbst entscheiden kann.
Denn als Therapeutin kannst du eine erfolgreiche Praxis haben und trotzdem kaum Freiheit empfinden.

Der Kalender ist voll.

Und solange dein Einkommen fast vollständig davon abhängt, dass du persönlich im Behandlungsraum sitzt, hat jede freie Stunde einen Preis.

Genau deshalb war für mich irgendwann die Frage:
Wie kann ich mein Business so gestalten, dass nicht jede Einnahme an meiner persönlichen Zeit hängt?
Mein Online-Business ersetzt meine Arbeit in der Praxis nicht. Ich liebe meine Arbeit im 1:1.
Online ergänzt sie und genau dadurch kann ich heute viel bewusster entscheiden:

Wann möchte ich arbeiten?
Wie viel möchte ich arbeiten?
Und wann brauche ich Zeit für mich?
Für mich ist DAS echter Luxus.

Vervollständige den Satz: Luxus bedeutet für mich …

07/08/2026

Arbeit kann Kraft kosten. Sie kann dir aber auch Kraft geben.

Der Unterschied liegt häufig nicht nur in der Tätigkeit selbst, sondern in dem System und dem Umfeld, das du dir geschaffen hast.

Passt dein Raum zu dir?
Passen deine Arbeitszeiten zu deiner Energie?
Arbeitest du mit Menschen, die deine Werte respektieren?
Kannst du Nein sagen, wenn eine Zusammenarbeit nicht stimmig ist?

Ich habe verstanden: Als Selbstständige trage ich nicht nur Verantwortung für meine Klient:innen. Ich trage auch Verantwortung dafür, unter welchen Bedingungen ich selbst arbeite.

Mein Raum, meine Zeiten, meine Grenzen und meine Angebote dürfen mich genauso unterstützen wie die Menschen, die zu mir kommen.

Du musst dich in deinem eigenen Business nicht jeden Tag selbst übergehen.

Welche Veränderung würde deinen Arbeitsalltag sofort leichter machen?

06/08/2026

„Wann machst du eigentlich Urlaub?“
Diese Frage wird mir in meiner Praxis immer wieder gestellt. Meine Antwort überrascht viele:

Ich brauche gar nicht so viel klassischen Urlaub.

Nicht, weil ich pausenlos arbeite. Ganz im Gegenteil.
Ich habe meine Selbstständigkeit bewusst so gestaltet, dass sie mir Energie gibt, statt sie mir ständig zu nehmen.

Ich bestimme, wie viele Stunden ich in der Praxis arbeite.
Ich entscheide, mit wem ich arbeite.
Ich plane meine Auszeiten selbst.

Und mein Einkommen hängt nicht mehr ausschließlich an meinen 1:1-Terminen.

Das bedeutet nicht, dass ich keinen Urlaub mag.
Es bedeutet, dass ich mir ein Arbeitsleben aufgebaut habe, von dem ich mich nicht permanent erholen muss.

Wie fühlt sich dein Arbeitsalltag gerade an: eher wie Kraftquelle oder eher wie etwas, von dem du eine Pause brauchst?

Kommentiere mit „Kraftquelle“ oder „Pause“.

03/08/2026

Viele Therapeutinnen leisten großartige Arbeit und sprechen trotzdem kaum darüber. Verstecken sich lieber.

Aus Angst, arrogant zu wirken.

Doch da draußen suchen Menschen genau nach dir, deiner Hilfe und deinem Angebot.

Damit sie dich finden, müssen sie verstehen, was du anbietest und wobei du sie unterstützt.

Sichtbarkeit bedeutet nicht, dich in den Mittelpunkt zu stellen. Sie bedeutet, deine Arbeit für die richtigen Menschen sichtbar zu machen.

Wenn dein Angebot einen echten Unterschied macht, darf es mehr Menschen erreichen.

Vielleicht bedeutet Sichtbarkeit für dich nicht nur Mut. Es ist Teil deiner Verantwortung, dich zu zeigen.

Speichere dir das für die Tage, an denen du wieder zweifelst.

03/08/2026

Im Urlaub bist du plötzlich ein anderer Mensch.

Du lächelst. Du grüßt fremde Menschen.

„Bonjour, ça va?“
„Kaliméra!“
„Hola, ¿qué tal?“
„Merhaba, nasılsın?“

Der Himmel ist blau. Die Menschen sind herzlich. Das Leben fühlt sich leicht an.

Und du denkst: „So könnte es doch immer sein.“ und zwei Wochen später stehst du wieder in deiner Praxis mit vollem Terminkalender, arbeitest von morgens bis abends, versucht freundlich zu deinen Klienten zu sein.

Aber innerlich zählst du schon wieder die Wochen bis zum nächsten Urlaub und sehnst dich nach mehr Freiheit.“ „Ich möchte weniger 1:1 arbeiten.“

Aber sobald es darum geht, dich online zu zeigen oder ein digitales Angebot zu entwickeln, kommen die größten Einwände:

„Damit kenne ich mich nicht aus.“ „Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.“

„Ich brauche erst noch eine weitere Methode.“ „Ich muss erst lernen, perfekte Videos zu drehen.“ „Ich bin noch nicht bereit.“

ich glaube, so geht es jedem am Anfang und Dir fehlt nicht noch eine Methode, damit du glaubwürdiger wirst. du brauchst auch keine bessere Kamera.

Entscheide dich einfach jetzt und fang an.

Denn du kannst nicht von Freiheit träumen und gleichzeitig alles vermeiden, was dich freier machen könnte.

Online sichtbar zu werden bedeutet nicht, zur Influencerin zu werden.

Es geht einfach darum, dein Wissen so weiterzugeben, dass du nicht für alles persönlich im Behandlungsraum stehen musst.

deine Frage sollte also nicht sein:

„Kann ich das überhaupt?“, denn du kannst und tust es ja schon tagtäglich in der Praxis

Die Frage ist:
Wie viele Urlaube brauchst du denn noch, um dich wirklich frei zu fühlen, immer frei?

30/07/2026

Viele Therapeutinnen glauben, sie müssten sich im Außen auf eine bestimmte Weise zeigen, um professionell zu wirken.

Sie wählen Formulierungen, Bilder und eine Sprache, die korrekt erscheinen oder ahmen Andere nach.

Dabei bleibt oft etwas Entscheidendes zurück:

DU selbst.

Denn eine authentische Präsenz entsteht nicht dadurch, dass du eine bestimmte Rolle erfüllst.

Sie entsteht dann, wenn deine Haltung, deine Erfahrung und deine Art zu arbeiten auch nach außen spürbar werden.

Wenn deine Sprache wirklich zu dir gehört.

Wenn dein Auftritt nicht nur gut aussieht, sondern deine Arbeit in ihrer Tiefe erkennen lässt.

Es geht nicht darum, eine andere Wirkung herzustellen.

Es geht darum, eine Form zu finden, die dir entspricht.

Denn nur wenn du dich selbst wirklich wiedererkennst, ist deine Präsenz authentisch und wirkt glaubwürdig.

Wie zeigst du dich?

Adresse

Jüchen
41363

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