DysphagiaReha

DysphagiaReha Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von DysphagiaReha, Bildungsforschungszentrum, Öwert-Holt-Straße 14, Itzehoe.

Moin moin, wir suchen Verstärkung. Neugierig? Ja, wir auch 😊
14/12/2023

Moin moin, wir suchen Verstärkung. Neugierig? Ja, wir auch 😊

21/04/2022

Na,
wer ist so fit und kann alle Fragen beantworten?

Du besitzt ein bereits langjähriges Behandlungswissen zum Umgang mit Schluckstörungen oder bist vielleicht sogar ein zertifizierter Fachtherapeut für Dysphagie und/oder bist als Dozent in diesem komplexen Fachbereich tätig,Dann sollte dir dieser kurze Fragenkatalog einfach von der Hand gehen - t...

Wir suchen Verstärkung! Logos und Ergos, fühlt euch angesprochen. Wir sind sympathisch, dynamisch, sehr freundlich und w...
17/06/2021

Wir suchen Verstärkung! Logos und Ergos, fühlt euch angesprochen.
Wir sind sympathisch, dynamisch, sehr freundlich und wir suchen DICH!!

Werde ein aktiver Teil einer bewegenden Idee. Unsere Praxis KERN beschreitet innovative, evidente und nachhaltige Wege in der Therapieheilkunde.

Hallo zusammen, ein kleiner Videobeitrag zum Thema Dysphagie und Morbus Huntington. Also schnappt euch ne Tüte Popcorn 🍿...
10/03/2021

Hallo zusammen,
ein kleiner Videobeitrag zum Thema Dysphagie und Morbus Huntington. Also schnappt euch ne Tüte Popcorn 🍿 legt die Beine hoch und viel Spaß 😊

Aufzeichnung des Online Seminars der Deutschen Huntington-Hilfe e.V. für Huntington-Familien. Christoffer Kern (Logopäde, Itzehoe) informierte am 6. März 202...

06/03/2021

Eine schöne Leselektüre, pünktlich zum Wochenende 📝✅

Blog. DHH Online Seminar Schluckstörung bei Morbus Huntington - Praktischer Umgang -. 06. März 2021, Itzehoe von Christoffer Kern, Klinischer Logopäde Praxis KERN, Therapeutikum für Dysphagie & Logopädie, Hypnose Coaching & Psychologische Beratung in Itzehoe DysphagiaReha, Privates Dysphagiezen...

Wir suchen Logopäden! 🔨 Gehalt, 🏝schönes Arbeitsklima und viele Extras 📱🚗💰☀️😎.
15/01/2021

Wir suchen Logopäden! 🔨 Gehalt, 🏝schönes Arbeitsklima und viele Extras 📱🚗💰☀️😎.

Karriere

15/01/2021

Hallo ihr lieben, lange nichts mehr gehört. Hier ein Beitrag zum Wochenende. Bleibt gesund

Orale Kostformadaptionen und die Frage des guten Geschmacks

Im Rahmen einer jeden guten Schlucktherapie, sollte regelmäßig die Thematik der Anpassung von Essen und Trinken besprochen werden. Aber bewirken passierte Kost und angedickte Getränke wirklich ein Geschmacksdefizit während der oralen Nahrungsaufnahme? Und welche Rolle spielt unser Unterbewusstsein bei diesem Prozess?
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Artikel vom 17. November 2020
© Christoffer Kern

Das Schlagwort „Unterbewusstsein“ wird gerne für die im verborgenen ablaufenden Prozesse unseres Seins verantwortlich gemacht und wird dann laienhaft als unerklärlich abgestempelt. Doch dieses Denken fußt nur auf Sand und wird den empirischen Neuro- und Geisteswissenschaften nicht gerecht.

Denn schon der ehrenwerte Goethe, der zukunftsweisende Freud und der Wegbereiter Damasio schusterten dem Unbewussten und Unterbewusstsein eine inhaltliche und funktionale Rolle zu.

Somit lässt sich hierzu determinieren, dass das Unterbewusstsein ein nennenswertes Bündel aus dem Zusammenschluss von direkten und indirekten Eindrücken und Erfahrungen ist, die unser Bewusstsein im Geschick des Handelns einfärben und gewissermaßen beeinflussen. So unterliegt unsere Entscheidungsfreude, einem ständigen und wechselnden Wägen der Optionen, bevor es dann zum tatsächlichen Wagen kommt.

Die Frage des guten Geschmacks stellt sich also nicht wirklich, denn diese bewussten und unbewussten assoziativen und neuronalen Prozesse, die hierbei in unserem Gehirn und dem viszeralen System ablaufen, spiegeln unser für schön und gut empfundenes Sein wieder. Daher ist es auch nicht zu verwunderlich, dass wir auch stets darauf abzielen, dieses Geschmacksprogramm in unserem Alltag wiederzufinden.

Also, wenn wir das uns bekannte Essen von der Konsistenz her und/oder das Trinken von Flüssigkeiten in Form der Viskosität hin verändern und auf die jeweilige funktionale Schluckstörung hin abwandeln, dann verändern wir nicht den Geschmack, sondern vielmehr verändern wir das bis dato dominierende subjektive Gefühl für diese Speisen und Getränke.

Am Bespiel kennen wir Kartoffeln in der Form von Vollkost, wie auch Breikost (Kartoffelmus). Unser Gehirn kann zwischen diesen zwei Modulen problemlos wechseln und es leidet nicht der Geschmack. Hingegen würde sich bei Spaghetti in der Vollkost Version schon ein Unterschied abzeichnen, wenn wir diese Spaghetti dann passieren würden, also Breikost (Spaghettimus).

Unser Gehirn vergleicht die hierzu abgesicherten Geschmacksmuster minutiös ab und eine Abweichung in zu großem Maße wird dann zusätzlich im Limbischen System abgewählt und erstmal negativ besetzt. Das Resultat ist dann ein subjektives Gefühl, was wiederum nicht als solches Ausdruck findet, sondern direkt auf die sensomotorische und neokognitive Handlungskompetenz hin projiziert wird - mit dem finalen Ergebnis, dass der angedickte Kaffee nicht schmecken würde.

Für die Schlucktherapie und die Pflege von Patienten mit Schluckstörungen ist diese Erkenntnis sehr bedeutsam, denn für eine proaktive Prävention ist eine aktuelle und nachhaltige orale Kostformadaption durchaus wegweisend für den Rehabilitationsprozess.

Im Fazit sollten orale Kostformadaptionen im Vorfeld immer transparent besprochen und evaluiert werden. Somit stellen Essen und Trinken wertvolle und regulierende Stellmechanismen für eine sichere orale Nahrungsaufnahme von Patienten Schluckstörungen dar.

So ist es halt, wenn die fachlichen Irrtümer von heute, den individuellen Therapieerfolg von morgen zu Nichte machen.Jed...
12/06/2020

So ist es halt, wenn die fachlichen Irrtümer von heute, den individuellen Therapieerfolg von morgen zu Nichte machen.

Jeder kennt sie, viele gebrauchen sie, aber nur ganz wenige verstehen sie - Kieferkontrollgriffe und ihr Einsatz in der Schlucktherapie.

Zunächst einmal, eine manuelle Punktfixation der Mandibula ist kein Garant für ein erfolgreiches Schluckerlebnis.

Betrachtet man nun die gängige Lehrpraxis zu diesem Thema, dann stellt man schnell fest, dass man immer gewillt ist, ein sogenanntes Punctum Fixum der oralen Phase herstellen zu müssen, damit dann in der logischen Konsequenz, die laryngeale Phase ein verbessertes Punctum Mobile herstellen kann.
Hierdurch würde die Schluckfunktion zunehmend erleichtert werden.

Dabei wird dann oftmals in Lehrveranstaltungen anschaulich und minuziös demonstriert, wie der Unterkiefer erfolgreich manuell arretiert werden soll - jedoch nun ungeachtet, der zusätzlich geschaffenen pathophysiologischen Konsequenz für den Patienten hin.

Schaut man sich hierzu allerdings die Neurophysiologie des Schluckens und die aktuelle Studienlage an, dann stellt man schnell fest, dass man uns hier einen Bären aufbinden will. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass dieses Wissen schon nachweislich aus dem Jahre 2014 herrührt - leider bislang nicht in deutscher Sprache publiziert.

Wer sein Behandlungswissen im hier und jetzt hinterfragen kann, kann es morgen vielleicht besser machen.

Also, wenn wir das nächste Mal einen adäquaten Kieferkontrollgriff platzieren, dann versuchen wir keine feste und starre mandibuläre Fixation herzustellen. Im Gegenteil, wir erwählen eine dynamisch - adaptive Schwebehaltung, um so den idealen Zeitpunkt zur einleitenden Schluckreflextriggerung anzubahnen und umzusetzen.

Wer dies und jenes gerne mehr über Schluckstörungen und ihre Therapie verstehen und lernen möchte, der kann sich gerne im nächsten Jahr im Grundkurs zur klinischen Dysphagietherapie bei uns anmelden.

https://www.dysphagia-reha.de/fortbildung/kurs-a/

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende 👍😃

Hallo zusammen, eine nachhaltige Ausbildung und Fortbildung ist wichtig, denn diese wird mitunter stark, deine zukünftig...
29/04/2020

Hallo zusammen, eine nachhaltige Ausbildung und Fortbildung ist wichtig, denn diese wird mitunter stark, deine zukünftige Perspektive auf dein späteres Urteilsvermögen lenken.

Du bestimmst was du wissen möchtest, hier findest du weitere Informationen. Viel Spaß beim lesen.

https://www.dysphagia-reha.de/fortbildung/kurs-a/

Die Logopädie umfasst viele Störungsbilder, gerade bei Schluckstörungen kann diese Fachdisziplin für unsere kleinen und ...
22/04/2020

Die Logopädie umfasst viele Störungsbilder, gerade bei Schluckstörungen kann diese Fachdisziplin für unsere kleinen und großen Patienten, viel bewegen.
Mit jedem Schritt, mit jedem Schluck, mit jedem Atemzug versuchen wir, die Lebensqualität unserer Patienten nachhaltig zu verbessern.

Beste und kollegiale Grüße
Christoffer Kern

Bleibt alle gesund und munter. Ein kleiner Fachbeitrag aus unserem Dysphagie Blog, um die Gedankenwelt auf neue Spuren z...
20/04/2020

Bleibt alle gesund und munter. Ein kleiner Fachbeitrag aus unserem Dysphagie Blog, um die Gedankenwelt auf neue Spuren zu bringen.

Wacklige Evidenz

Der Wackelpudding lässt die Evidenz in einer Dysphagie Diagnostik ganz schön wackeln.

Ein kleiner grüner Held, der leider in puncto Diagnostik nicht das hält, was man von ihm erwartet - nämlich eine konkrete sensitive und spezifische Aussage zum funktionellen Schweregrad einer Dysphagie.

Nichts desto trotz, erfreut sich der Wackelpudding weiterhin im klinischen und ambulanten Procedere großer Beliebtheit.
Das laienhafte Verständnis attestiert in diesem Vorgehen, eine positive Schluckeigenschaft für den Patienten schaffen zu wollen. Also ein bewusst ausgewähltes orales Kostmedium auf der intuitiven (unbewussten) Entscheidungsgrundlage.
Fachkundig betrachtet macht das nur wenig Sinn, denn wir verschaffen dem Patienten und uns damit kein Wohlergehen, sondern vielmehr eine erschwerte Bedingung für den Prozess oraler Nahrungsaufnahme und Schluckfähigkeit.
Die Aussagekraft der Diagnostik schwindet und die Schlussfolgerungen für eine womöglich anstehende Oralisierung sind falsch.

Die Risikoverteilung geht voll zu Lasten des Patienten. Gewissermaßen könnte man formulieren, dass der kleine grüne Wackelpudding auf Patienten mit Schluckstörungen einen ähnlichen Effekt einnimmt wie das grüne Kryptonite auf Superman ausstrahlt.
Und das alles hier ist keine Fantasterei, sondern pure Neurophysiologie und Dysphagiologie.

Der Grund hierfür ist schlichtweg in der Rezeptur wiederzufinden, es handelt sich hierbei um gesüßtes Wasser, mit Geliermittel Carageen und Farbstoff, schön gekühlt aus dem Kühlschrank. Der physikalische Aggregatzustand der Viskosität ist fest, jedoch wandelt dieser bei Wärmezufuhr schnell in flüssig über. Quasi, entspricht der Wackelpudding vom Verständnis einer KoViKo (Konsistenz-Viskositäts-Kost). Diese bergen für Patienten mit Schluckstörungen ein zunehmendes Maß an Anforderungen.

Somit wird der Schlucktest mit löffelangedickt initiiert, aber der Patient schluckt in der Konsequenz mittel bis leicht angedickte Flüssigkeiten (je nach oraler Verweildauer). Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer, eine ungenaue Dysphagie Diagnostik kann auch nur ungenaue Befunde liefern und der gesamte Prozess der angestrebten Rehabilitation kommt ins stocken.

Adresse

Öwert-Holt-Straße 14
Itzehoe
25524

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Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 20:00

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