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InKraFT – Inklusion in der beruflichen Bildung am konkreten Fall der KFZ-Mechatronik mittels Virtual Reality Technologie ausgleichen kann.

Das Projekt "Inklusion in der beruflichen Bildung am konkreten Fall des Kfz-Mechatronikers mittels Virtual Reality Technologie" greift den Sachstand auf, dass die Nutzung digitaler Medien und Technologien, insbesondere der VR Technologie, Behinderungen kompensieren bzw. So können die genannten Technologien dazu beitragen, dass behinderte Menschen dazu befähigt werden, den Beruf des Kfz-Mechatronikers zumindest in Teilen zu erlernen.

Photos from Inkraft's post 15/06/2018

Am 14.06.2018 war es wieder soweit die Roadshow „Digitale Medien im Ausbildungsalltag“ machte Station in Stuttgart. Das bbz der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis war in Kooperation mit dem Hönne-Berufskolleg vor Ort.
Das Bundesinstitut für berufliche Bildung (BIBB) organisiert die Roadshow im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das bbz und das Projekt InKraFT waren mit dem Workshop kfz4me „Ein didaktisch-methodisches Konzept zur Entwicklung und Nutzung von Erklärvideos“ vertreten.
In den fantastischen Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart konnte der Workshop erneut überzeugen. Die Vor-Ort-Organisation durch die IHK war herausragend.
Vielen Dank!

Wir bedanken uns natürlich auch bei den Teilnehmerrinnen und Teilnehmern für die interessanten und angeregten Diskussionen zum didaktischen Konzept.
Informationen zu den Workshops und zur Teilnahme sowie viele Informationen zum designorientierten didaktischen Konzept gibt es unter www.designorientierung.de

Zwei Gestaltungshinweise für den Start in einen Lehrgang 04/05/2018

Zwei Gestaltungshinweise für den Start in einen Lehrgang Zwei Gestaltungshinweise für den Start in einen Lehrgang Markus Schäfer 4. Mai 2018 17:16 Problemorientierte Einstiege in einen Lehr-/Lernprozess sind als gute Praxis gesetzt. Dafür gibt es sehr gute Gründe. Der Beitrag zeigt, warum das didaktische Element „Problemorientierung“ oft kein Selb...

Elektrische Kenngrößen einer Starterbatterie. Designed by Tarik P. 12/04/2018

https://youtu.be/w4imqFS-4fE

Was versteht man unter dem Kälteprüfstrom, der Nennspannung und der Nennkapazität?

Schauen wir uns zunächst die Nennspannung an. Die Nennspannung gibt an, wie hoch die Spannung der Batterie ist. Bei PKW‘s beträgt die Spannung in der Regel 12 Volt. In der Batterie befinden sich mehrere Zellen, die in Reihe geschaltet sind. Die Gesamtspannung ergibt sich, indem ich die Einzelspannungen addiere. Die Nennspannung einer Zelle beträgt laut Norm 2 Volt. Bei 6 Zellen kommt man entsprechend auf eine Nennspannung von 12 Volt.

Sehen wir uns nur die Nennkapazität an. Die Nennkapazität gibt die Ladungsmenge an, die innerhalb von 20 Stunden entnommen werden kann, ohne dass die Entladeschlussspannung auf unter 10,5V fällt. Sie wird in Amperestunden (Ah) angegeben. Eine Batterie mit einer Nennkapazität von 88 Ah kann bei einem konstanten Entladestrom von 4,4 A z.B. bis zu 20 Stunden genutzt werden. Übrigens: Die Kapazität sinkt mit steigendem Entladestrom und fallender Temperatur. Die genormten Werte beziehen sich auf eine Temperatur von 25 °C.

Als letztes haben wir den Kälteprüfstrom. Der Kälteprüfstrom ist ein Maß für die Stromabgabefähigkeit der Batterie bei Kälte ist. Der Kälteprüfstrom ist für das Startverhalten bei niedrigen Temperaturen wichtiger als die Kapazität. Die Klemmenspannung darf bei Belastung der Batterie mit einem Kälteprüfstrom von 650 A und einer Temperatur von -18° C innerhalb von 10 Sekunden nicht unter 7,5V absinken.

Elektrische Kenngrößen einer Starterbatterie. Designed by Tarik P. Was versteht man unter dem Kälteprüfstrom, der Nennspannung und der Nennkapazität? Schauen wir uns zunächst die Nennspannung an. Die Nennspannung gibt an, wi...

06/03/2018

Der Hubraum beschreibt das Volumen, welches sich aus dem Arbeitsweg des Kolben, dem Hub s und der wirksamen Kolbenquerschnittsfläche A ergibt.
Der Kolbenhub ist der Weg zwischen den beiden maximalen Stellungen des Arbeitskolbens. Die jeweiligen „Endstellungen“ des Kolbens werden als Totpunkte bezeichnet. Hier steht OT für den oberen Totpunkt und UT für den unteren Totpunkt. Der Motorhubraum definiert sich als das Volumen, welches bei einem Motor durch den Hub aller Kolben insgesamt verdrängt wird. In der technischen Mathematik steht das kleine h für den Hubraum eines Zylinders. Das große H berechnet sich entsprechend aus der Zylinderzahl multipliziert mit dem Hubraum eines Zylinders.

https://youtu.be/IFNUhb-JphQ

05/03/2018

Bei der mechanischen Aufladung wird ein Verdichter, meist ein Schraubenverdichter oder auch Radialverdichter, von der Kurbelwelle angetrieben. Die Verdichterarbeit wird dazu vom Motor aufgebracht. Ein Teil der Energie wird durch das Erhöhen des Druckniveaus im Ansaugtrakt direkt wieder zurückgespeist. Aufgrund der Eigenschaften der mechanischen Aufladung verschlechterte sich trotz Leistungssteigerung der Wirkungsgrad des Motors. Im Vergleich zu einem leistungsgleichen Saugmotor wird aufgrund der besseren thermischen Verhältnisse des aufgeladenen Motors dieser immer besser abschneiden. Die mechanische Aufladung wird heute hauptsächlich bei Pkw-Ottomotoren angewendet. Dort hat sie den Vorteil, dass beim Kaltstart dem Abgasstrom keine Wärmeenergie entnommen wird. Hierdurch erreicht der Katalysator in der Aufwärmphase schneller die erforderliche Betriebstemperatur. Zusätzliche Anwendung finden Lader mit mechanischem Antrieb in der Doppel- bzw. Registeraufladung.

https://youtu.be/TOV5ipii_4I

05/03/2018

Registeraufladung

Unter der Registeraufladung versteht man eine Kombination von mindestens zwei Turboladern. Es kann sich um eine Kombination von Abgasturboladern oder auch einer Kombination aus Kompressor und Abgasturbolader handeln.
Wir betrachten hier die Ausführung mit einem kleinen und einem großen Abgasturbolader. Im unteren Drehzahlbereich ist der große Turbolader komplett abgeschaltet. Der gesamte Abgasstrom wird über den kleineren Abgasturbolader geleitet. Da die zu beschleunigende Masse klein ist, wird hierbei ein verbessertes Ansprechverhalten bei geringer Last realisiert. Der Abgasstrom reicht noch nicht, um den großen Abgasturbolader anzutreiben. Das sonst vorhandene „Turboloch“ wird hierdurch abgedeckt. Mit steigendem Ladedruckbedarf wird der große Abgasturbolader schrittweise zugeschaltet. Beide Turbolader arbeiten jetzt zusammen. In den hohen Drehzahlbereichen übernimmt der große Turbolader die Ladedruckerzeugung alleine. Hierdurch wird der kleinere Abgasturbolader vor zu hohen Drehzahlen geschützt.
Durch die Registeraufladung wird also über fast den gesamten Drehzahlbereich die ausreichende Versorgung des Motors mit einem entsprechenden Ladedruck gewährleistet.

https://www.youtube.com/watch?v=h2wN0KTuHG0&feature=youtu.be

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