15/06/2018
Am 14.06.2018 war es wieder soweit die Roadshow „Digitale Medien im Ausbildungsalltag“ machte Station in Stuttgart. Das bbz der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis war in Kooperation mit dem Hönne-Berufskolleg vor Ort.
Das Bundesinstitut für berufliche Bildung (BIBB) organisiert die Roadshow im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das bbz und das Projekt InKraFT waren mit dem Workshop kfz4me „Ein didaktisch-methodisches Konzept zur Entwicklung und Nutzung von Erklärvideos“ vertreten.
In den fantastischen Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart konnte der Workshop erneut überzeugen. Die Vor-Ort-Organisation durch die IHK war herausragend.
Vielen Dank!
Wir bedanken uns natürlich auch bei den Teilnehmerrinnen und Teilnehmern für die interessanten und angeregten Diskussionen zum didaktischen Konzept.
Informationen zu den Workshops und zur Teilnahme sowie viele Informationen zum designorientierten didaktischen Konzept gibt es unter www.designorientierung.de
10/06/2018
Arbeiten, Leben und Lernen in einer digital geprägten Kultur
Mediendiaktische Konzepte diskutieren, dass ist die Idee des Blogs.
09/06/2018
foraus.de / kfz4me - Vermittlung beruflicher Handlungskompetenz im neuen Format
Erklärfilme haben sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Informationsmedium entwickelt. Im Projekt kfz4me produzieren Auszubildende zum KFZ-Mechatroniker eigene Erklärfilme und verbessern dabei ihre Fach- und Medienkompetenz sowie ihre Ausdrucks- und Schreibfähigkeit.
11/05/2018
Leckagen finden - Kontrastspray in der Praxis. Designed by T. Tödtmann
In diesem Beitrag geht es um die Frage, wie man Leckagen in Dieselsystemen finden kann. In der Praxis kann man hier mit Kontrastmittel arbeiten. Hier zu sehe...
04/05/2018
Zwei Gestaltungshinweise für den Start in einen Lehrgang
Zwei Gestaltungshinweise für den Start in einen Lehrgang Markus Schäfer 4. Mai 2018 17:16 Problemorientierte Einstiege in einen Lehr-/Lernprozess sind als gute Praxis gesetzt. Dafür gibt es sehr gute Gründe. Der Beitrag zeigt, warum das didaktische Element „Problemorientierung“ oft kein Selb...
12/04/2018
https://youtu.be/w4imqFS-4fE
Was versteht man unter dem Kälteprüfstrom, der Nennspannung und der Nennkapazität?
Schauen wir uns zunächst die Nennspannung an. Die Nennspannung gibt an, wie hoch die Spannung der Batterie ist. Bei PKW‘s beträgt die Spannung in der Regel 12 Volt. In der Batterie befinden sich mehrere Zellen, die in Reihe geschaltet sind. Die Gesamtspannung ergibt sich, indem ich die Einzelspannungen addiere. Die Nennspannung einer Zelle beträgt laut Norm 2 Volt. Bei 6 Zellen kommt man entsprechend auf eine Nennspannung von 12 Volt.
Sehen wir uns nur die Nennkapazität an. Die Nennkapazität gibt die Ladungsmenge an, die innerhalb von 20 Stunden entnommen werden kann, ohne dass die Entladeschlussspannung auf unter 10,5V fällt. Sie wird in Amperestunden (Ah) angegeben. Eine Batterie mit einer Nennkapazität von 88 Ah kann bei einem konstanten Entladestrom von 4,4 A z.B. bis zu 20 Stunden genutzt werden. Übrigens: Die Kapazität sinkt mit steigendem Entladestrom und fallender Temperatur. Die genormten Werte beziehen sich auf eine Temperatur von 25 °C.
Als letztes haben wir den Kälteprüfstrom. Der Kälteprüfstrom ist ein Maß für die Stromabgabefähigkeit der Batterie bei Kälte ist. Der Kälteprüfstrom ist für das Startverhalten bei niedrigen Temperaturen wichtiger als die Kapazität. Die Klemmenspannung darf bei Belastung der Batterie mit einem Kälteprüfstrom von 650 A und einer Temperatur von -18° C innerhalb von 10 Sekunden nicht unter 7,5V absinken.
Elektrische Kenngrößen einer Starterbatterie. Designed by Tarik P.
Was versteht man unter dem Kälteprüfstrom, der Nennspannung und der Nennkapazität? Schauen wir uns zunächst die Nennspannung an. Die Nennspannung gibt an, wi...