Ich erteile Facebook oder einem mit Facebook verbundenen Unternehmen nicht die Erlaubnis, meine vergangenen und zukünftigen Bilder, Informationen, Nachrichten oder Beiträge zu verwenden.
Mit dieser Erklärung teile ich Facebook mit, dass es strengstens verboten ist, aufgrund dieses Profils und/oder seines Inhalts gegen mich zu veröffentlichen, zu kopieren, zu verbreiten oder andere Maßnahmen zu ergreifen. Verletzung der Privatsphäre kann gesetzlich bestraft werden. Ich erteile Facebook oder einem mit Facebook verbundenen Unternehmen nicht die Erlaubnis, meine vergangenen und zukünftigen Bilder, Informationen, Nachrichten oder Beiträge zu verwenden.
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LebensWert Coaching by Barbara Alberter
Gemeinsam werden wir neue Wege finden, Deine Ziele zu erreichen.
Als Dein Coach versetze ich Dich mit einem individuellen Programm in die Lage, unbewusste Blockaden zu lösen, Deine Ressourcen zu aktivieren und Dein Potential voll zu entfalten.
04/08/2024
Vertrauen setzt sich aus den
Silben „VER“ und dem Adjektiv „TRAUEN“ zusammen.
Vertrauen können wir
- Gegenständen
- Mitmenschen
- uns selbst
- dem Leben.
Denke ich an Gegenstände, fällt mir gleich das TÜV-Siegel ein. Ich kann sachlich abwägen, ob mich beispielweise das Kletterseil halten wird oder nicht.
Bei unseren Mitmenschen ist es nicht so simpel. Ob wir unserem Gegenüber trauen, hängt von unseren Vorerfahrungen und den daraus entstandenen Glaubenssätzen ab.
Insbesondere das erste Lebensjahr ist für uns Menschen von wesentlicher Bedeutung.
In den ersten 12 Monaten bauen wir Urvertrauen oder eben -misstrauen auf.
Für eine positive Entwicklung ist es daher unabdingbar, die Bedürfnisse von Säuglingen unmittelbar zu erfüllen.
Haben wir konstante, liebevolle, enge Bindung erlebt, fällt es uns leichter Menschen Vertrauen entgegenzubringen.
Was ist aber mit dem Vertrauen in uns selbst?
Vertraust du deinen Fähigkeiten? Oder lässt du dich leicht verunsichern?
Gehst du mutig voran oder bleibst zu lieber in deiner sicheren Komfortzone?
Als Baby haben wir uns nicht gefragt, werde ich laufen oder sprechen lernen. Wir waren voller Vertrauen in uns selbst. Aus einem ureigenen inneren Antrieb heraus, hat jeder von uns die eigene Entwicklung vorangebracht. Wie großartig!
Nun ist es aber so, dass wir Menschen Resonanzwesen sind. Wir sind und auf Rückmeldungen unserer Umwelt angewiesen. Nicht jede Resonanz ist für unsere Entwicklung hilfreich. Erfahren wir häufig das Gefühl der Scham oder Schuld, sinkt unser Selbstvertrauen. Bereits durch unreflektierte Äußerungen von Eltern, wie „Das ist doch gar nicht so schlimm“ oder „Schau mal, deine Freundin schafft das doch auch“ manifestiert sich das Gefühl nicht richtig zu sein.
Jetzt aber mal ne gute Nachricht: Wir haben die Fähigkeit uns selbst zu reflektieren und unser Selbstbewusstsein wieder zu reaktivieren.
Komm dir selbst auf die Schliche und löse dich von dysfunktionalen Glaubenssätzen oder Ängsten. Lass das Vertrauen in dich wieder groß werden!
Denn Selbstvertrauen ist der Schlüssel für Selbstbestimmung, Selbstliebe und Selbstverwirklichung.
13/07/2024
Schwarz oder weiß, laufen oder gehen.
Hier kannst du die Unterschiede gleich sehen.
Doch ist es das Offensichtliche, das gewinnt?
Oder doch das Verborgene, wenn man sich auf sich darauf besinnt?
Weißt du wirklich, was in dir steckt?
Hast du dich selbst denn schon entdeckt?
Was macht dich aus, wer willst du sein?
Spür mal in dich genau hinein.
Vertrau dem Leben und mach dein Ding,
denk dabei an einen Schmetterling,
ein zarter Flügelschlag, so voller Kraft,
der einen Unterschied auf der anderen Seite der Welt erschafft.
So wie du bist, so bist du richtig,
So wie du bist, so bist du wichtig.
Schenk dir ein Lächeln, sei stolz auf dich,
denn du bist einzigartig, ganz sicherlich!
30/06/2024
Integration, Inklusion, LGBTQ+ , Regenbogenfamilien
Alles Themen, die eine toleranten Haltung unabdingbar machen.
Was heißt denn nun tolerant sein?
Laut Definition bedeutet Toleranz andere Meinungen, Überzeugungen, Verhaltensweisen, Sexualität, Religionen, Kulturen wertfrei zu akzeptieren.
Tolerant zu sein, bedeutet nicht, dass ich mit dem „Anderen“ übereinstimme. Dennoch bleibe ich freundlich und respektvoll.
Ich denke, dass wir uns einig sind, dass Toleranz die Basis für ein friedliches Zusammenleben ist. Selbstverständlich gibt es auch Grenzen.
Gewalt, Ausgrenzung, Demütigung all das kann und will ich nicht akzeptieren.
Klar wirst du dir jetzt denken, ist doch selbstverständlich.
Aber ist das wirklich immer so klar?
Wie tolerant sind wir denn gegenüber unseren Kindern oder Partnern?
Ist es ok, dass das Kind selbst entscheiden will, ob es im Stehen seine Hausaufgabe macht, oder wissen wir Erwachsene es besser. Ist es in Ordnung, dass ein Kind entscheidet, wofür es das eigene Taschengeld ausgibt, oder greifen wir ein, weil „das ist doch jetzt wirklich ein Schmarrn, den du dir kaufen willst“.
Akzeptiere wir es, wenn der Partner das Haus von unten nach oben putz und nicht wie üblich von oben nach unten? Es gibt unzählige Beispiele, die deutlich machen, dass Toleranz bereits im Kleinen beginnt.
Schreib mir gerne in die Kommentare, wann deine Toleranz gefragt ist.
Beginnen wir Ratschläge zu erteilen oder zu belehren, ist dies ein eindeutiger Hinweis gerade NICHT tolerant zu sein. Gut gemeint ist halt nicht unbedingt gut gemacht.
Konrad Adenauer sagte:
„Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.“
Ängste, Vorurteile und/oder Glaubenssätze sind Stolpersteine auf dem Weg zur eigenen Toleranz und inneren Harmonie.
Gerne unterstütze ich dich dabei, dir hier selbst auf die Schliche zu kommen.
Denn gelebte Toleranz bringt Frieden, wertvolle Beziehungen und Erfolg in deinem Leben.
12/06/2024
Wann warst du das letzte Mal stolz auf dich?
Und um es auf die Spitze zu treiben, wann hast du das auch noch laut ausgesprochen?
Viele Menschen trauen sich gar nicht, diese Frage zu beantworten.
„Eigenlob stinkt!“ „Hochmut kommt vor dem Fall!“ und ähnliche Sprüche sind uns allen bekannt.
Diese Glaubenssätze schwingen oft unbewusst mit und beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln.
Sich selbst loben? Auf sich selbst stolz sein? Wozu soll das gut sein?
Authentischer Stolz ist eine wahre Super-Ressource.
Das Bewusstsein, aus uns selbst heraus, etwas erreichen zu können, hat enormen Einfluss auf unsere Persönlichkeit. Die Emotion Stolz stellt stets eine Bindung zu uns selbst her.
Stolz auf sich zu sein bedeutet:
- seine Fähigkeiten und Fertigkeiten zu kennen,
- eigene Werte zu leben,
- sich selbst bewusst zu sein.
All dies ermöglicht uns eine Balance zwischen Bindung & Durchsetzung zu finden.
Stolz auf sich zu sein schütz vor Abhängigkeit und Machtmissbrauch.
Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, dass auch Du dich auf die Suche nach deinen STOLZ-Momenten machst.
Ich bin mir sicher, da findest du jede Menge!!!
Und falls es dir zunächst nicht so leicht fällt, fang damit an die kleinen Dinge zu entdecken.
Du kannst stolz auf dich sein,
- weil du jeden Tag aufstehst;
- weil du dich heute im Spiegel angelächelt hast;
- weil du heute für dich die Entscheidung getroffen hast, diese Zeilen zu lesen!
Schreib mir doch in die Kommentare, auf was du in deinem Leben stolz bist und aktiviere deine Super-Ressource.
05/05/2024
Bei diesem Wort habe ich gleich den Song von Aretha Frankling vom 14. Februar 1967 im Ohr. Wie oft hab ich dieses Lied auf Partys oder in der Disco mitgegrölt.
R-E-S-P-E-C-T. Find out what it means to me. Yeah.
Was bedeutet Respekt für dich?
Respekt zeigt sich, indem du die Grenzen von Menschen, Tieren, Pflanzen oder Institutionen wahrst. Das heißt nicht, dass du die Meinung oder das Verhalten deines Gegenübers gutheißen musst.
Respekt beinhaltet die Anerkennung des Anderseins und der Vielfalt des Lebens.
Bleiben wir beim Thema Grenzen. Grenzen im Außen zu erkennen, fällt meist leichter, als die im Inneren wahr zu nehmen.
Insbesondere in stressigen Zeiten hören wir nicht mehr auf unsere inneren Stimmen, die leise flüstern
- Ich brauche eine Pause!
- Ich geh meinen eigenen Weg!
- Ich bin gut so wie ich bin!
Angst, Scham und vorgefertigte Rollenbilder verdrängen manchmal den Respekt vor dem Selbst.
Wie aber sollen andere Menschen unsere Grenzen wahren und uns Anerkennung entgegenbringen, wenn wir es nicht selbst tun?
In meinen Coachings ist es mir deshalb eine Herzensangelegenheit, dass du dich selbst besser kennen lernst, dir selbst auf die Schliche kommst.
- Wie fühle ich?
- Was spüre ich?
- Was denke ich über mich?
- Welche Bedürfnisse habe ich?
- Welche Werte sind mir wichtig?
Gelingt es mir, mich selbst zu respektieren ist es ein Leichtes, dies auch meinen Mitmenschen entgegenzubringen.
Persönlichkeitsentwicklung deshalb nichts, das sich ausschließlich auf die eigene Person beschränkt.
Sich selbst zu respektieren und anzuerkennen ist meiner Meinung nach ein wesentlicher Bestandteil für Frieden, Gemeinschaft und Zugehörigkeit.
Sei mutig! Schau bei dir hin, entwickle dich weiter und lass die Welt dadurch ein Stückchen schöner werden.
18/04/2024
Als wir Kinder waren, haben wir häufig einen Ausflug zu einer Quelle, dem Pießling Ursprung gemacht. Ich liebte diesen Spaziergang, denn der Weg war verschlungen, ging über ein paar Felsen und der Wald roch so unglaublich gut. Vom Parkplatz waren es ca. 30 Minuten Fußweg, bis wir an unserem Ziel angekommen waren. Die Quelle lag in einer riesigen Höhle. Klares, eiskaltes Bergquellwasser strömte aus ihr. Schon als Kind empfand ich diesen Ort als unglaublich kraftvoll.
Quellen entstehen durch Regenwasser, welches durch unterschiedliche Erdschichten, Spalten Höhlen sickert, sich schließlich sammelt und sich nach und nach einen Weg nach außen bahnt.
So wie der Regen durch verschiedene Gesteinsschichten gefiltert wird, so haben wir die Freiheit zu filtern, was wir durch uns fließen lassen.
Du hast kannst entscheiden
- welche Menschen du in dein Umfeld lässt,
- was du liest, anhörst, anschaust,
- wie viele Reize deinen Alltag begleiten.
Alles, was du in dich hineinlässt, hat Einfluss auf deinen Körper, deinen Geist und deine Seele. Sichtbar wird dein Inneres schließlich durch Worte, Verhalten, Gestik und Mimik.
Wähle weise, was du in dein Leben lässt und was du rausfilterst.
Schreibe mir gerne in den Kommentaren, was du in dein Leben lässt und was du rausfilterst.
-coach
22/03/2024
Hast du schon einmal den Spruch gelesen:
Glaube nicht alles, was du denkst!
Wie jetzt? Ich bin doch nicht bescheuert? Das stimmt doch was ich denke, oder?
Gedanken entstehen aus uns selbst heraus. Sie entwickeln sich im Laufe unseres Lebens durch eine ständige Interaktion mit der Umwelt.
Alles, was wir riechen, schmecken, fühlen, hören und sehen hinterlässt Spuren in unserem Gehirn. Da jeder Mensch unterschiedliche Erfahrungen macht, entwickelt auch jede Person seine eigenen Gedanken, seine ganz subjektive Realität.
Somit gibt es nicht die eine Wahrheit, die eine Realität.
Genau darin besteht eine wundervolle Chance für jeden von uns.
Vielleicht kennst du das, du hast das Gefühl vor einer riesigen Herausforderung zu stehen, die Probleme erscheinen so groß wie der Himalaya und ein Ausweg ist nicht in Sicht.
Steckst du in einer dir aussichtslosen Situation, ist es ratsam, neben deiner Wahrheit weitere Realitäten zu betrachten. Der sogenannte Perspektivwechsel hilft dir, über deinen Tellerrand zu schauen. In meinem Coaching helfe ich dir dabei, die Sichtweise auf dein Leben zu erweitern. Ziel ist es, die innere Fixierung deines Problems lösen, tiefe Selbsterkenntnisse und Klarheit zu entwickeln sowie kreative Lösungswege zu kreieren.
Ich weiß, wie schwierig es sein kann, die Perspektive zu wechseln, gerade in Zeiten, die sich so schwer anfühlen. Daher baue ich in meinem Coaching auf Methoden, die stets deine Ressourcen stärken. Storytelling, Zeitreisen (Time-line-Arbeit) sowie Teilearbeit machen viel Spaß, fühlen sich leicht an und sind sehr effektiv. Ich habe alles selbst ausprobiert und als sehr wirkungsvoll erlebt. Wie sieht es aus? Bist du bereit, deine Perspektive zu wechseln?
08/11/2023
J - wie Jeans 👖
Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber wenn ich eine Jeans einkaufen gehe, will ich, dass die passt und ich mich in ihr wohl fühle.
Coaching ist ein bisschen wie eine Jeans shoppen – das sollte einfach passen.
Wie kannst du jetzt für dich feststellen, ob mein Angebot zu dir passt?
Zunächst lernen wir uns in einem kostenfreien Erstgespräch kennen.
Du erzählst mir von deinen Herausforderungen, Zielen, Wünschen.
Ich kläre dich über meine Arbeitsweise mit wissenschaftlich fundierten Methoden, den möglichen Ablauf und die konkreten Rahmenbedingungen auf.
Neben all diesen wichtigen Infos, nutzen wir das Erstgespräch auch, um herauszufinden, ob wir "miteinander können",
also ob wir uns sympathisch sind.
Denn der Erfolg eines Coachings hängt maßgeblich von unserem Bündnis ab. Dies konnte in vielen Studien belegt werden.
Das heißt für dich: Nutze den ersten Kontakt, frage, was für dich wichtig ist, spür in dich hinein und folge deiner Intuition.
Um deinen Veränderungsprozess kompetent zu unterstützen, habe ich ausreichend kreative Methoden in meinem „Werkzeugkoffer“.
Mein Angebot wird auf deine Bedürfnisse und Ziele individuell abgestimmt.
Ich habe umfassende Kenntnis zur Funktion des menschlichen Gehirns, zur Emotionswelt, zur Stressregulation und Ressourcenaktivierung.
Bist du jetzt neugierig geworden, ob wir zwei zusammenpassen?
Dann schreibe mir eine Nachricht oder Ruf mich einfach an.
Und wie heißt es im
Song von David Dundas:
Pull on my jeans and feel all right!
13/10/2023
Ich-Code
„Verbringe jeden Tag eine Zeit mit dir selbst!“
Dalai Lama
Wieso ist das so wichtig?
Nehmen wir uns Zeit für uns selbst, können wir den Blick nach innen lenken.
Diese innere Nachforschung, die frägt „Wer bin ich?“ ermöglicht uns, uns selbst zu erkennen. Selbsterkenntnis hilft uns dabei zu verstehen, wie Gedanken & Emotionen unser Verhalten und die Beziehungen zu anderen Menschen beeinflussen.
Beleuchten wir unsere unbewussten Persönlichkeitsanteile haben wir die große Chance zu erkennen, warum wir was tun.
Selbsterkenntnis bringt Kreativität, Sinnhaftigkeit, kluge Entscheidungsfähigkeit und Selbstwert in dein Leben.
Um diesen Prozess adäquat zu unterstützen hat Reinhard-Wirtz, Gründer der Feel-Free-Akademy, den Ich-Code entwickelt.
Dieses wertvolle Tool hilft der Erkenntnisse auf den 5 Ebenen deines Ich´s zu gewinnen:
- Dein inneres Ich
- Dein flexibles Ich
- Dein Stabiles Ich
- Dein aktives Ich
- Dein Ich und die Anderen
Bist du bereit dich auf die Reise zu dir selbst zu machen?
Bist du bereit den Schritt zu deinem besseren Selbst-Verständnis zu gehen?
Bist du bereit deine Gedanken, Emotionen und Verhalten zu reflektieren um eine neue, wertvolle, intensive Beziehung mit dir selbst leben?
Dann nutze den Ich-Code für deinen Weg zu dir selbst.
Coaches, der Feel-Free Akademy, bei der ich aktives Mitglied bin, arbeiten exklusiv mit dieser Methode. Erfahre mehr unter https://www.feel-free-academy.com/ oder melde dich bei mir.
02/08/2023
Dankbarkeit
Dankbarkeit ist eine Super-Ressource.
Sie ist eine innere Kraftquelle, die unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion oder Lebensumständen aktiviert werden kann.
In zahlreichen Studien wurde belegt, welchen positiven Einfluss Dankbarkeit auf die Psyche und Gesundheit des Menschen hat. Die positive Psychologie spricht in diesem Zusammenhang von der Broaden-and-built-Theorie.
Dankbarkeit hängt mit dem Bindungshormon Oxytocin zusammen und wirkt wie eine Wundermedizin auf körperlicher und psychischer Ebene.
Du behältst das Gute im Blick, nährst dein Wohlbefinden, schützt dich vor Depressionen und Stress.
Dankbarkeit entsteht, wenn du etwas wahr nimmst, das für dich wertvoll ist und es so wie es ist anzunehmen kannst..
Dazu braucht es deine Achtsamkeit.
Ein Dankbarkeitstagebuch kann dir am Anfang helfen, deinen Aufmerksamkeit auf Positives zu fokussieren.
Aber ich kann doch nicht für alles immer dankbar sein?
Das stimmt. Unser Leben besteht aus der Dualität.
Positives wahr zu nehmen, setzt auch voraus, die Schattenseiten zu kennen.
Ist es dir wichtig, psychisch stark und gesund zu bleiben, sollte die Dankbarkeit Einzug in dein alltägliches Leben finden.
Für Momente der Dankbarkeit braucht es keine großen Ereignisse.
Dankbarkeit steckt häufig im Selbstverständlichen.
Du kannst dankbar sein für:
- dein Herz, das täglich ohne Pause für dich schlägt,
- dein Atem, der permanent fließt und dich mit ausreichend Sauerstoff versorgt,
- das Trinkwasser, das einfach aus dem Wasserhahn kommt,
- die Begegnung mit netten Menschen
- und vieles, vieles mehr.
Wann hast du in letzter Zeit tiefe Dankbarkeit empfunden?
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