27/08/2026
Die Verwirrungen dieser Bundesregierung sind eine Zumutung für jeden Unternehmer, für jede Familie, für wirklich jeden, der mit gesundem Menschenverstand versucht, sich an gesellschaftlichen Normen zu orientieren, der Steuern zahlt, der versucht seine Familie zu versorgen, der in seinem Lebensraum einfach nur klarkommen möchte und trotz der offensichtlichen Unzulänglichkeiten dennoch 06 Uhr sein Tagwerk beginnt und nach einem fordernden Arbeitstag Abends platt ins Bett fällt!🥸 … aber ja, unsere Politdarsteller & Steuernversenker haben ja schließlich ganz andere Probleme … Plagiatsvorwürfe, Sexuelle Orientierungsstörung, Bildungsnotstand, Erhöhung von Abgeordnetenbezügen, Freiflüge mit der Lufthansa… 🫡
DSSV warnt vor Belastung von Protein- und Fitnessprodukten durch geplante Zuckergetränkesteuer
Hamburg, 27. August 2026. Der DSSV e. V. – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen – warnt vor möglichen weitreichenden Folgen der von der Bundesregierung geplanten Zuckergetränkesteuer für die Fitness- und Gesundheitsbranche.
Nach einem dem DSSV vorliegenden Eckpunktepapier aus dem Bundesfinanzministerium sollen nicht nur klassische Softdrinks, sondern auch Getränke mit Süßungsmitteln sowie Granulate und Instantpulver zur Getränkezubereitung besteuert werden. Damit könnten – abhängig von der konkreten gesetzlichen Ausgestaltung – auch zuckerfreie Proteinshakes und weitere eiweißhaltige Fitnessprodukte von der Steuer betroffen sein.
„Eine Zuckersteuer auf Produkte ohne Zucker ist nicht vermittelbar. Wenn am Ende Cola Zero, Milchgetränke und möglicherweise sogar zuckerfreie Proteinshakes besteuert werden, wird aus einer Zuckersteuer eine allgemeine Getränkesteuer mit Gesundheitsetikett“, kritisiert der Erste Vorsitzende des DSSV, Prof. Dr. Thomas Wessinghage.
Gesundheitsförderung braucht mehr Bewegung – keine undifferenzierte Belastung von Fitnessprodukten.
Zur vollständigen Pressemitteilung: https://www.dssv.de/pressemitteilung-des-dssv-zur-zuckerfreisteuer/