Kindertagesstätte St. Konrad

Kindertagesstätte St. Konrad Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kindertagesstätte St. Konrad, Kinderpflege, Nailaer Straße 7, Hof.

Wir stellen selber Schnee her und experimentieren damit. Außerdem fallen uns Unterschiede zum echten Schnee auf und besp...
02/02/2023

Wir stellen selber Schnee her und experimentieren damit.
Außerdem fallen uns Unterschiede zum echten Schnee auf und besprechen diese.

Die heiligen drei Könige 💫
15/01/2023

Die heiligen drei Könige 💫

Wir wünschen allen Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 💫!Eine besinnliche Weihnacht, ein zufriedenes Nachd...
24/12/2022

Wir wünschen allen Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 💫!

Eine besinnliche Weihnacht, ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes, ein wenig Glaube an das Morgen und Hoffnung für die Zukunft wünschen wir von ganzem Herzen. ♥️

Die vier Lichter des Hirten Simon ⭐️
17/12/2022

Die vier Lichter des Hirten Simon ⭐️

Sei gegrüßt lieber Nikolaus 🎅🏻 💫✨….
06/12/2022

Sei gegrüßt lieber Nikolaus 🎅🏻 💫✨….

Wir wünschen allen Familien einen schönen 1.Advent, einen geruhsamen und besinnlichen Start in die Adventszeit ⭐️Ihr Tea...
27/11/2022

Wir wünschen allen Familien einen schönen 1.Advent, einen geruhsamen und besinnlichen Start in die Adventszeit ⭐️
Ihr Team der Kita St.Konrad

Theaterbesuch der Vorschulkinder…„Der Räuber Hotzenplotz“
25/11/2022

Theaterbesuch der Vorschulkinder…
„Der Räuber Hotzenplotz“

Heilige ElisabethDie Heilige Elisabeth von Thüringen unddie Legende vom RosenwunderElisabeth war eine Königstochter, und...
21/11/2022

Heilige Elisabeth

Die Heilige Elisabeth von Thüringen und
die Legende vom Rosenwunder

Elisabeth war eine Königstochter, und der Landgraf Ludwig von Thüringen war ihr Gemahl. Doch das Herz der heiligen Elisabeth gehörte den Armen. Sie konnte es nicht ertragen, auf der Wartburg in Saus und Braus zu leben, während im Land ringsum sehr viele Menschen Hunger leiden mussten. Darum stieg sie täglich von Wartburg hinab zu den Scharen der Bettler und teilte mit milder Hand aus, was sie zum Leben brauchten. Der Ruf ihrer Barmherzigkeit und Milde verbreitete sich im ganzen Land.

Landgraf Ludwig ließ seine Frau zunächst gewähren. Doch sah er es nicht gerne, dass Elisabeth in eigener Person zu armen und verkommenen Leuten ging und sogar die Berührung mit Kranken nicht scheute. Als er sie wieder einmal mit ihrem Gabenkorb auf dem Weg von der Burg traf, hielt er sein Pferd an und fragte sie: „Was tragt Ihr da in Eurem Korbe?“ Elisabeth wollte ihren Gemahl nicht betrüben und doch auch ihre Christenpflicht nicht versäumen. In ihrer Not stammelte sie verwirrt: „Es sind Rosen, Herr …“ Da riss der Landgraf zornig die Decke vom Korb. Sein Grimm verwandelte sich in Staunen und Bestürzung. Der Korb der Landgräfin Elisabeth war voller Rosen. Von diesem Tag an ließ Landgraf Ludwig seine Frau schalten und walten, wie ihr liebendes Herz ihr eingab.

Quelle: http://www.heilige-elisabeth-von-thueringen.de/heiligeelisabeth_xslt/heilige_elisabeth/rosenwunder.php?navid=5

Die Geschichte von der Laterne LUMINAEs war eine Laterne. Ihr Name ist LUMINA. Lumina geht sehr gerne in der Nacht spazi...
16/11/2022

Die Geschichte von der Laterne LUMINA

Es war eine Laterne. Ihr Name ist LUMINA. Lumina geht sehr gerne in der Nacht spazieren, denn da sieht sie, da sie ein schönes, helles Licht hat. Und sie ist glücklich darüber.
Einmal wandert Lumina wieder durch einen dunklen Wald. Ihr Licht leuchtet hell und der Schein der Laterne fällt auf den dunklen Weg. So kann sie gut sehen. Erst ist es ganz still im Wald. Aber dann werden die Äste der hohen Bäume unruhig. Ein Wind bläst durch den Wald und bewegt die Äste hin und her. Der Wind wird zum Sturm. Da flackert Luminas Licht immer mehr. Sie kann den Weg fast nicht mehr sehen, weil das Licht in ihrer Laterne klein und schwach ist. Lumina fürchtet sich: "Wenn nur mein Licht nicht ausgeblasen wird!", denkt sie und geht ganz vorsichtig. Da plötzlich ein Windstoß - das Licht geht aus.
Lumina steht einsam im dunklen Wald. Wie soll sie nun ihren Weg nach Hause finden? Müde und traurig stolpert sie zwischen den hohen Bäumen dahin. Da hört es endlich auf zu stürmen.
Woher aber soll Lumina nun Licht bekommen?
Doch was ist das? Weit weg ist ein Licht. Und das Licht kommt immer näher. "Eine Laterne!" denkt Lumina. "Wie schön sie leuchtet! Sie kann mir helfen und mir von ihrem Licht geben, damit ich wieder nach Hause finde." Da läuft Lumina auf sie zu und sagt: "Bitte, gib mir von deinem Licht, der Wind hat mein Licht ausgeblasen." "Nein", sagt die andere Laterne ganz entsetzt. "Wenn ich dir von meinem Licht gebe, habe ich selber zu wenig und sehe nicht mehr meinen Weg." Da wendet sich die andere Laterne von Lumina ab. Doch Lumina bittet ganz fest die andere Laterne: "Bitte, teil doch dein Licht mit mir!" Da hat die andere Laterne Mitleid und teilt mit Lumina das Licht.
Nun staunten beide, denn beide Lichter werden groß und hell, und es ist so, als hätten beide nie so hell gestrahlt! "Ich danke dir!" ,sagt Lumina und wandert glücklich nach Hause.

Lichterkinder auf dieser Erde, leuchten wie Sterne am Himmelszelt, so wie St. Martin, schenken sie Freude in alle Herzen...
11/11/2022

Lichterkinder auf dieser Erde, leuchten wie Sterne am Himmelszelt, so wie St. Martin, schenken sie Freude in alle Herzen auf dieser Welt …♥️♥️♥️!

Die Legende des heiligen Martin Es war einmal ein Soldat, der hieß Martin.Eines kalten Herbsttages bekommt Martin den Au...
10/11/2022

Die Legende des heiligen Martin

Es war einmal ein Soldat, der hieß Martin.
Eines kalten Herbsttages bekommt Martin den Auftrag, eine Botschaft in die nächste Stadt
zu bringen.
Er reitet auf einem Pferd. Es schneit. Martin trägt einen Helm und ein Schwert.
Es ist dunkel. Der Wind bläst Martin kalt ins Gesicht.
Martin hat einen warmen, roten Mantel. Er hüllt sich fest ein.
Am Stadttor sitzt ein armer Mann im Schnee, der kein Zuhause hat.
Er ist ein Bettler. Er friert. Er hat Hunger. Er ist in Lumpen gekleidet.
Der Bettler ruft: „Helft mir!“.
Viele Menschen gehen vorüber.
Einer findet kein Geld.
Jemand winkt einfach ab.
Andere gucken gar nicht hin.
Dann kommt Martin.
Martin hält die Zügel an. Er bleibt beim Bettler stehen.
Martin zieht sein Schwert und teilt den dicken, roten Mantel in zwei Teile.
Er gibt dem Bettler eine Hälfte. Die andere Hälfte behält er selbst.
Der Bettler ist froh und möchte Martin danken.
Martin ist schon davongeritten.
Martin beschließt, nicht mehr Soldat zu sein.
Er legt sein Schwert ab, er legt seinen Helm ab.
Er will den Menschen Gutes tun und der Kirche dienen.
Martin wurde Bischof und hat vielen Menschen geholfen.
Deshalb feiern wir heute noch das St. Martinsfest

Adresse

Nailaer Straße 7
Hof
95030

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