16/04/2026
Heute ist internationaler Tag der Stimme – Zeit, sich mit unserem körpereigenen Instrument mal ein wenig mehr zu beschäftigen.
Eine wichtige Frage vorab: sprichst du eigentlich in DEINER Stimme? (Auflösung folgt später)
Über die Außenwirkung unserer Sprechstimme machen sich die wenigsten Menschen Gedanken. Ist halt ‘ne Stimme, die ist einfach da. So einfach – und so falsch. Und dennoch so weit verbreitet, dass sich eben tatsächlich kaum jemand um die Außenwirkung ihrer oder seiner Stimme Gedanken macht.
Solltest du vielleicht mal lieber tun! 😉
Denn:
- Wie viele Jobs und / oder Karrierestufen hat dich DEINE Stimme schon gekostet?
- Wie viele zwischenmenschliche Verbindungen und / oder Geschäftsverbindungen?
- Wie viel UMSATZ?
Das weißt du nicht? Oder WILLST du es vielleicht lieber auch gar nicht wissen?
Der internationale Tag der Stimme ist ein guter Anlass, dir bewusst zu machen, wie dein Gegenüber deine Stimme, deine Stimmfarbmodulation, die von deiner Stimme transportierten Schwingungen wahrnimmt.
Findest du nicht? Also – ICH schon 😉
Du weißt nicht, wie das geht?
Ich schon! Und ich helfe dir gern dabei. 😉
Achja, die Auflösung: nein, vermutlich sprichst du NICHT in deiner Stimme. Das tun die Wenigsten. Was das jetzt wieder bedeutet – und auch alles oben Stehende (und noch viel mehr) kannst du wahlweise in meinem YouTube-Podcast nachhören oder in meinem Mentoring „Stimme und Geld“ lernen.
05/04/2026
Ich wünsche euch frohe Ostern und eine wunderbare Zeit im Kreise der Menschen, die euch wichtig sind
06/02/2026
Eine Idee nimmt Gestalt an 😊
Kennt ihr das? Plötzlich – meistens in den unpassendsten Momenten – taucht ein Begriff, ein Terminus, in euren Köpfen auf und pocht hartnäckig auf Aufmerksamkeit. Und je öfter ihr versucht, sein Pochen zu ignorieren, desto öfter und hartnäckiger taucht er wieder auf.
Aus solchen hartnäckigen, Aufmerksamkeit suchenden Begriffen / Termini sind bei mir bislang die großartigsten Dinge entstanden. Daher habe ich gelernt, genauer hinzuhören und hinzuschauen, worauf sie mich aufmerksam machen wollen.
So auch diesmal. Ich habe dem neuen Terminus, der sich hartnäckig festgesetzt hat, Raum gegeben, ihn wirken und meine Gedanken dazu leiten lassen. Bis zu diesem einen ganz bestimmten Punkt: dem Punkt, an dem aus dem „dran herum denken“ eine konkrete Idee geworden ist.
Eine Idee, die jetzt gern aus meinem Kopf raus und in einen ersten schriftlichen Rahmen gebracht werden möchte. Wohin die Reise von dort aus geht? Keine Ahnung. Da verlasse ich mich ganz auf meine Intuition. Entweder landet der gerade entstehende Konzeptrahmen in der „Ablage P“ – was in diesem Fall ein Sammelsuriumsordner ist – oder es entwickelt sich zu einem vollständig ausgearbeiteten Konzept, das ich in absehbarer Zeit der geneigten Zielgruppe vorstellen werde.
Das wird sich zeigen. Und vielleicht teile ich die weitere Reise auch mit euch – sofern es eine weitere Reise für diese Idee gibt. 😊
08/01/2026
Da ist das Ding endlich - mein JahresBEGINNblick 2026. 🍾
Ein kurzer Abriss: was war los in 2025?
Vor allem aber ein Ausblick darauf, was in 2026 geplant ist, welche Prioritäten gesetzt sind und, allgemein, wohin die Reise geht.
Meinen JahresBEGINNblick 2026 findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal: https://youtu.be/tO3hPmCaARk
31/12/2025
Bevor ich FB für dieses Jahr schließe und der virtuellen Welt den Rücken kehre, möchte ich mich bei all meinen Lieben, meinen Freunden, Geschäftspartnern, Kollegen und Mitarbeitern für ein ereignisreiches, tolles, förderndes und forderndes Jahr bedanken. 2025 schleicht sich davon, ich werde kurz die letzten Spuren "konservieren" und dann meine Tür ganz weit aufmachen für das Neue - das neue Jahr, die neuen Entwicklungen, die interessanten (neuen) Menschen, die in mein Leben treten werden und mich vielleicht nur für einen kurzen Weg begleiten werden - vielleicht aber auch einen neuen Weg mit mir gestalten werden. Ich bin gespannt, was 2026 für mich bereit hält und freue mich bereits jetzt darauf. 😊
In diesem Sinne wünsche ich all meinen kurz- und langfristigen Wegbegleitern eine tolle Silvesternacht, einen gelungenen Start in das Jahr 2026 und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Mögen eure Wünsche und Träume in Erfüllung gehen und eure Ziele erreicht werden. ❤️
24/12/2025
Ich wünsche Ihnen und Euch ein besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und viel Zeit für die innere Einkehr, die gerade in der heutigen Zeit wieder vermehrt sein darf - und manchmal auch sein muss.
🎄🎁
21/12/2025
Wintersonnenwende und Jahreswechsel
Die heutige Wintersonnenwende leitet wie jedes Jahr einen neuen Abschnitt zum Jahresende ein: die Tage werden wieder länger. So sagt man glaube ich, oder? Letztendlich sind unsere Tage immer gleich lang, nämlich 24 Stunden (ach? Was für eine Erkenntnis! 😂), gemeint ist natürlich, dass es langsam aber deutlich erkennbar wieder länger hell bleibt. Dieser neue Abschnitt im Jahr bedeutet natürlich auch, dass wir mit ganz großen Schritten auf das Jahresende zusteuern.
Und das bedeutet was? Genau! Gefühlt jede und jeder haut einen Jahresrückblick raus, gern auch getarnt als JahresrückBLOG oder - wie bei dem einzigen Radiosender, der bei mir laufen darf - JahresROCKblick. Egal, wie das Kind nun getauft wird, so passiert doch überall dasselbe. Wir schauen zurück.
Was hat das Jahr für mich gebracht?
Welche Erfahrungen durfte ich machen und was haben die mich gelehrt?
Welche "Baustellen" habe ich erledigen dürfen, welche Herausforderungen überstanden?
Versteht mich nicht falsch, bitte - das alles sind super wichtige Fragen und die Antworten darauf ebenso wichtige Erkenntnisse. Da darf "man" schon mal resümieren.
Allerdings - ihr kennt mich ja inzwischen ein bisschen - handhabe ICH das mal wieder etwas anders. 😎
Ich schaue natürlich auch zurück - und wäre schön beschränkt, es nicht zu tun -, aber selbstverständlich nicht öffentlich! Wen bitte geht es etwas an, welches Resümee ich für mich ziehe? Die Menschen, für die es wichtig sein könnte, waren in dem Jahr an meiner Seite. Alle anderen werden schon fragen, wenn sie etwas wissen wollen (was tatsächlich nur selten passiert).
Ich mache also meinen Jahresrückblick oder welchen Namen dieses Kind auch immer tragen mag nicht öffentlich - wohl aber teile ich mit euch etwas anderes: Meinen AUSBLICK in mein Jahr 2026.
Ich nehme euch mit auf eine Reise in meine Zukunft - denn in der gedenke ich zu leben!
Also freut euch auf meinen Anfang Januar, in dem ich euch möglicherweise 🙃 auch verrate, was sich hinter meinem gern bedienten Satz "ich sitze rum, trinke Kaffee, höre zu - hin - und hinein und stelle Fragen, von denen der Gesprächspartner nicht einmal wusste, dass er genau diese Antworten immer gesucht hat" verbirgt.
Bis dahin wünsche ich euch erholsame Feiertage und einen guten Start in die - in das neue Jahr.
11/12/2025
Wie Phoenix aus der Asche
Gestern Nachmittag habe ich für dieses Jahr die Tür zu meiner Mentoring-Lounge geschlossen – nach dem letzten Gespräch mit einem Mentee, dessen unglaubliche Reise meiner Unterstützung nicht mehr regelmäßig bedarf. Mit Genehmigung des Mentees teile ich ein Stück dieser Reise mit Euch.
November 2022: Während unseres Erstgesprächs ist sehr deutlich geworden, dass bei Eckhard (Name geändert) so viel im Argen liegt, das vorrangig gelöst werden sollte, dass ich in den Austausch mit einem Psychologen aus meinem Netzwerk gegangen bin, der dann mit Eckhard ins Gespräch ging – denn für mich klang das, was Eckhard erzählte, nach einem Burnout oder zumindest einem nahenden Burnout.
Tatsächlich bestätigen sich meine Vermutungen.
Also begab sich Eckhard in Therapie. Und fand plötzlich den Mut zu einem radikalen Schnitt: Er hat die Reißleine gezogen.
Psychologisch betreut und aufgefangen war dann plötzlich alles „auf Anfang“:
- Business pausiert, stattdessen Bezug von Hilfe zum Lebensunterhalt,
- Familienhelferin statt alleiniger „Kampf“ mit Kindern und Haushalt,
- den Fokus wieder auf sich und seine Genesung statt Überlebensmodus.
Die ersten 8 Monate seiner Reise lag der Fokus ausschließlich auf seinem Weg raus aus dem Burnout. Wir blieben weiterhin in Kontakt und irgendwann signalisierte er, dass er seine Vision wieder fühlt und daher sein Business wieder reaktivieren wollte. Ab da begann mein eigentliches Mentoring – und der stückweise „Neubau“ seines Businesses.
Neubau. Oder Neu-Justierung, wie Eckhard es formulierte.
Denn von seinem ursprünglichen Business ist bis auf den Firmennamen nichts mehr vorhanden. Er hat das Alte nicht mehr gefühlt, daher haben wir uns auf der Suche nach seinem neuen unternehmerischen Weg gemacht.
Diesen gemeinsamen Weg haben wir gestern verlassen – Eckhard geht seinen Weg ab sofort allein weiter. Mit meiner Unterstützung in Rufweite, sozusagen.
Sein Burnout hat ihn bewusst werden lassen. Bewusst seines Ichs, seiner Stärken, seiner Schwächen, seines Seins. Und ihm auch eine Chance gegeben, die er genutzt hat. Die Chance, wieder zu sich selbst zu finden.
Kurz gesagt: er ist wieder angekommen. Bei sich. Als Mensch, als Mann, als Vater und als Unternehmer. Ohne Kampf, stattdessen mit aufrechtem Gang, einem Leuchten in den Augen - und Herausforderungen statt Kämpfen.
Danke, Eckhard, dass ich Zeugin und auch ein Teil dieser unglaublichen Reise sein durfte.
Es war mir ein Fest 😊
28/11/2025
Vertane Zeit?
Webinare und Calls als Weiterbildungstools sind eine wunderbare Sache – oder können es sein.
Manche fügen meiner Expertise, meinem Know-How und meinen Interessen eine sog. Extrameile hinzu – manche frischen das vorhandene Wissen einfach auf. Die Meisten suche ich mir selbst oder sie finden mich – andere sind quasi ein „Muss“, um z. B. in das Geschäft meines Kunden, die Basis seines Wirkens, einzutauchen.
Ein solches Extrameilen-Webinar gab es dann auch gestern Morgen: ein mich sehr interessierender und daher vielversprechender Inhalt, eine inspirierende Person als Host – Zutaten für ein gelungenes Webinar. Dachte ich zumindest. Bis die inspirierende Person, die ich schon lange und gut kenne, das Webinar eröffnete. Von dem Feuer, was diese Person normalerweise nach außen trägt, war nichts mehr zu spüren; der vielversprechende Inhalt wurde von völlig überfrachteten Fließtextfolien wiedergegeben; die Bitte aus dem Chat nach einer Aufzeichnung wurde barsch abgelehnt; der raue Ton des Chats setzte sich auch bei anderen Fragen fort; der Host las die Folien 1:1 vor und das mit einer solchen Monotonie, dass ich tatsächlich Mühe hat, gedanklich nicht völlig wegzudriften. Nach 15 Minuten – für mich qualvollen Minuten – habe ich dann die Reißleine gezogen, hab das Webinar verlassen und mich über mich selbst geärgert, dass ich das nicht schon viel früher getan hatte. Zumal der vielversprechend klingende Inhalt tatsächlich besser klang als er war.
Diese 15 Minuten waren für mich vertane Zeit. In der Zeit hätte ich eine Menge erledigen können statt darauf zu hoffen, dass der Host das Webinar noch rumreißt.
Heute Morgen bin ich auf LinkedIn über einen Beitrag gestolpert der besagte: „wer deine Zeit nicht wertschätzt, hat deine Aufmerksamkeit nicht verdient“ ( © Alexandra Amalio). Alexandra bezog sich dabei u. a. auf das merkwürdige Verhalten mancher LinkedIn-User bei der Kontaktaufnahme mit ihr. In ihrem Beitrag habe ich mich auch wiedergefunden, musste aber auch sofort an das gestrige Webinar denken. Letztendlich war es ein Zeiträuber – und ein Energieräuber obendrein, denn in diesen 15 Minuten konnte ich fast spüren, wie meine Energie aus mir herausfließt.
Wie geht ihr mit solchen Webinaren um, die „eigentlich“ vertane Zeit sind?
Bleibt ihr drin und gebt dem Ganzen die Chance, nach hinten raus besser zu werden?
Oder bleibt ihr drin, weil ihr euch die Zeit für das Webinar sowieso im Kalender geblockt habt?
Oder seid ihr konsequent und geht?
18/11/2025
Let's talk about money, honey!
Wie der Schuldneratlas 2025 deutlich hervorhebt, steigt die Überschuldung in Deutschland an. Dieser Trend ist schon seit einigen Jahren zu beobachten und leider wird es nicht weniger.
Im Gegenzug dazu ist das Finanzwissen in Deutschland so schlecht wie nie. Und die im Zusammenhang mit Geld kursierenden Glaubenssätze wie "Über Geld spricht man nicht" helfen da auch nicht.
Das Einzige was hilft: finanzielle Allgemeinbildung. In den Schulen wird das Thema auch immer wichtiger, wie ich als erleben darf - mein entsprechendes Thema dazu wird immer häufiger abgefragt.
Aber auch ein Berater, der sein Wissen mit seinen Kunden teilt und ihnen dadurch zu besserem Verständnis und zu besseren, weil zu ihnen passenden, Entscheidungen verhilft, ist hierbei nicht zu unterschätzen.
Wir Berater der stehen genau dafür und mein Kollege Hubert Hummeltenberg hat dazu einen wunderbaren Artikel geschrieben, den ich euch hier mal verlinke:
https://lnkd.in/e69cJJzN
Heute ist es wichtiger denn je, sein oftmals gefährliches Halbwissen zumindest durch einen Profi gegenchecken zu lassen, besser aber noch, sein hart erarbeitetes Geld in Profihände zu geben. Dann könnt auch ihr den o. g. Glaubenssatz bald durch "Über Geld spreche ich gern, denn ich HABE es" ersetzen.
Ist doch ein hehres Ziel, oder? 😉
(männliche Form dient ausschließlich der besseren Lesbarkeit)
Schuldneratlas 2025: Zahl überschuldeter Menschen gestiegen | Hubert Hummeltenberg
🔍 Ü𝗯𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝘁ä𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀. Der aktuelle Bericht zeigt...
07/11/2025
Wer ist eigentlich „man“?
Das Unternehmen eines Kunden kennenzulernen heißt für mich immer auch, in Meetings, bei Veranstaltungen, im allgemeinen Tagesablauf und manchmal auch bei Bewerbungsgesprächen „Mäuschen“ zu spielen, um zu beobachten und die Dynamiken im Unternehmen zu erleben.
So war es auch in den letzten Tagen bei einem Neukunden, dessen Unternehmen ich gerade kennenlerne: ich nahm an Managementsitzungen teil, an Teamsmeetings, kam mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ins Gespräch – und wurde gebeten, bei den gerade anstehenden Bewerbungsgesprächen dabei zu sein.
In all diesen Gesprächen und Meetings wurde der Terminus „man“ auffallend häufig bedient – sogar in den Bewerbungsgesprächen; sowohl von den Personalverantwortlichen als auch von den Bewerbern.
Wer ist denn eigentlich diese / dieser / dieses „man“? Gezielt hineingehört in diese Sätze, in denen der Terminus „man“ verwendet wurde, konnte ich feststellen, dass oftmals eigentlich „ich“ gemeint war, manchmal aber auch „jeder“ oder „andere“.
Jetzt war mein Interesse geweckt. Und wie das nunmal so ist: wenn etwas in den Fokus rückt, hören oder sehen wir genau dieses verstärkt – der gern zitierte Kinderwagen, den wir überall sehen, wenn wir ein Kind erwarten. 😊
Plötzlich schien es in den Gesprächen nur so von „man“ zu wimmeln – in dem Unternehmen genauso wie auf der Straße, in Cafés und überall sonst.
Ist es für euch Normalität, diesen Terminus zu verwenden? Fällt es euch noch auf, wenn ihr ihn verwendet? Wenn ja – in welchem Zusammenhang verwendet ihr ihn?
Ich habe mich selbst beobachtet, wollte wissen, ob ich den Terminus unbewusst vielleicht auch verwende. Ja, das tue ich. Ab und an. Und es stört mich. Warum mich das (bei mir) stört, ist mir dann auch schnell klar geworden.
Wie empfindet ihr es, wenn in einem Meeting, einer Managementsitzung, in einem Gespräch in der Teeküche oder in einem Bewerbungsgespräch ständig der Terminus „man“ verwendet wird?
Fragt ihr euch auch manchmal, wer „man“ eigentlich ist?
Und da dieses Wörtchen „man“ so unspezifisch ist – heißt das dann nicht auch, dass der / die Verwender / in damit ggf., je nach Zusammenhang, die Verantwortung für bestimmte Dinge der Allgemeinheit zuschiebt statt selbst die Verantwortung zu übernehmen?
Interessante Frage, die ich selbst noch nicht zu Ende durchdacht habe. Ich werde mal weiter beobachten, wie und mit welchem Hintergrund der Begriff „man“ von wem verwendet wird.
19/10/2025
Heute gibt es mal wieder einen Post der etwas anderen Art, nämlich eine Einladung. 😊
Für alle in der Nähe und / oder Interessierten:
Fühlt euch herzlich willkommen zu Haydn und Vivaldi am 23.11.2025 in Hildesheim. 🤗