25/08/2026
Verlust, Abschied und Erinnerung // Die Handwerksform Hannover präsentiert „Trauer und Trost“. Die Ausstellung lädt ein, den Tod als Bestandteil des Lebens neu zu entdecken und den Umgang mit Verlust, Abschied und Erinnerung aus unterschiedlichen kreativen Perspektiven zu betrachten. Auch Absolvierende und Lehrende aus dem Kompetenzfeld Metallgestaltung & Schmuck der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim zeigen ihre Arbeiten.
Die Ausstellung „Trauer und Trost“ öffnet von Samstag, 5. September 2026, bis Freitag, 2. Oktober 2026, in der Handwerksform Hannover der Handwerkskammer Hannover in der Berliner Allee 17 in 30175 Hannover.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag: 12:00 bis 18:00 Uhr
Samstag: 12:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag, Montag und an gesetzlichen Feiertagen: geschlossen
Details zu den Arbeit gibt es unter:
https://www.hawk.de/de/newsportal/pressemeldungen/verlust-abschied-und-erinnerung
HAWK Gestaltung
20/08/2026
Inspirierend und funktional // An der Hildesheimer HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten am Standort Hildesheim soll ein neues Labor für digitale Produktionstechnik entstehen. Für den Studiengang Holzingenieurwesen in der Vertiefungsrichtung „Möbel und digitale Produktion“ konzipierten Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung aus den Kompetenzfeldern Farbdesign, Innenarchitektur und Lighting Design einen innovativen Lernort. Das Ziel bestand unter anderem darin, die Neuausrichtung des Studiengangs hervorzuheben und neue didaktische Ansätze für die Lehre in den Ingenieurwissenschaften zu unterstützen.
Detaillierte Informationen zu den Entwürfen gibt es unter:
https://www.hawk.de/de/newsportal/pressemeldungen/inspirierend-und-funktional
HAWK Gestaltung
HAWK Fakultät Bauen und Erhalten
19/08/2026
Eine spannende Bereicherung // Der 4. Ausstellungspreis „graduates @ Kunst. Handwerk. Design.“ geht im Sommersemester 2026 an die 4 HAWK-Absolvierenden Nicolas Berkenheide, Tillman Rasch, Lena Dörzbach und Tim Neumann. Den Preis vergibt der Verein KUNST. HANDWERK. DESIGN. Hildesheim Südniedersachsen in Kooperation mit der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim, um junge Gestaltende zu fördern und in die Öffentlichkeit zu bringen. Alle, die der Verein mit einem Preis prämiert hat, erhalten zudem einen Ausstellungsplatz auf der Messe „Kunst. Handwerk. Design. 2026“ vom 17. bis 18. Oktober im Novotel Hildesheim.
Die Bachelorarbeit von Nicolas Berkenheide dokumentiert die Entwicklung und Umsetzung der Produktlinie Second Edge – einer Messerserie, die historische Klingen in einen zeitgemäßen, gestalterischen und nachhaltigen Kontext stellt. Spielraum von Lena Dörzbach erforscht, wie sich Grundschulräume gestalten lassen, um besser auf unterschiedliche Bedürfnisse und intuitive Handlungen einzugehen. Die Rohrinstallation Desiring Pipes von Tim Neumann zeigt ein poststrukturalistisches System, das Grenzen und Schwellen in materiell-diskursiven Praktiken aushandelt, und Tillman Rasch interpretiert den Prozess des Filterkaffees durch klare Geometrien und fließende Formen.
https://www.hawk.de/de/newsportal/pressemeldungen/eine-spannende-bereicherung
07/08/2026
Mit Neugier und Leidenschaft für das Gestalten // Die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim hat inzwischen ihre 7. Werkschau veranstaltet und dabei 78 Absolvierende des Bachelorstudiengangs Gestaltung sowie 32 Absolvierende des Masterstudiengangs gefeiert. Hinzu kommen die Ergebnisse der rund 800 Studierenden des letzten Semesters sowie zahlreiche Aktionen und Exponate der Studierenden.
Christian Stillger freute sich über den Preis der Fakultät im Bachelorstudiengang Gestaltung für seine Farbinstallation Colours in motion. Jennifer Joy Burgdorff erhielt den Preis der Fakultät im Masterstudiengang Gestaltung für ihre Graphic Novel Rohat. Für seine Bachelorarbeit Perpetuum mobile erhielt Elias Körbel eine Anerkennung und der Preis der Studierenden ging an Franz Baltaharsar Kirsch für seinen Funkenerzeuger namens Funkenfranz.
Die ganze Geschichte mit allen Hintergründen und Fotoimpresseionen von Abschluss und der Werkschau gibt es unter:
https://www.hawk.de/de/newsportal/pressemeldungen/mit-neugier-und-leidenschaft-fuer-das-gestalten
HAWK Gestaltung
04/08/2026
Nächtliche Entdeckungen in St. Michaelis // Prof. Dr. Barbara Beckett, Professorin für Konservierung und Restaurierung von Steinobjekten, und ihr Masterstudent Andreas Fitze haben unter UV-Licht die noch ursprünglichen Beschriftungen auf einigen Spruchbändern der Heiligen an der Chorschranke der Michaeliskirche in Hildesheim nachgewiesen. Dass es diese Inschriften noch gibt, ist eine kleine Sensation. Bislang galten sie als verloren und waren nur durch Abschriften des Hildesheimer Privatgelehrten Johann Michael Kratz aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt. Mit UV-Licht machten sie die noch ursprünglichen Beschriftungen auf einigen Spruchbändern der Heiligenfiguren an der Chorschranke sichtbar, denn ultraviolette Strahlen regen die Fluoreszenz von Firnissen, Bindemitteln und Pigmenten an. UVL-Aufnahmen, um den bedeutsamen Fund zu dokumentieren, funktionieren nur bei Dunkelheit wirklich gut, sodass die Forschenden die Aufnahmen nach Sonnenuntergang anfertigen mussten.
Die Abschriften von Johann Michael Kratz sind von der Inschriftenkommission Niedersachsen veröffentlicht, in Buchform, aber auch frei im Internet auf inschriften.net zugänglich. Die HAWK hat ihre Fotos, die der Fotograf des Kunsthistorischen Instituts der Universität Heidelberg, einem Partner des Hornemann Instituts, noch optimiert hat, der Inschriftenkommission zur weiteren Erforschung und Publikation übersendet.
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HAWK Fakultät Bauen und Erhalten
Hornemann Institut
31/07/2026
Fotoaktion „Mein Holzminden, meine Stadt“ – Ausstellung bei HOLstagram // Wie sieht Holzminden aus Perspektive der Bevölkerung aus? Unter dieser Fragestellung hatten Studierende der Fakultät Soziale Arbeit der HAWK am Standort Holzminden im Juni dazu aufgerufen, Fotos einzureichen. Eine Auswahl wird nun ab Dienstag, 4. August 2026, bei HOLstagram (Zukunfts(t)raum in der Oberen Straße 12 in Holzminden) ausgestellt.
Die Studierenden wollten wissen, welches Bild die Menschen von Holzminden haben und was sie mit Holzminden und dem Thema Zusammenhalt vor Ort verbinden. „Wir hätten uns mehr Resonanz gewünscht, mehr Eindrücke, Erinnerungen und Erzählungen“, so Prof. Dr. Angelina Göb, Leiterin des Moduls Gemeinwesenarbeit. „Aber was nicht ist, kann ja noch werden“. Daher sind Bewohnende und Interessierte herzlich eingeladen, am Freitag, 7. August 2026, von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Zukunfts(t)raum darüber ins Gespräch zu kommen und zu besprechen, was die Menschen in Holzminden zusammenbringt und -hält. Denn, so Angelina Göb: „Kontakt und Kommunikation sind wesentliche Bestandteile eines gelingenden Zusammenlebens, das nur im gemeinsamen Tun wirksam wird.“
Prof. Dr. Angelina Göb lädt am Freitag, 7. August 2026, zum Austausch in den Zukunfts(t)raum ein. (Foto: HAWK)