Katja Ruwwe - Coaching & Beratung

Katja Ruwwe - Coaching & Beratung Ich arbeite mit leistungsstarken Menschen an Selbstführung und innerer Stabilität. Nicht erst, wenn äußere Stärke innerlich brüchig wird.

Meine Kunden haben in der Regel in Ihrem Leben bereits Vieles bewältigt und stecken oftmals in einer akuten Lebenskrise, wenn sie zu mir kommen. Manchmal haben sie das ungute Gefühl, nicht mehr Steuermann ihres Lebens zu sein. Oder sie verlieren im operativen Alltag immer mehr den Überblick über die wirklich wichtigen Dinge in ihrem Leben. Andere wiederum finden sich vor unüberschaubaren Herausfor

derung wieder wie diesen zum Beispiel:

- eine - und zwar die richtige! - Entscheidung zu treffen.
- mentale Blockaden zu lösen, um sich spürbar weiter entwickeln zu können.
- einen Konflikt zu lösen und sich in Zukunft stärker abgrenzen zu können. mehr über Ihre persönlichen Wünsche, Ziele oder Strategien zu erfahren? Finden Sie sich in einem der Punkte wieder? Dann sind Sie bei mir genau richtig! Denn ich unterstütze Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel. In jedem von uns stecken Wünsche - lang gehegte oder spontane. In den meisten Fällen sind sie richtungsweisend für unser Leben. Je wichtiger uns der Wunsch ist, umso schneller werden wir uns ihm widmen. Dafür stecken wir uns Ziele. Leistungsziele, Spaßziele oder Entwicklungsziele. Je motivierender und attraktiver diese Ziele sind, umso stärker sind wir bereit, unsere Zeit, Kraft und Energie zu investieren. Der Aufwand ist besonders groß, wenn uns die passende Strategie zur Umsetzung unseres Zieles fehlt. Dabei verfügt jeder von uns über eigene Erfolgs-Strategien, die er bereits bei der Umsetzung anderer Ziele erfolgreich angewandt hat. Außerdem geht es darum, uns von störenden Blockaden in Form von Gedanken, Gefühlen oder Verhalten zu verabschieden, um nicht mehr mit der sogenannten angezogene Handbremse durch's Leben schleichen zu müssen. Diese vier Komponenten - Wünsche - Ziele - Strategien - Blockaden - sind die Schlüssel zu einem selbstbestimmten und erfüllten Leben! Das Beratungsformat "Coaching" kommt ursprünglich aus der Sport-Welt. Spitzensportler haben festgestellt, dass sie ihre Leistungen weiter steigern konnten, indem sie mit einem professionellen Coach an ihren persönlichen Stellschrauben gearbeitet haben. Coaching richtet sich an Menschen, die offen für Veränderungen sind, sich weiter entwickeln wollen und Selbstverantwortung für sich übernehmen wollen. Ich lade Sie herzlich ein, sich hier oder auf meiner Internetseite http://www.katja.ruwwe.de einen besseren Eindruck über mich und meine Arbeit zu machen. Für ein ausführliches Telefonat oder ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Erfahrungsgemäß zeigen sich gerade im Ersttermin wertvolle Impulse und Ideen, die den Grundstein für eine gewinnbringende Zusammenarbeit bilden.

Keiner dieser Momente fühlt sich falsch an, wenn er passiert. Ein Ja hier. Eine vernünftige Entscheidung da. Eine Erklär...
07/09/2026

Keiner dieser Momente fühlt sich falsch an, wenn er passiert. Ein Ja hier. Eine vernünftige Entscheidung da. Eine Erklärung, die alle nachvollziehen können. Einzeln betrachtet, ergibt jeder für sich Sinn. Erst in der Summe wird daraus ein Muster: Du bist da, für alle. Nur seltener für dich.

Fokus lässt sich nicht auf beides legen. Er liegt bei dir. Oder er liegt bei den anderen.

Das macht dich nicht schwach. Es macht dich zu jemandem, der lange gut darin war, andere nicht zu verlieren.

Die Frage für diese Woche ist nicht, ob du das kennst. Sie ist, was du jetzt damit machst.

Was weiß ich längst über mich, das ich bisher noch nicht konsequent lebe? Nicht die Erkenntnis, die noch fehlt. Das, was...
06/09/2026

Was weiß ich längst über mich, das ich bisher noch nicht konsequent lebe?

Nicht die Erkenntnis, die noch fehlt. Das, was längst da ist, nur selten zu Ende gelebt. Eine Grenze, die du kennst, aber immer wieder verschiebst. Ein Bedürfnis, das du benennen kannst, aber selten aussprichst. Ein Tempo, das dir zu schnell ist, und das du trotzdem beibehältst.

Wissen ist der leichte Teil.
Konsequent leben ist der andere.

Vielleicht nimmst du die Frage mit in den Tag.
Ich lese mit.

05/09/2026

Angst schützt. Das ist ihr Job. Sie erkennt Risiken. Sie meldet sich, wenn etwas auf dem Spiel steht.

Aber Angst ist keine gute Navigatorin. Sie zeigt dir, was du verlieren könntest. Nicht, was möglich ist. Wenn Angst das Steuer übernimmt, werden Entscheidungen kleiner. Du wählst das Vertraute. Das Sichere. Das, was weniger Konsequenzen fordert. Nicht weil es das Richtige ist. Sondern weil es sich weniger gefährlich anfühlt.

Angst gehört dazu. Aber sie führt nicht.
Wann hat Angst zuletzt eine Entscheidung für dich getroffen?

04/09/2026

Du weißt so vieles. Und handelst trotzdem dagegen.

Deshalb fühlen sich manche Entscheidungen nicht stimmig an. Und das zeigt sich: Du trittst unsicherer auf, als du bist.

Ein kurzer Moment innerer Ausrichtung reicht. Drei bis fünf Sekunden, bevor du zusagst. Damit du weißt, was du damit machst.

Ab heute startet hier jeden Donnerstag eine neue Folge, der Weg, der einem Zusammenbruch oft vorausgeht, lange bevor er ...
03/09/2026

Ab heute startet hier jeden Donnerstag eine neue Folge, der Weg, der einem Zusammenbruch oft vorausgeht, lange bevor er einen Namen hat.

Ich teile diese Reihe, weil ich mir selbst genau das gewünscht hätte. Informationen. Gedankenanstöße. Etwas, das mir früh genug gezeigt hätte, wo ich stehe. Bevor mein Körper mich gestoppt hat.

Diese Reihe ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Begleitung. Wenn du dich in einer der kommenden Phasen wiederfindest, sag mir gern, in welcher.

Du hattest dir diese Woche vorgenommen, endlich deine Überstunden abzubauen. Dann bittet dich jemand aus deinem Team um ...
02/09/2026

Du hattest dir diese Woche vorgenommen, endlich deine Überstunden abzubauen. Dann bittet dich jemand aus deinem Team um Unterstützung, das Projekt brennt gerade wirklich. Du sagst zu. Die Begründung ist wasserdicht: das Team braucht dich jetzt.

Und trotzdem merkst du, dass du dir selbst schon wieder zuletzt kommst. Das ändert sich auch in den nächsten Stunden nicht. Der Vorwurf an dich selbst bleibt.

September ist bei mir kein Neuanfang wie der Januar. Eher ein Zwischenmoment.Die Ferien sind vorbei. Der Alltag ist zurü...
01/09/2026

September ist bei mir kein Neuanfang wie der Januar. Eher ein Zwischenmoment.

Die Ferien sind vorbei. Der Alltag ist zurück. Die Kolleginnen sind wieder da, die Termine füllen sich, der gewohnte Rhythmus stellt sich von allein wieder ein. Genau das macht den Monat für mich interessant. Vier Monate des Jahres liegen noch vor uns. Genug Zeit, um noch etwas zu verändern. Und leicht genug, im alten Trott weiterzulaufen, ohne es zu merken.

Deshalb nutze ich diesen Punkt im Jahr, um mich selbst zu fragen: Läuft das, was ich gerade tue, noch aus Stimmigkeit? Oder schon wieder aus Gewohnheit?

Innere Ausrichtung heißt für mich: Stimmigkeit. Klarheit. Zielorientierung. Dieser Monat ist eine Einladung, das auch für dich zu prüfen.



Transparenzhinweis: Das Bildmotiv dieser Slides ist KI-generiert.

Dem August habe ich bewusst der Freude gewidmet. Weil ich gelernt habe, ihr zu vertrauen. Vor allem, wenn sie sich kurz ...
31/08/2026

Dem August habe ich bewusst der Freude gewidmet. Weil ich gelernt habe, ihr zu vertrauen. Vor allem, wenn sie sich kurz zurückzieht. Für mich war das in der vierten Woche der Fall. Es war leiser. Weniger Leichtigkeit. Weniger Kreativität.

Ich hätte mich zwingen können, weiterzumachen. Ich habe es nicht getan. Ich habe mir Ruheinseln eingeräumt. Weil ich weiß: Freude kehrt zurück. Kreativität kehrt zurück. Leichtigkeit kehrt zurück. Aber nicht, wenn ich sie erzwinge.

Dieser Monat hat mir bestätigt: Freude ist kein Zustand, den ich erreiche. Sie ist eine Haltung, der ich vertraue. Auch dann, wenn sie gerade leise ist.
Was nimmst du aus diesem Monat mit?

Woran merken andere, dass du gerade wirklich in deiner Freude bist? Nicht woran du es selbst merkst. Woran andere es mer...
30/08/2026

Woran merken andere, dass du gerade wirklich in deiner Freude bist? Nicht woran du es selbst merkst. Woran andere es merken.

Das ist eine andere Frage. Eine, die nach außen schaut und dabei tief nach innen führt.

Freude verändert deinen Blick. Deine Stimme. Deine Mimik. Menschen spüren das, bevor sie es benennen können.

Vielleicht nimmst du die Frage mit in den Tag. Ich lese mit.

29/08/2026

Selbstzweifel ist leise. Er kommt nicht als laute Stimme, die Nein sagt. Er kommt als Frage. Bin ich gut genug dafür? Habe ich das wirklich drauf? Was, wenn ich scheitere?

Und während du noch antwortest, hat er bereits entschieden. Du fängst nicht an. Du gibst nicht ab. Du meldest dich nicht.

Das Tückische: Selbstzweifel fühlt sich nach Vorsicht an. Nach Realismus. Nach Bescheidenheit. Aber er ist keine Qualitätskontrolle. Er ist eine Bremse.

Woran merkst du, dass Selbstzweifel gerade das Steuer übernimmt?

Adresse

Bubenstr . 8
Hiddenhausen
32120

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