IBF MPU Beratung Heilbronn - idras systems UG

IBF MPU Beratung Heilbronn - idras systems UG

Teilen

Verkehrspsychologische Praxis
MPU Fachberatung

Was wir können:
* Persönliche Beratung
* Erfolgrei

Experten empfehlen Autoeinzug nach Rauschfahrten 26/01/2024

Wiederholungstäter aufgepasst …

Experten empfehlen Autoeinzug nach Rauschfahrten Der Verkehrsgerichtstag fordert härtere Maßnahmen für volltrunkene Unfallverursacher. Fahrzeuge, Fahrräder und Roller sollen unter bestimmten Voraussetzungen vom Staat eingezogen werden können. Für ältere Autofahrer fordern einige Experten verpflichtende Rückmeldefahrten.

Todesfahrer ignorierte frühere Arztempfehlung 01/11/2021

Auch hierbei zeigt sich eine Lücke im System.. ärztliche Schweigepflicht gegenüber allgemeinem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer. Während die Begutachtungsleitlinien für. Kraftfahrerinnen eindeutig festlegen, unter welchen Voraussetzungen erkrankte Menschen wieder fahren dürfen, ist seitens der Ärzte eine Weitergabe der Erkrankung an die Fahrerlaubnisbehörde gehemmt. Hier müssten Ärzte verpflichtet werden, weiter zu melden und gegebenenfalls bestraft zu erden, wenn dann so etwas geschieht, wie auch der Fahrer

Todesfahrer ignorierte frühere Arztempfehlung Bei einem Autounfall in Berlin kommen 2019 vier Menschen ums Leben. Im Prozess geht es auch um die Frage, ob der Angeklagte fahrtüchtig war. Dabei räumt er ein, ein halbes Jahr zuvor den Rat zum Fahrverzicht ignoriert zu haben. An eine solche Empfehlung zum Unglückszeitpunkt könne er sich aber n...

14/10/2021

Mich über diese schwachsinnigen Politiker der Ampel wundern..

Zitat aus NTV-Bericht: Wer soll Gras kaufen dürfen?
„Als Käufer sind in allen in Deutschland kursierenden Modellen und Gesetzesvorschlägen ausschließlich Erwachsene vorgesehen. Cannabis gilt vor allem als gefährlich für Jugendliche und Heranwachsende, weil das Gehirn durch Cannabis-Konsum in seiner Entwicklung beeinträchtigt wird. Weder FDP noch Grünen planen, dass sich volljährige Käufer registrieren müssen oder anderweitig ausgeschlossen werden - etwa wegen Vorstrafen oder missbräuchlichem Konsum. Als maximale Besitzmenge schlägt die FDP 15 Gramm vor, die Grünen bis 30 Gramm. Beides sind Mengen, mit denen auch Gewohnheitskiffer eher Wochen als Tage auskommen sollten.“

Gras kaufen werden alle Konsumenten, zumindest einmal um eine ordentliche Quittung in der Tasche zu haben, wenn sie von der Polizei kontrolliert werden. Allerdings wird der Kauf eine wohl eher einmalige Angelegenheit, denn der Wirkstoffgehalt wird den Konsumenten eher nicht gefallen. WARUM werden Mariuhana und Cannabis denn durch synthetische Cannabinoide oder He**in manipuliert? WARUM zahlen diese Konsumenten teils bis zu 5000 Euro und mehr für manipulierte Abstinenznachweise? GANZ EINFACH- Cannabis und Mariuhana sind Betäubungsmittel und gehören längst nicht mehr zu den weichen Drogen! Und jede Suchteinrichtung in Deutschland wird mir zustimmen, außer die Mitarbeiter konsumieren selbst. UND.. die konsumierenden Politiker wollen dies unterstützen? BRAVO! Das ein Herr Lauterbach nun auch dafür ist, dies deutet nur darauf hin, dass er ein Ja-Sager ist und wirklich gefallen an seiner neuen Experten-Rolle gefunden hat. Auch diesen Menschen sollte man in der Politik weit in eine Ecke stellen. Keine AHNUNG aber labern, ekelig!

Welche Strafen drohen den Fahrern? 06/02/2021

Erst lesen- dann denken UND NICHT später heulen !

Welche Strafen drohen den Fahrern? Immer wieder passieren schwere Verkehrsunfälle, manchmal steckt ein illegales Autorennen dahinter. Das Gesetz sieht schwere Strafen für die Teilnehmer vor - aber nicht nur für die Personen am Steuer.

Norwegischer Ex-Skistar muss ins Gefängnis 22/12/2020

Norwegischer Ex-Skistar muss ins Gefängnis Petter Northug braucht ab sofort immer jemanden, der ihn mitnimmt: Der frühere Langlauf-Star muss für sieben Monate ins Gefängnis, ein Auto darf er für den Rest seines Lebens nicht mehr steuern. Zu oft ist der 34-Jährige zu schnell gefahren, auch wenn sich ein Drogenverdacht nicht erhärtete.

19/07/2020

Das hätte dann wohl ins Auge gehen können ....

11:04 Uhr
Fahrer von Krankenfahrdienst mit mehr als drei Promille erwischt
Mit so viel Alkohol im Blut überhaupt noch das Lenkrad zu finden, ist schon eine Leistung. Doch dem Fahrer eines privaten Krankenfahrdienstes gelang es sogar, mit dem Auto zu fahren, also zumindest Gaspedal und Bremse zu betätigen. Einem Mitarbeiter vom Ordnungsamt fiel allerdings die unsichere Fahrweise des 42-Jährigen auf. An einer roten Ampel forderte der Stadtmitarbeiter ihn auf, rechts ranzufahren, und rief die Polizei.
Ein Alkoholtest ergab einen Wert von mehr als drei Promille, wie die Polizei mitteilte. Außerdem hatte der Mann schon seit zwei Jahren keinen Führerschein mehr. Für diese Aktion kassierte der Fahrer eine Strafanzeige.

"Führerscheinkönig" muss lange in Haft 21/05/2020

"Führerscheinkönig" muss lange in Haft Autofahrer, die in den vergangenen Jahren ihren Führerschein verloren haben, wollen sich von einem Detmolder einen neuen organisieren lassen. Doch in vielen Fällen wird das mit der neuen Fahrerlaubnis nichts. Dafür muss der selbsternannte "Führerscheinkönig" nun ins Gefängnis.

15/05/2020

Wer innerhalb geschlossener Ortschaften mehr als 20 km/h zu schnell unterwegs ist, der macht das nicht VERSEHENTLICH!! Da ist bei dem entstehenden Risiko für andere Menschen ein Fahrverbot OK. Und da ist derjenige, der seinen Job verliert selbst schuld. Er spielt halt mit dem Risiko anderer Leben und seiner eigenen Existenz.

Nu der Herr Scheuer, der gehört wirklich weg aus einem Amt!!!

"Ein Fähnchen im Wind"
Der FDP-Politiker Oliver Luksic sagte, die "Führerscheinfalle für Millionen Autofahrer" müsse abgeschafft werden. Der Bundestag beschäftigte sich am Freitag mit Anträgen von AfD und FDP zum Bußgeldkatalog. Der AfD-Abgeordnete Wolfgang Wiehle sagte, in vielen Städten würden neue Tempo-Zonen ausgewiesen. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von etwas mehr als 20 Stundenkilometern sei der Führerschein schnell weg - für Handwerker oder Taxifahrer bedeute dies, dass sie ihren Job verlören. Dagegen sagte der Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar: "Wir haben ein Fähnchen im Wind als Verkehrsminister."

23/04/2020

Jetzt müssen Friseurbesucher in Heilbronn neue Parkplätze als die Gehwege der Allee suchen ...,

Neue Regelungen für Bußgelder

Quelle: BMVI
Mit der StVO-Novelle werden neue bzw. erhöhte Geldbußen einhergehen – insbesondere für das verbotswidrige Parken auf Geh- und Radwegen sowie das nunmehr unerlaubte Halten auf Schutzstreifen und das Parken und Halten in zweiter Reihe. Für diese Verkehrsverstöße werden künftig die Geldbußen von derzeit ab 15 Euro auf bis zu 100 Euro erhöht.
Bei schwereren Verstößen ist darüber hinaus der Eintrag eines Punktes in das Fahreignungsregister vorgesehen: wenn durch das verbotswidrige Parken oder Halten in zweiter Reihe und auf Fahrradschutzstreifen oder Parken auf Geh- und Radwegen andere Verkehrsteilnehmer behindert oder gefährdet werden, eine Sachbeschädigung erfolgt ist oder das Fahrzeug auf dem Geh- oder Radweg länger als eine Stunde parkt.
Die Einstufung des Verstoßes erfolgt durch die zuständigen Behörden vor Ort.
Parken und Halten

Darüber hinaus werden auch die Geldbußen für das unberechtigte Parken auf einem Schwerbehinderten-Parkplatz von 35 auf 55 Euro angehoben.
Außerdem wird ein neuer Tatbestand für das unberechtigte Parken auf einem Parkplatz für elektrisch betriebene Fahrzeuge eingeführt (Verwarngeld: 55 Euro).
Auch die Geldbuße für das rechtswidrige Parken an engen oder unübersichtlichen Straßenstellen bzw. im Bereich einer scharfen Kurve wird von 15 auf 35 Euro angehoben.
Der allgemeine Halt- und Parkverstoß wird statt bis zu 15 Euro mit einer Sanktion bis zu 25 Euro geahndet.
Rettungsgasse

Auch wird das unerlaubte Nutzen einer Rettungsgasse genauso verfolgt und geahndet wie das Nichtbilden einer Rettungsgasse. Es drohen Bußgelder zwischen 200 und 320 Euro sowie ein Monat Fahrverbot. Außerdem droht für diese Verstöße künftig die Eintragung von zwei Punkten im Fahreignungsregister.
Neu ist auch die Verhängung eines Fahrverbots für das Nichtbilden einer Rettungsgasse auch ohne Verwirklichung einer konkreten Gefahr oder Behinderung.
Daneben werden weitere Geldbußen angehoben. Es werden künftig insbesondere bei fehlerhaften Abbiegevorgängen oder einer Sorgfaltspflichtverletzung beim Ein- bzw. Aussteigen die Geldbußen verdoppelt.
Geschwindigkeitsverstoß

Schon bei geringeren Geschwindigkeitsverstößen als bisher wird ein Monat Fahrverbot verhängt. Dies gilt innerorts bereits bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h.
Sonstige Regelverstöße

Auch die vorschriftswidrige Nutzung von Gehwegen, linksseitig angelegten Radwegen und Seitenstreifen durch Fahrzeuge wird statt bis zu 25 Euro mit bis zu 100 Euro Geldbuße geahndet.
Auch das sogenannte Auto-Posing kann künftig wirksam geahndet werden: Durch die StVO-Novelle kann die Geldbuße für das Verursachen von unnötigem Lärm und einer vermeidbaren Abgasbelästigung sowie dem unnützen Hin- und Herfahren von bis zu 20 Euro auf bis zu 100 Euro angehoben werden.

E-Tretrollerfahrer in Berlin sind oft betrunken 17/09/2019

So ist es.... 👍🏼

E-Tretrollerfahrer in Berlin sind oft betrunken Die Berliner Polizei präsentiert eine Bilanz der ersten drei Monate E-Tretroller. Die zeigt, dass die neuen Verkehrsteilnehmer viele Unfälle provozieren und Alkohol am Lenker dabei ein großes Problem ist. Sie zeigt aber auch, dass oft nur die Fahrer selbst zu Schaden kommen.

Wollen Sie Ihr Schule/Universität zum Top-Schule/Universität in Heilbronn machen?

Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Lage

Telefon

Adresse


Allee 21
Heilbronn
74072

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00