18/12/2025
Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr!
Die Bibliothek bleibt vom 22.12.2025 bis einschließlich 06.01.2026 geschlossen. Ab 07.01.2026 sind wir gerne wieder für Sie da!
Ihre Fakultätsbibliothek Theologie
18/12/2024
Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr!
Die Bibliothek bleibt vom 23.12.2024 bis einschließlich 06.01.2025 geschlossen.
Ab 07.01.2025 haben wir leicht veränderte Öffnungszeiten. Alle Informationen finden Sie auf unserer Homepage https://www.theologie.uni-heidelberg.de/de/fakultaet/bibliothek
Ihre Fakultätsbibliothek Theologie
21/12/2023
Wir wünschen Ihnen frohe und gesegnete Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr! Ihre Fakultätsbibliothek Theologie Heidelberg
22/12/2022
Wir wünschen Ihnen frohe und gesegnete Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr! Ihre Fakultätsbibliothek Theologie
21/04/2022
NEU: Online-Tutorial FIT Theologie
Was sind die wichtigsten Informationen zur Bibliotheksbenutzung im Fach Theologie? Wie finde ich verschiedene Arten theologischer Literatur im Bibliothekskatalog HEIDI und in den theologischen Datenbanken ATLA und Index Theologicus? Was muss ich beim Zitieren beachten und wie helfen mir Literaturverwaltungsprogramme?
Informieren Sie sich anhand des modular aufgebauten Tutorials. Am Ende jedes Lernmoduls können Sie Ihren Lernerfolg mit einem Quiz überprüfen.
https://www.ub.uni-heidelberg.de/schulung/fits/fittheo
23/12/2021
Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes Jahr 2022! Ihre Fakultätsbibliothek Theologie
04/06/2021
Halten Sie sich den Abend frei ...
.. ab Montag, den 7. Juni ist die FBT montags bis freitags wieder bis 21.45 Uhr geöffnet.
26/05/2021
Gestresst, genervt und manchmal etwas überfordert im Studium? Kein Grund zum Verzweifeln!
Um den Studieneinstieg zu erleichtern, Lerntechniken zu verbessern oder gegen Ratlosigkeit bei Hausarbeiten anzukommen, gibt es in der Fakultätsbibliothek eine eigene Abteilung mit Büchern über Schlüsselkompetenzen. Dazu gehört z.B. Literatur mit Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten, Argumentieren, Zeitmanagement, Lerntechniken, Prüfungsvorbereitung und sogar zum Umgang mit Word. Zu finden sind die Bücher in der "Allgemeinen Abteilung" mit der Signatur (A Am).
Wer nicht in Heidelberg ist und trotzdem wissen möchte, welche Bücher hier stehen, kann das "Digitale Regal" nutzen und zumindest in den Buchtiteln stöbern (https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/search.cgi?query=sr:%22A%20Am%22&f[fac_teil]=WT).
26/03/2021
Immer montags …
… bieten wir für alle Theologiestudierenden unserer Fakultät von 11 – 13 Uhr eine Online-Sprechstunde an.
Via heiCONF können Sie Ihre Fragen rund um alle Themen der Bibliothek von Problemen bei der Literaturrecherche bis hin zur Nutzung von Online-Datenbanken stellen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/theologie/fakultaet/bibliothek/immermontags.html.
09/03/2021
Die Fakultätsbibliothek ist ab Mittwoch, den 10. März wieder eingeschränkt für den Publikumsverkehr geöffnet.
Alle Informationen dazu finden Sie unter:
Wiedereröffnung der Fakultätsbibliothek
26/01/2021
Zu Ehren von Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Burchard, der am 21. Dezember 2020 im Alter von 89 Jahren verstorben ist und bis zur seiner Emeritierung im Jahr 1997 den Lehrstuhl für Neutestamentliche Theologie innehatte, sind unsere Bücher des Monats Januar zwei seiner Werke, mit denen er Meilensteine hervorragender Forschung gesetzt hat: der im Jahr 2000 in der Kommentarreihe „Handbuch zum Neuen Testament“ veröffentlichte Jakobusbriefkommentar, der einen wesentlichen Beitrag zur theologischen Rehabilitierung der von Luther als „stroherne Epistel“ abgewerteten Schrift leistete, und seine 2003 in der Reihe „Pseudepigrapha Veteris Testamenti Graece“ erschienene kritische Edition der frühjüdischen Schrift „Joseph und Aseneth“, die religionsgeschichtlich für den zeitgenössischen Kontext des entstehenden Christentums von eminenter Bedeutung ist. Die Edition, die neben den 16 griechischen Handschriften Übersetzungen ins Syrische, Altarmenische, Serbisch-Kirchenslawische und Lateinische sowie eine frühneugriechische Paraphrase, einen rumänischen Auszug und Spuren einer äthiopischen Übersetzung berücksichtigt, wird auf lange Sicht hin Grundlage aller Studien zu Joseph und Aseneth sein.