Aires del Sur - Reflexionar sin Fronteras

Aires del Sur - Reflexionar sin Fronteras Aires del Sur - Reflexionar sin Fronteras ist eine aktive Hochschulgruppe an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

"Aires del Sur-Reflexionar sin fronteras" nace desde el sentimiento de dar a conocer de manera más profunda y crítica la cultura iberoamericana, con el fin de abrir un espacio de discusión y reflexión a todas aquellas personas que sientan interés en acercarse y adentrarse a esta cultura. Nuestra intención es alcanzar este objetivo a través de encuentros en los que habrá, entre otras modalidades, exposiciones, discusiones y proyecciones de documentales que generen pensamientos, ideas y reflexiones con el propósito de encontrar nuevos espacios de debate. Todo esto enmarcado en un campo del conocimiento en el que, con cierta frecuencia, nos vemos anclados en lugares comunes. Die Gruppe “Aires del Sur – Reflexionar sin fronteras” ist eine Initiative von Studenten aller Fachrichtungen, die den aktuellen Entwicklungen in der iberoamerikanischen Welt mehr Beachtung schenken will, indem sie Raum für Information und Austausch schafft.
„Aires del Sur“ besteht augenblicklich aus Spaniern, Portugiesen, Lateinamerikanern und Deutschen. Die Gruppe organisiert Vorträge, Filme und Diskussionen über aktuelle Themen in der iberoamerikanischen Welt. Die deutschsprachige Medienberichterstattung ist für uns in Deutschland oftmals die einzige Informationsquelle. Folglich sind verkürzte und vereinfachte Berichte über die iberoamerikanische Welt das Fundament für stereotype Wahrnehmungen und Urteile. „Aires del Sur“ will kritisch und profund über die vielfältigen iberoamerikanischen Kulturen informieren und Raum für eigenständiges Denken und vorurteilsfreie Reflexion und Verständigung schaffen. Die Gruppe ist offen für alle Interessierten, die Lateinamerika, Spanien und Portugal näher kennenlernen und ein wenig „Aires del Sur“ schnuppern wollen.

07/05/2018

“Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt. Nie. Sondern mit vielen kleinen, von denen jeder zu klein schien für die große Empörung.“ (Michael Köhlmeier)

Herzliche Einladung zu den Heidelberger Flüchtlingsgesprächen III am 8.12.2015 im Interkulturellen Zentrum!
21/11/2015

Herzliche Einladung zu den Heidelberger Flüchtlingsgesprächen III am 8.12.2015 im Interkulturellen Zentrum!

Wir wurden eingeladen unser Konzept im Rahmen der Heidelberger Flüchtlingsgespräche am 8. Dezember 2015 vorzustellen und zu diskutieren. Natürlich würden wir uns sehr freuen, zahlreiche Zuhörer und...

Herzliche Einladung zum Symposium am kommenden Wochenende! Checkt unsere Website:wendedurchcharisma.strikingly.com
03/05/2015

Herzliche Einladung zum Symposium am kommenden Wochenende! Checkt unsere Website:
wendedurchcharisma.strikingly.com

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,Ob Hugo Chávez, Evo Morales, José Mujica oder das Ehepaar Kirchner: Die Namen der...
27/04/2015

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

Ob Hugo Chávez, Evo Morales, José Mujica oder das Ehepaar Kirchner: Die Namen der lateinamerikanischen Staatspräsidenten sind gleichzeitig widersprüchliche Symbole. Für den einen stehen sie für Hoffnung, Aufbruch, Selbstbewusstsein und Gerechtigkeit, für den anderen für Populismus, Unberechenbarkeit, gefährliche Machtkonzentration und Unterdrückung. In einem zweitätigen Workshop wollen wir mit hochkarätigen Referenten Bilanz ziehen: Was hinterlässt Chavez in Venezuela, was Mujica in Uruguay und wem hilft die Politik von Morales und Kirchner in Bolivien und Argentinien?

Die Lateinamerika-Hochschulgruppen der Universitäten Mannheim, IDEiAS e.V. und der Universität Heidelberg, Aires del Sur, haben hochkarätige Referenten aus sozialen Bewegungen, Politik, Medien und Wissenschaft gewinnen können, um dieser Frage bei einem zweitägigen Symposium aus unterschiedlichen Perspektiven nachzugehen. Und abends wird gefeiert.

Wir möchten Euch ganz herzlich zu unserem Symposium einladen.

Infos und das komplette Programm findet Ihr unter:
http://wendedurchcharisma.strikingly.com/

Eure Anmeldung nehmen wir gerne unter folgender Mailadresse entgegen:
[email protected]


Wir freuen uns auf Euer Kommen und viele spannende Diskussionen!

Liebe Grüße
IDEiAS e.V. und Aires del Sur – Reflexionar sin Fronteras

Aires del Sur und IDEiAS e.V. beim Festival Latino! Save the date!
14/04/2015

Aires del Sur und IDEiAS e.V. beim Festival Latino! Save the date!

Aires del Sur heißt die Flüchtlinge in den Patton Barracks ganz herzlich willkommen.http://hdsagtja.de/gruesse/comment-p...
15/10/2014

Aires del Sur heißt die Flüchtlinge in den Patton Barracks ganz herzlich willkommen.

http://hdsagtja.de/gruesse/comment-page-3/ -752

Habt ihr sie auch schon begrüßt?


Wir heißen sie willkommen. Unser “Willkommen” an die Flüchtlinge, die nach Heidelberg kommen. Unterzeichnen Sie ebenfalls den Willkommensgruß und hinterlassen Sie auf Wunsch auch Ihren eigenen Gruß!

Aires del Sur - Reflexionar sin Fronteras wünscht Euch allen einen guten Start ins Wintersemester 2014/2015!https://www....
13/10/2014

Aires del Sur - Reflexionar sin Fronteras wünscht Euch allen einen guten Start ins Wintersemester 2014/2015!

https://www.youtube.com/watch?v=W9iQ0pcSVIM

Encuentro en el Estudio - Canal Encuentro - Ministerio de Educación de la Nación - República Argentina

12/10/2014

„Al cabo de los años he observado que la belleza, como la felicidad, es frecuente. No pasa un día en que no estemos un instante en el paraíso.“

(Jorge Luis Borges)

29/09/2014

Es geht wieder los... Aires del Sur wünscht Euch allen einen guten Start ins Wintersemester 2014/15!

23/07/2014

kleine Buchempfehlung für alle Literaturbegeisterten:

Javier Cercas – Outlaws
Erschienen im S. Fischer Verlag

Der Río Ter trennt im Gerona des Jahres 1978, kurz nach dem Tod des Diktators Franco, zwei Welten. Auf der einen Seite die trostlosen, behelfsmäßig errichteten Viertel, in denen die Ärmsten der Stadt hausen, auf der anderen die Wohnblocks der Mittelschicht. Der Fluss bildet eine klare und allgemein bekannte Grenze zwischen diesen Welten, die nicht überschritten wird. Als Ignacio es doch tut, wird aus dem Durchschnittsjugendlichen mit guten Noten die „Brillenschlange“ und er erlebt in dieser Rolle als Teil einer Jugendbande einen Sommer im Rausch aus Drogen, Kriminalität, S*x und Gewalt.
Angelockt von der schönen Tere und Zarco, dem draufgängerischen Anführer der Bande, lässt Ignacio sein kleinbürgerliches Elternhaus für einen Sommer lang hinter sich und nimmt an den zahlreichen, zunächst kleinkriminellen, Aktionen der Bande teil. Was mit Handtaschendiebstahl und Ma*****na beginnt, zieht jedoch sehr bald weitere Kreise. Autodiebstähle, bewaffnete Banküberfälle und harte Drogen folgen und mit dem Tod eines Bandenmitglieds und mehrere schwere Verletzungen zollen die Jugendlichen auch dem zunehmend höheren Risiko ihrer Aktionen Tribut. Sah es zunächst so aus, als könnte nichts den Erfolg von Zarcos Bande stoppen, endet der Sommer dann so plötzlich wie er begonnen hatte. Eine gezielte Polizeiaktion Zarco nach einem missglückten Banküberfall festnehmen und raubt der Bande damit ihren Kopf. Die Bande zerbricht und Ignacio, der auf mysteriöse Weise entkommen kann, kehrt auf die andere Seite des Flusses zurück, wo er sich über die Jahre eine Existenz als angesehener Anwalt mit einer eigenen Kanzlei aufbaut.
In eben dieser Kanzlei holt ihn seine Vergangenheit schließlich ein, als, gut zwanzig Jahre nach seiner Grenzüberschreitung, Tere in seiner Kanzlei auftaucht und ihn darum bittet, Zarco als Anwalt zu vertreten. Dieser hat es in der Zwischenzeit zum berühmtesten Verbrecher Spaniens gebracht und einen Personenkult um sich aufgebaut, der Robin Hood sicherlich gut zu Gesicht gestanden hätte. Ignacio nimmt, angetrieben von seinen starken Gefühlen für Tere und dem idealistischen Glauben an eine Resozialisierung Zarcos, das Mandat an und sieht sich mit einem Mal konfrontiert mit all jenen Fragen, die er über die Jahre erfolgreich verdrängt hatte.
Javier Cercas schreibt über die Grenzen- und Gesetzeslosigkeit der Jugend im Spanien der Jahre nach dem Tod Francos und entführt den Leser in eine Welt, die von Freiheitsstreben, Skrupellosigkeit und der Faszination des Verbotenen geprägt wird. Die wechselnden Gesprächspartner des Erzählers, der als recherchierender Schriftsteller auftritt, beleuchten auf eindrückliche Weise die verschiedenen gesellschaftlichen Sichtweisen und Interpretationen des Phänomens der Jugendkriminalität. Gesellschaftliche Zwänge, die Ausweglosigkeit des Unterschichtenmilieus und romantisierende Stimmen werden ebenso berücksichtigt wie eine gnadenlose Analyse des menschlichen Wesens und der Grenzen der Resozialisierung.

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