Institut für Meteorologie und Klimatologie, Leibniz Universität Hannover

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Meteorologie als Studienfach
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Wir bieten sowohl einen Bachelor- als auch einen Masterstudiengang an. Der Bachelor-Studiengang Meteorologie entwickelt die mathematisch-physikalischen Grundkenntnisse der Studierenden in den Bereichen der Atmosphärenphysik und Meteorologie weiter. Der Master-Studiengang bietet darüber hinaus die Möglichkeit einer anwendungsorientierte

Photos from Institut für Meteorologie und Klimatologie, Leibniz Universität Hannover's post 16/08/2026

Am 12.8.2026 gab es einmal wieder ein bemerkenswertes Naturereignis zu bewundern eine partielle Sonnenfinsternis🌞🌑. Im Südwesten von Deutschland gab es eine Bedeckung von bis zu 90 Prozent. Eine totale Sonnenfinsternis konnte sogar in einem Streifen von der sibirischen Arktis🧊 über Grönland und Island bis zur Iberischen Halbinsel und den Balearen bestaunt werden😮. Die nächste partielle Sonnenfinsternis wird in Deutschland am 2 August 2027 stattfinden📆. Bis zur nächsten totalen Sonnenfinsternis müssen wir uns in Deutschland allerdings seeehr lange Gedulden⏳. Die nächste totale Sonnenfinsternis wird in Deutschland nämlich erst am 3. September 2081 zu sehen sein. Die Fotos und das Video geben Einblicke zu diesem besonderen Erlebnis.

Fotos: Sarah Stenzel
Videos: Jens Hauschopp, Johannes Schwenkel
Q1 : https://www.timeanddate.de
Q2 : http://www.sonnenfinsternis.org

14/07/2026

Gestern Abend zog eine kräftige Gewitterzelle über die Region Hannover. ⛈️
Unsere LUMOS-Stationen waren live dabei. Die Messdaten (siehe Grafik) zeigen eindrucksvoll, wie extrem und lokal begrenzt dieses Unwetter ablief – mit massiven Unterschieden bei Regenmengen und Temperatur auf nur wenigen Kilometern. 📉
Den kompletten Bericht mit allen spannenden Hintergründen zur Vorhersage und den genauen Auswirkungen findet ihr jetzt online.
🔗 Zum Artikel: Verfasst von Jens Hauschopp (Link in der Bio)

Photos from Institut für Meteorologie und Klimatologie, Leibniz Universität Hannover's post 03/07/2026

Ein kleiner Nachtrag zur extremen Hitzewelle vom letzten Wochenende🌡️☀️. Die Hitze wird im Gedächtnis bleiben, erstmals gab es in Deutschland an drei Tagen hintereinander mehr als 40 Grad🥵. Außerdem gab es einen neuen Deutschlandrekord mit 41,7 Grad. Aber wie konnte es dazu kommen? Dieser Beitrag soll zeigen wie starke Hitzewellen entstehen können und welche Bedingungen dafür nötig sind. Auf der letzten Slide sind alle Tage mit mehr als 40 Grad in Deutschland seit Aufzeichnungsbeginn 1881 aufgelistet. Auch hier wird deutlich wie außergewöhnlich die Hitze war. Hitzewellen werden immer häufiger, intensiver und länger und wir sollten uns gut vorbereiten auf die nächste größere Hitze🌱🌍

Quellen: DWD, Kachelmannwetter, UWZ, ETH Zürich

Photos from Institut für Meteorologie und Klimatologie, Leibniz Universität Hannover's post 29/06/2026

Am Donnerstag den 25.6 haben wir im Rahmen des Moduls „Synoptische und Mesoskalige Meteorologie“ den Deutschen Wetterdienst in Offenbach besucht. Dabei haben wir spannende Einblicke im Bereich Klimavorhersage und Klimaprojektion erhalten🌍🌱. Außerdem haben wir in einem interessanten Vortrag mehr über die Funktionsweise von Wetterradaren erfahren. Highlights waren die Begehung des Rechenzentrum🧮 und natürlich die wöchentliche Wetterbesprechung🌦️☀️

29/06/2026

🌦️ Meteorologisches Kolloquium am 01. Juli 2026

Am Mittwoch, den 01.07.2026, begrüßen wir Prof. Dr. Fabian Hoffmann von der Freien Universität Berlin im Meteorologischen Kolloquium.

📖 Vortrag:
„From Cloud Turbulence to Aerosol-Cloud-Climate Interactions“

📅 Wann? Mittwoch, 01.07.2026, 14:00 Uhr
📍 Wo? Seminarraum des Instituts

Alle Studierenden sowie Mitarbeiter des Instituts sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag und einen regen wissenschaftlichen Austausch.

27/06/2026

🌦️ Wie genau sind Bauernregeln wirklich?

„Das Wetter am Siebenschläfertag noch sieben Wochen bleiben mag“ – diese bekannte Bauernregel gehört zu den wenigen Wetterregeln, die tatsächlich einen wissenschaftlichen Hintergrund haben.

Dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge liegt die Eintrittswahrscheinlichkeit der Siebenschläfer-Regel bei etwa 60 Prozent. In vielen Jahren stellt sich rund um den Siebenschläfertag eine Großwetterlage ein, die den Witterungscharakter der folgenden Wochen prägt. So kann beispielsweise regnerisches Wetter zu dieser Zeit auf einen eher feuchten Hochsommer hindeuten. [Q1]

Wichtig ist dabei weniger das Datum des 27. Juni. Durch die Kalenderreform im 16. Jahrhundert verschob sich der meteorologisch relevante Zeitraum um etwa zehn Tage, weshalb heute eher die Zeit um den 7. Juli betrachtet wird. Entscheidend ist vor allem die auffällige Beständigkeit der Wetterlage in diesem Zeitraum. [Q2–Q3]

🌾 Fazit: Die Siebenschläfer-Regel zeigt, dass manche Bauernregeln auf langjährigen Beobachtungen beruhen und statistisch durchaus nachvollziehbar sein können.



Quellen:

[Q1] Deutscher Wetterdienst (DWD): Was ist dran an der Siebenschläfer-Regel?

[Q2] Deutscher Wetterdienst (DWD): Was sieben Schläfer mit dem Wetter zu tun haben

[Q3] Deutscher Wetterdienst (DWD): Siebenschläfer (Lexikon-Eintrag)

07/04/2026

🚁Meteorologisches Kolloquium

Vortrag von Prof. Dr. Astrid Lampert (TU Braunschweig):
„HELiPOD airborne environmental observations from the ice to the sand desert”

📍 Seminarraum des Instituts
🗓️ 08.04.
🕑 14:00 Uhr

05/04/2026

🌷🐰 Frohe Ostern! 🐣

Das Institut für Meteorologie und Klimatologie der Leibniz Universität Hannover wünscht euch schöne, erholsame Feiertage. 🌼

Photos from Institut für Meteorologie und Klimatologie, Leibniz Universität Hannover's post 18/02/2026

Heute geht es mal wieder um ein spannendes Thema aus dem Bereich der synoptischen Meteorologie nämlich Kaltlufttropfen💧. Aber was sind Kaltlufttropfen und wie entstehen sie? Bei Kaltlufttropfen handelt es sich um ein Tiefdruckgebiet in höheren Luftschichten. Die Witterung in einem Kaltlufttropfen ist oft unbeständig. Dabei wechseln sich viele Schauer, einzelne Gewitter aber auch sonnige Phasen ab🌦️⛈️. Kaltlufttropfen können in jeder Jahreszeit auftreten und entstehen meist durch zwei Prozesse. Entweder aus dem Relikt einer Zyklolyse, also der Abschwächung eines klassischen Bodentiefs, oder durch einen Cut Off Prozess. Auf der letzten Slide seht ihr eine kombinierte Wetterkarte des Bodendrucks und des Geopotentials im 500hPa Druckniveau. Es sind dort einige Kaltlufttropfen zu sehen und ihr Entwicklungsprozess lässt sich verfolgen.

24/12/2025

Frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage
wünscht Ihnen das IMUK🎄

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