MPU Beratung Asrav Hannover

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Untitled album 06/02/2019
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26/01/2019

Verkehrsexperten fordern schärfere Tempolimits
22.01.2019 - Vor Beginn des Deutschen Verkehrsgerichtstags in dieser Woche in Goslar sind Forderungen nach schärferen Tempolimits auf deutschen Straßen laut geworden
Nur so könne die Zahl der Verkehrstoten weiter gesenkt werden, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Michael Mertens.
«Wenn wir uns nicht damit abfinden wollen, dass jedes Jahr rund 3200 Menschen im Straßenverkehr ums Leben kommen, müssen wir uns etwas einfallen lassen», sagte Mertens. «Dabei spielt die Begrenzung der Geschwindigkeit eine wichtige Rolle.» Die Unfallforscher der Versicherer halten ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen für diskussionswürdig. «Die Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen den Fahrspuren nehmen immer mehr zu», sagte Leiter Siegfried Brockmann.
Der ADAC hält statt genereller Tempolimits Beschränkungen auf unfallträchtigen Strecken sowie bauliche Maßnahmen für sinnvoll. Gefährliche Kreuzungen auf Landstraßen müssten zu Kreisverkehren ausgebaut und Überholstreifen angelegt werden, so die Forderung. Innerstädtisch sollten zusätzliche Ampeln für Fußgänger installiert werden.
Ex-Grünenchef Cem Özdemir hält ein Tempolimit auf Autobahnen für ein «Gebot der Vernunft». Dies sagte er am Dienstag im ARD-Morgenmagazin zur Debatte über eine Geschwindigkeitsbegrenzung für den Klimaschutz. «Das ist so ein bisschen, wie wenn Sie mit Amerikanern über das Recht, Waffen zu tragen, diskutieren», sagte er. «Diese Debatte in Deutschland wird leider sehr irrational geführt.» Die meisten Ländern der Welt haben Tempolimits auf Autobahnen.
Die Grünen fordern seit Jahren ein Tempolimit. Sie argumentieren, wenn Autos schneller führen, stießen sie mehr CO2 aus, es gebe schwerere Unfälle und einen schlechteren Verkehrsfluss. Özdemir sagte, ihm sei bewusst, dass seine Partei mit ihrer Forderung und solchen Argumenten keine Mehrheit habe. «Ich weiß, das ist in Deutschland so, als wenn Sie für Männer eine Art amtlich verfügte Potenzminderung durchsetzen würden.»
Eine von der Bundesregierung beauftragte Expertenkommission mit Vertretern arbeitet zurzeit an Vorschlägen für mehr Klimaschutz. Hintergrund sind Klimaschutz-Ziele der Bundesregierung bis 2030. Am Freitag waren Überlegungen einer Arbeitsgruppe der Kommission bekannt geworden - darunter ein Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen, höhere Spritkosten und eine Quote für Elektroautos. Der CO2-Ausstoß im Autoverkehr ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Schuld daran sind mehr Autos, höhere Fahrleistungen und immer stärkere Motoren.
© dpa-infocom GmbH
Quelle: Internet – Arcor Startseite – Verkehr vom 22.01.2019

24/01/2019

Muss man bei einem Unfall immer die Polizei rufen?
22.01.2019 - Auch nach Unfällen mit Bagatellschäden sollte der Unfallhergang protokolliert werden. Das ist nicht zuletzt für die spätere Schadensregulierung wichtig. Doch muss dafür immer die Polizei gerufen werden?
Quietschende Reifen, die Bremslichter des Vordermanns leuchten plötzlich auf - werden immer größer. Intuitiv tritt der Fahrer die Bremse, doch rumms. Zum Glück ist nicht viel passiert, nur die Stoßstange wurde leicht touchiert, verletzt ist offensichtlich niemand.
Nach Absicherung der Unfallstelle und Überwindung des ersten Schrecks stellt sich die Frage: Brauchen wir die Polizei? Doch wann sollte man oder in welchen Situationen müssen Autofahrer sogar nach einem Verkehrsunfall die Polizei rufen?
«Generell ist es in den meisten Fällen ratsam, die Polizei bei der Unfallaufnahme einzubeziehen», erklärt Unfallexperte Achmed Leser vom Tüv Thüringen. Sie erstelle in der Regel einen Unfallbericht, mit dem der Unfallhergang rekonstruiert werden und letztlich die Schuldfrage geklärt werden kann. «Dies kann für die Schadensregulierung entscheidend sein», betont Leser. Handelt es sich um einen Unfall mit hohem Sachschaden oder sind dabei Personen verletzt oder gar getötet worden, ist die Polizei unbedingt zu verständigen.
Bei einem Bagatellschaden muss zwar nicht zwingend die Polizei gerufen werden. Leser rät dennoch dazu. Wer beispielsweise nicht der Halter des Fahrzeugs ist - weil er mit einem Mietwagen, einem Firmenfahrzeug oder mit dem Wagen eines Bekannten fährt, sollte schon aus Haftungsgründen den Unfall der Polizei melden.
Ist die Schuldfrage strittig oder besteht der Verdacht, dass der Unfallgegner unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen steht, sei man bestens beraten, unverzüglich die Polizei zu alarmieren.
Wer bei einem Blechschaden auf die Polizei verzichtet, sollte die wichtigsten Daten austauschen. Dazu zählen Name und Anschrift der Unfallparteien, Versicherung und Versicherungsnummer sowie das amtliche Kennzeichen des gegnerischen Fahrzeugs. In jedem Fall sollte zudem ein Unfallbericht mit einer Unfallskizze angefertigt werden, den beide Unfallbeteiligten unterschreiben.
Kommt es zu einem Unfall mit dem ruhenden Verkehr - beispielsweise zu einem Parkrempler - muss der Verursacher eine angemessene Zeit auf den Besitzer warten. Taucht der Unfallgeschädigte nicht auf, ist dieser Unfall der Polizei anzuzeigen. Wer das nicht tut, auch wenn es sich nur um einen Kratzer oder eine Delle handelt, macht sich dem unerlaubten Entfernen vom Unfallort strafbar.
© dpa-infocom GmbH

03/01/2019

Folgen Autofahrer einer abknickenden Vorfahrtsstraße, müssen sie rechtzeitig blinken. Fahren sie dagegen weiter geradeaus und verlassen die Vorfahrtsstraße, ist das nicht nötig, erinnert die Expertenorganisation Dekra.
Viele Autofahrer machen das falsch. Das zeigt eine aktuelle Verkehrsbeobachtung der Dekra-Unfallforschung. Nur etwa jeder Fünfte (22 Prozent) blinkte bei der abknickenden Vorfahrt richtig. Über alle beobachteten Verkehrssituationen setzte durchschnittlich jeder zweite (50 Prozent) der mehr als 5500 beobachteten Autofahrer den Blinker richtig.
Quelle: Internet 03.01.2019

24/11/2018

Ich hoffe, dass alle Hunde und Tiere dieser Welt von Menschen beachtet und geachtet werden, damit sie ein liebevolles Zuhause bekommen, wie sie es verdienen.

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