12/05/2026
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10/05/2024
Sanitär- und Heizungstechnik-Innung Hanau feiert bei Freisprechung rauschende Party auf der Ronneburg
„Aus den Boxen schallte der Queen-Song „We are the Champions“. Von der Decke regnete es für die Jahrgangsbesten auf dem dreistufigen Siegertreppchen goldfarbenes Konfetti. Und am Ende wurde für alle frischgebackenen Gesellen auch noch die Nationalhymne gespielt. Freisprechungsfeiern in der Innung für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik Hanau sind durchaus etwas Besonderes und haben es in sich. Und auch diesmal ließ sich die Innungsspitze um die beiden Obermeister Berik Schnabl und Timo Fichtl nicht lumpen: Für die drei Besten gab es neben gespendeten Sachprämien auch Geldprämien. „Sieger seid ihr aber alle“, rief der Obermeister den 23 neuen Fachkräften zu, denen er und Timo Fichtl zuvor die Gesellenbriefe in die Hand gedrückt hatte.
Die komplette Pressemitteilung finden Sie unter: https://www.kh-hanau.de/aktuelles/artikel/goldregen-fuer-die-besten-lehrlinge
29/04/2024
Holzbau Uchtmann feiert 100-jähriges Bestehen auf traditionelle Weise
Großkrotzenburg. Schlapphut und Weste mit acht Knöpfen, dazu ein kragenloses weißes Hemd. Die traditionelle Tracht der Zimmermänner zieht man bei der Firma Holzbau Uchtmann in Großkrotzenburg nur zu ganz besonderen Gelegenheiten an. Jetzt war mit dem 100-jährigen Bestehen der Firma eine solche gekommen. Traditionell und zugleich feierlich mit einer Reihe von Ehrengästen wurde jetzt in der Werkstatt an der Raiffeisenstraße das Jubiläum begangen. Dazu zählten neben dem Präsidenten der Handwerkskammer Wiesbaden, Stefan Füll, und dem Obermeister der heimischen Bauinnung, Bastian Lotz, auch die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Hanau, Nicole Laupus. Diese zeigte sich begeistert darüber, dass man in dem Holzbau-Unternehmen Traditionen noch hochhält. Und diese beziehen sich nicht nur auf die Kleidung. Zur Feier des Tages wartete Chef Marcus Uchtmann mit einem Richtspruch im Versform auf. Und auch der Pfarrer war zugegen, um dem Unternehmen seinen Segen zu spenden.
Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier: https://www.kh-hanau.de/aktuelles/artikel/holzbau-uchtmann-feiert-100-jaehriges-bestehen-auf-traditionelle-weise
15/04/2024
Ein Familienbetrieb in seiner ureigensten Form
Gerlach und Meier Baudekoration feiert in diesem Jahr ihren 75. Geburtstag
Nidderau. Familiär geht es zu bei Gerlach und Meier. Und das nun schon seit 75 Jahren. Die Baudekorationsfirma aus Heldenbergen feiert in diesem Jahr Jubiläum. Gegründet wurde die Malerfirma im April 1949 durch Josef Gerlach. Nur wenige Monate nachdem er am Heiligen Abend 1948 aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt war. Mittlerweile wird das Unternehmen von Stefan Meier sowie seinem Neffen Marius Meier in dritter und vierter Generation geführt. Sieben Mitarbeiter sind insgesamt für Gerlach und Meier unterwegs. Eine Besonderheit: Vier davon haben den Meistertitel. Ein Indiz dafür, dass handwerkliche Qualität in Heldenbergen großgeschrieben wird.
Das Portfolio der Gerlach und Meier GmbH umfasst Putz- und Maler-, Tapezier- und Anstricharbeiten, die Sanierung von Altbauten, Wärmedämmung, Trockenausbau, Akustik- und Gerüstbau. Dass Malerunternehmen mit eigenen Gerüsten ausgestattet sind, ist in der Branche nicht alltäglich. In der Geschichte der Firma sei man damit gut gefahren. „So können wir alle Arbeiten aus einem Guss anbieten.“ Und auch sei man wesentlich flexibler, was die zeitliche Planung betreffe, sagt Marius Meier. Ende der 80er Jahre ersetzte man die alten Holzgerüste durch Aluminiumaufbauten. Mit Material für eine Fläche von rund 200 Quadratmetern habe man seinerzeit angefangen. „Mittlerweile können wir 1500 Quadratmeter einrüsten“, berichtet Stefan Meier.
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20/02/2024
Erfolgsquoten beim Elektro-Nachwuchs
Innungsobermeister Mike Lorenz überreicht auf der Ronneburg 57 neuen Elektronikern ihren Gesellenbrief
Hanau. Diese Zahlen stimmen die Elektro-Branche zuversichtlich. 57 junge Auszubildende haben im vergangenen Sommer und jetzt mit der Winterprüfung ihre Lehre erfolgreich beendet. Im Sommer lag die Quote der erfolgreichen Prüfungen bei 70, im Winter sogar bei 81 Prozent. Die Ausbildungskrise scheint zumindest im Elektrohandwerk damit überwunden zu sein. Vor nicht allzu langer Zeit hatte die Branche noch mit einer Durchfallquote von 50 Prozent für negative Schlagzeilen gesorgt. Für den seit einem Jahr im Amt befindlichen neuen Obermeister der Innung, Mike Lorenz, war es also bei der Freisprechungsfeier, die traditionell auf der Ronneburg stattfand, ein Einstand nach Maß. „Das ist insgesamt wirklich ein tolles Gesamtergebnis gegenüber den vergangenen Jahren“, freute sich der Obermeister. Lorenz hatte das Amt von dem mittlerweile zum Ehrenobermeister ernannten Walter Ebert übernommen und durfte jetzt dem Nachwuchs erstmals die Gesellenbriefe überreichen.
Begleitet wurde er dabei von zahlreichen Ehrengästen, unter anderem dem Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz, dem Vizepräsidenten der Handwerkskammer Wiesbaden, Joachim Wagner, dem Bürgermeister der Gemeinde Gründau, Gerald Helfrich, dem Kreishandwerksmeister Martin Gutmann sowie der Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft, Nicole Laupus.
Trotz der sich verschlechternden wirtschaftlichen Großwetterlage ist das Elektrohandwerk noch immer auf einem guten Kurs, wie die Zahlen des Obermeisters belegten. Etwa 50 000 Betriebe in Deutschland erwirtschaften demnach einen Umsatz von 82 Milliarden Euro. Insgesamt beschäftigt die Branche 530 000 Beschäftigten, wovon etwa 46 000 Abzubildende seien. Die Tendenz sei steigend, obwohl der Branche immer noch aktuell rund 100 000 Fachkräfte, in erster Linie Monteure und Obermonteure, fehlten.
Die komplette Pressemitteilung finden Sie unter: https://www.kh-hanau.de/aktuelles/artikel/erfolgsquoten-beim-elektro-nachwuchs
15/02/2024
Wie eine große Familie
Im Elektrofachgeschäft Weitzel in Steinau hat nunmehr seit einem Vierteljahrhundert Michael Fuchs das Sagen
Steinau - Seit nunmehr 25 Jahren wird das Steinauer Elektrofachgeschäft Weitzel von Michael Fuchs geführt. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Ladenlokal begrüßte der Firmenchef gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Petra Amberg jetzt Kreishandwerksmeister Martin Gutmann, die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft, Nicole Laupus, sowie den Obermeister der Elektroinnung Main-Kinzig, Mike Lorenz.
Michael Fuchs erinnerte in einer geselligen Runde daran, wie er das Geschäft am 1. Januar 1999 vom Firmengründer Wilhelm Weitzel offiziell übernahm. Die Geschichte begann jedoch schon viel früher, nämlich im Jahr 1985. Damals startete Michael Fuchs seine Ausbildung in dem Betrieb, der nur einen Steinwurf von seinem Elternhaus entfernt lag und in dem er auch schon als Jugendlicher ein und ausgegangen war. „Ich war damals 15, hatte keine Lust mehr auf Schule und wollte unbedingt etwas Handwerkliches machen“, erzählte der Jubilar. Die mittlere Reife sowie das Fachabitur sollte er nachher neben dem Job nachholen. Nach abgeschlossener Ausbildung bekam der junge Facharbeiter seinerzeit immer mehr Verantwortung übertragen– zunächst als Geselle, später dann als Hand-werksmeister. Dass er den Betrieb einmal übernehmen würde, sei keine bewusste Entscheidung gewesen, sondern vielmehr ein Prozess. Dazu habe sicherlich auch das gute Verhältnis zwischen ihm und dem damaligen Firmenchef beigetragen. Es sei ein Vater-Sohn-Verhältnis gewesen, berichtet Fuchs. Irgendwann sei dann die Entscheidung gefallen, das Geschäft zu übernehmen. Viele der Kunden haben dies wohl kaum bemerkt, denn Fuchs gehörte ja gefühlt schon immer dazu. So sei die Übernahme eher schleichend gewesen. Die Stammkunden behielten den gleichen Ansprechpartner und der Neue auf der Kommandobrücke brauchte sich nicht erst das Vertrauen seiner Kundschaft zu erarbeiten, er besaß es ja bereits.
Die komplette Pressemitteilung finden Sie auf: https://www.kh-hanau.de/aktuelles/artikel/wie-eine-grosse-familie
31/12/2023
Wir wünschen Ihnen ein frohes, erfolgreiches und gesundes Neues Jahr 2024! 🎉
27/12/2023
Eine Gala für die Leistungsträger des Handwerks
Beim 61. Gold- und Silberball werden einmal mehr die jungen Meister ausgezeichnet
Hanau. Zum 61. Mal hat das heimische Handwerk jetzt im Congress Park Hanau seinen Gold- und Silberball gefeiert. Es war wie jedes Jahr ein Stelldichein der Branche und ein würdiger Rahmen, in dem die Kreishandwerkerschaft Hanau gemeinsam mit den Handwerksjunioren sowie der Handwerkskammer Wiesbaden die Meisterbriefe an eine neue Führungsgeneration vergab und seine prüfungsbesten Gesellen ehrte.
Kreishandwerksmeister Martin Gutmann freute sich in seinen einleitenden Worten über die große Resonanz, die der Gold- und Silberball einmal mehr hatte. Zu den Ehrengästen des Abends gehörten unter anderem Hanaus Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri, die ehemalige Hanauer Oberbürgermeisterin Margret Härtel, Stadträtin Isabelle Hemsley, Stadtverordnetenvorsteherin Melanie Schimmelpfennig, Heike Hengster, Chefin der Arbeitsagentur in Hanau, sowie Andreas Brieske, Vizepräsident der Handwerkskammer Wiesbaden.
„Alle freuen sich mit ihnen über ihre hervorragenden Leistungen und das Bestehen der Prüfungen“, sagte Gutmann mit Blick auf die Geehrten. „Seien Sie stolz auf ihre Zugehörigkeit zum Handwerk. Tragen Sie diese Botschaft nach außen und werben Sie für das Handwerk als Beginn einer vielversprechenden beruflichen Laufbahn.“ Gutmann wies darauf hin, dass der Meisterbrief die beste Voraussetzung für die Gründung der eigenen Firma oder die Übernahme eines alteingesessenen Betriebes sei. Davon gebe es genug, so Gutmann. Der Kreishandwerksmeister wies aber auch noch einmal auf die drängendsten Probleme hin, mit der die Branche zu kämpfen hat.
Die komplette Pressemitteilung finden Sie auf der Homepage der KH Hanau: https://www.kh-hanau.de/aktuelles/artikel/eine-gala-fuer-die-leistungstraeger-des-handwerks
24/12/2023
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest