31/07/2026
Milan Kohlhaase und Jakob Große-Eggebrecht gewinnen den 15. Justus-Liebig Moot Court.
Zum ersten Mal haben zwei Studierende der Bucerius Law School am Justus-Liebig Moot Court der Justus-Liebig-Universität Gießen teilgenommen.
Bei diesem Moot Court treffen Studierende ab dem vierten Semester aus ganz Deutschland zusammen und versuchen entweder als Kläger- oder Beklagtenvertreter die Interessen ihrer Mandantschaft in einem fiktiven, zivilrechtlichen Sachverhalt bestmöglich zu vertreten.
Im Finale verhandelten die Teilnehmenden über einen Unfall mit einem mangelhaft gewarteten Mietwagen, bei dem sich die Autovermietung auf eine Haftungsbegrenzung in ihren AGB berief. Dabei traten Milan Kohlhaase und Jakob Große-Eggebrecht (beide Jahrgang 2024) gegen Studierende von der Justus-Liebig-Universität Gießen an.
Mehr zum Weg des Teams ins Finale des Justus-Liebig Moot Courts über den Link in der Bio.
28/07/2026
Wie funktionieren parlamentarische Untersuchungsausschüsse in der Praxis?
15 Studierende des Jahrgangs 2024 beschäftigten sich in einem Seminar des Lehrstuhls für Strafrecht II (Prof. Dr. Karsten Gaede) mit den rechtlichen Grundlagen dieser Verfahren. Der Strafverteidiger Dr. Daniel Krause führte das Seminar durch.
Zum Abschluss ging es nach Berlin: Nach einem fachlichen Austausch in der Kanzlei Krause & Kollegen besuchten die Studierenden den Deutschen Bundestag und nahmen an einer Sitzung teil.
Im Gespräch mit den Bundestagsabgeordneten Franziska Hoppermann und Tilman Kuban diskutierten sie konkrete Fragen der Ausschussarbeit – unter anderem die parlamentarische Aufarbeitung der Corona-Pandemie.
24/07/2026
Unsere Studierenden Lukas Richter und Moritz Heinrich gewinnen den 19. Bucerius Common Law Moot!
An dem englischsprachigen Wettbewerb können Studierende der Bucerius Law School aus dem ersten und zweiten Studienjahr teilnehmen.
Im Finale vertraten Lukas Richter und Moritz Heinrich die Beklagtenseite und Anna Rath sowie Maybrit Knoke traten auf der Klägerseite an. In dem ausgeglichenen Finale kürte die Richterbank Moritz Heinrich und Lukas Richter zu den Gewinnern.
An der Vorrunde nahmen folgende sechs Teams mit jeweils zwei Studierenden teil:
• Lukas Richter & Moritz Heinrich
• Anna Rath & Maybrit Knoke
• Torben Gehrke & Milan Kohlhaase
• Elianne Melber & Charlotte Hecht
• Timon Selen & Lisa Niesalla
• Noel Bekeredjian & Julian Knötzele
Lisa Niesalla gewann den Titel „Best Orator“, während Torben Gehrke und Milan Kohlhaase die Auszeichnung „Best Skeleton Arguments“ einhielten.
Die Teams haben sich in diesem Jahr mit der Schnittstelle zwischen Reality-TV und Vertragsrecht befasst. Sie untersuchten, welche rechtlichen Folgen die Teilnahme an einer Reality-TV-Show haben kann.
Mehr zu den Verhandlungen im Bucerius Common Law Moot über den Link in der Bio.
21/07/2026
Klimaneutral und sozial gerecht – geht das?
Darüber diskutierten Expert:innen anlässlich der Hamburg Sustainability Week an der Bucerius Law School. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Deutschlands Wirtschaft den Weg in die Klimaneutralität finden kann, ohne soziale Härte aus dem Blick zu verlieren.
Prof. Dr. Michael Fehling sprach sich dabei für rechtliche Rahmenbedingungen aus, die die Klimatransformation sozial gerecht, differenziert und freiheitsschonend ausgestalten würden. Nur so bliebe die dringend notwendige soziale Akzeptanz in der Transformation erhalten.
Mit Michael Fehling diskutierten die Wissenschaftler:innen Prof. Dr. Niko Paech, Prof. Dr. Anita Engels und Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick dazu aus, ob gesellschaftliches Engagement ausreicht, wie stark der Gesetzgeber steuern sollte und wie sich die sozialen Belastungen der Klimawende verteilten.
Die Diskussion zeigte, wie umstritten die Frage bleibt, wer Verantwortung für eine sozial gerechte Klimawende trägt: die Einzelnen, die Gesellschaft oder der Gesetzgeber.
Mehr zur Abendveranstaltung im Newsartikel über den Link in der Bio.
16/07/2026
Unsere Studierenden überzeugten mit ihrer Verteidigung im fiktiven Strafrechtsfall.
Beim neunten Criminal Law Moot Court traten Studierende der Bucerius Law School gegen Studierende der Universität Hamburg an. Die mündliche Verhandlung fand im Plenarsaal des Hanseatischen Oberlandesgerichts statt. Verhandelt wurde unter dem Vorsitz von Dr. Marc Tully über eine Revision gegen eine Verurteilung wegen versuchten Mordes und versuchten gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Für die Bucerius Law School übernahmen die Studierenden Anika Bechtold, Martha Bremer, Thorben Diederichsen, Lilian Ecker, Nina Goergen, Nick Golubev, Nis Janus, Lena Langeloh und Julius Peltzer aus dem Jahrgang 2024 die Verteidigung. Den Schriftsatz verfasste das Team gemeinsam.
Anika Bechtold, Nina Goergen und Nick Golubev trugen die Argumente auch mündlich vor. Dabei erreichte Nick Golubev sogar die Höchstpunktzahl von 18 Punkten. Bei gleicher Punktzahl lag die Universität Hamburg knapp vorn. Zugleich schlossen sich die Richterinnen und Richter der von der Bucerius Law School vertretenen Verteidigung an
Mehr zum konkreten Fall und wie das Team ihn gemeistert hat über den Link in der Bio.
15/07/2026
Ordentliche Professur für Carsten Jungmann
Carsten Jungmann übernimmt die Universitätsprofessur für Bürgerliches Recht, Unternehmensinsolvenzrecht und Bankrecht an der Bucerius Law School. Seit der Gründung der Hochschule im Jahr 2000 ist er in der Lehre aktiv und prägt bis heute verschiedene Studienprogramme.
Er verantwortet die Kooperation mit der WHU – Otto Beisheim School of Management im Bachelor-Programm, ist Program Director Law des Master of Law and Business-Programms und leitet als Akademischer Direktor das Zertifikatsprogramm „Bucerius Compliance Officer“ von Bucerius Executive Education. Seit 2019 war er zudem Honorarprofessor. Mit der Berufung stärkt die Hochschule ihr wirtschaftsrechtliches Profil im Unternehmensinsolvenzrecht und Bankrecht.
Die Hochschule gratuliert herzlich zur Berufung!
Mehr dazu im Link in Bio.
07/07/2026
Alles außer Jura: Interessen entdecken, Horizonte erweitern
Die Studierende erwerben Zertifikate in Philosophie, Politik und Technologie. Die Leistungen bringen sie in ihren Bachelorabschluss ein.
Das Studium generale der Hochschule bietet dieses Zusatzangebot an und ergänzt das Studium um interdisziplinäre Perspektiven. Aktuell umfasst das Angebot auch die Zertifikate „Philosophicum“, „Recht und Technologie“ sowie „Recht und Politik“.
Viele Studierende haben in den letzten Trimestern diese Zertifikate erworben. Eine tolle Möglichkeit, über Jura hinaus neue Interessen zu entdecken und den eigenen Horizont zu erweitern.
Mehr Infos dazu gibt es über den Link in der Bio.