wurde 2005 von Studenten und Hochschulabsolventen als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel eine Plattform für Studenten und Absolventen für einen aktiven Wissensaustausch zu schaffen und sie miteinander zusammenzubringen. Gleichzeitig sollte ein Beitrag zur Gesellschaft mit einem reichen Angebot an Seminaren, Symposien und Workshops zu gesellschaftlich wichtigen Themen geschaffen werden. In Orientierung am Bedarf innerhalb des Netzwerkes in dem sich der Akademikerbund befindet, wurden die Ziele des Vereins weiterentwickelt. So kann man den Akademikerbund heute in drei Bereiche unterteilen:
Dem Sprachbereich, zu dem regelmäßig angebotene Sprachkurse in Deutsch und Englisch und Vorbereitungskurse für die DSH- bzw. Der soziale Bereich, in welchem soziale Projekte im Bereich des interkulturellen Dialogs und der gesellschaftlichen Teilhabe organisiert werden, wie die EIF geförderten Projekte „Elternlosten“ und „Partnerfamilie“. Das Ziel von „Elternlotsen“ ist die Ausbildung von Multiplikatoren für eine gezielte Qualifizierung im Bereich Kinder- und Jugenderziehung, sowie die Elternarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund. Das Ziel von „Partnerfamilie“ ist die Integration durch den sozialen und interkulturellen Austausch zwischen deutschen Mitbürgern und Mitbürgern mit Migrationshintergrund durch den aktiven Austausch. Hierfür werden verschieden Programme innerhalb des Projektes angeboten. Dem akademischen Bereich, in welchem wissenschaftliche Konferenzen, Seminare und Workshops organisiert und durchgeführt werden. In diesen Bereich gehören auch das Beratungsangebot für Studenten aus dem Ausland bzw. mit Migrationshintergrund, sowie regelmäßige Treffen wie das „Doktorandencafe“. Zum Akademikerbund Hamburg gehört auch die Kita „Kleine Füchse“, eine Kita in der die Entwicklung der Kinder stark gefördert werden soll, denn „ jedes Kind ist Entdecker, Forscher und Künstler“. etwa 170 Mitglieder mit unterschiedlichen kulturellen und akademischen Hintergründen.