07/07/2026
Projekttage zum Thema „WM 2026 – Ein Fest der Vielfalt“:
Da 2026 die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet, war das Thema der diesjährigen Sommerprojekttage schnell gefunden. In sechs unterschiedlichen Projekten beschäftigten sich die Schüler:innen kreativ, sportlich und kulturell mit Fußball und Weltmeisterschaft.
Gruppe 1 – Drei Gastgeber – Drei Kulturen setzte sich mit den Kulturen der Gastgeberländer Mexiko, Kanada und den USA auseinander. Es wurden unter anderem mexikanische Masken gestaltet, mit typisch kanadischen Zutaten wie Ahornsirup gekocht sowie die Open-Air-Ausstellung zu Kanada am Überseeboulevard besucht. Außerdem stand ein Ausflug in das Auswanderermuseum BallinStadt auf dem Programm.
Gruppe 2 – WM-Fieber an unserer Schule – 48 Mannschaften, 48 Länder, 48 Farben beschäftigte sich mit Teamidentität, Fairplay, den Grundregeln des Fußballs und verschiedenen Techniken der Ballkontrolle. Den Abschluss bildete ein eigenes WM-Turnier.
Gruppe 3 – Korruption, Klima, Kartelle – Kritik am Fußball am Beispiel St. Pauli setzte sich kritisch mit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Seiten des Profifußballs auseinander. Neben Präsentationen besuchte die Gruppe das Millerntor-Stadion des FC St. Pauli.
Gruppe 4 – Fußball zwischen Wettbewerb und Gemeinschaft beleuchtete die verbindende Kraft des Sports und beschäftigte sich mit Migration und kultureller Vielfalt. Ein Besuch der BallinStadt, ein selbst organisiertes Fußballturnier sowie Präsentationen rundeten das Projekt ab.
Gruppe 5 – Was steckt hinter einem Fußballprofi? Identität und Leistung untersuchte den Alltag von Profisportler:innen. Die Schüler:innen führten Selbsttests durch, analysierten Fallbeispiele, beschäftigten sich mit Teamidentität, Fans und Verantwortung und veranstalteten ebenfalls ein eigenes Turnier mit anschließender Auswertung.
Gruppe 6 – Kultur und Sprachen arabischer Fußballmannschaften beschäftigte sich mit den acht arabischen Nationen, die an der Weltmeisterschaft teilnehmen. Neben der arabischen Schrift standen ein Besuch einer Moschee sowie ein gemeinsames Essen in einem arabischen Restaurant auf dem Programm.