23/12/2021
viele schöne magische Momente wünschen wir diese Tage.
Ottos White Christmas | "Otto Fröhliche"
„Otto Fröhliche – Advent, Advents mit Otto und Friends“ – das sind vorweihnachtlicher Spaß, Überraschung, Musik und Sketch-Comedy für die ganze Familie von u...
20/02/2021
Wir gehen pleite, gehst Du mit?
Hundetrainer*innen können draußen und mit viel Abstand arbeiten.
Sehr viel Abstand.
Auch das zusätzliche Tragen von Masken wäre machbar und es muss niemand angefasst werden, keine Toiletten oder Küchen angeboten werden, oder irgendetwas, was man gleichzeitig berühren müsste.
Alles findet draußen statt, überall kann man sich aus dem Weg gehen, alle Kunden kommen aus der direkten Nähe und fahren nicht weit durch die Gegend.
Sicherer wird es nicht!
Hundetrainer*innen sind selbständig und da es kaum angemessene Hilfen gibt, stehen viele von ihnen kurz vor dem Bankrott.
Zusätzlich werden grade massenweise Welpen gekauft und Hunde aus dem Tierschutz vermittelt, da jeder nun einen Hund haben möchte. Home Office und Zeit machen es möglich.
Lauter kleine Hunde, die nicht ausreichend sozialisiert werden können, deren Besitzern die fachkundige Anleitung in einer Welpengruppe fehlt.
Lauter Hunde aus schlechten Verhältnissen, oder ohne vorherigen Kontakt zu Menschen, die hier eventuell überfordert sind, zu Angst oder Aggression neigen können.
Die Hilfe der Profis fehlt den frisch gebackenen Hundebesitzern oft und manch ein Hund wächst grade ungewollt unerzogen heran.
Je später eingegriffen wird, desto gefestigter ist das mögliche Problem.
Diese Hunde leben auch später noch in unserer Gesellschaft und für alle Beteiligten wäre es nützlich, wenn sie von Anfang an gut geführt und gut erzogen werden.
Wenn denen die Hilfe brauchen auch solche zukommen kann und wenn Menschen, die verzweifelt sind Beratung bekommen und Anleitung, um Fehlverhalten sachgerecht angehen zu können, dann haben wir später alle weniger Ärger.
Bücher, Webinare und Videos ersetzen kein Coaching und keine Beratung.
Es geht um mehr als "Sitz", "Platz", "Fuß!"! Es geht um Aggressionsverhalten gegenüber Hunden und Menschen, um Verhaltensstörungen, um gesellschaftsfähige Hunde in unseren Parks, um artig auf dem Weg laufende Hunde in Wald und Flur, die nicht jagen.
Es geht um Sicherheit, Tierschutz und ein angenehmes Zusammenleben von allen Menschen und Hunden.
In manchen Bundesländern dürfen Einzeltrainings angeboten werden, oder sogar Gruppenstunden.
das Einhalten extrem sicherer Hygieneregeln wäre möglich, und das erreichbare Ziel würde der ganzen Gesellschaft zu Gute kommen. Nicht nur den Hundetrainern.
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13/01/2021
Kleiner Hundekumpel wird mit großem Hundekumpel ganz Groß!