26/11/2025
In den letzten Jahren durften wir hier auf Facebook viele schöne Momente, spannende Projekte und tolle Gespräche mit euch teilen. Dafür möchten wir uns von Herzen bedanken! 🙌
Da wir unsere Kommunikationswege zukünftig klarer strukturieren und unsere Präsenz bündeln möchten, werden wir unsere Aktivitäten künftig ausschließlich auf Instagram und LinkedIn fortführen.
Hier auf Facebook werden wir daher keine neuen Beiträge mehr veröffentlichen.
👉 Folgt uns gerne auf unseren anderen Kanälen, um weiterhin mit uns verbunden zu bleiben:
Instagram: https://www.instagram.com/bcmacademy/
LinkedIn: BCM Academy GmbH
Wir freuen uns darauf, euch dort wiederzusehen – und gemeinsam weiterzuwachsen. Danke für eure Treue und euer Vertrauen! 🤝💫
24/11/2025
🌟 Sie ist wieder da: Die Golden Week!🌟
Diese Woche erhaltet ihr nicht nur 10% Rabatt auf eure erste Buchung, sondern sogar 15% Rabatt ab der zweiten Buchung!
Vom 24.11.2025 bis einschließlich 28.11.2025 könnt ihr euch unsere Golden-Week-Deals sichern:
✨10% Rabatt auf eure erste Seminarbuchung
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‼️Wichtig: Achtet darauf, dass die Rechnungsadresse bei beiden Buchungen identisch geschrieben ist, damit die 15% automatisch abgezogen werden können.
Jetzt buchen, sparen & freuen! 💛✨
Bei Fragen wendet euch gerne an unser Team unter [email protected]. 🥰
24/11/2025
U wie Unnerwapp & Unknown Unknowns
Da gräbt noch was, was wir nicht sehen.
Der Unnerwapp – also der Maulwurf – ist ein Spezialist für das Unsichtbare:
Er lebt unter der Oberfläche, arbeitet fleißig, aber verborgen.
Und er zeigt sich erst, wenn’s aufwühlt.
🎯 Genau so sind sie – die „Unknown Unknowns“:
Risiken, die wir nicht kennen und nicht mal ahnen. Verborgene Schwachstellen, unentdeckte Abhängigkeiten, still wachsende Fehlerquellen. Lange unbemerkt – bis der Haufen (kann man jetzt auch mehrdeutig verstehen :-D) plötzlich da ist.
Resilience Management und Krisenmanagement heißt:
Nicht nur auf das schauen, was bereits im Risikoregister steht, sondern auch dorthin denken, wo niemand gerade hinguckt.
Methoden wie Szenarienarbeit, Pre-Mortem-Analysen, Foresight und strukturierter Zweifel helfen, den Maulwurfshügel nicht erst dann zu entdecken, wenn man schon drübergestolpert ist.
💬 Deshalb sagen wir:
Unknown Unknowns sind wie Unnerwapps – du siehst sie erst, wenn der Haufen schon da ist.
Mach’s besser. Schau tiefer. Und grabe an den Stellen, wo andere weiterlaufen.
📚 In unseren Kursen zum Resilience Management und Krisenmanagement zeigen wir, wie man auch mit Unsicherheiten umgehen kann, die man (noch) nicht benennen kann – pragmatisch, kreativ, robust.
https://www.bcmacademy.de/de/krisenmanagement
19/11/2025
**Von den 90ern bis heute: Das neue Bild der Unternehmerin** 💼
Schon beim Start ihres Berufslebens Mitte der 90er wusste unsere Geschäftsführerin Birthe Christiansen, dass sie eines Tages in einer Führungsposition wirken wollte – und verfolgte dieses Ziel mit Entschlossenheit. Sie sagt:
„In den 90er Jahren war das Bild einer Unternehmerin oft von Stereotypen geprägt: Ich als junge Frau in der Geschäftswelt musste mich oft in männerdominierten Räumen beweisen und mit Vorurteilen kämpfen. Doch die Zeiten haben sich zum Glück geändert – und mit ihnen das Verständnis von weiblichem Unternehmertum.“
**Wie hat sich das Bild verändert?**
1️⃣ **Mehr Vielfalt und Vorbilder:** Heute gibt es Unternehmerinnen in allen Branchen – von Tech bis Handwerk. Frauen inspirieren als Start-up-Gründerinnen, CEOs und Innovatorinnen.
2️⃣ **Mehr Authentizität:** Unternehmerinnen müssen nicht mehr „männlich“ wirken, um ernst genommen zu werden. Stärke zeigt sich in Authentizität, Empathie und Innovation.
3️⃣ **Neue Werte:** Nachhaltigkeit, Diversität und soziale Verantwortung prägen das Unternehmertum von heute – Werte, die oft von Frauen vorangetrieben werden.
4️⃣ **Führung als Empowerment:** Während Führung in den 90ern oft als „Durchsetzung“ verstanden wurde, bringen Unternehmer:innen heute oft einen inklusiven Führungsstil ein, der auf Empowerment, Teamarbeit, Förderung, Gestaltung und Innovation setzt.
**Die Unternehmerin von heute:**
Selbstbewusst, vielseitig, echt, empathisch und mutig. Sie definiert Erfolg auf ihre Weise und zeigt, dass Führung keine Frage des Geschlechts ist, sondern der Visionen, Klarheit und des Engagements. ✨
Natürlich gibt es auch heute noch Situationen, in denen Frauen unterschätzt oder nicht ernst genommen werden. „Manchmal – aber zum Glück viel seltener – passiert es noch heute, dass ich in solche Situationen gerate,“ erzählt Birthe. „Inzwischen habe ich gelernt, entspannt zu bleiben und selbst zu entscheiden, wann ich mich beweisen möchte.“
Diese Haltung prägt auch unser Unternehmen: Selbstbewusst, authentisch und mit einem klaren Blick für unsere Stärken gestalten wir alle gemeinsam die Zukunft.
✨ Fazit: Moderne Führung hat nichts mit Geschlechtern zu tun und beruht nicht nur auf Fachwissen, sondern auch auf Mut, Inspiration und Menschlichkeit!
07/11/2025
T wie Treckbüddel & Testen
Was du im Ernstfall dabeihaben solltest, packst du vorher ein.
Im Norden kennt man den Treckbüddel – plattdeutsch für Rucksack.
Man packt rein, was man unterwegs wirklich braucht: Dinge, auf die Verlass ist, wenn’s ungemütlich wird.
Und genauso ist es im BCM, ITSCM, Krisen- und Resilienzmanagement:
🎯 Was du im Ernstfall brauchst, solltest du nicht erst dann zusammensuchen,
sondern vorher im Rahmen von Tests & Übungen gesammelt, ausprobiert und griffbereit haben.
💡 Testen heißt:
Reaktionswege durchspielen
Abläufe üben
Lücken und Fehler entdecken ! (dickes rotes Ausrufezeichen)
Kommunikation klären
Sicherheit gewinnen
👉 Mit jedem Test wächst dein „Treckbüddel“:
Du packst Erfahrungen ein, nimmst Tools mit, die funktionieren, merkst, was überflüssiger Tüdelkram (noch ein norddeutsches T) ist – und was wirklich trägt.
Und du baust Vertrauen in Menschen, Strukturen und dich selbst auf. Wer nicht übt, packt im Ernstfall blind oder hat eben nix dabei.
📚 Schau doch mal, was wir für dich im Kursangebot haben und was du noch für deinen Treckbüddel gebrauchen kannst --- https://www.bcmacademy.de
30/10/2025
S wie Schietwetter & Szenarioplanung
Im Norden rechnet man mit Schietwetter, wir hoffen natürlich (oft vergeblich in Hamburg :-D) auf Sonne, aber wir fragen uns auch:
„Was ist das Schlimmste, was passieren kann – und was machen wir dann?“
💡 Genau diese Denkweise brauchen wir im Krisenmanagement – und ganz besonders im Krisenstab.
Denn: Wenn’s knallt, ist schnelle und fundierte Entscheidungsfindung gefragt.
Und dabei hilft auch und unter anderem die Szenarioplanung.
Wir betrachten jede Lage nicht nur im Jetzt – sondern in Varianten:
Worst Case – Was, wenn’s richtig übel wird?
Best Case – Was, wenn wir zusätzlich noch richtig Glück haben?
Real(istic) Case – Was ist der wahrscheinliche Ausgang?
Diese drei Blickwinkel helfen, nicht in Aktionismus zu verfallen, aber auch nicht zu zögern, wenn die Lage kippt.
🧭 Gute Szenarioplanung ist wie ein Kompass im Sturm:
Sie strukturiert das Denken unter Druck, macht Handlungsoptionen sichtbar und stärkt die Führung im Krisenstab – weil Entscheidungen nachvollziehbar vorbereitet werden.
Und sie verhindert, dass wir vom Schietwetter überrascht werden.
📚 In unserem neuen Kurs "Krisenkompetenz" zeigen wir, wie man sich als Krisenstabsmitglied gezielt einbringen kann, handlungsfähig bleibt und den Überblick behält – auch, wenn’s von außen richtig ungemütlich wird.
https://www.bcmacademy.de/de/krisenkompetenz #/de/classes?course_category_id=33&hide_search_form=1
21/10/2025
Zurück in die Zukunft-Tag: Wie Zukunftsmanagement und der Blick in die Vergangenheit Unternehmen resilienter machen.
In einer zunehmend dynamischen und unsicheren Welt ist Resilienz eine der wichtigsten Eigenschaften für Unternehmen, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Doch wie gelingt es, die richtigen Strategien zu entwickeln, die nicht nur auf die Gegenwart, sondern auch auf die Zukunft ausgerichtet sind? Der Schlüssel liegt im Zukunftsmanagement und einem klugen Blick zurück.
🔮 Zukunftsmanagement – Blick nach vorne:
Zukunftsmanagement bedeutet nicht nur, Prognosen zu erstellen oder Trends zu antizipieren, sondern auch für verschiedene Szenarien zu entwickeln. Indem Unternehmen aktiv Zukunftsperspektiven einbeziehen, können sie flexibler auf Veränderungen reagieren und strategische Entscheidungen auf einer breiten Wissensbasis treffen.
- 📊 Trends erkennen – Frühzeitig neue Marktbedingungen und Technologien identifizieren.
- 🔍 Szenarien entwickeln – Verschiedene Zukunftsvarianten berücksichtigen und Handlungsspielräume schaffen.
- 💡 Innovation fördern – Zukunftsorientiertes Denken führt zu neuen Produkten und Lösungen.
🔙 Der Blick in die Vergangenheit – wertvolle Lehren für die Zukunft:
Doch die Zukunft lässt sich nicht ohne die Vergangenheit gestalten. Die Analyse vergangener Erfolge und Misserfolge liefert Unternehmen wertvolle darüber, welche Strategien unter bestimmten Bedingungen funktioniert haben und welche nicht. Die Lernfähigkeit aus der Vergangenheit trägt entscheidend dazu bei, Fehler zu vermeiden und klügere Entscheidungen zu treffen.
- 📚 Fehler analysieren – Was hat in der Vergangenheit gut funktioniert, was nicht?
- 🧠 Wissen bewahren – Langjährige Erfahrungen und Best Practices als Grundlage nutzen.
- 💬 Feedback integrieren – Vom Dialog mit Mitarbeitenden und Stakeholdern lernen.
🔗 Die Kombination für mehr Resilienz:
Die Synthese aus und aus der Vergangenheit schafft eine fundierte, resiliente Unternehmensstrategie, die auf flexible und schnelle setzt. Unternehmen, die beides berücksichtigen, sind besser gerüstet, nicht nur auf Krisen zu reagieren, sondern auch langfristig zu wachsen.
Fazit: Die erfolgreiche Kombination von Blick in die Vergangenheit und Weitblick in die Zukunft ist der Schlüssel für nachhaltige Resilienz und zukunftsfähige Unternehmensstrategien.
14/10/2025
🌍 Welttag des ISO-Standards: Warum dies für unsere Proaktiv-Prozesse so wichtig ... aber eben auch nicht alles ist 🛡️
Am heutigen Welttag des ISO-Standards werfen wir einen Blick auf die Bedeutung dieser weltweit anerkannten Normen – besonders im Bereich Business Continuity Management (BCM), IT Readiness for Business Continuity (IRBC) sowie Resiliencemanagement und Krisenmanagement.
ISO-Standards sind nicht einfach nur technische Richtlinien – sie bieten einen klaren Rahmen für Qualität, Sicherheit und Effizienz. Sie entstehen durch internationale Zusammenarbeit von Experten aus verschiedenen Bereichen, die die besten Praktiken und Erkenntnisse zusammenführen. Der Prozess ist konsensbasiert, transparent und wird regelmäßig überprüft, um sicherzustellen, dass er den aktuellen Herausforderungen und Technologien gerecht wird.
Einige der wichtigsten ISO-Standards in unserem Bereich:
- ISO 22301: Der internationale Standard für Business Continuity Management (BCM) definiert, wie Unternehmen sich auf kritische Vorfälle vorbereiten und auf Krisen reagieren können, um die Geschäftskontinuität zu wahren.
- ISO 22313: Eine Erweiterung des ISO 22301, die konkrete Leitlinien zur Umsetzung von BCM-Prozessen gibt.
- ISO 27031: Beschreibt Konzepte und Prinzipien einer Information and Communications Technology (ICT) Readiness for Business Continuity (IRBC) und stellt ein Prozessmodell zur Implementierung von ITSCM-System dar.
- ISO 22361: Enthält Leitlinien für das Krisenmanagement, die dabei helfen, die Fähigkeit eines Unternehmens zum strategischen Krisenmanagement zu planen, einzurichten, aufrechtzuerhalten, zu überprüfen und ständig zu verbessern.
Warum sind diese Standards so wichtig?
In einer zunehmend unsicheren Welt ist es von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen resilient bleiben. ISO-Standards bieten eine solide Grundlage, um Systeme und Prozesse zu entwickeln, die auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren können. Sie helfen nicht nur, Risiken zu minimieren, sondern auch, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
💡 Aber ... ISO-Konformität ist nicht alles. Wichtig ist es, die Standards so umzusetzen, dass sie in der Praxis auch funktionieren. Und hier ist jedes Unternehmen mit seinen Prozessen individuell und braucht auch individuelle Ansätze.
Feiert mit uns den Welttag des ISO-Standards :-)
Wer seine Systeme ISO-konform implementieren und umsetzen möchte und dabei trotzdem pragmatische Ansätze kennenlernen will: Schaut doch mal in unser Kursangebot! 💪
13/10/2025
🌍 Tag der Skeptiker:innen – Warum Bedenkenträger:innen in Krisenstäben unverzichtbar sind!
Skeptiker:innen nerven? 🤔 Sie bremsen den Prozess und halten alle auf? 🛑 Es gibt immer noch etwas, was zu bedenken ist und so kommen wir nie weiter? 🕰️
In der Welt der Krisenstabsarbeit brauchen wir verschiedene Persönlichkeiten, und Skeptiker:innen sowie Bedenkenträger:innen spielen hier eine bedeutsame Rolle. 🔑 Ihr Beitrag wird jedoch bedauerlicherweise oft durch den Druck, schnelle Entscheidungen zu treffen, ausgebremst. 🏃♂️💨 Die Dynamik des Krisenmanagements erfordert rasche Entschlüsse, wodurch skeptische Stimmen manchmal im Eifer des Gefechts überhört werden oder unterbrochen werden. 🚨 Schließlich sind sich 4 von 5 Personen schnell einig geworden, da brauchen wir nicht weiter zu diskutieren... 🤝
Skeptiker:innen können jedoch wertvolle und treffende Sichtweisen einbringen, die das Team vor lauter Einigkeit gegebenenfalls gar nicht auf dem Schirm hatte 🧠🔍 und so vor möglichen Fehlentscheidungen bewahren. ❌➡️✅
Skeptiker:innen und Bedenkenträger:innen sollten also als Bereicherung für einen Krisenstab betrachtet werden. ✨ Indem man ihre Bedenken ernst nimmt und in den Entscheidungsprozess einbezieht, tragen Perspektiven dazu bei, eine ausgewogene und umfassende Entscheidungsfindung zu gewährleisten. ⚖️💬
In der Komplexität der Krisenstabsarbeit sollte die Vielfalt der Meinungen als Ressource verstanden werden, die zur Entwicklung effektiverer Strategien beiträgt. 🌟 Die Herausforderung besteht darin, ein Gleichgewicht zwischen der Notwendigkeit schneller Entscheidungen ⚡ und der Berücksichtigung kritischer Perspektiven zu finden. 🌈 Nur durch die Zusammenarbeit verschiedener Persönlichkeiten kann ein Krisenstab seine volle Wirksamkeit entfalten und resilient auf Herausforderungen reagieren. 🛡️🤝
07/10/2025
R wie Rundstück & Risikomanagement
Zwei Hälften, ein Ganzes – und mehr als nur Bedrohungen
"Rundstück" sagen wir in Hamburg zum Brötchen. Ein Brötchen ist simpel – und dabei ziemlich genial.
Denn es hat zwei Seiten:
eine Unterseite, die Halt gibt (die Downside),
und eine Oberseite, die nach oben offen ist für alles, was kommen mag (die Upside).
Und genau das ist das perfekte Sinnbild für Risikomanagement im Kontext zu Organisational Resilience.
🎯 Denn:
Risikomanagement ist nicht nur Gefahrenabwehr.
Es ist auch: Chancen erkennen. Entwicklungen vordenken. Mögliches nutzen.
Aber in der Praxis liegt der Fokus oft nur auf der Downside:
❌ Was kann schiefgehen?
❌ Welche Bedrohungen gibt es?
❌ Wie hoch ist der mögliche Schaden?
❌ Was können wir zur Vermeidung tun?
Das ist wichtig – aber nur die halbe Arbeit.
Gutes Risikomanagement erkennt auch die Upside-Risks:
✅ Welche Veränderungen bieten Chancen?
✅ Wo entstehen neue Wege, Produkte, Märkte?
✅ Was kann uns krisenfester, schneller, besser machen?
💡 Ein Rundstück mit nur einer Hälfte ist kein ganzes Frühstück.
Und ein Risikomanagement, das nur auf Gefahren schaut, ist kein Resilienzwerkzeug.
👉 Resiliente Unternehmen haben ein ganzheitliches Risikomanagement, das Bedrohungen absichert aber auch Potenziale identifiziert und vorbereitet.
📚 In unserem Lehrgang "Certified Resilience Manager (CReM)" zeigen wir, wie man Downside- und Upside-Risks systematisch erkennt, bewertet und miteinander verknüpft – für eine starke Gesamtstrategie.
https://www.bcmacademy.de/de/crem
02/10/2025
Im Norden sagt man gern mal:
„Stell di nich an wie’n Quarkbüddel.“
Ein Quarkbüddel ist jemand, die oder der viel lamentiert, "herumqua(r)kt" aber wenig anpackt. Ein Jammerlappen.
Und jammern nützt nix ... auch nicht im Business Continuity Management (BCM).
Denn:
🛠️ Konzepte zu schreiben ist nur der erste Schritt.
Ob Pläne und Maßnahmen im Ernstfall auch wirklich funktionieren, zeigt sich erst in der Praxis – beim Testen, beim Üben, beim ehrlichen Hinterfragen.
🎯 Hier kommt die Qualitätssicherung im BCM ins Spiel:
Funktionieren unsere Konitnuitätsprozesse wie gedacht?
Ist unser Krisenstab bereit und einsatzfähig?
Haben wir aus dem letzten Stresstest gelernt?
Wie dokumentieren und verbessern wir systematisch?
❗ Wer diese Fragen ignoriert oder auf später verschiebt, handelt wie ein Quarkbüddel:
Jammern, wenn’s schiefgeht – aber vorher nichts dafür tun, dass es klappt.
💬 Also raus aus der Quarkbüddel-Zone, hier in Hamburg sagen wir auch: Nich schnacken, machen! Denn Qualitätssicherung bedeutet nicht Kontrolle um der Kontrolle willen, sondern Sicherstellung der Handlungsfähigkeit bei einem kritischen Vorfall.
Für die Organisation. Für die Mitarbeitenden. Für die Zukunft.
📚 Wie man das aufbaut, vermittelt und in die Organisation bringt, zeigen wir z. B. in unseren Kursen zum BCM-Systemen.
👉 Link zum Themenfeld BCM https://www.bcmacademy.de/