24/02/2020
Schulgebäude goes Wahllokal.
Tag des offenen Denkmals 2012- Stiftungen und Bürgerwille Das Schulgebäude Vor dem Holstentor wurde 1874-78 nach den Plänen des Hamburger Baudirektors Carl J.C.
Zimmermann erbaut und knapp dreißig Jahre später durch einen Erweiterungsflügel ergänzt. Bemerkenswert sind die gelbe Klinkerfassade, der in dieser Form einmalige überdachte Innen-Arkadenhof sowie die sehr gut erhaltene Aula als zeittypischer Repräsentationsraum, der sogar schon als Drehort eines Films mit Heinz Rühmann diente. Während der langen Geschichte seiner Nutzung als Schulgebäude hat das Haus ganz unterschiedlichen Schulen gedient.
24/02/2020
Schulgebäude goes Wahllokal.
26/11/2019
Petition unterschreiben Rettet unsere Schule!
12/11/2019
Orgel in der Abendschule Vor dem Holstentor/ASH (St. Pauli):
Sie steht ein wenig verschämt in der Ecke, die Walcker-Orgel aus dem Jahr 1957 in der Aula der Abendschule Vor dem Holstentor. Diese Schulorgel ist ein schlichtes und in Maßen mobiles Serieninstrument, ein sog. Orgelpositiv der Nachkriegszeit, das nicht speziell für diesen Raum gebaut wurde. Wer die Orgelbilder hier schon länger verfolgt, wird sofort erkennen, was den Unterschied ausmacht gegenüber individuell gestalteten Orgeln mit Raumbezug. Über die musikalische Qualität und Eignung sagt das allerdings nichts aus, aber das Auge hört eben doch mit.
Erbauer: Eberhardt-Friedrich Walcker & Cie
Baujahr: 1957
Registeranzahl: 9
Werke: 2 Manuale und Pedal
Alle Infos: https://www.orgelstadt-hamburg.de/interaktiver-stadtrundgang/
Foto: Alexander Voss
07/02/2018
Bau•Fortschritt
21/11/2017
Natur pur
07/09/2017
Wir sind wieder dabei 💃🏿🏛🕺🏻
14/06/2017
So noch nicht gesehen: oben rechts unser Schulgebäude zur Zeit des U-Bahn Baus. 😳Deutlich zu erkennen: der offene Bautrog vor und hinter dem Schulhaus. 👍🏽
Und: die ehemalige Schulleiter-Villa. 🙁
Moooiiinnn Haaammmbooorrrch !!!
Als die Luftaufnahme vom Messegelände Ende der sechziger Jahre entstand, war das Schicksal der Ernst-Merck-Halle (der Gebäudekomplex oben links) schon besiegelt. Über zwanzig Jahre war diese zweckmäßige aber uncharmante Betonhalle Hamburgs wichtigster Veranstaltungsort gewesen und von den Elbhanseaten mit dem nicht sehr schmeichelhaften Attribut „Krawallschuppen“ belegt worden. Bill Haley war hier aufgetreten und die Rolling Stones, Louis Armstrong und James Last feierten hier Triumphe, Boxer-Idol Hein ten Hoff schlug sich Wacker, und Franz Josef Strauß lieferte hier seine Wahlkampfschlachten. Trotz ihrer Häßlichkeit war die Ernst-Merck-Halle - 1949/50 erbaut und benannt nach Reichsminister Freiherr von Merck als dem Begründer des Zoologischen Gartens in Hamburg - für viele Hamburger ein Stück Nostalgie. Daß die Halle dennoch neuen Planungen weichen mußte, lag am Expansionsdrang der Messe- Gesellschaft, der die 5000 Quadratmeter große Halle im Weg war. Außerdem hatte der Bau schon so viele Risse, daß Statiker von einer Sanierung abrieten.
06/05/2017
Aus der Serie: Unsere Nachbarn / Damals wars.
Moin Hamborch !!!
Hamburgs Wallanlagen haben mehrfach ihr Gesicht verändert, in ihrer Grundstruktur aber sind sie teilweise noch heute so erkennbar, wie man sie im 17. Jahrhundert durch den holländischen Festungsbaumeister van Valckenborgh hatte anlegen lassen. Als die im Dreißigjährigen Krieg so gut wie uneinnehmbaren Hamburger Verteidigungsanlagen zu Beginn des 19. Jahrhunderts überflüssig geworden waren, wurde die Festung aufgehoben. Man demolierte die Außenwerke, trug die Brustwehren ab und beschloß, auch die Torgewölbe und die überflüssigen Wachhäuser wegzuräumen. 1804 war mit den Arbeiten begonnen worden. Dann aber kamen die napoleonischen Truppen in die Stadt, und die Franzosen ließen den Hauptwall wieder aufbauen und zwei Zitadellen für die Beherrschung der Neustadt und der Altstadt anlegen. Als die Franzosen endlich wieder abgezogen waren, machten sich die Hamburger erneut daran, ihre Stadt zu „entfestigen“. 1827 waren die Arbeiten zwischen Millerntor und Dammtor vollständig abgeschlossen und der Wall in hübsche Gartenanlagen umgestaltet. Über ein Jahrhundert lang blieb die Gartenarchitektur der Wallanlagen unangetastet. Nach dem Zweiten Weltkrieg aber wußte niemand, wo man die gewaltigen Mengen Trümmerschutt lagern sollte, die beim Aufräumen der Stadt anfielen. Die Wallanlagen erschienen den Planern der frühen Nachkriegsjahre als idealer Schuttabladeplatz, und so wurde die Landschaft des langgezogenen Areals vom Karl-Muck-Platz in Richtung Süden von 1946 an gründlich umgestaltet. Erst sehr viel später - zur Internationalen Gartenbauausstellung 1973 - wurden die Wallanlagen mit „Planten un Blomen“ und dem Botanischen Garten verbunden, der ebenfalls ein Teil der alten Stadtbefestigung ist. Sie sind heute Teil eines großen „Volksparks“, der den „inzwischen geänderten Gewohnheiten der Freizeit- und Feiertagsgestaltung eher Rechnung trägt“
(Arnold Sywottek)
Auch andere Stellen der Stadt erwiesen sich als idealer Schuttabladeplatz. Eine ganze Reihe von überflüssigen Fleeten wurde zugeschüttet, darunter der Brauerstraßen-Fleetzug, weil die Planer schon daran dachten, an dieser Stelle später einmal eine Ost- West-Straßenverbindung durch die Innenstadt zu ziehen. Als praktisch erwies sich der Trümmerschutt auch bei der Verbreiterung des Ballindamms (früher Alsterdamm), wo man einfach ein Stück Binnenalster zuschüttete. „Auf diese Weise“, schrieb das Hamburger Nachrichtenblatt am 23. Juni 1945, „gewinnt man also den Raum für die Abfuhr der Trümmermassen aus der Innenstadt, die rasch und ohne daß ein großer Aufwand entstehen darf, beseitigt werden müssen.“
Organisiert wurden die Aufräumungsarbeiten auf öffentlichem Grund vom Heiligengeistfeld aus. Dort saß das „Aufräumungsamt“ der Gemeindeverwaltung Hamburg.
05/07/2016
Wir sind wieder dabei:
TAG DES OFFENEN DENKMALS
Samstag 10. und Sonntag 11. September 2016
GEÖFFNET 11 BIS 15 UHR
FÜHRUNGEN DURCH DAS HAUS UM 11 UND 13 UHR
(Arabisch, Persisch, Türkisch und Deutsch)
12/09/2015