24/03/2026
Mindful Leadership ist keine weiche Kompetenz.
Es ist eine der anspruchsvollsten Führungsqualitäten unserer Zeit.
In vielen Unternehmen wird Führung immer schneller.
Mehr Entscheidungen.
Mehr Komplexität.
Mehr Druck.
Doch Geschwindigkeit ersetzt keine Klarheit.
Mindful Leadership bedeutet nicht, langsamer zu arbeiten oder weniger zu leisten. Sondern bewusster mit sich selbst und anderen umzugehen.
Bewusst wahrnehmen:
Was passiert gerade in mir?
Was passiert im Team?
Was braucht die Situation jetzt wirklich?
Achtsame Führung heißt:
- eigene Stressreaktionen erkennen
- Impulse nicht ungefiltert weitergeben
- anderen wirklich mit voller Präsenz Aufmerksamkeit zu schenken
- Emotionen zu erkennen, zu benennen und zu regulieren
- präsent bleiben, auch wenn es anspruchsvoll wird
Das ist keine Esoterik.
Das ist Emotionsregulation und Selbstreflexion.
Neurobiologie.
Selbstführung.
In meinen Mindful Leadership Trainings erlebe ich, wie Führungskräfte den Raum zwischen Reiz und Reaktion neugierig erforschen.
Führung beginnt in uns.
An der Achtsamkeit liebe ich diese nicht urteilende Haltung uns selbst gegenüber und uns selbst wohlwollend zu begegnen.
Was hilft dir, in herausfordernden Momenten präsent zu bleiben?
Herzliche Grüße
Sonja 🌿
22/01/2026
Kennst Du das Gefühl Ärger am liebsten sofort wegschieben zu wollen? 🤯 Was wenn genau dieser Ärger Dir zeigt was Dir wirklich wichtig ist? 💡
In meinem Espresso Training „Resilienz Ärger als Hüter Deiner Werte“ am 30.01. lernst Du wie Du Ärger als wertvollen Kompass nutzt statt ihn zu verdrängen.
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14/01/2026
Von außen sieht alles stabil und normal aus. Und innen fühlt es sich ganz anders an.
Ich kenne dieses Gefühl gut. Dieses Ziehen im Bauch und dieses "Ich halte das schon aus und schaffe das." Obwohl es eigentlich gerade alles zu viel ist und sich Gefühle von Angst und Traurigkeit zeigen.
Wir stehen voll im Leben. Wir funktionieren. Wir tragen Verantwortung und erfüllen unsere Rollen, erfüllen die Erwartungen von Außen.
Und trotzdem fehlt uns etwas Entscheidendes: innere Sicherheit und vielleicht auch ein Weg.
Nicht die Sicherheit und die Zuversicht, dass alles gut wird. Sondern die Sicherheit, sich selbst nicht zu verlieren, wenn es richtig schwierig wird.
Ich erinnere mich an Phasen in meinem Leben, in denen ich äußerlich stark wirkte und innerlich völlig neu sortieren musste.
Wer will ich sein? Was gibt mir Halt? Worauf kann ich mich verlassen?
Innere Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass das Leben leichter wird. Sie entsteht, wenn wir lernen, uns selbst zu halten, gerade wenn es wackelt.
Unsere Gefühle sind wichtige Hinweisgeber auf unsere erfüllten und unerfüllten Bedürfnisse. Wenn wir sie wahrnehmen, zulassen und ihnen zuhören, merken wir:
- Ich darf innehalten, mich an erste Stelle setzen und gut für mich sorgen.
- Ich darf Grenzen spüren und diese nach Außen kommunizieren.
- Ich darf mich für meine Werte einsetzen und Menschen Klarheit schenken.
Selbstführung beginnt genau hier. Nicht bei Leistung. Nicht bei Kontrolle. Sondern bei der Beziehung zu uns selbst.
In meinen Trainings erlebe ich es immer wieder, dass wenn Menschen sich innerlich sicherer werden und klar werden, wer sie sind und was sie wollen, alles andere sich im Außen verändert.
Diese herausfordernde Zeit gerade braucht nicht noch mehr Tempo. Wir brauchen Verankerung und Tiefe.
Am 25. & 26. Februar gebe ich ein offenes Resilienztraining für Führungskräfte, in dem es einen intensiven Austausch mit maximal 6 Teilnehmenden gibt. Ich liebe es sichere Räume zu kreieren und Menschen in Ihre Kraft & Bewusstwerdung zu begleiten. Der Anmeldeschluss ist morgen. Die Unternehmen tragen den Teilnahmebetrag meistens. Melde dich per E-Mail oder DM bei mir.
16/11/2025
Einen wundervollen Start in den Sonntag wünsche ich dir! Unsere Lebensenergie wird durch Überforderung und Stress geschwächt. Wir alle brauchen im Alltag Phasen der Erholung und Zeit innerlich zur Ruhe zu kommen. Unser Körper möchte immer ins Gleichgewicht kommen und hilft uns dabei.
Auch in stressigen Phasen versucht unser Körper im Gleichgewicht zu kommen, indem wir unsere Ressourcen aktiv nutzen.
Dein Atem als Anker:
Führe deine Aufmerksamkeit zu deinem Atem. Beobachte, ohne etwas verändern zu wollen. Es gibt nichts zu tun, nichts zu bewerten, nur sein. Nun beginne länger auszuatmen, als einzuatmen. Dein Nervensystem schaltet nun in die Entspannung und dein Vagusnerv wird aktiviert. Wenn du magst, lege eine Hand auf dein Herz oder deinen Bauch. So spürst du deine Atembewegung intensiver im Körper.
Ich lade dich nun ein, innezuhalten und spüre hinein, ob es eine kleine Veränderung gibt? Wo erlebst du die kleine Veränderung? Bleibe neugierig, ohne zu bewerten. Lass dir Zeit, denn Achtsamkeit öffnet einen Raum. Dieser Raum braucht Zeit.
Vielleicht kannst du Wärme, kribbeln, lockere Schultern wahrnehmen. Und wenn du keine Veränderung spürst, ist das auch völlig in Ordnung.
Spüre nun nach, wo du Erleichterung und eine tiefere Entspannung spürst.
Alles Liebe, Sonja
28/08/2025
Für mich als Resilienz- und Mindfulness-Trainerin ist das eines der wichtigsten Zitate überhaupt.
Warum? Weil es so klar macht: Emotionen kommen immer – Ärger, Wut oder Freude. Aber wie wir darauf reagieren, liegt in unserer Hand.
Genau in diesem „Raum“ zwischen Reiz und Reaktion entscheidet sich, ob wir impulsiv handeln – oder bewusst, konstruktiv und gesund reagieren.
Diesen Raum wahrzunehmen und zu erweitern ist trainierbar. Das ist einer der Kernthemen von Resilienz und Achtsamkeit – und gleichzeitig der Schlüssel für gelingende Führung, Zusammenarbeit und gesunde Beziehungen.
25/08/2025
Woran erkennst Du, dass Du überlastet bist? 🙋🏻♀️
Dieses Thema betrifft uns alle und irgendwie scheint es auch immer noch ein Zeichen von hohem Engagement zu sein, wenn wir wie ”Maschinen“ arbeiten. Wir gehen oft über unsere körperlichen Grenzen und wundern uns dann, dass wir im Urlaub erst mal krank werden. Oder wir wundern uns, dass wir nach einer Geschäftsreise mit Messetagen und abendlichen Verpflichtungen, plötzlich in der Folgewoche krank werden und flachliegen.
Die ersten Anzeichen wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Verspannungen oder Schlafprobleme werden zunächst ignoriert, eine Schmerztablette eingeworfen und weiter geht es. Wir merken, dass wir genervt sind und uns Kleinigkeiten aufregen.
Wie also können wir unsere Belastungsgrenzen besser wahrnehmen und darauf reagieren? Der erste Schritt ist die bewusste Selbstreflexion.
Frage Dich jetzt mal ehrlich:
Auf einer Skala von 1-10: 💫Wie gestresst fühle ich mich gerade? 1=entspannt, 10=total gestresst
💫Bin ich öfter im Urlaub krank?
💫Schlafe ich gut oder wache ich öfter mit Gedanken an die To-do-Liste auf?
💫Habe ich körperliche Schmerzen?
💫Gönne ich mir tägliche Pausen und längere Auszeiten, ohne Arbeit?
Ich selbst habe diese Erkenntnis erst spät gewonnen und musste lernen, auf meine Grenzen zu achten. Der Wille ist bei mir sehr stark und den Körper kann ich doch gut zu mehr Leistung zwingen. Die körperlichen Symptome habe ich ignoriert, bis nichts mehr ging. Und das über viele, viele Jahre.
Doch seitdem ich mir regelmäßige Ruhepausen gönne und mein Leben bewusster gestalte, fühle ich mich ausgeglichener und vor allem bin ich kontinuierlich leistungsfähiger und falle nicht für längere Zeit aus.
Nun lade ich Dich ein: Nimm Dir heute noch Zeit für eine Reflexion Deiner Belastungssituation! Suche Dir gezielt Unterstützung und plane Auszeiten in Deinen Alltag ein. Nur so kannst Du langfristig gesund bleiben und Deine Ziele erreichen. 😍
24/08/2025
Manchmal braucht es nur einen Moment wie diesen hier an der Elbe, um wieder durchzuatmen. 🌊
👉 Kleine Achtsamkeitsübung für dich – perfekt, wenn die To-do-Liste mal wieder überquillt:
1. Setz dich aufrecht hin.
2. Schließe für einen Augenblick die Augen.
3. Atme 3× tief durch die Nase ein – und langsam durch den Mund wieder aus.
4. Wenn du magst, lege deine Hand auf den Bauch und spüre die Atembewegung.
Gerade wo Deadlines, Kundentermine und Erfolgsdruck den Alltag bestimmen, wirkt so eine kleine Pause oft Wunder.
💡 Achtsamkeit ist kein Luxus – sie ist ein Produktivitäts-Boost, weil du danach fokussierter entscheidest und klarer kommunizierst.
15/08/2025
Guten Morgen Ihr Lieben!
Heute habe ich eine Übung für euch, die Ressourcen in euch aktiviert.
Frag dich selbst: Was hat mich gestern/ heute lächeln lassen? 😀
Wenn du magst, nimm dir kurz Zeit und stell dir die Sache/ Situation vor und bemerke deine Emotion.
Ich wünsche dir einen wundervollen Start in den Freitag.
Alles Liebe, Sonja
07/08/2025
Wusstest du, dass starke soziale Bindungen deine Überlebenschancen um 50% erhöhen? Diese Studie* hat mich wirklich beeindruckt, da über 300.000 Menschen befragt wurden. In meinen Resilienztrainings ist den Teilnehmenden oft nicht bewusst, welch ein wertvoller Schutzfaktor Beziehungen/ Zugehörigkeit sind.
Gute Beziehungen sind heilsam für uns und gesund. Und was bedeutet das nun für uns in der Zusammenarbeit im Team? Vertrauen, Wertschätzung, gegenseitige Unterstützung sind wichtig für unsere Leistungsfähigkeit und Freude an der Arbeit.
Teams, die gute Bindungen pflegen überstehen Stressphasen leichter, lösen Konflikte besser und wachsen gemeinsam an Herausforderungen.
Als Führungskraft kannst du diesen Prozess unterstützen, indem du den Raum dafür öffnest und die Werte selbst vorlebst.
Was stärkt aus deiner Sicht den Teamgeist und die Zusammenarbeit?
*Studie, von Julianne Holt‑Lunstad, Timothy B. Smith und J. Bradley Layton – veröffentlicht 2010 in PLoS Medicine unter dem Titel „Social Relationships and Mortality Risk: A Meta-Analytic Review.“ Darin wurden Daten aus 148 Studien mit insgesamt rund 308.849 Teilnehmer:innen analysiert. Link zur Studie in den Kommentaren.
02/08/2025
Mein Kraftort- der Pragser Wildsee in Südtirol. Nach 15 Jahren haben wir diesen wunderschönen Ort als Familie besucht und das hat mich tief berührt und glücklich gemacht. Wenn ich eine Bergmeditation mache und mir einen Berg vorstelle, ist es dieser Berg. Er strahlt Kraft und Ruhe aus. Welchen Kraftort liebst du? ❤️❤️❤️
01/08/2025
"Love it, leave it oder change it"
43% der Beschäftigten* fühlen sich im Job dauerhaft unter Druck und gestresst.
Was Sie besonders belastet:
- das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen
- zu viel Arbeit
- Unterbrechungen & Störungen
- Informationsflut
- ungenaue Anweisungen
Ganz ehrlich nicht alles lässt sich durch "mehr Resilienz" lösen. Wenn das System krank macht, reicht kein Atemtraining.
Aber es gibt Bereiche, in denen wir als Führungskraft doch Einfluss haben:
- wie bewusst wir mit unseren eigenen Stressreaktionen umgehen
- wie wir klar kommunizieren und Grenzen setzen
- wie wir mit innerem Druck, Erwartungen und unseren Werten navigieren
Genau an diesem Punkt setzt mein Espresso- Training an. Kein Schönreden. Keinen Selbstoptimierung. Sondern: konkrete Strategien, wie du in deinem Einflussbereich klarer, ruhiger und präsenter führen kannst, trotz "Stresseinladungen". Wir können das Außen oft nicht ändern, aber unsere Reaktion darauf.
6.08.2025 kompakt 60 Minuten online via Zoom. Espresso-Training "Mit Ruhe und Präsenz führen". Mehr Informationen findest du im Kommentar.
Alles Liebe,
Sonja
*Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse
Hashtag Hashtag
30/07/2025
Noch 7 Tage bis zum Espresso-Training!
Führen mit Ruhe & Präsenz - wie du in stressigen Momenten bewusst agierst statt nur zu reagieren.
60 Minuten online via Zoom. Aus der Praxis für die Praxis.
Für Führungskräfte, die innere Balance nicht dem Zufall überlassen wollen.
Was du mitnimmst:
- Sofort umsetzbare Übungen
- Neue Perspektive auf Stress & Selbstführung
- Ein Workbook für deinen Führungsalltag
Teilnahme: 49€ brutto
Alle Informationen und der Buchungslink in den Kommentaren. Oder kommentiere "Ich bin dabei" und ich sende dir den Link.