Viele Frauen brauchen keine weitere Strategie.
Keine weitere To-do-Liste.
Keinen weiteren Podcast.
Kein weiteres Buch darüber, wie sie ein besseres Leben führen können.
Sie brauchen einen Moment, um wieder bei sich anzukommen. ☺️
Einen Raum, in dem der Kopf leiser werden kann.
Um den Körper wieder spüren zu können.
Um sich daran zu erinnern, dass unter all den Rollen, Aufgaben, Erwartungen und Verantwortlichkeiten noch immer diese eine Frau lebt:
Die fühlen kann.
Die lebendig ist.
Die weich werden darf.
Die sich bewegen, ausdrücken und verbinden möchte.💃
Genau dafür haben und ich SOMA & SOUL erschaffen.
Einen Abend voller Bewegung, Begegnung, Berührung, Meditation, Verbindung und echter Lebendigkeit.
Einen Abend, an dem Du nichts leisten musst.
Sondern einfach Du sein darfst.
✨ Es sind nur noch 2 Plätze frei. ✨
Und wenn Du beim Lesen spürst, dass etwas in Dir leise „Ja“ sagt, dann überleg nicht lange.
Melde Dich direkt bei mir und sichere Dir einen der letzten Plätze für SOMA & SOUL.
Manchmal weiß der Körper schon längst, bevor der Kopf bereit ist. ❤️
Stay ❤️ Connected
In Liebe,
Deine Tina
Herzkontakt Coaching
Coaching für Frauen und Mütter, Bewusstseinstraining, Mindsetcoaching
Was mich heute in der Gruppentherapie wieder tief berührt hat:
Nicht die unterschiedlichen Meinungen.
Sondern die Sicherheit, mit der sie ausgesprochen werden konnten.
Einige Frauen erzählten, dass Pornografie sie verletzt.Andere empfinden sie als völlig unproblematisch.Wieder andere genießen sie selbst.
Und alles durfte da sein.
Ohne Bewertung.Ohne Scham.Ohne dass jemand überzeugen, rechtfertigen oder verteidigen musste.
Genau das macht einen sicheren Raum aus.
Denn Heilung entsteht nicht dadurch, dass wir alle gleich denken.
Heilung entsteht dort, wo unser Nervensystem erfährt:
✨ Ich bin sicher.✨ Ich werde gehört.✨ Ich darf mich zeigen.✨ Ich gehöre dazu.
Als Psychotherapeutin sehe ich immer wieder, dass echte Veränderung erst dann möglich wird, wenn wir unsere Schutzmasken langsam ablegen können.
Wenn wir aufhören, uns anzupassen.Wenn wir beginnen, uns ehrlich zu zeigen.
Genau solche Räume erschaffen wir bei Herzkontakt.
Und wenn Du das einmal selbst erleben möchtest, dann lade ich Dich von Herzen zu unserem Soma & Soul Event am 20.06. in Blankenese ein.
Dort wirst Du alle drei Coaches aus dem Schmetterlingsprogramm live erleben.
Dich erwarten Verbindung, Bewegung, Nervensystemregulation, ehrlicher Austausch und ein Raum, in dem Du einfach Du sein darfst.
Ein Raum, in dem Heilung, Transformation und Wachstum möglich werden dürfen.
Wenn Dein Herz gerade leise „Ja“ sagt, dann schreib mir eine Nachricht mit dem Wort „SOUL“ und ich sende Dir alle Informationen zu. ❤️
Stay ❤️ Connected
In Liebe,
Deine Tina
Eigentlich wollte ich heute über etwas ganz anderes sprechen.
Aber dieses Thema lässt mich nicht los.
Als Kinder- und Jugendpsychotherapeutin begegnen mir immer wieder Kinder, die leiden. Kinder, die als „auffällig“, „schwierig“, „verweigernd“ oder „überfordert“ beschrieben werden.
Und oft frage ich mich:
Was, wenn mit dem Kind gar nicht so viel „falsch“ ist, wie alle denken?
Was, wenn es einfach im falschen Umfeld ist?
Und trotzdem suchen wir häufig zuerst nach dem Problem im Kind.
Wir analysieren sein Verhalten.
Wir hinterfragen seine Motivation.
Wir versuchen, es stärker, belastbarer oder angepasster zu machen.
Dabei stellen wir viel zu selten die Frage:
Passt das Umfeld überhaupt zu diesem Kind?
Nicht aus Bosheit.
Nicht aus Gleichgültigkeit.
Sondern weil wir glauben, dass der naheliegendste Weg automatisch der richtige ist.
Das Gymnasium, das schon die Geschwister besuchen.
Die Schule, die den besten Ruf hat.
Der Weg, den „alle“ gehen.
Aber Kinder sind keine Projekte.
Keine Statussymbole.
Keine Fortsetzung unserer eigenen Geschichte.
Jedes Kind hat seine eigene Natur.
Und manchmal ist die liebevollste Entscheidung nicht die prestigeträchtigste.
Nicht die bequemste.
Nicht die, die andere erwarten.
Sondern die, die dem Wesen Deines Kindes wirklich entspricht.
Vielleicht braucht Dein Kind nicht noch mehr Druck.
Vielleicht braucht es einen anderen Boden.
Eine Rose würdest Du auch nicht auf Asphalt pflanzen und Dich dann wundern, dass sie nicht erblüht.
Warum erwarten wir das dann manchmal von unseren Kindern?
Die neue Ära des Mama-Seins bedeutet für mich auch, den Mut zu haben, genauer hinzusehen und nicht nur zu fragen:
„Was sollte mein Kind schaffen?“
Sondern:
„Wo kann mein Kind aufblühen?“
Eine ehrliche Frage zum Schluss:
Wie oft versuchen wir, Kinder passend für ein System zu machen …
anstatt ein passendes Umfeld für das Kind zu suchen?
Wie siehst Du das?
❤️
Stay Connected
In Liebe,
Deine Tina
Unser Programm „Die Schmetterlingsfrau“ verbindet bewusst zwei kraftvolle Elemente miteinander: die Tiefe der individuellen Begleitung und die besondere Kraft einer unterstützenden Gemeinschaft.
Im Einzelcoaching geht es ganz um Dich. Hier schauen wir auf Deine persönliche Geschichte, Deine Herausforderungen, Deine Wünsche und die Themen, die gerade in Deinem Leben bewegt werden möchten. Du bekommst Raum für Deine individuellen Fragen, für tiefgehende Prozesse und für die Begleitung genau dort, wo Du gerade stehst.
Die Gruppencoachings ergänzen diesen Weg auf eine Weise, die durch Einzelbegleitung allein kaum möglich ist. In der Gruppe entsteht etwas Besonderes: Du erkennst, dass Du mit Deinen Gedanken, Gefühlen und Herausforderungen nicht allein bist. Du lernst von den Erfahrungen anderer Frauen, wirst inspiriert, getragen und erlebst Verbundenheit an Stellen, an denen zuvor vielleicht Einsamkeit war.
Aus psychologischer Sicht gehört die Kombination aus individueller Begleitung und Gruppenprozessen zu den wirksamsten und nachhaltigsten Formen persönlicher Entwicklung. Veränderungen können nicht nur verstanden, sondern unmittelbar erlebt, reflektiert und im Kontakt mit anderen Menschen integriert werden. Neue Erfahrungen werden dadurch tiefer verankert und bleiben langfristig stabil.
Gleichzeitig ist dieser Weg oft deutlich freudvoller. Wachstum muss nicht im stillen Kämmerlein stattfinden. Es darf leicht werden. Es darf berühren. Es darf gemeinsam gefeiert werden. Die Erfolge anderer Frauen erinnern Dich an Deine eigene Kraft. Ihr tragt Euch gegenseitig durch herausfordernde Phasen und feiert gemeinsam die Schritte, die jede Einzelne geht.
Genau deshalb ist die Schmetterlingsfrau kein reines Coachingprogramm und keine reine Community. Sie ist eine bewusste Verbindung aus individueller Tiefe und gemeinschaftlicher Stärke.
Denn echte Transformation geschieht nicht nur in der Begegnung mit Dir selbst.
Sie geschieht auch in der Begegnung mit anderen.
Aus meiner Erfahrung entstehen die größten Wunder genau dort, wo beides zusammenkommt. 🦋
Stay ❤️ Connected
In Liebe, Deine Tina
Viele Menschen glauben,
sie hätten einfach „Pech in der Liebe“.
Aber häufig steckt etwas Tieferes dahinter.
Unser Nervensystem fühlt sich oft zu dem hingezogen,
was emotional vertraut ist —
selbst wenn es uns nicht guttut.
Und deshalb begegnen wir manchmal Menschen,
die auf den ersten Blick ganz anders wirken,
aber innerlich eine ähnliche Verletzung in sich tragen wie wir selbst.
Zum Beispiel:
* Verlustangst & Bindungsangst
* Rückzug & emotionale Anpassung
* Kontrolle & Unsicherheit
* Überfürsorglichkeit & Angst vor Nähe
Oft versuchen beide Menschen unbewusst,
alte Wunden in der Beziehung heilen zu lassen.
Das Problem ist:
Dann führt nicht die erwachsene Person die Beziehung —
sondern das verletzte innere Kind.
Und genau deshalb ist innere Kind Arbeit so wichtig.
Nicht um in der Vergangenheit hängen zu bleiben.
Sondern damit wir lernen:
* uns selbst Sicherheit zu geben
* unsere Wunden nicht permanent im Außen regulieren zu müssen
* Grenzen zu setzen
* gesunde Liebe überhaupt anzunehmen
* und Beziehungen nicht mehr aus Angst, sondern aus innerer Stabilität heraus zu führen
Heilung bedeutet nicht,
nie wieder verletzt zu werden.
Sondern immer weniger aus alten Verletzungen heraus zu leben. ❤️
Stay ❤️ Connected
In Liebe, Deine Tina
Gestern im Call sind Frauen rot geworden.
Sie haben geschwitzt.
Sie haben nervös gelacht.
Manche haben sich sogar weggedreht.
Nicht weil sie über ihre Traumata gesprochen haben.
Nicht über ihre Ängste.
Nicht über ihre Probleme.
Sondern weil sie etwas sagen sollten, das für viele Frauen unfassbar schwer ist:
✨ Was ist eigentlich wundervoll an Dir? ✨
Und plötzlich wurde es still.
Denn vielen Frauen fällt es leichter zu erzählen:
* was sie nicht schaffen
* wo sie zu viel sind
* was mit ihnen „falsch“ ist
* wo sie versagt haben
Aber in die Kamera zu schauen und zu sagen:
„Das liebe ich an mir.“
„Das kann ich richtig gut.“
„Das macht mich besonders.“
… das fühlt sich für viele fast verboten an.
Besonders spannend:
Am schwersten fiel es vielen Frauen, etwas Schönes über ihr Äußeres zu sagen.
Und genau da haben wir gestern so viel verstanden:
Unser Nervensystem lernt oft früh,
dass es sicherer ist,
sich klein zu machen,
den eigenen Glanz runterzudimmen
und bloß nicht „zu viel“ zu sein.
Aber weißt Du, was dann passiert ist?
Der Raum wurde plötzlich leicht.
Warm.
Lebendig.
Lustig.
Die Frauen haben gestrahlt.
Wir haben gelacht.
Und ich habe Dinge über sie erfahren, die ich trotz langer Begleitung noch gar nicht wusste.
Weil Menschen anfangen zu leuchten,
wenn sie sich endlich erlauben,
sich selbst liebevoll zu sehen.
Vielleicht probierst Du heute einmal etwas aus:
✨ Sprich für 2 Minuten positiv über Dich.
Ohne Relativieren.
Ohne „aber“.
Ohne Dich kleinzumachen.
Und beobachte mal,
was das mit Dir macht. ❤️
Stay ❤️ Connected
In Liebe, Deine Tina
Je mehr wir dem Glück hinterherjagen,
desto weiter scheint es sich von uns zu entfernen.
Weil viele Menschen gelernt haben:
„Wenn ich endlich das habe …
dann bin ich glücklich.“
Den richtigen Partner.
Mehr Geld.
Den perfekten Körper.
Mehr Anerkennung.
Mehr Erfolg.
Mehr Sicherheit.
Und so wird Glück zu etwas,
das ständig in der Zukunft liegt.
Doch genau darin liegt die Erschöpfung.
Denn wenn wir unser inneres Gefühl dauerhaft an äußere Umstände koppeln,
lebt unser Nervensystem permanent im Mangel.
Es sucht ständig nach dem,
was noch fehlt.
Das Geheimnis ist oft nicht,
noch mehr zu bekommen.
Sondern loszulassen,
was Du glaubst zu brauchen,
um glücklich sein zu dürfen.
Und den Fokus wieder auf das zu richten,
was bereits da ist.
Ein sicherer Moment.
Ein Mensch, der Dich liebt.
Dein Atem.
Dein Zuhause.
Sonne auf Deiner Haut.
Das Lachen Deines Kindes.
Ein Herz,
das trotz allem noch fühlen kann.
Dankbarkeit verändert nicht nur unseren Blick auf das Leben.
Sie verändert auch,
worauf unser Gehirn beginnt sich auszurichten.
Und plötzlich entsteht mehr von dem,
was sich leicht,
verbunden
und lebendig anfühlt.
Verschieb Dein Glück nicht länger auf später.
Stay ❤️ Connected
In Liebe, Deine Tina
Kognitive Verzerrungen gehören zu den zentralen Mechanismen menschlicher Wahrnehmung.
Unser Gehirn verarbeitet soziale Situationen nicht neutral, sondern auf Basis von Erfahrung, emotionalen Erinnerungen und erlernten Schutzmustern.
Dabei entstehen in Sekunden automatische Bewertungen – oft ohne Realitätsprüfung.
Das Problem:
Diese inneren Interpretationen fühlen sich genauso wahr an wie tatsächliche Ereignisse.
So entsteht psychischer Stress nicht primär durch das Außen, sondern durch die (oftmals schmerzhafte) Interpretation des Außen.
👉 Veränderung beginnt dort, wo wir lernen, Gedanken als mentale Konstruktionen zu erkennen – und sie nicht länger als Fakten hinnehmen.
Stay 🩷Connected,
Deine Tina
„Ich wäre ja glücklich …
we das Problem xy gelöst wäre.“
Genau das sagte heute eine Klientin in der Therapie.
Und dann passierte etwas Faszinierendes.
Ich lud sie ein auf die letzten Monate zu schauen.
Kaum hatten wir ein Problem gelöst,
tauchte zuverlässig sofort das nächste auf.
Nicht bewusst.
Nicht absichtlich.
Es war ein inneres Muster.
Weil ihr Nervensystem gelernt hatte,
Glück immer auf später zu verschieben.
Und plötzlich wurde etwas sehr Tiefes sichtbar:
So viele Menschen leben mit dem Glaubenssatz
„Ich darf (noch) nicht glücklich sein.“
Noch nicht entspannen.
Noch nicht ankommen.
Noch nicht genießen.
Noch nicht stolz sein.
Das Problem:
Das Gehirn gewöhnt sich daran,
ständig nach dem Nächsten zu suchen.
Nach der nächsten Baustelle.
Dem nächsten Konflikt.
Der nächsten Optimierung.
Psychologisch nennen wir das negative Aufmerksamkeitsverzerrung und neuronale Vertrautheit.
Der Körper sucht nicht automatisch das,
was gut für uns ist.
Er sucht das,
was vertraut ist.
Und wenn Stress vertrauter geworden ist als Frieden,
dann fühlt sich Ruhe irgendwann fast falsch an.
Deshalb sabotieren sich so viele Menschen genau dann,
wenn das Leben eigentlich gerade schön wird.
Nicht aus Schwäche.
Sondern aus unbewusster Konditionierung.
Vielleicht ist Heilung nicht,
endlich problemfrei zu sein.
Vielleicht ist Heilung,
mitten im unperfekten Leben Glück fühlen zu lernen.
Dankbarkeit.
Ein tiefer Atemzug.
Ein sicherer Moment.
Eine Umarmung.
Sonne auf der Haut.
Ein Nervensystem,
das langsam versteht:
Ich muss nicht erst leiden,
um mir Glück erlauben zu dürfen.
Verschieb Dein Glück nicht länger auf später.
Stay ❤️ Connected
In Liebe, Deine Tina
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