Wildlife- die Wildnisschule

Wildlife-    die Wildnisschule Unsere Intention und der Geist, der diesen Kursen zugrunde liegt, ist es, den Menschen zu einem respektvollen Umgang mit dem Körper Erde zurückzuführen.

Am Anfang war die Suche…

Wir möchten Wissen vermitteln, mit der Geduld und Kraft der Natur, die es uns ermöglicht die komplexen Zusammenhänge des Lebens zu verstehen und zu
begreifen. Mit der Rückbesinnung auf die Natur und das Ursprüngliche wächst unser Selbstbewusstsein und es wird uns wieder möglich unseren Charakter nach eigenen Wünschen zu formen. Die Konzentration auf das Wesentliche bereitet uns die Möglichkeit, unseren Alltag mit mehr Lebensfreude zu füllen.

…am Ende existiert Weisheit.



„Wir können die Erde nicht so reparieren wie wir es mit einer kaputten Maschine tun. Wir können ihr nur
beistehen und sie in ihrer Selbstheilung unterstützen. Denn die Erde ist ein Körper, ein lebendes System, dessen Intellegenz die des Menschen bei weitem übertrifft. Ihre Kräfte liegen nicht in Ideologien
oder Bilanzen, sondern in dem schöpferischen Strom von Beziehungen, die uns alle verbinden. Diese tiefe Ökologie wieder zu entdecken und uns von ihr eine neue Dimension
von Gemeinschaft und Kreativität tragen zu lassen, das ist das großartige und vordringliche Abenteuer unserer Zeit.“
Joanna Macy


Das Team:



Ernst Gumbrecht

Gründer und Leiter der Schule, selbstständiger Landschaftsgärtner und Baumpfleger. Geomant, Sportler und Schwimmtrainer. Seit 1998 Ausbildung bei verschiedenen Wildnisslehrern im In- und Ausland. Mehrere mehrmonatige Aufenthalte in der Wildnis Schwedens. Ausbildung in Pflanzenkunde Coyote-Teaching, Erdphilisophie, und Naturhandwerk. unsere Gastdozenten sind unter Anderem:


Svenja Bruns

Studium Master of Arts Pädagogik, Heilpflanzenausbildung, Diplom Umweltwissenschaftlerin, Natur- und Wildnispädagogin

Der Wunsch die Natur zu retten, brachte mich über das Studium der Angewandten Umweltwissenschaften auf den Weg der Wildnispädagogik. Heute ist es mein Wunsch die Menschen wieder mit unserer Natur zu verbinden, sie ihre Schönheit sehen und spüren zu lassen. Immer wieder lenkten mich meine Wege zur Natur und zum Naturschutz. Während der Schulzeit in Form von Praktika, beispielsweise bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Im Verlauf des Studiums begann ich an unterschiedlichen Arbeitsplätzen vor allem mit Kindern im Bereich Umweltbildung zu arbeiten (Natur-AG´s an Offenen Ganztagsschulen, Ada-Lovelace-Projekt, Kindergruppe des BUND, Tutorin Hydrologie). Nach dem Besuch verschiedener Wildniskurse seit 2005 und die Weiterbildung zur Wildnispädagogin 2009 bis 2010 bekam diese Arbeit eine neue Richtung, hin zu einer tieferen Verbindung mit unserer Umwelt. Seitdem arbeite ich als Natur- und Wildnispädagogin bei der Weltenwandler Wildnisschule. Meine Schwerpunkte sind die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, sowie Pflanzenkurse für Erwachsene. Um die Arbeit mit Kindern qualifiziert durchführen zu können studiere ich berufsbegleitend Master of Arts Pädagogik an der Alanus Hochschule. Die Heilpflanzen begleiten mich intensiv seit 2011, als ich meine Heilpflanzenausbildung bei Susanne Fischer-Rizzi begann (Heilpflanzenzyklus 2011 bis 2012 und Meisterkurs 2013). Seitdem beschäftige ich mich nicht nur mit Heilpflanzen sondern auch intensiver mit essbaren Wildpflanzen, dem Kochen am Feuer und dem Naturhandwerk. Das Leben im Einklang und im Kreislauf der Natur ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden.

14/03/2019

Wunderschön...!

30/08/2017

Die letzten Monate lief ich barfuß. Und damit meine ich wirklich ausschließlich. 4 Dinge die Dir beim Barfußlaufen passieren...

14/05/2017

Alles Liebe, Euer Elmar Rassi ;-)

28/04/2017
Und täglich grüßt der Sitzplatz
20/03/2017

Und täglich grüßt der Sitzplatz

Dein täglicher Sitzplatz in der Natur ist einer der größten Lehrer den Du Dir wählen kannst. Bist Du heute schon für mind. 30 Minuten in der Natur gesessen? Was hast Du erlebt?

07/02/2017

The stories from our past weave a vision for our future as we reveal the fundamental processes of interconnection.

!
31/12/2016

!

22/12/2016
Das Bild sagt alles...
01/05/2016

Das Bild sagt alles...

Die Wölfe haben es verstanden!

Natürliches Sozialverhalten....
Ein Wolfsrudel auf Wanderschaft. Die ersten 3 sind älter oder kränklich (gelbes Viereck).Sie bestimmen die Geschwindigkeit des Rudels. Wenn es anders herum wäre, würden sie bald zurückbleiben und den Kontakt zum Rudel verlieren. Im Falle eines Hinterhalts wären sie Opfer.
Ihnen folgen die 5 Stärksten (rotes Viereck). In der Mitte der Rest des Rudels. Und am Ende wieder 5 Stärkere.
Als Letztes und allein geht der Alpha-Wolf (blauer Pfeil). Er kontrolliert die Gesamtsituation aus der hinteren Position. Von hier aus kann er die ganze Gruppe dirigieren, entscheiden, welche Richtung einzuschlagen ist und bereit sein für eventuelle Angriffe von Gegnern.
Das Rudel folgt dem Geh-Rhythmus der Älteren und behält im Sinn, dass der Gemeinschaftsgeist es nicht zulässt, irgendjemanden zurückzulassen.

KLARSTELLUNG: Nach Nachrichten und Kommentaren von einigen zurecht kritischen Menschen ist nun klar, dass die obige Erklärung so nicht korrekt ist.
Hierzu ein aufklärender Bericht: https://www.mimikama.at/allgemein/die-sache-mit-dem-wolfsrudel/

Wir lassen die Beschreibung trotzdem stehen, um
die Botschaft bestehen zu lassen. Das was die meisten Menschen nämlich an dieser Geschichte fasziniert ist die Botschaft von Zusammenhalt und einem funktionierenden Sozialverbund. Auch wenn die Geschichte so nicht stimmt, so hat sie doch hunderttausende von Menschen dazu angeregt, unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt zu hinterfragen, und einen regen Austausch in den Kommentaren angeregt.

Wir entschuldigen uns für die "Fake-News" und die späte Korrektur. Da das Bild so alt ist, ist es uns jetzt erst wieder durch eine Nachricht auf den Radar gekommen.

-Wissen ist Macht

27/04/2016

Hersbruck - Ein Foto bringt den Beweis. Im Nürnberger Land geht ein Wolf um. Und das ist etwas besonderes, immerhin galt Deutschland um 1850 sogar als wolfsfrei. Seit 1996 nimmt die Population langsam wieder zu. In Bayerns Fauna sind die Tiere aber noch immer Raritäten.

Adresse

Höchstadt An Der Aisch
91315

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