Wichtelglück Höchstadt a.d. Aisch

Wichtelglück Höchstadt a.d. Aisch Hallo und herzlich Willkommen. Wir sind der Waldkindergarten Wichtelglück in Höchstadt an der Aisch. Viel Spaß!

Hier bekommst du Einblicke in unsere pädagogische Arbeit und den Alltag der Kinder im Waldkindergarten.

02/12/2023
HÖRST DU DEN WALD RUFEN? Liebe Fach- und Ergänzungkräfte! Wir stellen ein und freuen uns auf Deine Bewerbung! Werde Teil...
26/11/2023

HÖRST DU DEN WALD RUFEN?

Liebe Fach- und Ergänzungkräfte!
Wir stellen ein und freuen uns auf Deine Bewerbung!
Werde Teil unserer Wichtelglück Waldkindergärten-Teams an den verschiedenen Standorten:
Wichtelglück Höchstadt a.d. Aisch
Wichtelglück Bad Windsheim
Wichtelglück Nea

Mehr Infos und Kontakt findest du auf den Bildern.

Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu halten, freigiebig mit Barmherzigkeit zu sein, das heißt den wahren Geist von...
25/12/2022

Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu halten, freigiebig mit Barmherzigkeit zu sein, das heißt den wahren Geist von Weihnachten in sich zu tragen.

Möge der Geist der Weihnacht tiefe Wurzeln in einem jeden von uns schlagen.

Viele fleißige Wichtelglück-Familien haben viele wundervolle Schmuckstücke und Leckereien für die Adventszeit gezaubert....
04/12/2022

Viele fleißige Wichtelglück-Familien haben viele wundervolle Schmuckstücke und Leckereien für die Adventszeit gezaubert. Es ist für jeden etwas dabei🙂

30/11/2022

Das Wichtelglück-Team und unsere vielen fleißigen Familien freuen sich auf Euch 😀

Wichtelglück und Wurzelwichtel gehören zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Aus diesem Grund möchten wir auch hie...
12/07/2022

Wichtelglück und Wurzelwichtel gehören zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Aus diesem Grund möchten wir auch hier unseren Spendenaufruf des Fördervereins des Neustädter Waldkindergartens starten. Es fehlt nicht mehr viel, um das Ziel zu erreichen. Daher freuen wir uns über jede Spende. Das Gute ist, für eine Spende in Höhe von fünf Euro, gibt die VR-Bank fünf Euro dazu. Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützer:innen!

Vielen lieben Dank für diesen wundervollen BerichtEin Opa im WaldkindergartenSeit meine beiden Enkel Oscar (5 J.) und Vi...
23/06/2022

Vielen lieben Dank für diesen wundervollen Bericht

Ein Opa im Waldkindergarten
Seit meine beiden Enkel Oscar (5 J.) und Vincent (3 J.) den im September letzten Jahres gegründeten Waldkindergarten „Wichtelglück“ in Höchstadt besuchen, vergeht kaum ein Tag, an dem sie nicht begeistert von neuen Eindrücken, Entdeckungen und spannenden Unternehmungen im Wald berichten. Das und einige Fachinformationen über „Zulieferbetriebe“ der Schulen, die ich noch aus meiner aktiven Zeit als Gymnasiallehrer, aber auch aus jüngst konsultierten Quellen kenne, ließ in mir den Wunsch reifen, mir ein Urteil aus eigener Anschauung zu bilden.
Meine Anfrage, ob ich mal einen oder mehrere Vormittage miterleben dürfe, stieß auf Zustimmung, und so stand ich also an einem Montag „auf der Matte“. Schon das ist ein falsches Bild, denn da der Waldkindergarten konsequent unter freiem Himmel stattfindet, gibt es auch keine Eingangstür, geschweige denn eine Fußmatte: Hackschnitzel markieren auf dem Waldboden die Wege und Spielflächen. Kurz hinter dem Torbogen steht eine aus Rohholz gezimmerte Garderobe, an der in diesem Frühjahr gleich zwei Vogelpaare Gefallen für Nestbau und Nachwuchspflege gefunden haben.
Ab 07.30 Uhr trudeln die Kinder ein und beschäftigen sich zunächst frei auf der Anlage, wobei sie kaum bemerken, dass sie beaufsichtigt werden. Einzelne Kinder suchen auch Kontakt zu den Erwachsenen, erst recht, wenn da ein „Neuer“ in Gestalt des Opas von Oscar und Vincent ist. Meine beiden Enkel zeigen mir bereitwillig die Anlage: Sandkasten, Werkbank, Tipi, Essplatz. Nach und nach komme ich mit einzelnen Kindern ins Gespräch. Dies gelingt mir bei einem Jungen allerdings nicht, bis mir Oscar erklärt: „Der spricht nicht, weil er Hörgeräte hat.“ Erst jetzt fällt mir auf, dass der Junge gehörlos ist. Hier sehe ich gelebte Inklusion: Die Kinder haben offenbar ein Gespür dafür, wann ihr Kamerad mittun möchte und wann er lieber für sich ist. Sie respektieren sein Anderssein, ohne ihn zum Exoten abzustempeln. Dies werde ich im Laufe meiner zwei Besuchstage noch öfter beobachten.
Das eigentliche Tagesprogramm beginnt mit dem Morgenkreis: Kinder und ErzieherInnen-Team – an „meinen“ beiden Tagen begegne ich Sandra (Leiterin), Natascha, Nicole und Praktikantin Emily – sitzen auf Baumscheiben und begrüßen die Bäume, den Wald und eventuell anwesende Gäste. Es gibt einen „Geburtstagssitz“, der erhöht ist und eine Lehne hat. Hier nimmt das Geburtstagskind des Tages Platz und wird gebührend gefeiert. Wenn keine Feier stattfindet, wird nun das Tagesprogramm angekündigt.
In aller Regel sind dies – ja, was? Ausflüge? Spaziergänge? Erkundungsgänge? Keine dieser Bezeichnung trifft genau das, worauf es dem Waldkindergarten ankommt. So, wie ich es erleben durfte, neige ich dazu, von „Streifzügen“ zu sprechen. Weder Verlauf noch Länge der Strecke stehen dabei im Vordergrund, sondern die Begegnung mit der Natur: Ein Kind findet zwei Schnecken, die „komisch zusammenkleben“, ein anderes beobachtet Raupen an einem Busch … Dem Außenstehenden fällt dabei auf, wie die „Herde“ unmerklich zusammengehalten wird. Dazu wurde vor Abmarsch der „Perlenketten-Spruch“ geübt.
Am Zielort des heutigen Tages angekommen, wird der Rucksackinhalt gefrühstückt. Die Kinder haben hier aus Zweigen ein kleines Tipi errichtet und finden auf umgestürzten Bäumen viel Spaß am Klettern. Bis sie entdecken, dass der eine Baum so lang ist und so günstig auf einem anderen Stamm liegt, dass er federt und sich ideal zum Wi**en eignet.
Zurück auf dem Platz werde ich wieder Zeuge, wie die Kinder sich überwiegend selbständig organisieren: Im Sandkasten wirken „Schaufler“, „Wasserträger“ und „Bauarbeiter“ wie selbstverständlich zusammen, an der Werkbank bedienen die einen die Schraubstöcke, während andere Zweige anbringen und wieder andere sägen.
An meinem zweiten Tag wird beschlossen, mir zuliebe den ganzen Vormittag am Platz zu verbringen. Erneut teilen die 13 Kinder sich auf die unterschiedlichen Bereiche auf. Im Morgenkreis wird vorgelesen, im Sandkasten herrscht emsige Bautätigkeit, am Essplatz wird gemalt und Papier geschnitten. Wie selbstverständlich werde ich gefragt, ob ich Flugzeuge falten könne. Aus meiner Kindheits- und Jugenderinnerung krame ich drei Papierflieger-Modelle aus und habe etwa eine halbe Stunde damit zu tun, alle Bestellungen zu erledigen.
Ich begebe mich zum Sandkasten, und unvermittelt setzt sich ein Junge neben mich und sagt „Ausziehen!“ Horrorvorstellungen von üblen Verdächtigungen gegen Erwachsene, die sich an kleinen Kindern „zu schaffen machen“, schießen mir durch den Kopf. Bis mir klar wird, dass der Bub sich in seiner Matschhose – unabdingbares Kleidungsstück bei nassem Wetter – nicht mehr wohlfühlt, sie aber nicht alleine ausziehen kann. Ihm ist offenbar in aller Natürlichkeit klar, dass ein Erwachsener als Teammitglied Ansprechpartner für solche Hilfestellungen ist.
Die Vorleseecke lasse ich ungestört und kehre zum Essplatz zurück, wo inzwischen weitere Gemälde entstanden sind. Nicht alles erkennt das Opa-Auge sofort, aber die Kinder sind sehr erklärfreudig. Einige malen im Hinblick auf den anstehenden Besuch beim „Hühnermobil“ eifrig Hühner und Nester. Andere verarbeiten Wald-Entdeckungen mit Buntstift und Papier.
Am Ende meiner beiden Besuchstage fordert allerdings auch mein Alter seinen Tribut: Nach jeweils vier Stunden bin ich geschafft und verabschiede mich mit „Tschüss, Kinder“. Aber auch in diesem Augenblick erlebe ich noch einmal, wie der Waldkindergarten „funktioniert“: Ein Junge möchte sich persönlich von mir verabschieden, aber ich bin ja schon draußen auf dem Waldweg. Er stellt sich an den Rand desselben und reckt mir seine rechte Faust über den Graben zu, damit ich sie mit meiner anstupse. Mir wird klar, wie gut die Kinder die unsichtbare Grundstücksgrenze verinnerlicht haben.
Nach all dem Erlebten sehe ich mich in meinem kaum verhohlenen Neid auf meine beiden Enkelsöhne bestätigt: Waldkindergarten ist eine Art „Wundertüte“, in der die Kinder jeden Tag etwas Neues entdecken, Schritt für Schritt die Welt „erobern“ und sich zu eigen machen können. Wohlgemerkt: Es liegt mir fern, „normale“ Kindergärten oder Kindertagesstätten geringschätzen oder abwerten zu wollen. Dafür waren meine eigenen Erfahrungen mit den eigenen vier Kindern zu gut: Das Team im Matthias-Claudius-Kindergarten hat sie sehr gewissenhaft auf dem Weg zur Schulbereitschaft begleitet. Und als Kirchenvorsteher in Lonnerstadt konnte ich auch Einblicke in den dortigen KiTa-Betrieb gewinnen. Meine Begegnung mit dem Konzept des Waldkindergartens hat mir bleibende Eindrücke von einer weiteren Option der Vorschulerziehung vermittelt.

Volker Glab

Seit einiger Zeit bekommen wir bei uns im Waldkindergarten Wichtelglück Höchstadt (beim Abenteuer Spielplatz in Süd) Bes...
20/06/2022

Seit einiger Zeit bekommen wir bei uns im Waldkindergarten Wichtelglück Höchstadt (beim Abenteuer Spielplatz in Süd) Besuch von diesem hübschen und aufgeschlossenen Wesen.

Die Kinder sind immer hellauf begeistert, wenn er / sie vorbei kommt und sich von ihnen mit Streicheleinheiten verwöhnen lasst. Gerne legt er / sie sich dabei auch auf den Rücken, um am Bauch gekrault zu werden.

Wir gehen davon aus, dass er / sie ein Zuhause hat, da er / sie in einen gepflegten Eindruck macht und füttern ihn / sie selbstverständlich auch nicht.

Die Wichtelkinder haben das Tierchen mittlerweile "Lucky" getauft. Vielleicht kennt aber jemand von euch den / die kleine/n Räuber und mag uns verraten wie er bzw. sie denn wirklich heißt.

Heute hatten wir eine Fortbildung für die Verwendung von Seilspielgeräten im Wald und hatten dabei eine Menge Freude 😃Wi...
17/06/2022

Heute hatten wir eine Fortbildung für die Verwendung von Seilspielgeräten im Wald und hatten dabei eine Menge Freude 😃
Wir sind schon jetzt so gespannt, was "unsere" Kinder dazu sagen werden😍.

Beim Stichwort Wissensvermittlung legen wir bei uns im Waldkindergarten Wichtelglück besonders viel Wert darauf, dass di...
14/05/2022

Beim Stichwort Wissensvermittlung legen wir bei uns im Waldkindergarten Wichtelglück besonders viel Wert darauf, dass die Kinder aktiv mit ihrer Umwelt interagieren und ganzheitlich sowie mit allen Sinnen die Welt erfahren dürfen. Deshalb eignen sich die Kinder bei uns ihre Kenntnisse über Hühner nicht nur über gelenkte Aktivitäten wie z.B. "trockene" Sachgespräche, Bilderbuchbetrachtungen usw. an, sondern machen ganz frei, aus nächster Nähe, ihre eigenen nachhaltigen Erfahrungen zu dem Thema.

Da wir oft gefragt werden, wie das den mit der Schulvorbereitung im Waldkindergarten so läuft, findet ihr anbei einen Ar...
10/05/2022

Da wir oft gefragt werden, wie das den mit der Schulvorbereitung im Waldkindergarten so läuft, findet ihr anbei einen Artikel über die Schulvorbereitung im Waldkindergarten von unserer Bad Windsheimer Leitung Micha.

Es gibt übrigens auch eine Doktorarbeit vom Diplompädagogen und Grundschullehrer Peter Häfner zu diesem Thema:

"Natur- und Waldkindergärten in Deutschland - eine Alternative zum Regelkindergarten in der vorschulischen Erziehung"

Ein Beitrag von Michaela Hecht Schon einige Male wurde ich bereits von Eltern zum Thema Schulvorbereitung befragt: „Wie läuft denn das eigentlich mit der Vorschule im Wald?“ haben sie sich erkundigt... „Hm“ hab ich dann immer gesagt. „Eigentlich genauso wie in der Regeleinrichtung und tro...

Adresse

Höchstadt An Der Aisch
91315

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Montag 07:30 - 15:30
Dienstag 07:30 - 15:30
Mittwoch 07:30 - 15:30
Donnerstag 07:30 - 15:30
Freitag 07:30 - 13:00

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