JURA-RECHT

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JURA-RECHT Jura-Recht hatte bis 2024 juristische Fortbildungen durchgeführt. Mittlerweile sollen freisinnige Denkansätze geformt werden. Gleichwohl: fragen Sie mich.

Die künstlerischen Disziplinen sind dabei von prägender Bedeutung: Literatur, Malerei und Musik. www.jura-recht.com

06/10/2026

Warum - nicht wieder - über Jahrzehnte bewährten - Unterricht und Unterstützung in den Rechtswissenschaften durch JURA-RECHT? Gute Kunden gehen bei mir immer (wieder mal) - aber bitte keine "gewissen" Zeitverschwender:innen/Schnorrer:innen mehr; die vermutlich nur Unruhe stiften wollen! Jura zu lernen, erfordert (gegenseitige) Achtung unseres bundesdeutschen Rechtswesens, Disziplin - und halt auch das erforderliche Geld dazu. Man kann als Jurist:in (nach wie vor) beruflich was werden. Handel, Banken, Gewerbe, Industrie ... zahlen gut. Wenn man gut war/ist. 🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀

01/10/2026

Der Bachelor und der Master. Visitenkarte bei jeder Bewerbung. 🍀🍀🍀

30/09/2026

Für was studiert man eigentlich Jura?

Um orchestrierter Teilnehmer an der "zivilgerichtlichen Vergleichsindustrie" zu werden? Um sich für exorbitante Honorare in der "Meinungsfreiheitsindustrie" zu engagieren - zumal jene nur ein periodisches Strohfeuer zu sein scheint/noch sein wird? Um die, die im Dunkeln sind, geflissentlich zu übersehen? Denn: Um dem "Schlange-K-Tanz" der Justiz um Vergleiche zu widerstehen - braucht man: sehr viel Geld. Das fehlt regelmäßig! Böse Zungen behaupten, dass das Chaos in Berlin durch Ungerechtigkeiten erzeugt wird. Menschen verlieren jede Hoffnung - und schließen sich dem "letzten NGO-Tango" um das Goldene Kalb an. Was sollen sie auch sonst tun?

Heute war ich nach Jahrzehnten mal wieder in einem deutschen Gerichtssaal. Möglichst: nie wieder! Was für ein schnödes Spektakel! Daumier lässt grüßen. Und Anwälten sieht man an, dass sie die Banken regelmäßig als Problemkunden beäugen.

Ich bin ziemlich enttäuscht!

Gleichwohl kann ein perspektivisches Nachgeben Sinn machen. Förderlich dem beschaulichen Rentnertum.

On verra - et - hony soit, qui mal y pense.

🍀🍀🍀

10/09/2026

"Ich studiere Wirtschaftsrecht!"

Und ich bin ein alter Mann, der sich seit dem 7.10.1970 per Eintritt in das Studium der Rechtswissenschaften mit dem Recht theoretisch und praktisch auseinandersetzt. Und manches, was sich so auf dem Markt der juristischen Berufe abspielt, höchst ambivalent zur Kenntnis nimmt.

So bin ich "Volljurist" - als wohl gängige Bezeichnung für jene Juristen, die das Erste Juristische Staatsexamen als auch das Zweite Juristische Staatsexamen erfolgreich bestanden haben.

Danach kam noch die erfolgreich absolvierte Ausbildung zum Fachanwalt für Verwaltungsrecht; sozusagen (damals) eine Art des "dritten Staatsexamens". Überhaupt gab ich sehr viel Geld für mein zusätzliches Wissen aus.

Im Übrigen: ein viele Jahre und Jahrzehnte andauerndes - höchst intensives - berufliches Engagement. Und schließlich "nur noch" die Tätigkeit als Dozent im juristischen Fortbildungswesen. Ein zig-maliger "Cape Horner des Rechts" - so möchte ich es bezeichnen; nicht zuletzt - oder besser: jemand, der sich als Jurist international betätigte, von der schwäbischen Provinz, über die östlichen Hemispheren, bis nach Fernost. Ich habe das sehr gerne gemacht!

Schön war es - und ist es auch noch immer (in gewisser Weise)! Sofern man auf Kompetenz traf - oder jene immer noch à jour erfährt - sofern im hohen Niveau.

Die Ausbildung zum Wirtschaftsrechtler jedoch ist grundsätzlich: seicht. Nur eine Geldquelle? Wertlose Skriptkladden, Personal (?), ein Graus? Der alte Seefahrer würde sagen: So elend abgründig kann noch nicht einmal der Mariannengraben sein. Wohl eine Attitüde der heutigen Zeit, die wie ein totes Wrack auf die Klippen oder Untiefen zusteuert.

Was kann man tun, um auch als - Wirtschaftsrechtler von Wert - auf dem Arbeitsmarkt gefragt zu sein? Den übergroßen Kapazitäten (im Kampf um den ersten Platz und ein Obsiegen) beachtenswert trotzen zu können?

Ich verwende (ausnahmsweise) ein Zitat von Lenin - der mit seinen Sprüchen durchaus geflügelte, lebensnahe Worte prägte: "lernen, lernen und lernen". Nicht zu verwechseln mit (von mir gerne zitiert) - Lennon - "a working class hero is something to be ...".

Das "Problem" lässt sich lösen!



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Call now to connect with business.

09/09/2026

Wo bleibt das Wissen?

Wo bleibt die Qualität?

Wo bleibt die Selbstachtung/Selbsterkenntnis?

"Zu meiner Zeit" ... früher habe ich das oft gehört ... heute sage ich das selbst. Noch vor etwa 20 Jahren machte ich mir keine Gedanken gemacht über das Alter, obgleich ich das Wichtigste nicht außer Acht ließ - eine zuverlässige Altersversorgung. Das war wohl die beste Entscheidung meines Lebens - und trotz mancher (nebensächlicher) Kritik an meinem RA-Versorgungswerk - bin ich für eine korrekte Verwaltung meiner Beiträge äußerst dankbar. Die richtigen Anlagenentscheidungen für die Mitglieder zu treffen, ist nämlich eine große Kunst. Und (was die Kritik anbelangt) ... waiting for the bus to come ... Instant Karma! (frei nach John Lennon).

In weiteren 20 Jahren gehe ich auf die 100 zu. So Gott nicht etwas anderes mit mir vor hat. Was habe ich nicht für ein umfangreiches Wissen angesammelt?! Ich hätte jedenfalls nie gedacht, mit bald 75 Jahren noch so klar im Kopf zu sein. Mit dieser Qualität schützt man Menschen vor dem atypischen Unrecht der Zeit. Man muss nur in die (noch) herrschende Politik schauen - nicht nur in der BRD. Und auch die richterliche Qualität lässt manchmal zu wünschen übrig. Keine Götter, mitunter Henker, in "bester Tradition". Hauptsache, der Fall wird verglichen ... Und die ins Dunkel verfrachteten Opfer sind egal (frei nach Brecht). Es sei denn, sie wehren sich. 1989 verlief noch friedlich.

Und das hochgeschätzte Publikum? Also: die Kunden meiner letzten Vorzeit, noch als juristischer Lehrer? Meist ahnungslose "Flakhelfer", die meinten, abzocken zu können. Jura ist kein Netto! Und ob "Urdeutsche" oder "Zugereiste" - ich drehe da die Hand nicht rum. Wenn man nur das Geld für einen Handwagen hat, sollte man nicht BMW fahren wollen.

Für mich kommen "bauernschlaue Billigle" nicht mehr infrage! Aus Selbstachtung! Selbsterkenntnis = Wahrheit. Schwierig!

Denn es gibt genug gute Leute, die das Geld und den Verstand haben, während ihrer Ausbildung sinnvoll in ihre Zukunft investieren zu können.

Um gute Juristinnen und Juristen zu werden.

Dann ist man weit überlegen gegenüber dem (allenfalls) Mittelmaß.

Man muss sich nur gegenseitig finden.

Listen to the old man!

02/09/2026

Schlechte Qualität, Dr. Trichterbrust Klugscheißer, Scharlatan Potemkin - die ideale Sozi-tät. "Schauen Sie nur die Bewertungen auf unserer Webseite ... Jesus Christus hat weniger Freunde als wir."

Deutschland ist selbst schuld! Es treibt dahin. Beschiss as Beschiss can. Hauptsache, die Kasse stimmt (oder wohl doch eher nicht).

Qualität? Rechtskultur? Wissen und Können?

Ich hätte nie gedacht, einmal von 99,9 % der sog. "Juristen" enttäuscht zu sein. Nicht nur das: Ich bin regelrecht erschrocken.

Kein Wunder, bei der Ausbildung und Arbeitsmoral. "Vor sechs Wochen wusste ich noch nicht, wie man Ingschingtschör schreibt - und jetzt bin ich eines. Gruß an die Internet-Uni.

Verrückt, was? 🥲

31/07/2026

Wer daran interessiert ist, wie sich mein kreativer Fortschritt gestaltet, schaut auf meine FB Gruppe Kunst als Lebensinhalt.

Ein paar Handy-Schnappschüsse von den neuesten Bildern. Eine Bilderfamilie. Ich male fast immer Bilderfamilien. Vieles h...
22/07/2026

Ein paar Handy-Schnappschüsse von den neuesten Bildern. Eine Bilderfamilie. Ich male fast immer Bilderfamilien. Vieles habe ich noch nicht veröffentlicht. "Der Weg". In Erinnerung an meine Mia. Verschiedene Farbarten. Näheres gerne auf Anfrage. 🍀

Schon lange habe ich kein Foto mehr von einem Bild von mir auf FB veröffentlicht. Hier ist nun eines - von vielen - in d...
10/07/2026

Schon lange habe ich kein Foto mehr von einem Bild von mir auf FB veröffentlicht. Hier ist nun eines - von vielen - in den letzten Wochen gemalten. Ich müsste jemanden haben, der mich bei meiner art promotion unterstützt. Sozusagen mein Oeuvre pusht. Um meine Zielgruppe der verständigen Kunstfreundinnen und Kunstfreunden effizient zu erreichen. Ich kann nämlich ganz gut mithalten, so denke ich. 🍀

09/07/2026

Um hochwertige Literatur zu verstehen, muss man in der Lage sein, abstrakte Ausführungen kognitiv zu verarbeiten. Hinreichend bestimmbar. Zutreffend, wohlgemerkt.

An erster Stelle steht die Bibel. Eben auch rein sprachlich, denn meine Aufgabe sehe ich nicht etwa darin, zu missionieren.

Vor Jahrhunderten übersetzt; bekanntermaßen: durch Martin Luther. Zugleich schuf Luther einen ersten germanistischen Kompass der Rechtschreibung. Luther unterlag trotz allem autoritärem Druck. Ähnlich Thomas Hobbes, der am Ende seiner Tage einräumte, stets in großer Angst gewesen zu sein.

Diese lutherische Vorgabe zur Rechtschreibung galt quasi bis 1902. Anfang des 21. Jahrhunderts folgte (bekanntlich) eine weitere Rechtschreibreform. Zugunsten einer adäquaten Kommunikation. Im Interesse der Allgemeinheit.

Abstraktion ist ein intellektueller Vorgang. Manche Leute meinen, "auf die Schule des Lebens gegangen zu sein". Und alles zu wissen. Damit wird nicht nur im kleinen Kreis der Familie viel Schaden angerichtet. Damit kann man sogar Weltenbrände hervorrufen. Und Leid und Ruinen hinterlassen. Falsche Propheten sind schlechte Ratgeber. Selbst begabte Menschen werden zum Opfer von den "ewigen" alten Scheißhaus-Parolen.

Was das Recht anbelangt, sind Verständnisschwierigkeiten an der Tagesordnung.

Zusammengefasst: Zunächst verstrickten sich die Juristen in Schachtelsatz-Orgien. Was hatte doch eigentlich - sozusagen zum Mitschreiben - in dieser oder jener Entscheidung das Reichsgericht oder der Bundesgerichtshof gemeint?

Das wurde dann besser.

Mittlerweile sind speziell Gesetze nicht selten von sachfremder Kuschel-Ideologie überwuchert. Nicht abstrakt, sondern schlichtweg: nur abstrus. Auf Betreiben von blutigen Laien ("falschen Aposteln").

Was Indiz dafür sein könnte, dass doch keine kickbacks geflossen sein könnten. Wenn man "danach" von Posten zu Posten eilen muss. Schön blöd ... wie mit dem Volk umgegangen wird. Nicht nur in Deutschland.

Ebenso muss man ein besonderes Talent besitzen, um hieb- und stichfeste staatsorganisatorische Winkelzüge zu ersinnen. Durchaus: "genial"!

Das hat nichts mit Vernunft zu tun. Es könnte allerdings zumindest die Vermutung perfider juristischer Kriminalität aufkommen. Und eine Vermutung ist nicht etwa juristisch relevant.

Kurzum: Wer Kant kennt, bleibt ihm treu.

Zynismus ist ein schöner Luxus; eine Art psychodelischer Kunst.

Aber nur Schall und Rauchzeichen?

Was schreibt "der" da?

Verbale Abstraktion(en) - z.B. das Wort eines Höchsten Wesens, also: (u.a.) die Worte der Bibel) = gewollte Auseinandersetzung(en) mit zentralen Anliegen.

Man nennt es auch schlicht: Denken sollen.

Verbessern von sozialen Konstellationen.

Jesus heilt allerdings keine Faulenzer, Kaputtniks und die notorischen Klugscheißer. "Die", die Nattern an der Brust eines emsigen Gemeinwesens sind. Oder "die", die sich in einer Beziehung beharrlich vorlaut alimentieren lassen. Er bedauert sie. Er und Luther konnten auch drastisch-verbal, wie wir wissen.

Der Weg dorthin - ins gelobte Filzlausland - darf nicht masochistisch geebnet werden. Widerstand!

Wo es sodann kein Recht mehr geben wird.

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